Planung 1
Fortgeschrittene Anwendung von Kenntnissen in der Entwicklung von Raumqualitäten, Einsatz digitaler und analoger Darstellungstechniken sowie Integration technisch-konstruktiver Elemente in Raumkonzepten.
Der Master Innenarchitektur Conceptional Design richtet sich an Absolvent:innen eines ersten Studiums, die ihre Entwurfs- und Konzeptkompetenz in der Innenarchitektur vertiefen möchten. Am Standort Wiesbaden verbindet die Hochschule RheinMain gestalterische Freiheit mit technologischem Anspruch – von der Idee bis zur konstruktiven Umsetzung.
Im Zentrum steht die Entwicklung eigenständiger räumlicher Konzepte, die gestalterische, funktionale und technische Anforderungen zusammenführen. Der Studiengang ist als Vollzeitprogramm konzipiert und schließt mit dem M.Sc. ab.
Da die Zulassung beschränkt ist, richtet sich das Programm an Studierende mit klarem fachlichem Vorwissen, die ihre Entwurfshaltung schärfen und professionalisieren wollen.
42 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Fortgeschrittene Anwendung von Kenntnissen in der Entwicklung von Raumqualitäten, Einsatz digitaler und analoger Darstellungstechniken sowie Integration technisch-konstruktiver Elemente in Raumkonzepten.
Analyse bestehender Innen-/Architekturen, Transformation zu exemplarischen Raumstudien, Inszenierung theoretischer Räume und Entwicklung atmosphärischer Qualitäten durch Licht-, Farb- und Materialexperimente.
Analyse von Raumkonzepten mit Fokus auf Anforderungen, technische Komponenten und raumbildende Ausbaumaßnahmen unter Berücksichtigung gestalterischer und atmosphärischer Aspekte.
Entwicklung fortgeschrittener Entwurfsverfahren und -prozesse mit Wahl aus Interior-Space, Eventdesign oder Corporate-Architecture, einschließlich Konzeptentwicklung, Umsetzungsstrategie und Kommunikation.
Befähigung zu konzeptionellem Denken in komplexen Kontexten durch Abgrenzung des Konzeptbegriffs, Entwicklung alternativer Konzepte und Dokumentation von Entwicklungsprozessen.
Entwicklung von Raumkonzepten auf Grundlage eines gestalterischen Gesamtkonzeptes unter Berücksichtigung der Komponenten Raum, Nutzer, Objekte und Kommunikation.
Zielgruppenorientierte Aufbereitung und Kommunikation von Konzepten, Strategien und gestalterischen Themen durch Erprobung verschiedener Präsentationsmethoden und -formate.
Fortgeschrittene Fähigkeiten zur funktionalen Analyse sowie zum Denken in Zusammenhängen; künstlerisches Experimentieren mit Theorie als Kontext und Transferfähigkeit von Sprache und Ästhetik.
Anwendung von Kenntnissen der Entwurfstheorie und -methodik, Entwicklung experimenteller Methoden zu multidisziplinären Aufgabenstellungen sowie Analyse künstlerischer Strategien.
Grundlagen textlicher Kommunikation, Analyse von Kommunikationskonzepten in verschiedenen Medien und Einführung in Textkommunikation mit praktischen Textentwürfen.
Spezielle Kenntnisse von Gewerken, Organisationen und Verfahren in der Planungspraxis; vertieftes Verständnis von Projektsteuerung, Projektentwicklung und Bauherrenberatung.
Reflexion wissenschaftlichen Arbeitens, Auseinandersetzung mit Wissensbegriff, Verifikation und Falsifikation sowie Konzeption komplexer wissenschaftlicher Arbeiten.
Trendanalysen und Entwicklungsprognosen, Strategien zur Absicherung der Planung durch Statistik und Marktbeobachtung sowie eigenständige Anwendung in Projekten.
Fortgeschrittene Anwendung von Kenntnissen in der Entwicklung von Raumqualitäten mit Integration industrieller Konstruktionen und Fertigungstechniken.
Analyse bestehender Architekturen, Transformation von Strategien in Raumstudien, Entwicklung und Verwendung von Systemen und Elementen für temporäre Raumbildung.
