Physikalische Chemie: Kondensierte Materie oder Biochemie
Wahlpflichtmodul als Ersatz für Modul 1, falls Kompetenzen bereits im Bachelorstudium erworben wurden.
Der Studiengang Soft Matter and Materials an der JGU Mainz richtet sich an Studierende, die sich intensiv mit weicher Materie beschäftigen wollen – also mit Polymeren, Kolloiden und komplexen Materialsystemen, die zwischen klassischer Chemie und Materialwissenschaft angesiedelt sind. Mainz ist für seine Polymerforschung bekannt, und dieser Master greift genau diese Stärke auf.
Inhaltlich bewegt sich das Studium an der Schnittstelle von physikalischer Chemie, organischer Polymerchemie und angewandter Materialwissenschaft. Wer sich für die Frage interessiert, wie molekulare Struktur das makroskopische Verhalten von Materialien bestimmt, findet hier ein passendes Umfeld.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, entscheidet vor allem die fachliche Vorbildung über den Studienerfolg – ein solides Grundverständnis aus einem naturwissenschaftlichen Bachelor ist sinnvoll, um von Beginn an mitzukommen.
14 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlpflichtmodul als Ersatz für Modul 1, falls Kompetenzen bereits im Bachelorstudium erworben wurden.
Vermittlung von Fachwissen bezüglich der Herstellung und Charakterisierung von Polymeren.
Kenntniserwerb zur technischen Verarbeitung und industriellen Nutzbarmachung von weichen Materialien.
Vermittlung von Fachwissen zu Struktur-Dynamik-Eigenschaftsbeziehungen von Kolloiden und Grenzflächen.
Praktische Lehreinheit zur Vermittlung von Laborkompetenzen in makromolekularer Chemie.
Vermittlung von theoretischen Grundlagen der statistischen Physik für weiche Materie.
Vermittlung von Fachwissen zu physikalischen Eigenschaften weicher Materie.
Vertiefung der Physik weicher Materie mit Fokus auf fortgeschrittene Konzepte.
Praktische Lehreinheit zur Vermittlung von physikalischen Laborkompetenzen und experimenteller Praxis.
Vertiefung in fortgeschrittene Aspekte der Polymerchemie und Nanotechnologie.
Auswahl von zwei aus vier Wahlpflichtmodulen zur Vertiefung spezifischer Fachkompetenzen.
Vermittlung fortgeschrittener Konzepte in weicher Materie und Materialwissenschaften.
Eigenständige Umsetzung erworbener Fachkompetenzen in Forschungsprojekten mit schriftlicher Ausarbeitung und Präsentation.
Selbstständige Bearbeitung einer Forschungsaufgabe mit wissenschaftlicher Ausarbeitung als Abschlussmodul.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Soft Matter and Materials an der JGU Mainz ist ein spezialisierter naturwissenschaftlicher Master, der klassische Materialforschung mit moderner Polymerwissenschaft verknüpft. Die Nähe zu Forschungseinrichtungen in Mainz sorgt für einen praxisnahen, aber theoretisch fundierten Zugang zum Thema.
Der Studiengang eignet sich für alle, die komplexe Materialien nicht nur beschreiben, sondern auf molekularer Ebene verstehen und gezielt weiterentwickeln möchten.
Im Zentrum stehen Module wie Physikalische Chemie: Kondensierte Materie oder Biochemie sowie Organische & Physikalische Polymerchemie. Diese vermitteln das nötige Fundament, um Struktur-Eigenschafts-Beziehungen in weicher Materie zu verstehen.
Ergänzt wird das Curriculum durch Moderne und industrielle Aspekte von Polymermaterialien, wodurch auch anwendungsnahe Fragestellungen aus der Industrie Platz im Studium finden.
Besonders geeignet ist der Studiengang für Absolvent:innen der Chemie, Physik oder Materialwissenschaft, die sich auf Polymere und weiche Materie spezialisieren möchten.
Wer gerne experimentell arbeitet und sich zugleich für theoretische Modelle interessiert, findet hier ein ausgewogenes Verhältnis beider Herangehensweisen.
Absolvent:innen von Soft Matter and Materials sind in Forschung und Entwicklung gefragt, etwa in der Polymer-, Chemie- oder Materialindustrie, aber auch in akademischen Laufbahnen.
Die interdisziplinäre Ausrichtung erleichtert den Einstieg in unterschiedliche Branchen, die mit funktionalen Materialien arbeiten.
Die JGU Mainz bietet mit ihrer etablierten Polymerforschung ein anregendes Umfeld für diesen Vollzeitstudiengang.
Der zulassungsfreie Zugang erleichtert den Einstieg, verlangt aber Eigenverantwortung bei der Vorbereitung auf die anspruchsvollen Inhalte.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Führungsposition in der Materialforschung verläuft meist über zunehmende fachliche und organisatorische Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Soft Matter and Materials-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf rund um Soft Matter and Materials durch KI und Automatisierung verändert, lässt sich in zwei Perspektiven zusammenfassen.
Automatisierung verändert Materialforschung schrittweise, ersetzt aber nicht die kreative wissenschaftliche Arbeit.
Kompetenzen wie das Verständnis von Struktur-Eigenschafts-Beziehungen werden gezielt in Physikalische Chemie: Kondensierte Materie oder Biochemie aufgebaut.
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Kurzprofil der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, solltest du eigenverantwortlich prüfen, ob deine Bachelor-Vorkenntnisse in Chemie oder Materialwissenschaft für die anspruchsvollen Polymer- und Materialmodule ausreichen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, aber gute fachliche Vorkenntnisse voraussetzt.
Ein naturwissenschaftlicher Bachelor, idealerweise mit Bezug zu Chemie, Physik oder Materialwissenschaft, bildet eine gute Grundlage.
Wichtige Module sind Physikalische Chemie: Kondensierte Materie oder Biochemie sowie Organische & Physikalische Polymerchemie.
Absolvent:innen finden Perspektiven in Forschung, Entwicklung und industrieller Materialwissenschaft, etwa im Bereich Polymermaterialien.
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