Allgemeine Mineralogie und Kristallographie
Kristallographie und mineralogische Grundlagen mit Fokus auf Kristallstruktur und mineralogische Eigenschaften.
Werkstoffwissenschaft an der Uni Jena setzt an der Schnittstelle von Physik, Chemie und Ingenieurwesen an: Studierende lernen, wie Aufbau und Struktur von Materialien deren Eigenschaften bestimmen und wie sich daraus neue Werkstoffe entwickeln lassen. Jena ist als Standort für Glas- und Optikforschung bekannt, was dem Studiengang eine erkennbare inhaltliche Prägung gibt.
Der Studiengang ist als grundständiges Vollzeitstudium mit dem Abschluss B.Sc. angelegt und zulassungsfrei, sodass der Zugang unkompliziert möglich ist. Neben klassischen materialwissenschaftlichen Grundlagen wie Kristallographie und Mineralogie gewinnen auch digitale Methoden zur Datenauswertung zunehmend an Bedeutung.
Wer sich für die Frage interessiert, warum Materialien so sind, wie sie sind, und wie man sie gezielt verbessert, findet hier ein Studium, das Theorie und Labor eng miteinander verzahnt.
35 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Kristallographie und mineralogische Grundlagen mit Fokus auf Kristallstruktur und mineralogische Eigenschaften.
Grundlagen der Vektorrechnung und Differential- und Integralrechnung für Funktionen einer reellen Variablen. Inhalte: lineare Gleichungssysteme, Vektoren und Matrizen, Determinanten, komplexe Zahlen.
Mechanik, Relativitätstheorie, Quantenphysik und Wärmelehre mit Fokus auf ingenieurwissenschaftliche Anwendungen und experimentelles Verständnis der Physik.
Allgemeine und anorganische Chemie mit Schwerpunkt auf Grundbegriffe, Periodensystem, chemische Bindung, Redoxreaktionen und Elektrochemie. Praktische Experimente zur Vertiefung.
Grundlagen der Programmierung mit ausgewählter Programmiersprache (z.B. C++ oder Python), Datentypen, Funktionen, Algorithmen und deren Laufzeitverhalten.
Euklidische Räume, Fourier-Transformation, numerische Methoden, Hauptachsentransformation und Differenzial- und Integralrechnung für Funktionen mehrerer Variablen mit Anwendungen auf materialwissenschaftliche Probleme.
Elektrizität und Magnetismus, Optik und Quantenphysik mit praktischer Durchführung von Experimenten zu Mechanik, Wärmelehre, Elektrizität, Magnetismus und Atomphysik.
Organische Chemie mit Fokus auf Bindungsverhältnisse am Kohlenstoff, Nomenklatur, Stereochemie und wichtige Stoffgruppen wie Kohlenwasserstoffe, Alkohole und Carbonsäuren. Praktisches präparatives Arbeiten.
Oberflächenintegrale, gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen mit Anwendung auf Wellen-, Wärmeleitung- und Poissongleichung sowie Separationsansätze und Fourier-Reihen.
Physikalische Chemie und Thermodynamik mit Schwerpunkt auf thermodynamische Grundkonzepte, Hauptsätze, Phasendiagramme und chemische Gleichgewichte für materialwissenschaftliche Anwendungen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Die Werkstoffwissenschaft an der Uni Jena vermittelt ein fundiertes Verständnis dafür, wie sich Struktur und Eigenschaften von Materialien gegenseitig bedingen. Der Studiengang ist forschungsnah ausgerichtet und profitiert vom Umfeld der Jenaer Materialforschung, insbesondere im Bereich Glas und funktionale Werkstoffe.
Praktische Laborarbeit ergänzt die theoretischen Grundlagen, sodass Studierende früh eigene Untersuchungen an Werkstoffen durchführen und wissenschaftliche Arbeitsweisen einüben.
