Popular Music Studies
Grundlegende Einführung in Themenbereiche und Methoden der Popular Music Studies.
Popular Music Studies an der Leuphana Universität Lüneburg untersucht populäre Musik nicht nur als klingendes Objekt, sondern als kulturelles, soziales und historisches Phänomen. Der Studiengang verbindet musikwissenschaftliche, soziologische und medienkulturelle Perspektiven und fragt danach, wie Popmusik Identitäten, Märkte und Öffentlichkeiten prägt.
Das Teilzeitformat richtet sich an Studierende, die neben Beruf, Musikpraxis oder anderen Verpflichtungen studieren möchten. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Eintrittshürde, verlangt aber Eigeninitiative bei der Organisation des Studienalltags.
Der Bachelor of Science ist an der Leuphana bewusst interdisziplinär angelegt: Wer sich für die Schnittstelle aus Musik, Gesellschaft und Geschichte interessiert, findet hier ein Studium, das über reine Musikpraxis hinausgeht und analytische wie kulturkritische Kompetenzen vermittelt.
5 Module · 30 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundlegende Einführung in Themenbereiche und Methoden der Popular Music Studies.
Historische Bedingungen, Rahmungen und Aspekte der Populären Musik Cultures.
Methoden und Ergebnisse soziokultureller Forschung zur Populären Musik.
Aktuelle Forschungsgebiete und Fragestellungen innerhalb der internationalen Popular Music Studies.
Vertiefte theoretische und praktische Arbeit in einem der Bereiche: Produktion, Publikumsforschung, Music Marketing oder Musikjournalismus.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Popular Music Studies an der Leuphana Universität Lüneburg positioniert sich als geistes- und sozialwissenschaftlicher Studiengang, der populäre Musik in ihren historischen, gesellschaftlichen und medialen Kontexten untersucht. Statt reiner Instrumentalausbildung steht die kritische Auseinandersetzung mit Popmusik als kulturellem Text im Zentrum.
Die Verortung in Lüneburg und das Teilzeitmodell erlauben es, das Studium mit musikalischer Praxis, journalistischer Arbeit oder anderen Tätigkeiten im Kulturbereich zu verbinden.
Zentrale Module wie Popular Music Studies, Popular Music Histories und Sociology of Popular Music vermitteln ein Verständnis dafür, wie sich Popmusik historisch entwickelt hat und welche sozialen Funktionen sie heute erfüllt. Studierende lernen, Musik in Bezug auf Genre, Industrie, Identität und Öffentlichkeit einzuordnen.
Ergänzend werden Methoden der Musik- und Kulturwissenschaft sowie soziologische Analyseansätze vermittelt, die eine fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit populärer Musik ermöglichen.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit ausgeprägtem Interesse an Musik und Gesellschaft, die lieber analysieren und einordnen als ausschließlich musizieren möchten. Auch aktive Musiker:innen profitieren, weil das Studium ihre Praxis in einen größeren kulturellen Kontext stellt.
Da das Studium in Teilzeit organisiert ist, eignet es sich besonders für Personen, die bereits berufstätig sind oder parallel eine musikalische Karriere verfolgen und dafür Flexibilität benötigen.
Absolvent:innen finden Einsatzfelder in der Musikindustrie, im Kulturjournalismus, bei Kultureinrichtungen, in der Musikvermittlung oder in Verlagen und Medienunternehmen, die sich mit Popkultur beschäftigen.
Die Kombination aus wissenschaftlicher Analysefähigkeit und Fachwissen über populäre Musik ist gefragt, wo kulturelle Trends verstanden, eingeordnet und kommuniziert werden müssen.
Die Leuphana Universität Lüneburg ist bekannt für interdisziplinäre Studienmodelle, die geistes- und sozialwissenschaftliche Perspektiven verbinden. Das Teilzeitformat unterstreicht diesen Anspruch auf Durchlässigkeit und individuelle Studienplanung.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den Einstieg, erfordert aber Selbstorganisation, um Studium und weitere Verpflichtungen erfolgreich zu vereinbaren.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Wer Popular Music Studies studiert, öffnet sich Berufswege zwischen Musikindustrie, Kulturvermittlung und Medien.
Branchenweite Marktorientierung für Popular Music Studies-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch im Kultur- und Musikbereich verändert Künstliche Intelligenz Arbeitsprozesse spürbar.
In musikbezogenen Berufsfeldern übernehmen KI-Systeme zunehmend Routineaufgaben, während kulturelle Einordnung Menschenarbeit bleibt.
Die im Studium vermittelte Analysefähigkeit stützt sich unter anderem auf die Module Popular Music Histories und Sociology of Popular Music, die historisches und soziologisches Verständnis für populäre Musik schaffen.
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Kurzprofil der Leuphana Universität Lüneburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer eine praktische Musikausbildung mit Instrumentalunterricht erwartet, sollte beachten, dass der Studiengang primär wissenschaftlich-analytisch ausgerichtet ist; zudem verlangt das Teilzeitmodell ein hohes Maß an Selbstorganisation über einen längeren Studienzeitraum.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Eignungsprüfung oder NC-Hürde den Einstieg erschwert.
Der Schwerpunkt liegt auf wissenschaftlicher Analyse von Popmusik als kulturellem Phänomen, nicht auf instrumentaler Ausbildung wie an einer Musikhochschule.
Es richtet sich an Menschen, die neben Beruf, eigener Musikpraxis oder anderen Verpflichtungen studieren möchten und dafür ein flexibleres Zeitmodell benötigen.
Absolvent:innen arbeiten häufig in Musikjournalismus, Kulturvermittlung, bei Musiklabels oder in Medienunternehmen mit Fokus auf Popkultur.
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