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Clean-Energy-ETF-Vergleich: So findest du den passenden ETF für erneuerbare Energien

Ein Clean-Energy-ETF bündelt Aktien von Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien. Beim Vergleich helfen dir Kennzahlen wie Kosten, Fondsgröße und Replikations­methode, das passende Produkt für deine Strategie zu finden.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Clean-Energy-ETFs bilden Indizes ab, die Unternehmen aus den Bereichen Solar, Wind, Wasser und andere erneuerbare Technologien enthalten.
  • Die jährlichen Gesamtkosten (TER) liegen bei den verfügbaren ETFs auf erneuerbare Energien zwischen 0,35 und 0,69 Prozent.
  • Themen-ETFs wie Clean Energy sind stärkeren Kursschwankungen ausgesetzt als ein breit gestreuter Welt-ETF wie der MSCI World.
  • Für die meisten Anleger eignet sich ein Clean-Energy-ETF nur als Beimischung von maximal 5 Prozent des Portfolios.

01 · Grundlagen

Was ist ein Clean-Energy-ETF?

Ein Clean-Energy-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines Index aus dem Bereich saubere Energie abbildet. Er bündelt Aktien von Unternehmen, die Technologien oder Produkte für erneuerbare Energien herstellen oder betreiben.

Im Namen tragen viele dieser Fonds Begriffe wie Clean Energy oder New Energy, manche Anbieter grenzen das Feld noch stärker ein. So gibt es eigene ETFs, die ausschließlich Aktien von Solarunternehmen oder Windkraftproduzenten enthalten. Breiter aufgestellt sind dagegen Produkte, die einen globalen Index aus verschiedenen erneuerbaren Energiequellen abbilden.

Für dich bedeutet das: Ein Clean-Energy-ETF ist immer ein Themen-ETF und kein Ersatz für einen breit gestreuten Welt-ETF. Er bündelt zwar Dutzende Einzelwerte, bleibt aber auf einen einzigen Sektor begrenzt. Genau diese Konzentration sorgt für Chancen, aber auch für ein deutlich höheres Risiko als bei einem marktbreiten Investment.

Die Auswahl ist inzwischen groß. Derzeit sind 17 verschiedene Indizes über 20 ETFs investierbar, die sich mit erneuerbaren Energien beschäftigen. Die Spanne reicht von globalen Strategien bis zu Nischenprodukten für Bioenergie oder einzelne Technologien.

Kurz erklärt

Clean-Energy-ETF

Ein börsengehandelter Indexfonds, der in Aktien von Unternehmen investiert, die im Bereich erneuerbare Energien tätig sind, etwa Solar, Wind, Wasser oder Bioenergie.

Er bildet einen speziellen Branchenindex ab und ist damit ein Themen-ETF, kein breit gestreuter Welt-ETF.

02 · Vergleich

Erneuerbare-Energien-ETFs im Vergleich: Die wichtigsten Kennzahlen

Für den Vergleich von Clean-Energy-ETFs sind Fondsgröße, Kosten und Ertragsverwendung zentrale Kriterien. Die folgende Gegenüberstellung zeigt die Bandbreite der verfügbaren Produkte.

Beim Vergleich der Produkte stechen große Unterschiede bei der Fondsgröße hervor. Der größte Clean-Energy-ETF verwaltet über 2,6 Milliarden Euro, während spezialisierte Anbieter teils nur auf ein einstelliges Millionenvermögen kommen. Als Richtwert gilt: Ein Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro reduziert das Risiko einer Fondsschließung deutlich.

Die jährlichen Kosten liegen in einer Spanne von 0,35 bis 0,69 Prozent. Günstig sind vor allem Bioenergie-ETFs, teurer sind oft Solar- oder Wind-Spezialisten. Die Ertragsverwendung unterscheidet sich ebenfalls: Einige Fonds schütten Dividenden aus, andere legen sie direkt wieder an.

