Fachdidaktik I
Fachdidaktische Grundlagen für Kunsterziehung in Sekundarstufe I und II mit Fokus auf Unterrichtsplanung und -strukturierung.
Der Bachelorstudiengang Freie Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar richtet sich an angehende Künstler:innen, die eine eigene bildnerische Sprache entwickeln wollen. Im Zentrum steht die praktische Arbeit im Atelier, begleitet von künstlerischer Betreuung, Werkstattgesprächen und Korrekturen, die den individuellen Prozess über drei aufeinander aufbauende Praxisphasen strukturieren.
Die Hochschule der Bildenden Künste Saar bietet dafür ein überschaubares, werkstattnahes Umfeld in Saarbrücken, das enge Betreuung durch Lehrende und einen intensiven Austausch unter Studierenden ermöglicht. Der Studiengang ist zulassungsfrei, verlangt aber eine hohe Eigenmotivation, da die künstlerische Entwicklung weitgehend selbstgesteuert erfolgt.
20 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Fachdidaktische Grundlagen für Kunsterziehung in Sekundarstufe I und II mit Fokus auf Unterrichtsplanung und -strukturierung.
Umfassende fachdidaktische Ausbildung für Kunsterziehung mit Vertiefung in Unterrichtskonzepten, Planung und Strukturierung von Lernprozessen.
Fortgeschrittene fachdidaktische Konzepte und deren Reflexion für die unterrichtliche Praxis.
Vertiefte fachdidaktische Konzepte und umfassende Reflexion für die unterrichtliche Praxis in Sekundarstufe I und II.
Praktische Ausbildung im Wahlpflichtbereich Ästhetische Bildung mit Fokus auf Bildende Kunst.
Praktische Ausbildung im Wahlpflichtbereich Ästhetische Bildung mit Fokus auf Bildende Kunst.
Fachdidaktische Grundlagen für ästhetische Bildung im Grundschulbereich.
Vertiefte fachdidaktische Konzepte für ästhetische Bildung im Grundschulbereich.
Projektorientierte Atelierarbeit mit Vermittlung bildnerischer Grundlagen; selbständiges künstlerisches und gestalterisches Arbeiten mit grundlegenden Erkenntnissen künstlerischer und gestalterischer Denk- und Handlungsformen.
Projektorientierte Atelierarbeit mit Vermittlung bildnerischer Grundlagen sowie Veranstaltungen zum Zeichnen als Grundlagen gestalterischer Kompetenzen; selbständiges künstlerisches und gestalterisches Arbeiten.
Aufbauend auf erworbenen Grundlagen wird eine eigenständige künstlerische und gestalterische Ausdrucksweise angestrebt durch Atelierprojekte und Fachpraxis.
Aufbauend auf erworbenen Grundlagen wird eine eigenständige künstlerische und gestalterische Ausdrucksweise angestrebt durch Atelierprojekte und Zeichnen.
Aufbauend auf erworbenen Grundlagen wird eine eigenständige künstlerische und gestalterische Ausdrucksweise angestrebt durch Atelierprojekte, Fachpraxis und Zeichnen.
Kunstgeschichtliche Grundlagen vom Mittelalter bis zur Gegenwart mit exemplarischen Fokussierungen auf Kunst ab 1800, klassische Avantgarde und Kunst nach 1945 bis heute.
Aufbauend auf erworbenen Grundlagen wird eine eigenständige künstlerische und gestalterische Ausdrucksweise angestrebt durch Atelierprojekte und Zeichnen.
Aufbauend auf erworbenen Grundlagen wird eine eigenständige künstlerische und gestalterische Ausdrucksweise angestrebt durch Atelierprojekte, Fachpraxis und Zeichnen.
Fortsetzung der künstlerisch-gestalterischen Ausbildung durch Atelierprojekte und Fachpraxis mit Vorlage, Präsentation und Prüfungsgespräch.
Fortgeschrittene Atelierarbeit mit Vorlage, Präsentation der Arbeitsergebnisse und Prüfungsgespräch.
Methoden der Bild- und Werkanalyse, Reflexion des Bild/Begriff-Unterschiedes und Überblick über Architekturgeschichte oder Designgeschichte.
