Einführung in das künstlerische Arbeiten Bildhauerei
Einführung in die künstlerische Praxis mit dem Ziel der Präzisierung eigener künstlerischer Ansätze und des Erwerbs grundlegender praktischer Erfahrungen und Fertigkeiten.
Die Hochschule für Bildende Künste Hamburg zählt zu den traditionsreichen Kunsthochschulen im deutschsprachigen Raum und bietet mit Bildende Künste B.F.A. einen Studiengang, der auf die eigenständige künstlerische Praxis setzt, statt auf verschulte Lehrpläne. Im Zentrum steht die freie künstlerische Entwicklung, begleitet durch Klassen, Werkstätten und einen intensiven Dialog mit Lehrenden und Kommiliton:innen.
Das Studium in Hamburg ist als Vollzeitstudium angelegt und richtet sich an Menschen, die bereits eine klare künstlerische Haltung mitbringen oder diese im geschützten Rahmen der Hochschule ausbilden wollen. Der Zugang erfolgt über ein Auswahlverfahren, in dem eine Mappe und häufig ein persönliches Gespräch über die Aufnahme entscheiden.
Charakteristisch ist die Nähe zur Stadt Hamburg als kulturellem Umfeld, das mit Galerien, Off-Spaces und einer aktiven Kunstszene zusätzliche Bezugspunkte für die eigene Praxis liefert.
23 Module · 240 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in die künstlerische Praxis mit dem Ziel der Präzisierung eigener künstlerischer Ansätze und des Erwerbs grundlegender praktischer Erfahrungen und Fertigkeiten.
Einführung in die künstlerische Praxis mit dem Ziel der Präzisierung eigener künstlerischen Ansätze und des Erwerbs grundlegender praktischer Erfahrungen und Fertigkeiten.
Einführung in das experimentelle und projektbezogene Arbeiten mit Orientierung bezüglich freier künstlerischer sowie aufgabenstellungsbezogener Arbeitsweisen in verschiedenen Entwicklungsschritten.
Vermittlung unterschiedlicher bildhauerischer Konzeptionen, Entwicklung eigener Ausdrucksformen und Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Kunstformen sowie techniken der Bildhauerei.
Vermittlung unterschiedlicher Konzeptionen bei Entwurf und Realisation von szenischen Räumen, Entwicklung eigener Ausdrucksformen und Auseinandersetzung mit dramaturgischen Fragestellungen.
Einführung in problemorientiertes Entwerfen im gesellschaftlichen Kontext, praktische und theoretische Auseinandersetzung mit Designprozessen und Entwurfsmethoden.
Untersuchung unterschiedlicher Haltungen im Design, Vermittlung von Entwurfs- und Darstellungstechniken sowie Material- und Verarbeitungstechniken mit Modellbau und Präsentationnstechniken.
Überzeugende plastische Umsetzung von Bildideen und Konzepten, Auseinandersetzung mit technischen Problemen des Mediums und Reflexion der eigenen künstlerischen Position.
Überzeugende Umsetzung von Raumvorstellungen und Inszenierungskonzepten unter Berücksichtigung dramaturgischer Fragestellungen und Auseinandersetzung mit technischen Problemen.
Vertiefung des problemorientierten Entwerfens, Auseinandersetzung mit sozialer und politischer Dimension des Designs und Entwicklung von Konzeption und Umsetzungsstrategien.
Untersuchung verschiedenster Kommunikationstools im Raum, Entwerfen und Erstellen von Modellen mit Animationstechniken und Präsentation der Arbeit.
Überprüfung der eigenen künstlerischen Position in formaler und inhaltlicher Hinsicht sowie Fokussierung auf die individuelle künstlerische Ausrichtung.
Überprüfung der eigenen künstlerischen Position, versierter Einsatz von Techniken und Methoden in medialen Bereichen der Bühnengestaltung und Fokussierung auf individuelle künstlerische Ausrichtung.
Einführung in problemorientiertes Entwerfen mit Auseinandersetzung mit Entwurfsmethoden und Vermittlungstechniken sowie Fokussierung auf gesellschaftliche Bedeutung des Design.
Erstellung eines Designentwurfs mit allen Planungsphasen, Überprüfung und Positionierung der eigenen Arbeit im künstlerischen Kontext sowie Präsentation vor Fachpublikum.
Kritische Überprüfung der künstlerischen Absicht am Ergebnis, Erörterung der eigenen bildhauerischen Position und Vorbereitung der Abschlusspräsentation.
Kritische Überprüfung der künstlerischen Absicht, Reflexion und Thematisierung der eigenen Position sowie Vermittlung versierter Techniken und Methoden der szenischen Erfindung.
