Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Vermittlung von Grundlagenkenntnissen der Betriebswirtschaftslehre mit Fokus auf Unternehmungsziele, Leistungsprozesse und Rechnungswesen.
Der Bachelorstudiengang Industriewirtschaft an der Hochschule Coburg richtet sich an alle, die weder rein technisch noch rein kaufmännisch denken wollen, sondern beides miteinander verzahnen möchten. Coburg als Hochschulstandort ist geprägt von einer starken industriellen Basis – vom Maschinenbau bis zur Zulieferindustrie – und genau dieses Umfeld spiegelt sich im Studiengang wider.
Im Zentrum steht das Fach Industriewirtschaft selbst als verbindendes Element: Es vermittelt, wie industrielle Wertschöpfungsketten funktionieren, wie Produktion, Beschaffung und Absatz betriebswirtschaftlich gesteuert werden und wie technische Prozesse wirtschaftlich bewertet werden können. Damit positioniert sich der Studiengang bewusst als Schnittstellenstudium zwischen Technik und Management.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, ist der Einstieg unkompliziert – wer sich für industrielle Zusammenhänge interessiert und Freude an analytischem sowie wirtschaftlichem Denken hat, findet hier einen praxisorientierten Studiengang, der eng an den Bedarfen produzierender Unternehmen ausgerichtet ist.
26 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Grundlagenkenntnissen der Betriebswirtschaftslehre mit Fokus auf Unternehmungsziele, Leistungsprozesse und Rechnungswesen.
Vermittlung von Grundlagen des Privatrechts mit praktischer Anwendung auf betriebswirtschaftliche Bereiche.
Behandlung der reellen Analysis und linearen Algebra mit Optimierungsmethoden für wirtschaftliche Anwendungen.
Eröffnung verschiedener interdisziplinärer Perspektiven zwischen wirtschaftlichen und technischen Fragestellungen.
Grundlagen der Buchführung und Bilanzierung als Basis des externen Rechnungswesens.
Behandlung volkswirtschaftlicher Prozesse von Mikro- und Makroökonomie bis zur Außenwirtschaftstheorie.
Grundlagen der deskriptiven und induktiven Statistik für wirtschaftswissenschaftliche Anwendungen.
Einführung in technische Grundlagen zur Vermittlung von technischem Verständnis für Produkte und Herstellungsprozesse.
Vertiefung interdisziplinärer Kompetenzen durch integration von wirtschaftlichen und technischen Inhalten.
Behandlung der Produktionsplanung, -steuerung und -optimierung in industriellen Unternehmen.
Vermittlung technisch orientierter mathematischer Inhalte zur Unterstützung ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen.
Vermittlung von Fachsprache Englisch auf B2-Niveau für international tätige Industriemanager.
Grundlagen des Personalmanagements und der Organisationsgestaltung in Unternehmen.
Vermittlung von Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung zur Entscheidungsunterstützung.
Vermittlung grundlegender naturwissenschaftlicher Konzepte als Basis für technische Grundlagen im Studium.
Grundlagen des Controllings als Führungsinstrument zur Planung, Überwachung und Steuerung von Unternehmenszielen.
Grundlagen des Marketings mit Fokus auf Strategie, Instrumentarien und praktische Anwendung.
Grundlagen von Vertriebsmanagement, -strategien und -prozessen in industriellen Unternehmen.
Behandlung von Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen sowie deren Bewertung.
Grundlagen von Informationssystemen und deren Anwendung in betriebswirtschaftlichen Prozessen.
19-wöchige Praxisphase zur Anwendung theoretischer Kenntnisse in der betrieblichen Praxis.
Begleitseminar zur Praxisphase mit Reflexion und Verarbeitung der Praxiserfahrungen.
Fortsetzung des Praxisseminars mit Dokumentation und Präsentation der Praxiserfahrungen.
Vermittlung von Strategieentwicklung und Führungskonzepten für Industrie- und Serviceunternehmen.