Vertiefte kunstwissenschaftliche Ausbildung mit Methoden der Bild- und Werkanalyse, Interpretation und Geschichte der Architektur oder des Designs über drei Semester.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Freie Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar versteht sich als Ausbildung zur eigenständigen künstlerischen Praxis, nicht als Vermittlung eines festen Techniken-Kanons. Studierende arbeiten früh an eigenen Werkreihen und positionieren sich innerhalb zeitgenössischer künstlerischer Diskurse.
Charakteristisch ist die enge Anbindung an Ateliers und Werkstätten der Hochschule, in denen Ideen unmittelbar in Material und Form übersetzt werden können, begleitet durch regelmäßige Rückmeldungen von Professor:innen und Kommiliton:innen.
Das Studium gliedert sich in die drei Module Praxis I, Praxis II und Praxis III, die von der grundlegenden Auseinandersetzung mit künstlerischen Mitteln im Basisstudium bis zur Vertiefung einer individuellen künstlerischen Handschrift führen.
Neben der praktischen Arbeit spielen Ausstellungsprojekte, Kritikgespräche und die theoretische Reflexion der eigenen Position eine wichtige Rolle, sodass sich künstlerisches Tun und kunsttheoretisches Denken gegenseitig durchdringen.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit ausgeprägtem gestalterischem Interesse, die bereit sind, sich intensiv und oft über längere Zeiträume mit einer eigenen künstlerischen Fragestellung auseinanderzusetzen.
Wichtig sind Ambiguitätstoleranz, Selbstorganisation und die Bereitschaft, eigene Arbeiten wiederholt öffentlicher Kritik auszusetzen – Eigenschaften, die im offenen, zulassungsfreien, aber anspruchsvollen Format besonders gefordert sind.
Absolvent:innen der Freien Kunst bewegen sich häufig in vielfältigen, oft selbstständig organisierten Tätigkeitsfeldern zwischen eigener künstlerischer Praxis, Ausstellungsbetrieb und angrenzenden kreativen Branchen.
Der Weg in den Kunstmarkt oder institutionelle Kontexte wie Galerien, Museen oder Kulturinstitutionen verläuft meist über Netzwerke, Ausstellungserfahrung und ein kontinuierlich weiterentwickeltes künstlerisches Profil.
Die Hochschule der Bildenden Künste Saar bietet in Saarbrücken ein Vollzeitstudium mit persönlicher Betreuung und guter Ausstattung an Werkstätten, was einen intensiven, praxisnahen Studienalltag ermöglicht.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Eintrittshürde, verlagert die eigentliche Herausforderung aber in den Studienverlauf selbst, in dem sich künstlerische Qualität und Durchhaltevermögen zeigen müssen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg nach dem Studium der Freien Kunst führt selten linear, sondern über den schrittweisen Aufbau einer künstlerischen Karriere.
Branchenweite Marktorientierung für Kunst, Freie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich künstlerische Berufe durch technologische Entwicklungen verändern, betrifft auch Absolvent:innen der Freien Kunst.
Auch im Kunstbetrieb verschieben digitale Werkzeuge und KI-Anwendungen einzelne Arbeitsschritte, ohne die künstlerische Kernarbeit zu ersetzen.
Die Fähigkeit, ein eigenständiges Werk kontinuierlich weiterzuentwickeln, wird direkt in den Modulen Praxis I, Praxis II und Praxis III aufgebaut.
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Kurzprofil der Hochschule der Bildenden Künste Saar – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer klare, vorstrukturierte Lehrpläne oder garantierte Berufswege erwartet, sollte bedenken, dass der Erfolg im Studium und danach stark von Eigeninitiative, künstlerischer Ausdauer und dem selbstständigen Aufbau eines Netzwerks abhängt.
Ja, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei; der eigentliche Anspruch zeigt sich im Studienverlauf durch die künstlerische Praxisarbeit selbst.
Das Studium gliedert sich in die Module Praxis I, Praxis II und Praxis III, die vom künstlerischen Basisstudium bis zur Vertiefung einer eigenen Werkposition führen.
Absolvent:innen arbeiten häufig als freischaffende Künstler:innen oder in angrenzenden Bereichen des Kunst- und Kulturbetriebs, oft über selbst aufgebaute Netzwerke und Ausstellungserfahrung.
Wichtig sind gestalterisches Interesse, Ausdauer im künstlerischen Prozess sowie die Bereitschaft, eigene Arbeiten wiederholt öffentlicher Kritik im Rahmen der Praxismodule auszusetzen.
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