Programmieren
Grundlagen der Programmierung für Anwendungen in der Technischen Redaktion.
An der Hochschule Hannover (HSH) führt der Bachelorstudiengang Visuelle Kommunikation Studierende an die Schnittstelle von Gestaltung, Medien und Technologie heran. Statt klassischer Grafikdesign-Ausbildung setzt das Programm einen deutlichen Akzent auf digitale Werkzeuge und Programmierkenntnisse, die für visuelle Kommunikation im heutigen Medienalltag zunehmend unverzichtbar sind.
Der Studienort Hannover bietet dabei ein Umfeld mit Nähe zu Agenturen, Verlagen und Medienunternehmen, in dem Theorie und praktische Projektarbeit eng miteinander verzahnt werden können. Der Bachelor of Science (B.Sc.) unterstreicht den technisch-methodischen Anspruch des Studiengangs, der über reine Bildgestaltung hinausgeht.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, richtet sich das Vollzeitstudium an alle, die Interesse an gestalterischer Arbeit mit einem soliden digitalen Fundament mitbringen – unabhängig von einer bestimmten Abiturnote.
45 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundlagen der Programmierung für Anwendungen in der Technischen Redaktion.
Einführung in digitale Werkzeuge und Methoden zur Darstellung und Verwaltung von Wissen.
Grundlagen der Medieninformatik für die Anwendung in Informationsdesign und Technischer Redaktion.
Kenntnis und Anwendung von Redaktionssystemen zur Verwaltung und Erstellung von Technischer Dokumentation.
Grundlagen der Werkstoffkunde und Festigkeitslehre für technische Anwendungen.
Vermittlung von Content-Erstellung und rechtlichen Grundlagen für digitale und gedruckte Medien.
Erstellung und Verwaltung mehrsprachiger Terminologie und übersetzungsgerechte Textgestaltung in der Technischen Redaktion.
Grundlagen und Anwendung von Datenbankmanagementsystemen in der Technischen Dokumentation.
Grundlagen der Elektrotechnik und ihrer Anwendungen in technischen Systemen.
Vermittlung von Fachvokabular und Schreibkonventionen im Englischen für technische Dokumentation.
Grundlagen der Betriebswirtschaft mit spezifischem Bezug zu Technischer Redaktion und Informationsdesign.
Methoden zur Strukturierung und Organisation von Informationen im Informationsdesign.
Grundlagen digitaler Bildbearbeitung und technischer Fotografie für Technische Dokumentation.
Grundlagen des Software-Engineering mit Anwendung in Projekten der Technischen Redaktion.
Vermittlung von Architekturen und Systemen für digitales und Print-Publishing.
Grundlagen der Usability und User Experience Design für technische Produkte und Dokumentation.
Vermittlung didaktischer und psychologischer Grundlagen für die Gestaltung verständlicher technischer Dokumentation.
Grundlagen interkultureller Kommunikation und wissenschaftlicher Arbeitsmethoden für internationale technische Dokumentation.
Praktische Laborarbeiten zur Vertiefung technischer Kenntnisse für die Dokumentation.
Praxisphase, Bachelor-Arbeit und Kolloquium als abschließende praktische und wissenschaftliche Arbeiten.
Vertiefung ausgewählter Themen der Technischen Redaktion.
Vertiefung ausgewählter Themen technischer Systeme.
Vertiefung ausgewählter Themen der Informatik.
Vertiefung ausgewählter Themen elektronischer Medien.
Vertiefung ausgewählter Themen der Informationsmodellierung.
Vertiefung ausgewählter Themen im Bereich Print-Medien.
Vertiefung ausgewählter Themen des Informationsdesigns.
Vertiefung ausgewählter Themen zu Standardisierung und Übersetzungsmanagement.
Vertiefung ausgewählter Themen zum Schreiben in digitalen Medien.
Vertiefung ausgewählter Themen visueller Medien und Mensch-Maschine-Schnittstellen.
Vermittlung grundlegender Konzepte der Angewandten Informatik wie Digitalisierung, Aussagenlogik, Aufbau von Computern und Netzwerken, formale Sprachen und Algorithmen mit Bezug zur Technischen Redaktion.
Grundlagen der Mathematik und Technischen Mechanik einschließlich algebraischer Rechentechniken, Funktionsanalyse, Vektorrechnung und Statik.
Vermittlung der Grundlagen des grafischen Designs von Printmedien mit Fokus auf Design, Typografie, Farbsysteme, Druckverfahren und praktischen Umgang mit Grafiksoftware.
Einführung in Produkte, Prozesse und Methoden der Technischen Dokumentation, einschließlich Zielgruppenanalyse, Dokumentationsaufbau und Redaktionsleitfäden.
