Geschichte der Kulturwissenschaften und ihrer Methodiken I
Vermittlung einer gemeinsamen Grundlage von theoretischen Konzepten, theoriegeschichtlichen Hintergründen und methodischen Zugangsweisen der Kulturwissenschaften.
Der Master Kulturwissenschaften: Medien und Digitale Kulturen an der Leuphana Universität Lüneburg richtet sich an Menschen, die digitale Kultur nicht nur nutzen, sondern wissenschaftlich durchdringen wollen. Im Zentrum steht die Frage, wie Medien Gesellschaft, Wahrnehmung und Wissen historisch geformt haben und heute weiter formen.
Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, eignet er sich besonders für Personen, die Studium und Beruf oder andere Verpflichtungen miteinander verbinden möchten. Die Lehre verknüpft geschichtliche, philosophische und methodische Perspektiven auf Medien und digitale Kulturen und fördert damit eine reflektierte, kritische Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Medienentwicklungen.
Die Zulassung ist beschränkt, was auf eine gezielte Auswahl der Studierenden und ein anspruchsvolles akademisches Niveau hindeutet. Der Standort Lüneburg mit dem eigenständigen Profil der Leuphana als Universität mit kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt prägt das Studium zusätzlich.
16 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung einer gemeinsamen Grundlage von theoretischen Konzepten, theoriegeschichtlichen Hintergründen und methodischen Zugangsweisen der Kulturwissenschaften.
Auseinandersetzung mit der Geschichte der Medien, den Medien der Geschichtsschreibung sowie dem Vergleich unterschiedlicher historiographischer Ansätze für das Verständnis digitaler Kulturen.
Untersuchung der Transformation zu digitalen Kulturen aus medienphilosophischer Perspektive und deren ontologische, epistemologische, politische und ethische Effekte.
Transdisziplinär organisiertes Modul für wissenschaftsreflexives Wissen im fachübergreifenden Austausch und dialogorientiertes kritisches Denken.
Vermittlung einer gemeinsamen Grundlage von theoretischen Konzepten, theoriegeschichtlichen Hintergründen und methodischen Zugangsweisen der Kulturwissenschaften.
Interdisziplinäres Modul über die Verknüpfung von Medientheorie und Organisationstheorie, einschließlich Untersuchungen von digitaler Arbeit und neuen sowie alten Arbeitsformen.
Transdisziplinär organisiertes Modul für wissenschaftsreflexives Wissen im fachübergreifenden Austausch und dialogorientiertes kritisches Denken.
Vermittlung einer gemeinsamen Grundlage von theoretischen Konzepten und aktuellen Diskursen der Kulturwissenschaften.
Erwerb von Kenntnissen über Computerkunst, computergestütztes Design, Architektur, Sound und (Bewegt-)Bild sowie der zugehörigen ästhetischen Theorien.
Transdisziplinär organisiertes Modul für wissenschaftsreflexives Wissen im fachübergreifenden Austausch und dialogorientiertes kritisches Denken.
Selbstständig entwickelte Forschungsarbeit zu einer spezifischen Problemstellung im Bereich Medien und digitale Kulturen mit klarer Perspektivierung in einem der vier Kernbereiche.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang widmet sich der wissenschaftlichen Analyse von Medien und digitalen Kulturen aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. Er verbindet historische, philosophische und methodische Zugänge, um digitale Phänomene in ihrer gesellschaftlichen Tiefe zu verstehen.
An der Leuphana Universität Lüneburg ist dieser Master Teil eines Profils, das Kulturwissenschaften eng mit gesellschaftlicher Relevanz und interdisziplinärem Denken verknüpft. Das Teilzeitformat ermöglicht eine intensive, aber flexibel gestaltbare Auseinandersetzung mit den Inhalten.
Module wie Geschichte der Kulturwissenschaften und ihrer Methodiken I vermitteln das methodische Fundament des Fachs, während Medien und Digitale Kulturen: Geschichte die historische Entwicklung von Medienformen und ihrer kulturellen Bedeutung nachzeichnet.
Das Modul Medien und Digitale Kulturen: Philosophie ergänzt diese Perspektive um theoretische und philosophische Fragestellungen, etwa zu Wahrnehmung, Macht und Wissen im digitalen Raum. So entsteht ein Studienprofil, das historisches Wissen mit gegenwartsbezogener Theoriebildung verbindet.
Der Studiengang passt zu Menschen mit ausgeprägtem Interesse an Theorie, Geschichte und Gesellschaftsanalyse, die digitale Medien nicht rein technisch, sondern kulturell und kritisch betrachten möchten.
Da das Studium in Teilzeit stattfindet, eignet es sich besonders für Berufstätige oder Personen mit familiären oder anderen zeitlichen Verpflichtungen, die dennoch ein anspruchsvolles wissenschaftliches Studium verfolgen wollen.
Absolvent:innen bewegen sich häufig in Feldern, die kulturwissenschaftliche Reflexion mit medialer Praxis verbinden – etwa in Kultureinrichtungen, Medienorganisationen, Bildungsinstitutionen oder Forschungskontexten.
Die Verbindung aus Theoriewissen und Medienkompetenz öffnet Wege in Bereiche, in denen digitale Transformationsprozesse kulturell eingeordnet und begleitet werden müssen.
Die Leuphana Universität Lüneburg ist bekannt für ihren interdisziplinären Anspruch und ihre Verbindung von Wissenschaft und gesellschaftlicher Praxis, was sich auch im Zuschnitt dieses Masters widerspiegelt.
Das Teilzeitformat am Studienort Lüneburg erlaubt es, wissenschaftliche Vertiefung mit individuellen Lebensumständen zu vereinbaren, ohne auf universitäres Niveau zu verzichten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege in Berufsfelder, in denen kulturelle Analyse und digitale Medienkompetenz zusammentreffen.
Branchenweite Marktorientierung für Kulturwissenschaften: Medien und Digitale Kulturen-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Digitale Kulturphänomene verändern sich rasant, weshalb kulturwissenschaftliche Reflexion zunehmend gefragt ist.
Auch im Berufsfeld rund um Medien und digitale Kulturen verändert Künstliche Intelligenz die Arbeitsweise spürbar.
Fähigkeiten wie methodisches und theoriegeleitetes Denken werden gezielt im Modul Geschichte der Kulturwissenschaften und ihrer Methodiken I aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Lüneburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Leuphana Universität Lüneburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da die Zulassung beschränkt ist und der Studiengang stark theoriegeleitet arbeitet, solltest du dir vorab bewusst sein, dass es weniger um praktische Medienproduktion als um wissenschaftliche Analyse geht.
Nein, der Studiengang wird an der Leuphana Universität Lüneburg ausschließlich in Teilzeit angeboten, was ihn besonders für Berufstätige attraktiv macht.
Die Zulassung zum Master Kulturwissenschaften: Medien und Digitale Kulturen ist beschränkt, es findet also ein Auswahlverfahren statt.
Zentrale Module sind unter anderem Geschichte der Kulturwissenschaften und ihrer Methodiken I sowie Medien und Digitale Kulturen: Geschichte und Philosophie.
Der M.Sc.-Abschluss qualifiziert für Tätigkeiten an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Medienanalyse und digitaler Transformation, etwa in Kultur- und Bildungseinrichtungen.
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