Bildhauerei 2./3. Semester
Konkretisierung der künstlerischen Position durch intensive Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen zur zeitgenössischen Bildhauerei, kritische Reflexion des Entwicklungsvorhabens und Präsentationstechniken.
Der Studiengang Bildende Künste M.F.A. an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg richtet sich an Studierende, die ihre künstlerische Position nach einem ersten Studienabschluss weiterentwickeln und professionalisieren wollen. Im Zentrum steht die eigene Werkpraxis, die im Austausch mit Lehrenden und Kommilitonen kontinuierlich reflektiert, herausgefordert und geschärft wird.
Das Studium in Hamburg verbindet freies künstlerisches Arbeiten mit strukturierten Modulen aus Bereichen wie Bildhauerei, Bühnenraum und Design, sodass klassische Techniken auf zeitgenössische, interdisziplinäre Ausdrucksformen treffen. Die zulassungsfreie Aufnahme öffnet den Zugang breiter, ohne dass die inhaltliche Tiefe und der künstlerische Anspruch des Programms darunter leiden.
Ateliers, Werkstätten und die Nähe zur Hamburger Kunst- und Kulturszene prägen den Studienalltag und schaffen ein Umfeld, in dem sich individuelle künstlerische Handschriften entfalten können.
21 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Konkretisierung der künstlerischen Position durch intensive Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen zur zeitgenössischen Bildhauerei, kritische Reflexion des Entwicklungsvorhabens und Präsentationstechniken.
Konkretisierung der künstlerischen Position durch intensive Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen zur zeitgenössischen Kunst und Theaterpraxis, kritische Reflexion des Entwicklungsvorhabens und Präsentationstechniken.
Projektarbeit je nach individueller Fragestellung mit Konkretisierung der gestalterischen Position, intensiver Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen in Kunst, Gesellschaft und Design sowie kritischer Reflexion des Vorhabens.
Konkretisierung der künstlerischen Position durch intensive Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen zum Projekt, kritische Reflexion des künstlerischen Entwicklungsvorhabens und individuelle Präsentations- und Veröffentlichungsstrategien.
Konkretisierung und Bearbeitung der künstlerisch/gestalterischen Position durch intensive Auseinandersetzung mit Diskursen zur Typografie und Grafik, kritische Reflexion des Entwicklungsvorhabens und Präsentationstechniken.
Konkretisierung und Bearbeitung der künstlerisch/gestalterischen Position durch intensive Auseinandersetzung mit Diskursen zur Digitalen Kultur, kritische Reflexion des Vorhabens und Anpassung der Präsentationstechniken.
Konkretisierung des eigenen künstlerischen Ansatzes durch selbstständige Projektarbeit in intensiver Auseinandersetzung mit Diskursen zur Fotografie, kritische Reflexion des Entwicklungsvorhabens und Präsentationstechniken.
Konkretisierung der künstlerischen Position durch intensive Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen zur Malerei oder Zeichnung, kritische Reflexion des Entwicklungsvorhabens und Präsentationstechniken.
Konkretisierung der künstlerischen Position durch intensive Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen zur zeitgenössischen Medienkunst, kritische Reflexion des Entwicklungsvorhabens und Präsentationstechniken.
Pflichtmodul für alle Studierenden, das das kritische Reflexionsvermögen schärft und kunstgeschichtliche Kenntnisse sowie theoretische Begriffe vermittelt.
Pflichtmodul für Studierende mit dem Schwerpunkt Theorie und Geschichte zur Entwicklung und Umsetzung wissenschaftlich-künstlerischer Fragestellungen.
Künstlerische Einzelkorrektur mit Entwicklung des individuellen künstlerischen Entwicklungsvorhabens, Projektrecherche zu aktuellen Theoriediskursen sowie Kunstgeschichte und Präsentation des künstlerischen Themas am Ende des 1. Semesters.
Künstlerische Einzelkorrektur mit Entwicklung des individuellen künstlerischen Entwicklungsvorhabens, Projektrecherche zu aktuellen Theoriediskursen und Aufführungspraxis sowie Präsentation des künstlerischen Themas am Ende des 1. Semesters.
Künstlerische Einzelkorrektur mit Festlegung des individuellen gestalterischen Entwicklungsvorhabens, Recherche zur individuellen Fragestellung, Konzeption und Entwurf sowie Präsentation im Studienschwerpunkt.
Künstlerische Einzelkorrektur mit Festlegung des individuellen künstlerischen Entwicklungsvorhabens, Projektrecherche mit künstlerischer und gestalterischer Verortung sowie Entwicklung von individuellen Präsentations- und Veröffentlichungsstrategien.
Künstlerische Einzelkorrektur mit Festlegung und Planung des individuellen künstlerischen Entwicklungsvorhabens, künstlerischer und gestalterischer Verortung sowie Erarbeitung des gestalterischen Grundwissens.
Künstlerische Einzelkorrektur mit experimenteller Exploration des individuellen künstlerischen Entwicklungsvorhabens, künstlerischer und gestalterischer Verortung sowie Erarbeitung des gestalterischen Grundwissens zur digitalen Kultur.