Vermittlung von Verständlichkeitsmodellen, Textklassifikation, wissenschaftlichem Texten und professionellem Umgang mit Standardwerkzeugen für digitale Texterstellung.
Grundlagen der Linguistik einschließlich Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik mit Bezug zu Anforderungen der Technischen Kommunikation.
Vermittlung von XML-basierten Sprachen und Werkzeugen zur Verarbeitung, Konsistenz und Transformation von Produkten der Technischen Redaktion.
Grundlagen der Fertigungstechnik, Energieumwandlungen, Maschinenelemente und grafische Darstellung technischer Systeme mit angemessener Fachterminologie.
Vermittlung von Grundlagen der 2D- und 3D-Grafik, technischen Zeichnungen, Animationen sowie Augmented und Virtual Reality mit praktischen Anwendungen.
Vermittlung von Modellen für zwischenmenschliche Kommunikation, Teamentwicklung und Interviewtechniken im betrieblichen Umfeld.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Visuelle Kommunikation an der Hochschule Hannover (HSH) positioniert sich als anwendungsorientierter Studiengang, der Gestaltung nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit digitalen Technologien vermittelt. Diese Ausrichtung spiegelt sich im B.Sc.-Abschluss wider, der auf eine methodisch-technische Fundierung setzt.
Studierende bewegen sich zwischen kreativen Projekten und technischem Handwerkszeug, wodurch der Studiengang bewusst über klassische Designausbildungen hinausgeht.
Zu den zentralen Modulen zählen Programmieren, Digitale Werkzeuge und Wissensdarstellung sowie Medieninformatik. Damit lernen Studierende, visuelle Konzepte nicht nur zu entwerfen, sondern auch technisch umzusetzen und in digitale Systeme einzubetten.
Diese Kombination bereitet darauf vor, Gestaltung als integralen Bestandteil digitaler Produkte und Informationsarchitekturen zu verstehen, statt sie getrennt von technischen Prozessen zu betrachten.
Der Studiengang eignet sich für Menschen, die gestalterisches Talent mit technischem Interesse verbinden möchten. Wer sich nur für visuelle Ästhetik begeistert, ohne sich mit Programmierlogik oder digitalen Werkzeugen auseinandersetzen zu wollen, wird die technischen Anteile als Herausforderung erleben.
Besonders gut passt das Studium zu Studieninteressierten, die interdisziplinär denken und bereit sind, sich in Medieninformatik einzuarbeiten.
Absolvent:innen der Visuellen Kommunikation finden sich häufig in Berufsfeldern wieder, die der Kategorie Visuelle Kommunikation-Fachkräfte zugeordnet werden – etwa in Agenturen, Medienunternehmen oder digitalen Produktteams.
Die Verbindung aus Gestaltung und digitaler Kompetenz eröffnet Zugänge zu Bereichen, in denen visuelle und technische Anforderungen zusammentreffen.
Die Hochschule Hannover (HSH) bietet den Studiengang in Vollzeit am Standort Hannover an, wodurch ein regelmäßiger Präsenzrhythmus mit praxisnahen Projekten möglich ist.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den Einstieg, verlangt aber ein hohes Maß an Eigeninitiative, um sich sowohl gestalterisch als auch technisch kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg nach dem Studium führt über verschiedene Etappen, in denen sich gestalterische und technische Fähigkeiten zunehmend verzahnen.
Branchenweite Marktorientierung für Visuelle Kommunikation-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Visuelle Kommunikation-Fachkräfte durch KI-Tools verändert, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
KI-Systeme verändern schrittweise, welche Aufgaben in der visuellen Kommunikation automatisiert und welche weiterhin menschlich gestaltet werden.
Kompetenzen im Umgang mit digitalen Werkzeugen werden gezielt im Modul Digitale Werkzeuge und Wissensdarstellung aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hannover, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Hannover – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich ausschließlich für klassische, rein ästhetische Gestaltung interessiert, sollte bedenken, dass Module wie Programmieren und Medieninformatik einen spürbaren technischen Anteil ins Studium bringen, der kontinuierliches Engagement erfordert.
Ja, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei, sodass kein bestimmter Notendurchschnitt für die Einschreibung erforderlich ist.
Programmieren ist eines der zentralen Module und vermittelt technisches Grundverständnis, das mit gestalterischen Inhalten verknüpft wird.
Der Studiengang wird in Vollzeit am Studienort Hannover angeboten und schließt mit dem B.Sc. ab.
Absolvent:innen können in Berufsfeldern arbeiten, die der Kategorie Visuelle Kommunikation-Fachkräfte zugeordnet sind, etwa in Agenturen oder Medienunternehmen mit digitalem Schwerpunkt.
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