Chemieingenieurwesen / Farbe und Lack (Studium mit erweiterter Praxis) Bachelor of Science an der Hochschule Esslingen
Wer Chemieingenieurwesen / Farbe und Lack im dualen Modell mit erweiterter Praxis studieren will, findet an der Hochschule Esslingen eine Kombination aus Labor, Technikum und Betriebseinsatz.Über den Studiengang
Der duale Studiengang Chemieingenieurwesen / Farbe und Lack an der Hochschule Esslingen verbindet ein Bachelorstudium mit erweiterter praktischer Ausbildung in einem Partnerunternehmen. Im Zentrum stehen die chemisch-technischen Grundlagen von Beschichtungsstoffen, Lacken und Farben sowie deren industrielle Herstellung und Anwendung.
Durch das duale Format wechseln sich Theoriephasen am Studienort Esslingen mit längeren Praxisblöcken im Unternehmen ab. Das erweiterte Praxiskonzept sorgt dafür, dass Studierende von Anfang an tief in reale Produktions- und Entwicklungsprozesse der Lack- und Farbenindustrie eingebunden sind, nicht nur in kurze Praktika.
Der Studiengang ist zulassungsfrei und richtet sich an alle, die praxisnahes Ingenieurwissen mit einem konkreten Berufsfeld verbinden wollen, statt ein rein theoretisches Chemiestudium zu absolvieren.
Studiengang im Detail
Über den Studiengang
Chemieingenieurwesen / Farbe und Lack an der Hochschule Esslingen ist auf die Beschichtungsstoffindustrie zugeschnitten und verbindet klassische chemieingenieurwissenschaftliche Grundlagen mit einer klaren Branchenausrichtung.
Das duale Format mit erweiterter Praxis unterscheidet sich von einem klassischen dualen Studium dadurch, dass die betriebliche Einbindung noch intensiver ausfällt und Studierende über längere Zeiträume produktionsnah mitarbeiten.
Studieninhalte
Inhaltlich geht es um die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Farben und Lacken, um Herstellungsverfahren, Verarbeitungstechnik sowie Qualitätssicherung in der Produktion.
Ergänzt wird dies durch ingenieurwissenschaftliche Grundlagenfächer, die typisch für das Chemieingenieurwesen sind, etwa Verfahrenstechnik, Werkstoffkunde und technische Chemie, angewendet auf die Beschichtungsindustrie.
Für wen passt das?
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit Interesse an Chemie und Technik, die gerne praktisch arbeiten und frühzeitig Verantwortung in einem Unternehmen übernehmen möchten.
Da die Praxisphasen einen so großen Stellenwert haben, profitieren besonders diejenigen, die strukturiert zwischen Hochschulalltag in Esslingen und Betriebsalltag wechseln können.
Karriere & Arbeitsmarkt
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in Berufen der Konstruktion und im Gerätebau, etwa in der Entwicklung und Optimierung von Beschichtungssystemen und zugehörigen Anlagen.
Die enge Verzahnung mit einem Partnerbetrieb während des Studiums erleichtert häufig den direkten Einstieg in die Lack- und Farbenindustrie oder verwandte Bereiche der chemischen Industrie.
Hochschule & Format
Die Hochschule Esslingen ist als Hochschule für angewandte Wissenschaften auf praxisnahe Ingenieurausbildung ausgerichtet und bietet mit diesem Studiengang eine spezialisierte Nische im Bereich Farbe und Lack.
Das duale Modell mit erweiterter Praxis am Standort Esslingen setzt auf enge Betreuung sowohl seitens der Hochschule als auch des Ausbildungsbetriebs.
Zulassung & Zugangswege
Deine Zulassungschancen
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
Kosten & Finanzierung
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Deine Jobgarantie mit StudySmarter
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Karriere & Gehalt
Der Berufseinstieg führt meist direkt in technische Funktionen der Beschichtungs- und Lackindustrie.
