Musiktheaterpädagogik II
Blockseminar zur Vermittlung von Konzepten und Methoden der Musiktheaterpädagogik.
Der Studiengang Improvisierter Gesang B.Mus. an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar richtet sich an Sängerinnen und Sänger, die ihre Stimme jenseits festgelegter Partituren erkunden wollen. Im Zentrum steht die Entwicklung eines eigenen künstlerischen Ausdrucks, der Jazz, freie Improvisation und experimentelle Vokaltechniken miteinander verbindet.
Weimar bietet als traditionsreicher Musikstandort ein Umfeld, in dem klassische Ausbildungswege und offene, improvisatorische Herangehensweisen aufeinandertreffen. Die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar setzt dabei auf eine enge künstlerische Betreuung und die Verbindung von Bühnenpraxis, Pädagogik und Körperarbeit.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, verlangt aber eine ausgeprägte musikalische Vorbildung und stimmliche Flexibilität, da improvisatorisches Arbeiten hohe Anforderungen an Gehör, Kreativität und Präsenz stellt.
51 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Blockseminar zur Vermittlung von Konzepten und Methoden der Musiktheaterpädagogik.
Blockseminar zur ganzheitlichen Rhythmuspädagogik mit dem TaKeTiNa-Ansatz.
Blockseminar zur Vermittlung von Konzepten und Methoden des Klassen- und Gruppenmusizierens.
Seminar zur kritischen Reflexion und Diskussion von Konzertformaten und deren gesellschaftliche Relevanz.
Seminar zur wissenschaftstheoretischen Grundlegung der Musikpädagogik und ihrer Erkenntnismöglichkeiten.
Interdisziplinäres Seminar zur Entwicklung einer produktiven Fehlerkultur im musikalischen Lernprozess.
Blockseminar zum Abschluss des Masterstudiengangs mit Präsentation und Diskussion der Masterarbeiten.
Praktische Einführung in Spieltechniken schulspezifischer Instrumente und deren Anwendung im Musikunterricht der Grundschule.
Vermittlung von Konzepten und Methoden eines aufbauenden Musikunterrichts unter Berücksichtigung lernpsychologischer und entwicklungspsychologischer Grundlagen.
Einführung in Grundlagen der Didaktik und Methodik des Singens mit Kindern, einschließlich Kinderstimmbildung, Repertoireauswahl und Solmisation.
Einführung in grundlegende musikpädagogische Konzepte und Fragestellungen für Lehramtsstudierende.
Analyse aktueller musikdidaktischer Tendenzen und kritische Reflexion zeitgenössischer Konzepte musikalischer Bildung.
Vermittlung von ästhetischer Bildung durch musikalische Elemente in fächerübergreifenden Ansätzen des Grundschulunterrichts.
Praktische Erfahrung in kreativen Prozessen der Musikerfindung und deren Umsetzung im Unterrichtskontext.
Überblicksseminar zur musikhistorischen Entwicklung von Epochen, Stilen und Werken.
Praktische Einführung in Spieltechniken von Schlagwerk, Perkussionsinstrumenten und Stabspielen für den Grundschulunterricht.
Seminar zu Grundlagen der Kinderstimmbildung, Physiologie der Kinderstimme und Methoden der Liedvermittlung.
Seminar zur Didaktik und Methodik des Singens mit Kindern, einschließlich Repertoireauswahl und Solmisation.
Seminar zum Klassenmusizieren mit praktischen Erfahrungen in altersgerechten Arrangements und Anleitungstechniken.
Überblicksseminar zur Musikgeschichte mit Fokus auf Epochen und Stilentwicklungen.
Einführungsseminar in die Disziplin der Musikwissenschaft mit musikhistorischem Schwerpunkt.
Einführung in Methoden und Techniken der musikalischen Analyse für das Studium von Partituren.
Theoretische und praktische Vermittlung von kompetenzorientiertem Musikunterricht mit Fokus auf Kerncurriculum und Bildungsstandards.
Praktischer Einblick in zeitgenössische Trainingsansätze im Tanz und hybride Vermittlungsansätze zu Bewegung und Körper im Kontext von Musik.
Musikhistorische Einführung in musikalische Stile und Werke von der Spätromantik bis zur Moderne.
Systematisch-musikwissenschaftliches Seminar zur anthropologischen Perspektive auf Musik und musikalische Phänomene.
Vertiefung zum Klassenmusizieren mit Fokus auf Arrangierungstechniken und Einbindung von Bandinstrumenten.
Praktischer Kurs zu zeitgenössischen Trainingsansätzen im Tanz mit somatischer Bewegungsforschung für Musikpädagogen.
Team-Teaching-Seminar zur Vermittlung kompetenzorientierten Musikunterrichts und aufbauender Unterrichtskonzepte.
Theorie und Praxis des aufbauenden Musikunterrichts mit Fokus auf konstruktivistische Grundlagen und lernpsychologische Aspekte.
Systematische Untersuchung von Musik und Musiklernen in digitalen Medien und deren musikpädagogische Implikationen.
Vierstündiges Seminar zur Unterrichtsplanung und -analyse im Kontext der Hessischen Bildungsstandards und des Kerncurriculums.
Historisch-musikwissenschaftliches Seminar zu ausgewählten Werken Franz Schuberts.
Seminar zu Wechselbeziehungen zwischen Bildender Kunst und Musik in der Kunstgeschichte.
Seminar zur Kunstgeschichte des Konzepts autonomer Musik in der europäischen Musikgeschichte.
