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Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar · Bachelor

Improvisierter Gesang B.Mus. Bachelor of Science an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

Der Bachelorstudiengang Improvisierter Gesang an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar verbindet stimmliche Freiheit mit fundierter künstlerischer Ausbildung.
B.Sc.
Bachelor of Science
180
ECTS-Punkte
6 Sem.
Regelstudienzeit
Weimar
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Der Studiengang Improvisierter Gesang B.Mus. an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar richtet sich an Sängerinnen und Sänger, die ihre Stimme jenseits festgelegter Partituren erkunden wollen. Im Zentrum steht die Entwicklung eines eigenen künstlerischen Ausdrucks, der Jazz, freie Improvisation und experimentelle Vokaltechniken miteinander verbindet.

Weimar bietet als traditionsreicher Musikstandort ein Umfeld, in dem klassische Ausbildungswege und offene, improvisatorische Herangehensweisen aufeinandertreffen. Die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar setzt dabei auf eine enge künstlerische Betreuung und die Verbindung von Bühnenpraxis, Pädagogik und Körperarbeit.

Der Studiengang ist zulassungsfrei, verlangt aber eine ausgeprägte musikalische Vorbildung und stimmliche Flexibilität, da improvisatorisches Arbeiten hohe Anforderungen an Gehör, Kreativität und Präsenz stellt.

Curriculum & Module

51 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

51 Module
Weitere Module

Musiktheaterpädagogik II

Blockseminar zur Vermittlung von Konzepten und Methoden der Musiktheaterpädagogik.

Weitere Module

TaKeTiNa – Potentialentfaltung durch ganzheitliches Erleben von Rhythmus

Blockseminar zur ganzheitlichen Rhythmuspädagogik mit dem TaKeTiNa-Ansatz.

Weitere Module

Didaktik des Klassen- und Gruppenmusizierens

Blockseminar zur Vermittlung von Konzepten und Methoden des Klassen- und Gruppenmusizierens.

Weitere Module

Brauchen wir neue Konzertformate? Zu einer aktuellen Diskussion

Seminar zur kritischen Reflexion und Diskussion von Konzertformaten und deren gesellschaftliche Relevanz.

Weitere Module

Musik, Erkenntnis und Selbstvergewisserung. Wissenschaftstheorie für die Musikpädagogik

Seminar zur wissenschaftstheoretischen Grundlegung der Musikpädagogik und ihrer Erkenntnismöglichkeiten.

Weitere Module

Fehlerkultur für das Musiklernen

Interdisziplinäres Seminar zur Entwicklung einer produktiven Fehlerkultur im musikalischen Lernprozess.

Weitere Module

Masterkolloquium Musikpädagogik

Blockseminar zum Abschluss des Masterstudiengangs mit Präsentation und Diskussion der Masterarbeiten.

1. Semester

Instrumente spielen – selbst und mit Kindern

Praktische Einführung in Spieltechniken schulspezifischer Instrumente und deren Anwendung im Musikunterricht der Grundschule.

1. Semester

Musik einrichten und anleiten

Vermittlung von Konzepten und Methoden eines aufbauenden Musikunterrichts unter Berücksichtigung lernpsychologischer und entwicklungspsychologischer Grundlagen.

1. Semester

Singen und Sprechen – selbst und mit Kindern

Einführung in Grundlagen der Didaktik und Methodik des Singens mit Kindern, einschließlich Kinderstimmbildung, Repertoireauswahl und Solmisation.

1. Semester

Einführung in die Musikpädagogik

Einführung in grundlegende musikpädagogische Konzepte und Fragestellungen für Lehramtsstudierende.

1. Semester

Aktuelle Tendenzen der Musikdidaktik: Trends, Perspektiven, Kritik

Analyse aktueller musikdidaktischer Tendenzen und kritische Reflexion zeitgenössischer Konzepte musikalischer Bildung.

1. Semester

Musikalische Elemente in der fächerübergreifenden Arbeit der Grundschule

Vermittlung von ästhetischer Bildung durch musikalische Elemente in fächerübergreifenden Ansätzen des Grundschulunterrichts.

1. Semester

Musik erfinden

Praktische Erfahrung in kreativen Prozessen der Musikerfindung und deren Umsetzung im Unterrichtskontext.

1. Semester

Musikgeschichte im Überblick

Überblicksseminar zur musikhistorischen Entwicklung von Epochen, Stilen und Werken.

