Molecular Developmental Biology
Module provides in-depth basics in Developmental Biology based on molecular biology, genetics, and evolutionary biology, with focus on development of model organisms and gene regulatory networks in development.
Der M.Sc. Molecular Medicine an der Uni Jena richtet sich an Studierende, die nach einem ersten Abschluss in Biologie, Biochemie oder Molekularer Medizin tiefer in die molekularen Mechanismen von Krankheit und Entwicklung einsteigen möchten. Jena bietet dafür ein dichtes Umfeld aus Universitätsklinikum, Max-Planck- und Leibniz-Instituten, das Theorie und Laborpraxis eng verzahnt.
Im Zentrum stehen molekulargenetische, zellbiologische und entwicklungsbiologische Methoden, die sowohl für die biomedizinische Grundlagenforschung als auch für translationale Fragestellungen relevant sind. Der Studiengang ist zulassungsfrei, richtet sich aber inhaltlich klar an Personen mit naturwissenschaftlich-medizinischer Vorbildung.
21 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Module provides in-depth basics in Developmental Biology based on molecular biology, genetics, and evolutionary biology, with focus on development of model organisms and gene regulatory networks in development.
Module covers genome structure, chromatin modification, epigenetics, tumor genetics, transposons, immunogenetics, and basics in systems biology with discussion of current techniques.
Module extends knowledge of molecular cell biology including cell communication, signaling, membrane transport, cell nucleus organization, plant molecular processes, and biological clocks.
Module provides practical knowledge in housing and breeding of model organisms, developmental stage analysis, genotyping, expression analysis, immunohistochemistry, and fluorescence microscopy.
Module focuses on culturing of evolutionary biological organisms and comparative morphogenetic and gene expression analysis across classical model organisms.
Module covers analysis of developmental genes using molecular biology methods including cloning, sequencing, expression analysis, and molecular evolution techniques.
Module covers mechanisms of temporally, spatially and hormonally controlled gene regulation, expression analysis, chromatin analysis, and cellular senescence.
Module covers microarray data analysis, mathematical modeling of metabolic and regulatory networks, enzyme kinetics, network analysis, and dynamic modeling.
Module provides knowledge in automated DNA sequencing, sequence analysis, DNA/RNA fingerprinting, mass spectrometry, and omics methods.
Module discusses current research on signal transduction through G protein-coupled receptors, cytokine receptors, and receptor tyrosine kinases with relevance to molecular medicine.
Module covers cultivation of organisms under circadian conditions, measurement of circadian rhythms, and characterization of clock genes and proteins at various levels.
Module covers ion transport and disease, structure and function of ion channels and transporters, and membrane processes.
Module covers genomic instability, tumor biology, and genetic and cellular plasticity.
Module covers development and function of cellular organelles.
Module covers organization and function of cellular networks.
Module covers systematic approaches to understanding nervous system organization and function.
Module covers development and plasticity mechanisms of the nervous system.
Module covers symbiotic relationships, signaling mechanisms, and metabolic processes.
Module provides current methods in molecular life sciences through practical training.
Module consists of a project laboratory course where students conduct independent research in molecular life sciences.
Master thesis project in molecular life sciences.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Molecular Medicine an der Uni Jena verbindet klassische molekularbiologische Ausbildung mit medizinischer Anwendungsorientierung. Der Studiengang setzt auf ein forschungsnahes Curriculum, das eng an die Arbeitsgruppen der Jenaer Biomedizin angebunden ist.
Studierende arbeiten früh mit aktuellen Labormethoden und wissenschaftlicher Literatur, um eigenständige Forschungsfragen zu entwickeln und methodisch zu bearbeiten.
Kernmodule wie Molecular Developmental Biology, Molecular Genetics und Molecular Cell Biology bilden das fachliche Rückgrat. Sie vermitteln, wie genetische Programme Entwicklung, Zellfunktion und Krankheitsentstehung steuern.
Ergänzt wird dies durch Praktika und Projektarbeiten, in denen molekulare Techniken wie Genexpressionsanalysen, Zellkultur oder genetische Manipulation praktisch angewendet werden.
Der Studiengang passt zu Personen mit einem naturwissenschaftlichen oder biomedizinischen Bachelor, die tiefer in molekulare Krankheitsmechanismen einsteigen und forschungsorientiert arbeiten möchten.
Wer eher klinisch-praktisch orientiert ist, findet in reinen Medizinstudiengängen möglicherweise ein passenderes Profil, während Molecular Medicine stärker auf Labor und Forschung ausgerichtet ist.
Absolvent:innen finden Anschlussmöglichkeiten in biomedizinischer Forschung, Diagnostik, Pharma- und Biotechunternehmen sowie in wissenschaftlichen Einrichtungen, die im Umfeld der Uni Jena besonders dicht vertreten sind.
Der Weg in eine Promotion ist an der Universität Jena durch die enge Verzahnung mit klinischer und Grundlagenforschung gut vorgezeichnet.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet mit ihrem Universitätsklinikum und den angrenzenden Forschungsinstituten ein Umfeld, in dem Lehre und aktuelle biomedizinische Forschung eng zusammenwirken.
Das Vollzeitformat erfordert kontinuierliche Präsenz in Laboren und Seminaren, was eine intensive, aber praxisnahe Studienerfahrung ermöglicht.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege in Forschung, Diagnostik und biomedizinische Industrie.
Branchenweite Marktorientierung für Molecular Medicine-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Rolle molekularmedizinischer Fachkräfte verändert sich mit wachsender Automatisierung in Diagnostik und Laborarbeit.
Auch in der Molekularmedizin übernehmen KI-Systeme zunehmend repetitive und datenintensive Aufgaben.
Fähigkeiten in Genanalyse und Zellbiologie werden gezielt in Molecular Genetics und Molecular Cell Biology aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Jena, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Friedrich-Schiller-Universität Jena – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig molekularbiologische Vorkenntnisse mitbringt oder eher klinisch-praktisch arbeiten möchte, sollte prüfen, ob das forschungsorientierte Profil des Studiengangs zu den eigenen Zielen passt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, richtet sich aber inhaltlich an Personen mit einschlägiger naturwissenschaftlicher oder biomedizinischer Vorbildung.
Ein Bachelor in Biologie, Biochemie, Molekularer Medizin oder einem verwandten Fach mit Grundlagen in Zellbiologie und Genetik ist sinnvoll, um dem Curriculum gut folgen zu können.
Absolvent:innen arbeiten häufig in biomedizinischer Forschung, Diagnostik, Pharma- und Biotechunternehmen oder setzen ihren Weg mit einer Promotion fort.
Durch die Nähe zum Universitätsklinikum und zu Forschungsinstituten in Jena sind Laborpraktika und Projektarbeiten fest in das Vollzeitstudium integriert.
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