Kooperativer Kurs zur diskursiven Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Komposition.
Historisches Seminar zur Entwicklung geistlicher Musik im 20. Jahrhundert.
Historisches Seminar zur Form und Praxis der Fuge im 18. Jahrhundert.
Historisches Seminar zur Entwicklung und Ästhetik der Programmmusik in der Moderne.
Historisches Seminar zur Entwicklung und Stilgeschichte des Jazz.
Historisch-analytisches Seminar zu Mozarts Klavierwerk und dem klassischen Musikstil.
Systematisch-musikwissenschaftliches Seminar zur Rolle und Funktion von Musik im Film.
Systematisches Seminar zu ästhetischen Konzepten und Theorien der zeitgenössischen Musik.
Seminar zur Reflexion von Systemen musikalischer Bildung in verschiedenen Gesellschaften und historischen Zeiten.
Begleitendes Seminar zum Praxissemester mit Fokus auf forschungsorientierte fachdidaktische Reflexion.
Seminar zur musikpsychologischen Forschung über musikalisches Selbstkonzept und dessen Bedeutung für Bildung und Identitätsbildung.
Vorbereitungsseminar für das Schulpraktikum mit Fokus auf Unterrichtsplanung und Vorbereitung.
Seminar zur Untersuchung von Musik in interkulturellem Kontext und deren pädagogische Implikationen.
Blockseminar zur Nachbereitung und Reflexion des Schulpraktikums.
Vorbereitungsseminar für das Schulpraktikum mit Fokus auf forschendes Lernen für Gymnasiallehrer.
Blockseminar zur Nachbereitung des Schulpraktikums mit Reflexion des forschenden Lernens.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Improvisierter Gesang an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ist ein künstlerisches Studium, das die menschliche Stimme als Instrument freier musikalischer Gestaltung begreift. Studierende arbeiten intensiv an stimmlicher Ausdruckskraft, Rhythmusgefühl und spontaner musikalischer Interaktion.
Die Ausbildung ist eng an die künstlerische Praxis der Hochschule angebunden, sodass Bühnenerfahrung und Ensemblearbeit von Anfang an Teil des Studiums sind.
Zu den prägenden Modulen zählen Musiktheaterpädagogik II, mit dem der szenische und pädagogische Umgang mit Stimme vertieft wird, sowie TaKeTiNa – Potentialentfaltung durch ganzheitliches Erleben von Rhythmus, das körperliche und rhythmische Grundlagen des Musizierens erschließt.
Ergänzt wird das Programm durch Didaktik des Klassen- und Gruppenmusizierens, wodurch neben der eigenen künstlerischen Praxis auch Vermittlungskompetenzen für den Umgang mit Gruppen aufgebaut werden.
Der Studiengang eignet sich für Sängerinnen und Sänger mit solider musikalischer Grundausbildung, die bereit sind, sich auf offene, nicht notierte musikalische Prozesse einzulassen.
Wichtig sind Neugier auf ungewohnte Klangwelten, emotionale Präsenz auf der Bühne und die Bereitschaft, sich in Gruppenimprovisationen einzubringen und dabei auch Unsicherheit auszuhalten.
Absolventinnen und Absolventen finden Perspektiven in freien Musikprojekten, im Musiktheater, in pädagogischen Kontexten sowie in interdisziplinären künstlerischen Formaten, die Stimme und Improvisation verbinden.
Der Arbeitsmarkt für improvisierende Sängerinnen und Sänger ist überwiegend projektbasiert und verlangt unternehmerisches Denken sowie ein starkes künstlerisches Netzwerk.
Die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bietet ein Vollzeitstudium mit engem künstlerischen Mentoring, kleinen Lerngruppen und direktem Zugang zu Bühnen- und Ensembleprojekten am Standort Weimar.
Die zulassungsfreie Struktur erleichtert den formalen Zugang, ersetzt aber nicht die künstlerische Eignung, die im Studienverlauf kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | auf Anfrage |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg nach dem Studium führt meist über künstlerische Projekte, bevor sich eine eigene Position im Musikbetrieb festigt.
Branchenweite Marktorientierung für Improvisierter Gesang B.Mus.-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch Technologie und veränderte Arbeitsweisen entwickelt, betrifft auch improvisierende Sängerinnen und Sänger.
KI-Systeme verändern zunehmend, wie musikalische Produktion und Vermittlung organisiert werden.
Fähigkeiten aus Modulen wie Musiktheaterpädagogik II und Didaktik des Klassen- und Gruppenmusizierens bilden die Grundlage für spätere pädagogische und künstlerische Tätigkeiten.
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Kurzprofil der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer festen musikalischen Strukturen und klar vorgegebenen Aufgaben den Vorzug gibt, sollte bedenken, dass Improvisation ständige Unsicherheit und Eigeninitiative erfordert – das passt nicht zu jedem Lerntyp.
Ja, der Zugang ist formal zulassungsfrei, dennoch wird eine künstlerische Eignung im Rahmen des Studiums vorausgesetzt und weiterentwickelt.
Zu den zentralen Modulen zählen Musiktheaterpädagogik II, TaKeTiNa – Potentialentfaltung durch ganzheitliches Erleben von Rhythmus sowie Didaktik des Klassen- und Gruppenmusizierens.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in freien Musikprojekten, im Musiktheater oder in pädagogischen Kontexten, oft in projektbasierten Zusammenhängen.
Die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar verbindet eine lange musikalische Tradition mit offenen künstlerischen Formaten, was Raum für experimentelle Vokalarbeit schafft.
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