Künstlerische Einzelkorrektur mit Festlegung des individuellen künstlerischen Entwicklungsvorhabens, Projektrecherche im Kontext zu Diskursen der Fotografie in der bildenden Kunst und Präsentationstechniken.
Künstlerische Einzelkorrektur mit Festlegung des individuellen künstlerischen Entwicklungsvorhabens, Projektrecherche zu aktuellen Theoriediskursen der Malerei oder des Zeichnens und Präsentation des künstlerischen Themas.
Künstlerische Einzelkorrektur mit Entwicklung des individuellen künstlerischen Entwicklungsvorhabens, Projektrecherche zu aktuellen Theoriediskursen und Medienkunst sowie Präsentation des künstlerischen Themas.
Schriftliche Master-Thesis und Master-Präsentation mit Kolloquium, in dem Studierende ihre künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Arbeiten einer größeren Öffentlichkeit präsentieren.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Bildende Künste M.F.A. an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg ist als konsequente Weiterführung künstlerischer Praxis angelegt, bei der die individuelle Werkentwicklung im Vordergrund steht. Betreuung erfolgt in engem Austausch mit Professuren, die je eigene künstlerische Haltungen und Methoden vertreten.
Statt eines starren Lehrplans bietet das Studium einen Rahmen, innerhalb dessen sich Studierende ihre thematischen und medialen Schwerpunkte selbst erarbeiten und begründen müssen.
Module wie Bildhauerei im 2. und 3. Semester vermitteln den Umgang mit Material, Raum und Volumen, während Bühnenraum die Verbindung von Kunst, Performance und räumlicher Inszenierung eröffnet. Design ergänzt die künstlerische Ausbildung um gestalterisch-konzeptionelle Perspektiven, die über klassische Bildende Kunst hinausweisen.
Diese Module greifen ineinander und ermöglichen es, ein persönliches künstlerisches Profil zu entwickeln, das sowohl bildhauerisch-räumlich als auch gestalterisch-konzeptionell fundiert ist.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit einem ersten künstlerischen oder gestalterischen Abschluss, die bereits eine eigene Praxis verfolgen und diese auf ein professionelles Niveau heben möchten. Wichtig sind Ausdauer, Selbstreflexion und die Bereitschaft, die eigene Arbeit immer wieder kritisch zur Diskussion zu stellen.
Wer lieber in vorgegebenen Strukturen arbeitet und wenig Interesse an offener künstlerischer Forschung hat, wird sich in diesem Format schwerer zurechtfinden.
Absolventinnen und Absolventen als Bildende Künste M.F.A.-Fachkräfte bewegen sich in einem Feld, das Eigeninitiative, Netzwerkarbeit und unternehmerisches Denken erfordert, sei es als freischaffende Künstlerin, in kuratorischen Kontexten oder in angrenzenden kreativen Berufsfeldern.
Der Weg in eine stabile künstlerische Laufbahn verläuft meist nicht linear, sondern entsteht über Ausstellungen, Projekte, Stipendien und ein wachsendes berufliches Netzwerk.
Die Hochschule für Bildende Künste Hamburg bietet mit ihren Werkstätten, Ateliers und der Einbindung in die Hamburger Kunstszene ein Umfeld, das praktisches Arbeiten und künstlerischen Diskurs eng verknüpft.
Das Vollzeitformat setzt eine hohe zeitliche und mentale Präsenz voraus, da künstlerische Entwicklung kontinuierliche Studioarbeit statt punktuelles Lernen verlangt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg nach dem Studium ist im künstlerischen Feld selten geradlinig, folgt aber erkennbaren Etappen.
Branchenweite Marktorientierung für Bildende Künste M.F.A.-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Bedeutung künstlerischer Berufe verändert sich mit neuen Technologien, ohne dass die kreative Kernleistung ersetzbar wird.
Auch im künstlerischen Bereich verändert KI Arbeitsprozesse, ersetzt aber nicht die eigentliche künstlerische Entscheidung.
Fähigkeiten in Materialbearbeitung und Raumgestaltung werden gezielt im Modul Bildhauerei 2./3. Semester aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hamburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Hochschule für Bildende Künste Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer konkrete berufliche Sicherheit und klar vorgezeichnete Karrierewege sucht, sollte sich bewusst sein, dass der künstlerische Weg viel Eigenverantwortung, Geduld und finanzielle Unsicherheit in der Anfangszeit erfordert.
In der Regel wird ein vorheriger künstlerischer oder gestalterischer Abschluss sowie eine überzeugende eigene Werkpraxis erwartet, die im Bewerbungsprozess dokumentiert werden muss.
Die Module wie Bildhauerei, Bühnenraum und Design bieten Rahmen und Werkzeuge, doch die konkrete thematische und mediale Ausrichtung entwickelst du weitgehend eigenständig.
Viele Absolventinnen und Absolventen arbeiten freischaffend, andere finden Zugänge zu kuratorischen, lehrenden oder kulturvermittelnden Tätigkeiten im weiteren Kunst- und Kreativfeld.
Ja, die zulassungsfreie Aufnahme bezieht sich auf den formalen Zugang, nicht auf das inhaltliche Niveau, das durch kontinuierliche künstlerische Auseinandersetzung und kritisches Feedback hochgehalten wird.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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