  • Große ETFs mit über 500 Millionen Euro Fondsvolumen bieten in der Regel mehr Sicherheit vor einer Schließung.
  • Kleine ETFs unter 100 Millionen Euro sind riskanter, auch wenn sie niedrigere Kosten haben können.
  • Die meisten Clean-Energy-ETFs bilden ihren Index vollständig ab, was die Zusammensetzung transparent macht.
Typische Merkmale von Clean-Energy-ETFs
Große ETFsKleine ETFs
Fondsvolumenüber 500 Mio. EURunter 100 Mio. EUR
TER (jährliche Kosten)0,49 bis 0,65 Prozent0,35 bis 0,69 Prozent
Risiko der Fondsschließunggeringerhöher
Replikations­methodeüberwiegend vollständige Replikationüberwiegend vollständige Replikation

03 · Hintergrund

Klimawandel als Investmenttreiber: Warum Clean Energy wächst

Die Verbrennung fossiler Energieträger gilt als Hauptursache für den globalen Klimawandel. Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist deshalb ein langfristiger wirtschaftlicher Trend, der die Nachfrage nach Clean-Energy-Aktien stützt.

Der Ausbau von Solar, Wind und Wasserkraft wird durch politische Förderprogramme und internationale Klimaziele vorangetrieben. Unternehmen aus diesem Bereich profitieren von steigenden Investitionen in die Energiewende, etwa in neue Kraftwerke, Speicher oder Netze. Auch die wachsende Nachfrage nach Strom für Rechenzentren und Elektromobilität stützt die Branche.

Für dich heißt das aber nicht, dass ein Clean-Energy-ETF automatisch im Wert steigt. Die Aktienkurse hängen von vielen Faktoren ab, darunter Zinsen, Rohstoffpreise und technologische Entwicklungen. Der Klimawandel ist ein langfristiger Trend, aber kein Garant für kurzfristige Gewinne.

Historische Daten zeigen, dass es kein verlässliches Muster für die künftige Entwicklung einzelner Sektoren gibt. Der Gewinner von heute ist selten der Gewinner von morgen, deshalb bleibt ein Investment in einzelne Themen wie Clean Energy immer mit höheren Risiken verbunden als ein globales, marktbreites Investment.

Der Ausbau von Solar, Wind und Wasserkraft wird durch politische Förderprogramme und internationale Klimaziele vorangetrieben. Unternehmen aus diesem Bereich profitieren von steigenden Investitionen in die Energiewende.

Trotzdem ist der Klimawandel kein Garant für steigende Kurse. Die Aktienkurse von Clean-Energy-Unternehmen hängen von vielen Faktoren ab, etwa von Zinsen, Rohstoffpreisen und technologischen Entwicklungen.

04 · Vergleich

Erneuerbare-Energien-ETF oder MSCI World: Was passt zu dir?

Ein Clean-Energy-ETF investiert nur in einen kleinen Ausschnitt des Marktes. Der MSCI World bildet dagegen über 1.000 Unternehmen aus 23 Industrieländern ab und bietet eine deutlich breitere Diversifikation.

Ein Clean-Energy-ETF enthält meist zwischen 30 und 100 Aktien, ein MSCI World ETF dagegen über 1.000 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Der Themen-ETF konzentriert sich ausschließlich auf erneuerbare Energien, während der Welt-ETF alle Branchen abdeckt, von Gesundheit über Technik bis zu Finanzen.

Diese Konzentration hat Folgen für die Schwankungsbreite. In Korrekturen stürzen Themen-ETFs oft deutlich tiefer als der Gesamtmarkt. Deshalb eignet sich ein Clean-Energy-ETF für erfahrene Anleger als Beimischung, nicht als Kerninvestment. Eine übliche Grenze liegt bei maximal 5 Prozent des Portfolios.