Analyse von Raumkonzepten mit Fokus auf industriell produzierte Komponenten und Materialien, Reflexion von Konstruktions- und Gestaltungselementen im Kontext von Funktion und Atmosphäre.
Fortgeschrittenes Verständnis für Entwurfsverfahren und -prozesse mit vertiefte Befähigung zu abstraktem und vernetztem Denken sowie Einfühlungsvermögen in komplexen Kontexten.
Befähigung zu konzeptionellem Denken in komplexen Kontexten durch systematische Entwicklung und Dokumentation alternativer Konzepte.
Entwicklung von Raumkonzepten auf Grundlage eines Gesamtkonzeptes mit kontinuierlicher Überprüfung und Weiterentwicklung gegen das Basiskonzept.
Zielgruppenorientierte Aufbereitung und Kommunikation von Konzeptstrategien und gestalterischen Themen durch Erprobung verschiedener Präsentationsmethoden.
Visuelle Kommunikation und Medien sowie Organisationswissenschaften zur Unterstützung kontextuell integrierender Kompetenzen in komplexen Planungszusammenhängen.
Techniken der visuellen Kommunikation und Einsatz verschiedener Medien zur Vermittlung von Designkonzepten und räumlichen Ideen.
Grundlagen der Organisationswissenschaften zur Unterstützung der Analyse und Gestaltung komplexer organisatorischer Strukturen in Planungsprozessen.
Aspekte der Selbstständigkeit und Betriebswirtschaft mit Fokus auf Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement in der Planungspraxis.
Vorbereitung auf die Berufsausübung als selbstständige Innenarchitektin oder Innenarchitekt durch Vermittlung unternehmerischer Grundlagen.
Grundlagen des Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagements als zentrale Aspekte der Projektsteuerung und Bauherrenberatung.
Fortgeschrittene Anwendung von Kenntnissen in der Entwicklung von Raumqualitäten mit Integration technischer und künstlerischer Darstellungsweisen.
Analyse bestehender Architekturen, Transformation von Strategien und Qualitäten in Raumstudien sowie Stegreife zu künstlerischen Methoden.
Analyse von Raumkonzepten mit Fokus auf technische Komponenten und deren Integration in gestalterische und atmosphärische Konzepte.
Fortgeschrittenes Verständnis für Entwurfsverfahren und -prozesse mit vertieftem Wissen in Architekturgestaltung und komplexem Denken.
Befähigung zu konzeptionellem Denken in komplexen Kontexten durch systematische Entwicklung alternativer Konzepte entlang inhaltlicher und gestalterischer Leitideen.
Erarbeitung von Raumkonzepten auf Grundlage eines Gesamtkonzeptes mit kontinuierlicher Überprüfung gegen die Basisidee.
Kommunikation von Konzepten und Strategien durch zielgruppenorientierte Aufbereitung und Erprobung verschiedener Präsentationsformate.
Kulturwissenschaftliche und präsentationstechnische Kompetenzen zur Unterstützung kontextuell integrierender Fähigkeiten in komplexen Planungszusammenhängen.
Einführung in kulturwissenschaftliche Perspektiven zur Analyse und Gestaltung von Räumen im gesellschaftlichen Kontext.
Fortgeschrittene Techniken zur Präsentation und Dokumentation von Entwurfsergebnissen und Konzepten in verschiedenen Formaten und Medien.
Marketing und Psychologie als Grundlagen für erfolgreiche Geschäftstätigkeit und Kommunikation in der Innenarchitektur.
Grundlagen des Marketings und der Positionierung von Innenarchitektur-Dienstleistungen im Markt.
Psychologische Grundlagen für das Verständnis von Nutzerverhalten und Wahrnehmung in der Raumgestaltung.
Abschlussarbeit bestehend aus Master-Arbeit und Master-Kolloquium zur Demonstration forschungs- und entwurfsorientierter wissenschaftlicher Fähigkeiten.
Selbstständig erarbeitete wissenschaftliche oder künstlerische Arbeit zu einer selbstgewählten Themenstellung des Masterstudiengangs.