Seminar zur Vorbereitung auf die Bachelorarbeit mit Diskussion wissenschaftlicher Methoden und Fragestellungen.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema aus dem Bereich Industriewirtschaft.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Industriewirtschaft an der Hochschule Coburg ist als interdisziplinäres Studium konzipiert, das technische Grundlagen mit wirtschaftswissenschaftlichem Rüstzeug kombiniert. Die Hochschule nutzt dabei ihre Nähe zu regionalen Industrieunternehmen, um Theorie und Praxis eng zu verzahnen.
Statt sich früh auf ein enges Spezialgebiet festzulegen, erhalten Studierende einen breiten Überblick über industrielle Prozesse – von der Produktentwicklung bis zur Vermarktung – und lernen, wirtschaftliche Entscheidungen im technischen Kontext zu treffen.
Das namensgebende Modul Industriewirtschaft bildet das inhaltliche Rückgrat des Studiums. Hier geht es um die Analyse industrieller Wertschöpfung, um Produktions- und Kostenstrukturen sowie um die betriebswirtschaftliche Steuerung technischer Betriebe.
Ergänzt wird dies durch Grundlagen aus Betriebswirtschaftslehre, Technik und Managementmethoden, sodass Absolventinnen und Absolventen sowohl Produktionsabläufe verstehen als auch unternehmerische Entscheidungen fundiert treffen können.
Der Studiengang eignet sich für alle, die technische Zusammenhänge nicht nur nachvollziehen, sondern auch wirtschaftlich einordnen möchten. Wer Interesse an Industrieunternehmen, Produktionsprozessen und deren Steuerung mitbringt, findet hier ein passendes Studienumfeld.
Auch wer noch unsicher ist, ob eine rein technische oder eine rein kaufmännische Laufbahn passt, kann sich mit diesem Studiengang eine Brücke zwischen beiden Welten schaffen.
Absolventinnen und Absolventen der Industriewirtschaft finden Anknüpfungspunkte in kaufmännisch-technischen Berufsfeldern, etwa im Bereich betriebswirtschaftlicher Betriebsführung in Industrieunternehmen. Die Kombination aus technischem Verständnis und wirtschaftlichem Denken macht sie vielseitig einsetzbar.
Gerade in produzierenden Unternehmen, die sowohl technisches als auch kaufmännisches Know-how benötigen, sind entsprechend ausgebildete Fachkräfte gefragt – von der Produktionsplanung bis zum kaufmännischen Produktmanagement.
Die Hochschule Coburg ist bekannt für ihre praxisnahe Ausbildung und ihre enge Verzahnung mit der regionalen Industrie. Das Vollzeitstudium in Coburg ermöglicht direkten Austausch mit Lehrenden und einen engen Bezug zu Unternehmen aus der Region.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde und macht den Studiengang für Studieninteressierte mit unterschiedlichen schulischen Hintergründen zugänglich.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen zu kaufmännisch-technischen Berufsfeldern in Industrieunternehmen unterschiedlicher Größe.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe kaufm.,techn.Betriebswirtsch.(oS) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung industrieller Prozesse verändert, welche Aufgaben Fachkräfte mit kaufmännisch-technischem Profil künftig übernehmen.
In kaufmännisch-technischen Berufen der Industrie verschieben sich Aufgaben zunehmend zwischen automatisierbaren Routinen und Tätigkeiten, die menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Fähigkeiten wie die Analyse industrieller Kostenstrukturen werden gezielt im Modul Industriewirtschaft aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Coburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Coburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich ausschließlich für rein technische Vertiefung oder ausschließlich für klassische BWL interessiert, sollte prüfen, ob die interdisziplinäre Ausrichtung der Industriewirtschaft die eigenen Erwartungen trifft, da hier bewusst beide Bereiche gleichgewichtig behandelt werden.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine NC-Grenze über die Aufnahme entscheidet.
Der Studiengang verbindet beide Bereiche bewusst: Technisches Verständnis und betriebswirtschaftliches Denken werden gleichermaßen vermittelt, mit dem Modul Industriewirtschaft als verbindendem Kern.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in kaufmännisch-technischen Betriebswirtschaftsberufen, etwa in Produktionsplanung, Einkauf oder betrieblicher Steuerung von Industrieunternehmen.
Coburg ist geprägt von einer starken industriellen Wirtschaftsstruktur, wodurch Studierende von praxisnahen Bezügen zu regionalen Unternehmen profitieren können.
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