Neurobiologie
Pflichtmodul des Master-Studiengangs, das umfassende Kenntnisse auf aktuellem wissenschaftlichen Stand vermittelt.
Der Studiengang Translational Neuroscience setzt an der Schnittstelle zwischen labororientierter neurowissenschaftlicher Forschung und klinischer Praxis an. Würzburg bringt dafür eine enge Verzahnung von naturwissenschaftlichen Instituten und Universitätsklinik mit, sodass Studieninhalte nicht abstrakt bleiben, sondern konsequent auf den Transfer vom Labor an das Krankenbett ausgerichtet sind.
Der Master richtet sich an Studierende, die bereits einen ersten Abschluss in einer lebenswissenschaftlichen oder medizinnahen Disziplin mitbringen und diesen um vertiefte translationale Kompetenzen erweitern möchten. Die Zulassung ist zulassungsfrei, was den Zugang erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Vorbereitung auf ein anspruchsvolles, forschungsnahes Studium.
7 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Pflichtmodul des Master-Studiengangs, das umfassende Kenntnisse auf aktuellem wissenschaftlichen Stand vermittelt.
Pflichtmodul des Master-Studiengangs, das umfassende Kenntnisse auf aktuellem wissenschaftlichen Stand vermittelt.
Pflichtmodul des Master-Studiengangs, das umfassende Kenntnisse auf aktuellem wissenschaftlichen Stand vermittelt.
Pflichtmodul des Master-Studiengangs, das umfassende Kenntnisse auf aktuellem wissenschaftlichen Stand vermittelt.
Verpflichtendes Pflichtmodul zur Förderung der Anwendung erworbener Kenntnisse in der Berufspraxis durch angeleitete Durchführung wissenschaftlicher Studien.
Schriftliche Abschlussarbeit mit Bearbeitungszeit von sechs Monaten, in der Studierende zeigen, dass sie eine Aufgabe aus den Neurowissenschaften selbstständig bearbeiten können.
Verteidigung der Abschlussarbeit mit ca. 60-minütiger Dauer, bestehend aus 30-minütiger Präsentation und Diskussion.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Translational Neuroscience an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg versteht sich als Bindeglied zwischen neurobiologischer Grundlagenforschung und klinischer Neuromedizin. Der Studiengang ist so konzipiert, dass Erkenntnisse aus Zellbiologie und Tiermodellen konsequent auf ihre Relevanz für Diagnostik und Therapie hin geprüft werden.
Würzburg profitiert dabei von der räumlichen und institutionellen Nähe zwischen Forschungsinstituten und Universitätsklinikum, was praxisnahe Einblicke in klinische Abläufe ermöglicht, ohne dass der wissenschaftliche Anspruch verloren geht.
Zentrale Bausteine sind Neurobiologie, Neurologie/Neurochirurgie sowie Psychiatrie. Diese Kombination erlaubt es, neuronale Mechanismen auf zellulärer und molekularer Ebene zu verstehen und sie anschließend mit klinischen Krankheitsbildern wie neurodegenerativen oder psychiatrischen Störungen in Verbindung zu bringen.
Die Module sind so aufeinander abgestimmt, dass Studierende sowohl experimentelle Labortechniken als auch die Grundlagen klinischer Diagnostik kennenlernen, was den translationalen Charakter des Programms unterstreicht.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Abschluss in Biologie, Biomedizin, Psychologie oder verwandten Fächern, die ein starkes Interesse an der Verbindung von Forschung und klinischer Anwendung mitbringen.
Wichtig ist die Bereitschaft, sich sowohl in experimentelle Laborarbeit als auch in medizinisch-klinische Fragestellungen einzuarbeiten, da beide Perspektiven im Studienverlauf gleichermaßen gefordert werden.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in der neurowissenschaftlichen Forschung, in klinischen Studien sowie in der pharmazeutischen und biomedizinischen Industrie, die an der Entwicklung neurologischer und psychiatrischer Therapien arbeitet.
Die Nähe zur Universitätsklinik Würzburg schafft zudem Kontakte, die für eine spätere Promotion oder den Einstieg in klinisch-translationale Forschungsprojekte hilfreich sein können.
Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg bietet mit ihrer medizinischen Fakultät und angeschlossenen Forschungseinrichtungen ein Umfeld, in dem Labor- und Klinikperspektiven eng verzahnt sind.
Das Vollzeitformat setzt kontinuierliche Präsenz voraus, da Praktika und klinische Einblicke einen festen Bestandteil des Studienverlaufs bilden.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege sowohl in die akademische Forschung als auch in anwendungsnahe Bereiche der Neuromedizin und Biomedizinindustrie.
Branchenweite Marktorientierung für Translational Neuroscience Master-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die translationale Neurowissenschaft steht im Zentrum eines Feldes, das zunehmend datengetrieben arbeitet, ohne dabei auf menschliche Urteilsfähigkeit verzichten zu können.
Künstliche Intelligenz verändert, wie neurowissenschaftliche Forschung und klinische Diagnostik zusammenarbeiten – mit klaren Grenzen dort, wo Interpretation und Verantwortung gefragt sind.
Kompetenzen aus Neurobiologie und Neurologie/Neurochirurgie bilden die Basis, um Forschungsergebnisse in klinisch relevante Fragestellungen zu übersetzen, während Psychiatrie den Blick auf psychische Erkrankungen schärft.
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Kurzprofil der Julius-Maximilians-Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bedenken, dass die Kombination aus Labor- und Klinikanteilen einen hohen zeitlichen und inhaltlichen Einsatz erfordert; ohne solide naturwissenschaftliche Vorkenntnisse kann der Einstieg anspruchsvoll sein.
Nein, der Studiengang an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist zulassungsfrei, was jedoch nicht bedeutet, dass die inhaltlichen Anforderungen gering sind.
Ein erster Abschluss in einem lebenswissenschaftlichen oder medizinnahen Fach sowie Interesse an Modulen wie Neurobiologie, Neurologie/Neurochirurgie und Psychiatrie sind hilfreich.
Die Lehrveranstaltungen sind überwiegend auf Englisch ausgerichtet, während klinische Module teilweise auch Deutsch einbeziehen.
Absolvent:innen können in der neurowissenschaftlichen Forschung, in klinischen Studien oder in der biomedizinischen Industrie tätig werden, häufig mit Anknüpfung an eine Promotion.
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