  • Ein MSCI World ETF eignet sich als Kerninvestment für den langfristigen Vermögensaufbau.
  • Ein Clean-Energy-ETF passt als Satelliten-Position für einen kleinen, klar begrenzten Anteil.
  • Die erwartete Schwankungsbreite ist beim Themen-ETF hoch, beim Welt-ETF mittel.
Themen-ETF im Vergleich zum Welt-ETF
Clean-Energy-ETFMSCI World ETF
Branchenfokusnur erneuerbare Energien
Erwartete Schwankungs­breitehoch
Geeignet alsBeimischung (Satellit)

05 · Schritt für Schritt

So funktioniert die Replikations­methode bei Clean-Energy-ETFs

Die Replikationsmethode beschreibt, wie ein ETF seinen Index nachbildet. Bei Clean-Energy-ETFs ist die vollständige Replikation üblich, bei der alle Aktien des Index gekauft werden.

Die meisten Clean-Energy-ETFs bilden ihren Index vollständig ab. Das bedeutet, der Fonds kauft alle im Index enthaltenen Aktien in der jeweiligen Gewichtung. Diese Methode ist transparent und für dich gut nachvollziehbar, weil du jederzeit sehen kannst, welche Unternehmen im Fonds stecken.

Ändert sich der Index, passt der Fonds seine Bestände an. Das passiert zum Beispiel, wenn ein Unternehmen neu aufgenommen wird oder ein anderes nicht mehr die Kriterien erfüllt. Bei einigen wenigen Produkten kommt stattdessen optimiertes Sampling zum Einsatz, bei dem nur eine Auswahl an Aktien gekauft wird.

Die Erträge werden je nach ETF-Klasse unterschiedlich behandelt. Ausschüttende Fonds zahlen Dividenden an dich aus, thesaurierende legen sie direkt wieder im Fondsvermögen an. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist die thesaurierende Variante oft praktischer, weil du dich um die Wiederanlage nicht kümmern musst.

01

Indexauswahl

Der ETF-Anbieter wählt einen Index, der Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien enthält.

02

Aktienkauf

Bei vollständiger Replikation kauft der Fonds alle im Index enthaltenen Aktien in der jeweiligen Gewichtung.

03

Portfoliosteuerung

Ändert sich der Index, passt der Fonds seine Bestände an, etwa bei Aufnahmen oder Ausschlüssen von Unternehmen.

04

Ertragsverwendung

Erträge werden je nach ETF-Klasse ausgeschüttet oder im Fondsvermögen wieder angelegt.

06 · Kosten

Kosten beim Clean-Energy-ETF: Welche Rolle spielt die TER?

Die Total Expense Ratio (TER) gibt die jährlichen laufenden Kosten eines ETF an. Bei Clean-Energy-ETFs liegt sie zwischen 0,35 und 0,69 Prozent pro Jahr.

Die Spanne reicht von günstigen Bioenergie-ETFs bis zu spezialisierten Solar-ETFs, die am oberen Ende liegen.

Die TER wird jährlich dem Fondsvermögen entnommen und mindert deine Rendite direkt. Ein Kostenunterschied von 0,3 Prozentpunkten pro Jahr kann über lange Zeiträume mehrere tausend Euro ausmachen. Deshalb lohnt sich der Blick auf die Kostenquote, gerade wenn du einen Sparplan über viele Jahre laufen lässt.

  • Günstige Bioenergie-ETFs liegen bei 0,35 Prozent pro Jahr.
  • Der L&G Clean Energy UCITS ETF kostet 0,49 Prozent pro Jahr.
  • Der iShares Global Clean Energy Transition UCITS ETF liegt bei 0,65 Prozent pro Jahr.
  • Der Invesco Solar Energy UCITS ETF ist mit 0,69 Prozent pro Jahr am teuersten.