- Einstieg als technische FachkraftMitarbeit in Labor, Produktion oder Qualitätssicherung eines Beschichtungsstoffherstellers · 0 bis 2 Jahre
- Fachliche VertiefungÜbernahme eigener Projekte in Rezeptur- oder Prozessentwicklung · 2 bis 5 Jahre
- Projekt- oder TeamverantwortungKoordination von Entwicklungs- oder Produktionsprojekten im Bereich Farbe und Lack · 5 bis 8 Jahre
- LeitungsfunktionVerantwortung für Abteilungen in Entwicklung, Produktion oder Qualitätsmanagement · ab 8 Jahren
Gehaltsspanne nach Karrierephase
Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. Konstruktion u. im Gerätebau (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Arbeitsmarkt & Zukunft
Auch in der Lack- und Beschichtungsindustrie verändert Digitalisierung die tägliche Arbeit spürbar.
Wie KI den Beruf verändert
Im Berufsfeld rund um Konstruktion und Gerätebau übernehmen KI-Werkzeuge zunehmend Routineaufgaben, während komplexe Entscheidungen beim Menschen bleiben.
KI nimmt dir ab
- Erfassung und Auswertung von Prüf- und Messdaten aus der Qualitätskontrolle
- Unterstützung bei der Rezeptursuche durch datenbasierte Vorschläge
- Automatisierte Überwachung von Produktionsparametern in der Beschichtungsanlage
- Dokumentation von Standardprüfprotokollen
Menschlich gefragter denn je
- Entwicklung neuer Beschichtungsrezepturen für spezielle Anforderungen
- Beurteilung von Praxistauglichkeit und Kundenanforderungen
- Fehleranalyse bei komplexen Produktionsproblemen
- Kommunikation zwischen Labor, Produktion und Kunden
Kenntnisse aus Chemieingenieurwesen / Farbe und Lack (Studium mit erweiterter Praxis) bilden die fachliche Grundlage für alle genannten Tätigkeiten in Entwicklung und Produktion.
Arbeiten neben dem Studium
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Tools & Rechner
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Die Hochschule im Profil
Kurzprofil der Hochschule Esslingen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Hochschule Esslingen
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Was Studierende sagen
Das wird gelobt
- Sehr enge Verzahnung von Theorie und betrieblicher Praxis
- Klarer Branchenfokus auf Farbe und Lack statt allgemeiner Chemie
- Direkter Kontakt zu einem Partnerunternehmen während des Studiums
Worauf du achten solltest
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass die erweiterten Praxisanteile einen hohen Organisationsaufwand und feste Bindung an einen Praxispartner bedeuten, weniger Flexibilität als bei einem klassischen Vollzeitstudium.
Passt Chemieingenieurwesen / Farbe und Lack (Studium mit erweiterter Praxis) zu dir?
Das solltest du mitbringen
- Interesse an Chemie und technischen Werkstoffen, speziell an Farben und Lacken
- Bereitschaft, Theorie und intensive betriebliche Praxisphasen zu kombinieren
- Freude an praktischer Laborarbeit ebenso wie an Produktionsprozessen
- Wunsch nach frühzeitigem, engem Kontakt zu einem Unternehmen der Beschichtungsindustrie
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Häufige Fragen
Ist der Studiengang an der Hochschule Esslingen zulassungsfrei?
Ja, Chemieingenieurwesen / Farbe und Lack ist an der Hochschule Esslingen zulassungsfrei, du benötigst also keinen bestimmten Notenschnitt für die Bewerbung.
Wie unterscheidet sich das duale Studium mit erweiterter Praxis von einem klassischen dualen Studium?
Die erweiterte Praxis bedeutet, dass die betrieblichen Phasen im Vergleich zu einem Standard-Dualstudium noch umfangreicher ausfallen und Studierende intensiver in reale Produktions- und Entwicklungsabläufe eingebunden werden.
Welche beruflichen Perspektiven bietet der Abschluss?
Der Abschluss richtet sich vor allem auf Tätigkeiten in Berufen der Konstruktion und im Gerätebau innerhalb der Farben- und Lackindustrie, etwa in Entwicklung, Produktion oder Qualitätssicherung.
Brauche ich bereits einen Praxispartner vor Studienbeginn?
Da es sich um ein duales Studium handelt, ist die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen zentraler Bestandteil des Konzepts; Details zur Partnersuche solltest du direkt bei der Hochschule Esslingen erfragen.
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