Zu Beginn stehen naturwissenschaftliche Grundlagen im Vordergrund, etwa die Allgemeine Mineralogie und Kristallographie, die das Verständnis für den atomaren Aufbau von Materialien schafft. Ergänzt wird dies durch die Grundlagen der Materialwissenschaft, die einen Überblick über Werkstoffklassen und deren Eigenschaften geben.
Zunehmend wichtig ist der Umgang mit Daten: Im Modul Datenbearbeitung und Maschinelles Lernen lernen Studierende, materialwissenschaftliche Messdaten systematisch auszuwerten und moderne Analysemethoden einzusetzen – eine Kompetenz, die in der Forschung und Industrie gleichermaßen gefragt ist.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die naturwissenschaftliches Interesse mit praktischer Laborarbeit verbinden möchten und keine Scheu vor Mathematik und Physik haben. Neugier auf Materialien im Alltag – von Glas bis Metall – ist ein guter Ausgangspunkt.
Auch wer später in Richtung Forschung, Entwicklung oder Qualitätssicherung gehen möchte, findet hier eine solide fachliche Basis.
Absolvent:innen der Werkstoffwissenschaft finden Anschluss in Industrie, Forschungseinrichtungen und bei Materialherstellern, etwa in der optischen Industrie, im Maschinenbau oder in der Werkstoffprüfung. Der Berufsbereich Werkstoffwissenschaft-Fachkräfte umfasst ein breites Spektrum an Tätigkeiten zwischen Labor, Entwicklung und Qualitätsmanagement.
Ein weiterführender Master vertieft häufig die Spezialisierung, etwa in Richtung Materialdesign oder Simulation.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet den Studiengang in Vollzeit und als Präsenzstudium in Jena an. Die Nähe zu Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Photonik- und Glasindustrie prägt das Studienumfeld.
Der zulassungsfreie Zugang erleichtert den Studienstart, ersetzt aber nicht die inhaltliche Vorbereitung auf ein anspruchsvolles naturwissenschaftliches Studium.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss zur Fachkraft mit Verantwortung verläuft in der Werkstoffwissenschaft typischerweise über mehrere Entwicklungsstufen.
Branchenweite Marktorientierung für Werkstoffwissenschaft-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag in der Werkstoffwissenschaft durch Automatisierung und künstliche Intelligenz verändert, lässt sich bereits in Teilbereichen erkennen.
Ein Blick darauf, welche Aufgaben zunehmend automatisiert werden und wo weiterhin menschliches Urteilsvermögen gefragt ist.
Fähigkeiten wie strukturelles Verständnis und Datenkompetenz werden direkt in Modulen wie Allgemeine Mineralogie und Kristallographie und Datenbearbeitung und Maschinelles Lernen aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Jena, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Friedrich-Schiller-Universität Jena – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mit Mathematik und Physik grundsätzlich fremdelt, sollte sich auf einen anspruchsvollen Einstieg einstellen – die naturwissenschaftlichen Grundlagenmodule bilden das Fundament für alles Weitere und lassen sich nicht überspringen.
Nein, der Bachelor Werkstoffwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist zulassungsfrei, sodass eine Einschreibung ohne Auswahlverfahren möglich ist.
Mathematische und physikalische Grundlagen sind fester Bestandteil des Studiums, da sie das Verständnis für Kristallstrukturen und Materialeigenschaften unterstützen, etwa im Modul Allgemeine Mineralogie und Kristallographie.
Ja, im Modul Datenbearbeitung und Maschinelles Lernen lernen Studierende, materialwissenschaftliche Daten systematisch auszuwerten und moderne Analysewerkzeuge einzusetzen.
Absolvent:innen können unter anderem im Berufsfeld Werkstoffwissenschaft-Fachkräfte tätig werden, etwa in Materialprüfung, Entwicklung oder Qualitätssicherung, häufig mit Bezug zur Jenaer Glas- und Optikindustrie.
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