Erarbeitung und Darstellung eines Design-Entwurfs von der Problemanalyse bis zur Umsetzung mit Kompetenz zur Formulierung eigener Themensetzung und problemorientierten Lösung.
Professionelle Darstellung eines eigenen Entwurfs von der Idee bis zur Realisation mit Positionierung individueller gestalterischer Thematiken in Design und Mediatektur.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Bildende Künste B.F.A. an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg ist kein klassisch modularisiertes Studium im engeren Sinne, sondern ein Studiengang, der sich um die individuelle künstlerische Klasse und Werkstattarbeit organisiert.
Die Studierenden bewegen sich zwischen freier Kunst, angewandten Disziplinen und experimentellen Formaten, wobei die eigene künstlerische Fragestellung im Zentrum bleibt.
Einführende Module wie Einführung in das künstlerische Arbeiten Bildhauerei, Einführung in das künstlerische Arbeiten Bühnenraum und Einführung in das künstlerische Arbeiten Design vermitteln zu Beginn handwerkliche und konzeptionelle Grundlagen in unterschiedlichen Medien.
Darauf aufbauend entwickeln Studierende eigene Projekte, die räumliche, plastische, performative und gestalterische Ansätze verbinden können, begleitet durch regelmäßige Kritikgespräche und Ausstellungsformate innerhalb der Hochschule.
Geeignet ist das Studium für Menschen mit einer starken visuellen und gestalterischen Neugier, die Ambiguität aushalten und Freude an experimentellem, oft selbstorganisiertem Arbeiten haben.
Da die Aufnahme über ein Auswahlverfahren erfolgt, sollten Bewerbende bereits eine erkennbare eigene Bildsprache oder zumindest eine ernsthafte künstlerische Auseinandersetzung mitbringen.
Absolvent:innen von Bildende Künste B.F.A. finden sich häufig als freischaffende Künstler:innen wieder, ergänzt durch Tätigkeiten in angrenzenden kreativen Feldern wie Bühnen- und Ausstellungsgestaltung, Kunstvermittlung oder Design.
Der Arbeitsmarkt für Bildende Künste B.F.A.-Fachkräfte ist von Projektarbeit, Stipendien und wechselnden Auftraggebern geprägt, was unternehmerisches Denken neben der künstlerischen Praxis erfordert.
Die Hochschule für Bildende Künste Hamburg bietet durch ihre Lage in Hamburg direkten Zugang zu einer lebendigen Kunstszene, was sich in Kooperationen, Ausstellungen und Netzwerken niederschlägt.
Das Vollzeitformat ermöglicht eine intensive, oft atelierbasierte Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Arbeit über die gesamte Studienzeit hinweg.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg nach dem Studium führt bei Bildende Künste B.F.A. selten linear, sondern verzweigt sich in verschiedene künstlerische und kreative Praxisformen.
Branchenweite Marktorientierung für Bildende Künste B.F.A.-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich künstliche Intelligenz auf künstlerische Berufe auswirkt, lässt sich am Beispiel von Bildende Künste B.F.A.-Fachkräften besonders anschaulich zeigen.
KI-Werkzeuge verändern zunehmend auch kreative Prozesse, ersetzen aber nicht die künstlerische Urheberschaft selbst.
Die praktischen Grundlagen aus Modulen wie Einführung in das künstlerische Arbeiten Bildhauerei und Einführung in das künstlerische Arbeiten Bühnenraum bilden das handwerkliche Fundament für die spätere eigenständige künstlerische Praxis.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hamburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule für Bildende Künste Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für Bildende Künste B.F.A. bewirbt, sollte sich bewusst sein, dass die Aufnahme über ein anspruchsvolles Auswahlverfahren erfolgt und der spätere Berufsweg oft von unsicheren, projektbasierten Einkommensverhältnissen geprägt ist.
Üblich sind die Einreichung einer künstlerischen Mappe sowie ein persönliches Gespräch, in dem die künstlerische Haltung und Motivation beurteilt werden.
Nein, wichtiger ist eine erkennbare eigenständige Auseinandersetzung mit künstlerischen Fragestellungen, aus der sich die Richtung im Studium weiterentwickeln kann.
Die Stadt bietet mit ihrer Kunstszene, Galerien und Ausstellungsräumen ein direktes Umfeld, in dem Studierende ihre Arbeiten früh zeigen und vernetzen können.
Viele Absolvent:innen starten als freischaffende Künstler:innen oder kombinieren künstlerische Praxis mit angrenzenden Tätigkeiten wie Kunstvermittlung, Bühnen- oder Ausstellungsgestaltung.
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