Theorie I
Grundkenntnisse in Kunstgeschichte, Architektur-, Design- und Mediengeschichte sowie Einführung in wissenschaftliches Arbeiten mit Analyse von Objekten, Projekten und Ideen.
Der Master Kuratieren/Ausstellungswesen an der Hochschule der Bildenden Künste Saar richtet sich an Studierende, die kuratorische Konzepte entwickeln, Ausstellungen organisieren und kunstvermittelnde Formate gestalten möchten. In Saarbrücken profitiert der Studiengang von der engen Anbindung an eine künstlerische Hochschule, in der Theorie und Praxis eng verzahnt sind.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit Ausstellungsgeschichte, kuratorischen Methoden und institutionellen Rahmenbedingungen des Kunstbetriebs. Studierende lernen, Ausstellungsprojekte von der Konzeption bis zur Umsetzung zu begleiten und dabei künstlerische, kunsthistorische und organisatorische Perspektiven zusammenzuführen.
Der zulassungsfreie Zugang ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg in ein Studium, das durch die Nähe zur künstlerischen Praxis an der Hochschule der Bildenden Künste Saar einen eigenen Charakter erhält.
12 Module · 240 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundkenntnisse in Kunstgeschichte, Architektur-, Design- und Mediengeschichte sowie Einführung in wissenschaftliches Arbeiten mit Analyse von Objekten, Projekten und Ideen.
Vertiefte theoretische Auseinandersetzung mit Wahlpflichtveranstaltungen aus Kunst-, Design- und Medientheorie sowie optionale Fachpraxis oder AP-Kurse.
Bildnerische Grundlagen mit projektorientierter Atelierarbeit in unterschiedlichen Medien sowie Erwerb handwerklich-technischer Kenntnisse und Fähigkeiten.
Selbstständiges Arbeiten an Ideenentwicklungen und Umsetzungen mit Erprobung handwerklich-technischer Arbeitsprozesse und Präsentation der Arbeitsergebnisse in Ateliergesprächen.
Zunehmend selbstbestimmtes, projektorientiertes und interdisziplinäres Arbeiten mit Erwerb und Erprobung künstlerischer Kenntnisse und Präsentation der eigenen Arbeit.
Eigenständige Bewältigung künstlerischer oder gestalterischer Projekte von der Konzeption bis zur Präsentation und Dokumentation mit begründeter Reflexion ästhetischer Entscheidungen.
Vertiefung und Erforschung künstlerischer oder gestalterischer Arbeitsprozesse mit eigenständiger Planung und Durchführung größerer Projekte und Präsentation im Ateliergespräch oder Kolloquium.
Fortsetzung der Vertiefung künstlerischer oder gestalterischer Arbeitsprozesse mit fokussierter Fachrichtung und Entwicklung spezialisierter Kompetenzen.
Spezialisierte Atelierarbeit im gewählten Studiengang mit Modul zur Professionalisierung und Studienberatung als integrierter Teil des Studienprozesses.
Abschlussmodul mit Atelierprojekt im Studiengang und zwei Fachpraxis-Veranstaltungen zur Professionalisierung.
Konzeption und Entwurf des Abschlusswerks im Studiengang mit begleitender Fachpraxis und Theorie.
Realisation, Dokumentation und Fertigstellung des Abschlusswerks mit begleitender Fachpraxis und Theorie.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Kuratieren/Ausstellungswesen an der Hochschule der Bildenden Künste Saar verbindet kunsthistorische und kunstpraktische Zugänge zur Frage, wie Kunst öffentlich vermittelt und präsentiert wird. Die enge Verbindung zur künstlerischen Ausbildung vor Ort prägt das Profil des Studiengangs deutlich.
Studierende setzen sich mit unterschiedlichen Ausstellungsformaten auseinander, von klassischen Museumsräumen bis zu experimentellen, ortsspezifischen Projekten, und entwickeln so ein eigenes kuratorisches Verständnis.
Im Mittelpunkt des Studiums stehen die Konzeption, Organisation und Realisierung von Ausstellungen sowie die theoretische Reflexion kuratorischer Praxis. Das Modul Kuratieren/Ausstellungswesen bildet dabei den fachlichen Kern und verbindet praktische Projektarbeit mit wissenschaftlicher Auseinandersetzung.
Ergänzend werden Kenntnisse zu Ausstellungsgeschichte, Kunstvermittlung und institutionellen Strukturen des Kunstbetriebs vermittelt, sodass Studierende ein breites Verständnis für die verschiedenen Facetten der kuratorischen Arbeit entwickeln.
Der Studiengang eignet sich für Absolventinnen und Absolventen mit kunst- oder kulturwissenschaftlichem Hintergrund, die Interesse an der praktischen Organisation und konzeptionellen Gestaltung von Ausstellungen mitbringen.
Wer gerne im Austausch mit Künstlerinnen, Künstlern und Institutionen arbeitet und Freude an konzeptioneller wie organisatorischer Projektarbeit hat, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs finden Einsatzmöglichkeiten in Museen, Galerien, Kunstvereinen und anderen Ausstellungsinstitutionen, wo sie als Kuratieren/Ausstellungswesen-Fachkräfte tätig werden können.
Die berufliche Praxis ist häufig projektbezogen organisiert, was Flexibilität und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit wechselnden Partnerinnen und Partnern erfordert.
Die Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken bietet als künstlerische Hochschule ein Umfeld, in dem kuratorische Fragestellungen unmittelbar mit künstlerischer Produktion in Berührung kommen.
Das Vollzeitstudium mit zulassungsfreiem Zugang ermöglicht einen direkten Einstieg in ein Studium, das stark auf praxisnahe Projektarbeit vor Ort setzt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege in verschiedene Bereiche des Ausstellungswesens, von kleinen Kunstinstitutionen bis zu größeren Museumshäusern.
Branchenweite Marktorientierung für Kuratieren/ Ausstellungswesen-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung verändert auch das Ausstellungswesen, ohne die kuratorische Kernkompetenz zu ersetzen.
Im Berufsfeld Kuratieren/Ausstellungswesen übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend unterstützende Aufgaben, während die inhaltliche Gestaltung menschlich bleibt.
Die im Studium vermittelten Fähigkeiten werden besonders im Modul Kuratieren/Ausstellungswesen praxisnah eingeübt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Saarbrücken, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule der Bildenden Künste Saar – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang stark projekt- und praxisorientiert ausgerichtet ist, sollten Interessierte Eigeninitiative und Organisationstalent mitbringen, da klassische verschulte Strukturen hier weniger im Vordergrund stehen.
Wer eher theoretisch-distanziert arbeiten möchte, sollte bedenken, dass der Studiengang viel praktische Projektverantwortung erfordert.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, sodass kein Numerus clausus über die Aufnahme entscheidet.
Da die Hochschule der Bildenden Künste Saar eine künstlerische Hochschule ist, findet das Studium in enger Nähe zur künstlerischen Produktion statt, was die kuratorische Arbeit unmittelbar praxisnah gestaltet.
Absolventinnen und Absolventen können in Museen, Galerien und Kunstvereinen als Kuratieren/Ausstellungswesen-Fachkräfte tätig werden, häufig in projektbezogenen Zusammenhängen.
Das Studium verbindet theoretische Reflexion mit praktischer Ausstellungsarbeit, wobei die Nähe zur künstlerischen Hochschule den praktischen Anteil stark prägt.
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