Jährliche Gesamtkostenquote (TER) von Clean-Energy-ETFs

Amundi Global Bioenergy UCITS ETF0,35 % p.a.
L&G Clean Energy UCITS ETF0,49 % p.a.
iShares Global Clean Energy Transition UCITS ETF0,65 % p.a.
Invesco Solar Energy UCITS ETF0,69 % p.a.

07 · Was gilt

Diversifikation: Wie breit streut ein Clean-Energy-ETF?

Diversifikation bedeutet Risikostreuung über viele Einzelwerte. Ein Clean-Energy-ETF streut zwar innerhalb der Branche, bleibt aber ein konzentriertes Investment in einen einzigen Sektor.

Innerhalb der Branche streuen Clean-Energy-ETFs über verschiedene Bereiche wie Solar, Wind und Wasser. Viele Fonds enthalten zudem internationale Aktien aus mehreren Ländern, was das Risiko einzelner Regionen etwas abfedert. Mit mehreren Dutzend Einzelwerten im Portfolio ist die Streuung innerhalb des Themas solide.

Die Grenze der Diversifikation liegt jedoch in der Branchenkonzentration. Du investierst ausschließlich in erneuerbare Energien, nicht in Unternehmen aus anderen Sektoren wie Gesundheit, Technik oder Konsum. Auch Anleihen oder Rohstoffe sind nicht als Beimischung enthalten.

Für dein Gesamtportfolio bedeutet das: Ein Clean-Energy-ETF kann eine sinnvolle Ergänzung sein, ersetzt aber keine breite Basis. Die eigentliche Risikostreuung entsteht erst durch die Kombination mit einem globalen Aktien-ETF und gegebenenfalls anderen Anlageklassen.

Gut gestreut

·Unternehmen aus verschiedenen Bereichen wie Solar, Wind und Wasser
·Internationale Aktien aus mehreren Ländern
·Mehrere Dutzend Einzelwerte im Portfolio

Wenig gestreut

·Nur eine Branche (erneuerbare Energien)
·Keine Unternehmen aus anderen Sektoren wie Gesundheit oder Technik
·Keine Anleihen oder Rohstoffe als Beimischung

08 · Fehler vermeiden

Rendite und Risiko: Was du von Clean-Energy-ETFs erwarten kannst

Die Rendite von Clean-Energy-ETFs schwankt stark. Historische Daten zeigen, dass es kein verlässliches Muster für die künftige Entwicklung einzelner Sektoren gibt.

In guten Marktphasen ist eine Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt möglich, etwa wenn neue Förderprogramme oder technologische Durchbrüche das Thema beflügeln. In Korrekturen fallen Themen-ETFs dagegen oft überproportional tief.

Ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit: Der S&P Global Clean Energy Transition verlor über fünf Jahre rund 14,5 Prozent, während er über drei Jahre um 17,5 Prozent zulegte. Diese Spanne zeigt, wie stark die Entwicklung von der Einstiegsphase abhängt und wie wenig sich kurzfristige Trends fortschreiben lassen.

  • Vergangene Gewinne als Garantie für zukünftige Renditen zu sehen, ist ein typischer Fehler.
  • Einen zu hohen Anteil des Portfolios in einen einzigen Themen-ETF zu stecken, erhöht das Risiko unnötig.
  • Die höhere Schwankungsbreite im Vergleich zum Gesamtmarkt wird oft unterschätzt.
  • Nur auf die Rendite zu schauen und Kosten sowie Fondsgröße zu ignorieren, führt zu falschen Entscheidungen.

Typische Fehler beim Umgang mit Clean-Energy-ETFs

·Vergangene Gewinne als Garantie für zukünftige Renditen zu sehen
·Einen zu hohen Anteil des Portfolios in einen einzigen Themen-ETF zu stecken
·Die höhere Schwankungsbreite im Vergleich zum Gesamtmarkt zu unterschätzen
·Nur auf die Rendite zu schauen und Kosten sowie Fondsgröße zu ignorieren

09 · Checkliste

Aktien aus erneuerbaren Energien: Welche Unternehmen stecken im ETF?