1. Semester

Spieltechniken schulspezifischer Instrumente

Praktische Einführung in Spieltechniken von Schlagwerk, Perkussionsinstrumenten und Stabspielen für den Grundschulunterricht.

1. Semester

Singen mit Kindern I: Kinderstimmbildung

Seminar zu Grundlagen der Kinderstimmbildung, Physiologie der Kinderstimme und Methoden der Liedvermittlung.

1. Semester

Singen mit Kindern II

Seminar zur Didaktik und Methodik des Singens mit Kindern, einschließlich Repertoireauswahl und Solmisation.

1. Semester

Instrumente spielen mit Kindern I

Seminar zum Klassenmusizieren mit praktischen Erfahrungen in altersgerechten Arrangements und Anleitungstechniken.

1. Semester

Musikgeschichte im Überblick II

Überblicksseminar zur Musikgeschichte mit Fokus auf Epochen und Stilentwicklungen.

1. Semester

Einführung in die Musikwissenschaft / Musikgeschichte im Überblick I

Einführungsseminar in die Disziplin der Musikwissenschaft mit musikhistorischem Schwerpunkt.

1. Semester

Einführung in die musikalische Analyse

Einführung in Methoden und Techniken der musikalischen Analyse für das Studium von Partituren.

2. Semester

Musik lernen und lehren

Theoretische und praktische Vermittlung von kompetenzorientiertem Musikunterricht mit Fokus auf Kerncurriculum und Bildungsstandards.

2. Semester

Musik und andere Darstellungsformen

Praktischer Einblick in zeitgenössische Trainingsansätze im Tanz und hybride Vermittlungsansätze zu Bewegung und Körper im Kontext von Musik.

2. Semester

Von der Spätromantik ins 20. Jahrhundert

Musikhistorische Einführung in musikalische Stile und Werke von der Spätromantik bis zur Moderne.

2. Semester

Anthropologie der Musik

Systematisch-musikwissenschaftliches Seminar zur anthropologischen Perspektive auf Musik und musikalische Phänomene.

2. Semester

Instrumente spielen mit Kindern II

Vertiefung zum Klassenmusizieren mit Fokus auf Arrangierungstechniken und Einbindung von Bandinstrumenten.

2. Semester

Contemporary Physical Explorations

Praktischer Kurs zu zeitgenössischen Trainingsansätzen im Tanz mit somatischer Bewegungsforschung für Musikpädagogen.

2. Semester

Kompetenzorientiert Musik unterrichten

Team-Teaching-Seminar zur Vermittlung kompetenzorientierten Musikunterrichts und aufbauender Unterrichtskonzepte.

3. Semester

Aufbauendes Musiklernen in der Schule

Theorie und Praxis des aufbauenden Musikunterrichts mit Fokus auf konstruktivistische Grundlagen und lernpsychologische Aspekte.

3. Semester

Handy, Games, Internet. Musik und Musiklernen in medialen Kontexten

Systematische Untersuchung von Musik und Musiklernen in digitalen Medien und deren musikpädagogische Implikationen.

3. Semester

Musik hören, Musik machen, Musik transformieren, Musikkultur erschließen – Musikunterricht im Kontext von Kerncurriculum und Bildungsstandards

Vierstündiges Seminar zur Unterrichtsplanung und -analyse im Kontext der Hessischen Bildungsstandards und des Kerncurriculums.

3. Semester

Schuberts Meisterwerke

Historisch-musikwissenschaftliches Seminar zu ausgewählten Werken Franz Schuberts.

3. Semester

Im Experimentierfeld zwischen Bildender Kunst und Musik

Seminar zu Wechselbeziehungen zwischen Bildender Kunst und Musik in der Kunstgeschichte.

3. Semester

Musik ohne Texte, Musik ohne Sujet – Musik, die allein durch sich selbst legitimiert ist: Die Idee der Autonomen Musik

Seminar zur Kunstgeschichte des Konzepts autonomer Musik in der europäischen Musikgeschichte.

3. Semester

Kompositionen im Diskurs

Kooperativer Kurs zur diskursiven Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Komposition.

3. Semester

Geistliche Musik im 20. Jahrhundert

Historisches Seminar zur Entwicklung geistlicher Musik im 20. Jahrhundert.

3. Semester

So you want to write a fugue? – Die Fuge im 18. Jahrhundert

Historisches Seminar zur Form und Praxis der Fuge im 18. Jahrhundert.

3. Semester

Programmmusik des 19. und 20. Jahrhunderts

Historisches Seminar zur Entwicklung und Ästhetik der Programmmusik in der Moderne.