Mündliche Verteidigung und Diskussion der Master-Arbeit vor einem Fachgremium zur Demonstration der wissenschaftlichen Kompetenz.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Innenarchitektur Conceptional Design an der Hochschule RheinMain versteht sich als konsequente Weiterführung eines ersten innenarchitektonischen oder architektonischen Studiums. Er legt den Fokus auf konzeptionelles, forschendes Entwerfen statt auf reine Ausführungsplanung.
Studierende arbeiten in Wiesbaden an komplexen Raumkonzepten, die gestalterische Haltung, gesellschaftliche Fragestellungen und technische Machbarkeit miteinander verbinden.
Module wie Planung 1 und Konzepte - Kompakt 1 bilden das gestalterische Rückgrat des Studiums: Hier werden Entwurfsideen entwickelt, verdichtet und in überzeugende räumliche Konzepte übersetzt.
Ergänzt wird dies durch Technologie 1 / Komponenten + Integration, wo technische Systeme, Materialien und konstruktive Details in den Entwurfsprozess integriert werden – ein bewusster Brückenschlag zwischen Konzept und Umsetzbarkeit.
Geeignet ist der Studiengang für Persönlichkeiten mit ausgeprägtem gestalterischem Interesse, die bereits erste innenarchitektonische Grundlagen mitbringen und ihre konzeptionelle Entwurfssprache vertiefen wollen.
Da die Zulassung beschränkt ist, wird eine überdurchschnittliche gestalterische Vorleistung erwartet, etwa durch ein Portfolio oder einen fachlich einschlägigen Erststudienabschluss.
Absolvent:innen positionieren sich im weiten Feld der Berufe in der Architektur, mit Schwerpunkt auf konzeptioneller Innenraumgestaltung – etwa in Architektur- und Designbüros, bei Ausstellungsgestaltern oder in interdisziplinären Studios.
Der konzeptionelle Fokus des Studiengangs eröffnet auch Wege in beratende oder strategisch-gestalterische Rollen abseits der klassischen Ausführungsplanung.
Die Hochschule RheinMain bietet in Wiesbaden ein Vollzeitformat mit engem Werkstatt- und Atelierbezug, das intensive Betreuung und regelmäßiges Feedback zu den Entwurfsprojekten ermöglicht.
Die Nähe zu Rhein-Main-Metropolregion schafft zusätzliche Anknüpfungspunkte zu Praxispartnern aus Design, Architektur und Innenausbau.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master öffnet den Weg in gestalterisch anspruchsvolle Positionen der Innenarchitektur und angrenzender Architekturberufe.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Architektur (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch KI-Werkzeuge verändert, zeigt sich schon heute in Entwurfs- und Visualisierungsprozessen.
KI-Tools verändern die Arbeitsweise in der konzeptionellen Innenarchitektur spürbar, ersetzen aber die kreative Entwurfsleistung nicht.
Die Fähigkeit, tragfähige Raumkonzepte zu entwickeln, wird gezielt in Planung 1 und Konzepte - Kompakt 1 aufgebaut, während Technologie 1 / Komponenten + Integration die technische Umsetzbarkeit sichert.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Wiesbaden, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule RheinMain – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer vor allem ausführungsorientierte Planung oder rein technische Inhalte sucht, sollte bedenken, dass der Schwerpunkt hier klar auf konzeptioneller Entwurfsarbeit liegt und eine gewisse gestalterische Vorerfahrung vorausgesetzt wird.
Ein einschlägiger Erststudienabschluss in Innenarchitektur oder einem eng verwandten gestalterischen Fach wird vorausgesetzt, da der Master konzeptionell direkt darauf aufbaut.
Die beschränkte Zulassung bedeutet, dass neben formalen Voraussetzungen meist auch gestalterische Leistungen wie ein Portfolio berücksichtigt werden – Details regelt die Hochschule RheinMain in ihrer Zulassungsordnung.
Der M.Sc. qualifiziert für gestalterisch anspruchsvolle Rollen im Umfeld der Berufe in der Architektur, insbesondere in Innenarchitektur- und Designbüros mit Schwerpunkt Konzeptentwicklung.
Module wie Planung 1 und Konzepte - Kompakt 1 zeigen, dass der Fokus stark auf praxisnaher Entwurfsarbeit liegt, ergänzt durch technologische Inhalte aus Technologie 1 / Komponenten + Integration.
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