Clean-Energy-ETFs enthalten Aktien von Unternehmen, die entlang der Wertschöpfungskette erneuerbarer Energien tätig sind. Dazu gehören Hersteller von Solaranlagen, Windkraftanlagen und Komponenten.

Auch Unternehmen aus dem Bereich Wasserkraft sind in vielen Indizes vertreten.

Zunehmend finden sich zudem Anbieter von Energiespeichern und Batterietechnologie in den Portfolios. Diese Firmen profitieren vom Ausbau der erneuerbaren Energien, weil Speicher nötig sind, um Schwankungen bei Wind und Sonne auszugleichen. Auch Zulieferer für die Elektromobilität tauchen in einigen Clean-Energy-Indizes auf.

Die genaue Zusammensetzung hängt vom jeweiligen Index ab. Ein Solar-ETF enthält fast ausschließlich Solarunternehmen, während ein globaler Clean-Energy-ETF breiter über verschiedene Technologien streut. Prüfe deshalb vor dem Kauf, welche Unternehmen tatsächlich im Fonds stecken.

Typische Branchen in Clean-Energy-ETFs

01

Hersteller von Solarmodulen und Wechselrichtern

02

Produzenten von Windkraftanlagen

03

Betreiber von Solar- und Windparks

04

Unternehmen aus dem Bereich Wasserkraft

05

Anbieter von Energiespeichern und Batterietechnologie

06

Zulieferer für die Elektromobilität

10 · Schritt für Schritt

So gehst du beim Clean-Energy-ETF-Vergleich vor

Ein systematischer Vergleich hilft dir, aus den verfügbaren ETFs den für dich passenden zu wählen. Gehe die folgenden Schritte in Ruhe durch.

Beginne mit deinem Anlageziel: Überlege, ob du langfristig in die Energiewende investieren willst oder nur kurzfristig von einem Trend profitieren möchtest. Davon hängt ab, wie viel Risiko du eingehen kannst.

Prüfe anschließend die Fondsgröße. Wähle ETFs mit einem Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro, um das Risiko einer Fondsschließung zu reduzieren. Vergleiche dann die Kosten: Günstige ETFs liegen bei 0,35 Prozent, teurere bei bis zu 0,69 Prozent pro Jahr. Die meisten Clean-Energy-ETFs bilden ihren Index vollständig ab, was die Auswahl transparenter macht.

  • Lege dein Anlageziel fest, bevor du Produkte vergleichst.
  • Prüfe die Fondsgröße und sortiere kleine Fonds mit unter 100 Millionen Euro aus.
  • Vergleiche die TER und bevorzuge günstige Produkte bei sonst gleicher Qualität.
  • Verstehe die Replikationsmethode und die Ertragsverwendung.
  • Begrenze den Portfolioanteil auf maximal 5 Prozent, wenn du bereits breit investiert bist.
01

Anlageziel festlegen

Überlege, ob du langfristig in die Energiewende investieren willst oder nur kurzfristig von einem Trend profitieren möchtest.

02

Fondsgröße prüfen

Wähle ETFs mit einem Fondsvolumen von mindestens 100 Mio. Euro, um das Risiko einer Fondsschließung zu reduzieren.

03

Kosten vergleichen

Achte auf die TER. Günstige ETFs liegen bei 0,35 Prozent, teurere bei bis zu 0,69 Prozent pro Jahr.

04

Replikationsmethode verstehen

Die meisten Clean-Energy-ETFs bilden ihren Index vollständig ab. Das ist transparent und nachvollziehbar.

05

Portfolioanteil begrenzen

Setze maximal 5 Prozent deines Portfolios in einen Clean-Energy-ETF. Den Kern bildet ein breiter Welt-ETF.

Häufige Fragen

Fragen zu Clean-Energy-ETF-Vergleich

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026