3. Semester

Jazzgeschichte

Historisches Seminar zur Entwicklung und Stilgeschichte des Jazz.

3. Semester

Mozarts Klaviersonaten und der klassische Stil

Historisch-analytisches Seminar zu Mozarts Klavierwerk und dem klassischen Musikstil.

3. Semester

Musik für den Film

Systematisch-musikwissenschaftliches Seminar zur Rolle und Funktion von Musik im Film.

3. Semester

Ästhetik der neuen Musik

Systematisches Seminar zu ästhetischen Konzepten und Theorien der zeitgenössischen Musik.

3. Semester

Philosophy of Music Education

Seminar zur Reflexion von Systemen musikalischer Bildung in verschiedenen Gesellschaften und historischen Zeiten.

3. Semester

Begleitseminar Praxissemester FD-Musik – Forschendes Lernen

Begleitendes Seminar zum Praxissemester mit Fokus auf forschungsorientierte fachdidaktische Reflexion.

4. Semester

Das musikalische Selbstkonzept im Kontext spätmoderner Konzeptionen von Bildung und Identität

Seminar zur musikpsychologischen Forschung über musikalisches Selbstkonzept und dessen Bedeutung für Bildung und Identitätsbildung.

4. Semester

Vorbereitung des Schulpraktikums

Vorbereitungsseminar für das Schulpraktikum mit Fokus auf Unterrichtsplanung und Vorbereitung.

4. Semester

Musik in interkulturellen Bezügen

Seminar zur Untersuchung von Musik in interkulturellem Kontext und deren pädagogische Implikationen.

5. Semester

Nachbereitung des Schulpraktikums

Blockseminar zur Nachbereitung und Reflexion des Schulpraktikums.

5. Semester

Praktikumsvorbereitung L3 – Forschendes Lernen

Vorbereitungsseminar für das Schulpraktikum mit Fokus auf forschendes Lernen für Gymnasiallehrer.

6. Semester

Praktikumsnachbereitung L3 – Forschendes Lernen

Blockseminar zur Nachbereitung des Schulpraktikums mit Reflexion des forschenden Lernens.

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Improvisierter Gesang an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ist ein künstlerisches Studium, das die menschliche Stimme als Instrument freier musikalischer Gestaltung begreift. Studierende arbeiten intensiv an stimmlicher Ausdruckskraft, Rhythmusgefühl und spontaner musikalischer Interaktion.

Die Ausbildung ist eng an die künstlerische Praxis der Hochschule angebunden, sodass Bühnenerfahrung und Ensemblearbeit von Anfang an Teil des Studiums sind.

Studieninhalte

Zu den prägenden Modulen zählen Musiktheaterpädagogik II, mit dem der szenische und pädagogische Umgang mit Stimme vertieft wird, sowie TaKeTiNa – Potentialentfaltung durch ganzheitliches Erleben von Rhythmus, das körperliche und rhythmische Grundlagen des Musizierens erschließt.

Ergänzt wird das Programm durch Didaktik des Klassen- und Gruppenmusizierens, wodurch neben der eigenen künstlerischen Praxis auch Vermittlungskompetenzen für den Umgang mit Gruppen aufgebaut werden.

Für wen passt das?

Der Studiengang eignet sich für Sängerinnen und Sänger mit solider musikalischer Grundausbildung, die bereit sind, sich auf offene, nicht notierte musikalische Prozesse einzulassen.

Wichtig sind Neugier auf ungewohnte Klangwelten, emotionale Präsenz auf der Bühne und die Bereitschaft, sich in Gruppenimprovisationen einzubringen und dabei auch Unsicherheit auszuhalten.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolventinnen und Absolventen finden Perspektiven in freien Musikprojekten, im Musiktheater, in pädagogischen Kontexten sowie in interdisziplinären künstlerischen Formaten, die Stimme und Improvisation verbinden.

Der Arbeitsmarkt für improvisierende Sängerinnen und Sänger ist überwiegend projektbasiert und verlangt unternehmerisches Denken sowie ein starkes künstlerisches Netzwerk.

Hochschule & Format

Die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bietet ein Vollzeitstudium mit engem künstlerischen Mentoring, kleinen Lerngruppen und direktem Zugang zu Bühnen- und Ensembleprojekten am Standort Weimar.

Die zulassungsfreie Struktur erleichtert den formalen Zugang, ersetzt aber nicht die künstlerische Eignung, die im Studienverlauf kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Zulassung & Zugangswege

Zulassung nach KapazitätBitte die aktuellen Zulassungsbedingungen direkt bei der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar prüfen.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

NC-Status nicht hinterlegt

Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebührenauf Anfrage
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

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Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
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Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Weg nach dem Studium führt meist über künstlerische Projekte, bevor sich eine eigene Position im Musikbetrieb festigt.

  1. Einstieg als improvisierende Sängerin/SängerMitwirkung in Ensembles, freien Projekten und ersten eigenen Bühnenformaten · 0 bis 3 Jahre
  2. Etablierte Bühnenkünstlerin/-künstlerRegelmäßige Engagements, Zusammenarbeit mit festen Ensembles und Musiktheatern · 3 bis 6 Jahre
  3. Künstlerische Leitung kleiner ProjekteKonzeption eigener Programme, Leitung von Workshops und Ensembleprojekten · 6 bis 10 Jahre
  4. Künstlerische Gesamtleitung/LehrtätigkeitVerantwortung für größere künstlerische Formate oder Lehraufträge an Musikhochschulen · 10 Jahre und mehr

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Branchenweite Marktorientierung für Improvisierter Gesang B.Mus.-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Wie sich der Beruf durch Technologie und veränderte Arbeitsweisen entwickelt, betrifft auch improvisierende Sängerinnen und Sänger.

Wie KI den Beruf verändert

KI-Systeme verändern zunehmend, wie musikalische Produktion und Vermittlung organisiert werden.

KI nimmt dir ab

  • Automatisierte Notationssoftware unterstützt bei der Dokumentation improvisierter Passagen
  • KI-gestützte Audiobearbeitung übernimmt Routineaufgaben in Aufnahme und Postproduktion
  • Algorithmen helfen bei der Organisation von Übungsmaterial und Repertoireverwaltung

Menschlich gefragter denn je

  • Spontane künstlerische Entscheidungen im Moment der Improvisation
  • Emotionale Kommunikation mit Publikum und Mitmusizierenden
  • Körperliche und stimmliche Präsenz auf der Bühne
  • Pädagogisches Feingefühl in der Vermittlung an Gruppen

Fähigkeiten aus Modulen wie Musiktheaterpädagogik II und Didaktik des Klassen- und Gruppenmusizierens bilden die Grundlage für spätere pädagogische und künstlerische Tätigkeiten.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Weimar, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

Staatliche HochschulePräsenzstudiumWeimar
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Enges künstlerisches Mentoring in kleinen Gruppen
  • Starke Verbindung von Stimme, Rhythmus und Körperarbeit
  • Praxisnahe Bühnen- und Ensembleerfahrung während des Studiums

Worauf du achten solltest

Wer festen musikalischen Strukturen und klar vorgegebenen Aufgaben den Vorzug gibt, sollte bedenken, dass Improvisation ständige Unsicherheit und Eigeninitiative erfordert – das passt nicht zu jedem Lerntyp.

Passt Improvisierter Gesang B.Mus. zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du hast bereits solide Erfahrung im Gesang und suchst den Schritt in offene, freie musikalische Formen.
  • Du fühlst dich wohl dabei, im Moment zu reagieren, statt einem festen Notentext zu folgen.
  • Du interessierst dich sowohl für Bühnenpraxis als auch für pädagogische Vermittlung von Musik.
  • Du bist bereit, dich auf körperliche und rhythmische Übungsformen wie TaKeTiNa einzulassen.

Häufige Fragen

Ist der Studiengang Improvisierter Gesang an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zulassungsfrei?

Ja, der Zugang ist formal zulassungsfrei, dennoch wird eine künstlerische Eignung im Rahmen des Studiums vorausgesetzt und weiterentwickelt.

Welche Module prägen das Studium besonders?

Zu den zentralen Modulen zählen Musiktheaterpädagogik II, TaKeTiNa – Potentialentfaltung durch ganzheitliches Erleben von Rhythmus sowie Didaktik des Klassen- und Gruppenmusizierens.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Abschluss?

Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in freien Musikprojekten, im Musiktheater oder in pädagogischen Kontexten, oft in projektbasierten Zusammenhängen.

Warum ist Weimar ein passender Studienort für Improvisierten Gesang?

Die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar verbindet eine lange musikalische Tradition mit offenen künstlerischen Formaten, was Raum für experimentelle Vokalarbeit schafft.

Kostenlos & unverbindlich

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