Algorithmische Grundlagen
Grundlegende Einführung in das Problemlösen mit Algorithmen und Programmen mit der Programmiersprache Python; Grundelemente des strukturierten Programmierens werden eingeübt.
Der Master Geoinformatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena richtet sich an Menschen, die geografische Daten nicht nur interpretieren, sondern auch technisch aufbereiten, modellieren und in Software gießen wollen. Das Programm ist als Teilzeitstudium konzipiert und damit besonders für Berufstätige oder Personen mit familiären Verpflichtungen geeignet, die sich neben Job oder anderen Verpflichtungen weiterqualifizieren möchten.
Jena als Studienort bringt eine enge Vernetzung von Geowissenschaften, Fernerkundung und Informatik mit sich, was sich im Curriculum widerspiegelt: Es geht um algorithmisches Denken, die Entwicklung eigener geoinformatischer Anwendungen und die Ableitung von Landoberflächenparametern aus Fernerkundungsdaten. Der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht ein solides fachliches Fundament aus einem grundständigen Studium.
42 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundlegende Einführung in das Problemlösen mit Algorithmen und Programmen mit der Programmiersprache Python; Grundelemente des strukturierten Programmierens werden eingeübt.
Einführung in Entwicklung und Entwurf objektorientierter Software in der Geoinformatik; Verwendung von UML und JAVA zur Umsetzung konzeptioneller Prozessbeschreibungen.
Vermittlung aktueller Forschungsthemen der Fernerkundung mit Vertiefung in Anwendungsmöglichkeiten synergistischer Datensätze aus optischen und Radardaten; Validierungsmethoden im Gelände werden erprobt.
Einführung in ausgewählte fortgeschrittene Methoden der Geoinformatik mit Schwerpunkt räumliche Analyse und Geodatenerfassung; projektbezogene Anwendung ggf. in Teamarbeit.
Thematisch wechselnde Lehrveranstaltungen zur Angewandten Geoinformatik mit eigenständiger Anwendung von Lösungsstrategien anhand von Fallbeispielen zur Lösung ausgewählter geographischer Probleme.
Techniken der Datenmodellierung und räumlichen Informationsverarbeitung; Web-basierte Informationssysteme und deren Implementierung mit Fallbeispielen aus der Forschungspraxis.
Praktikum in berufsrelevanter, forschungsorientierter Institution über mindestens 7 Wochen; Einblick in Berufsfeld und Forschungspraxis der Geoinformatik und Fernerkundung.
Geostatistik und erweiterte lineare Modelle; R-Programmierung und Geocomputation; praktische Herausforderungen der geospatialen und Umweltdatenanalyse.
Übersicht über Machine-Learning- und statistische Lernverfahren; Modellabstimmung und Genauigkeitsbewertung in geospatialen Kontexten; Regression und Klassifikationsfallstudien mit R.
Weiterführende theoretische und praktische Grundlagen der angewandten Bildverarbeitung in der Fernerkundung; fortgeschrittene Bildklassifikations- und Bildverarbeitungstechniken einschließlich Expertensysteme und neuronale Netzwerke.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Geoinformatik in Jena setzt auf eine Verbindung aus geowissenschaftlichem Fachwissen und informatischer Methodenkompetenz. Statt reiner Kartografie oder klassischer Geografie steht die technische Verarbeitung räumlicher Daten im Zentrum – von der Datenerfassung bis zur softwaregestützten Analyse.
Die Teilzeitstruktur erlaubt es, das Studium mit einer Berufstätigkeit im Bereich Geoinformationssysteme, Vermessung oder Umweltdatenanalyse zu kombinieren, was den Praxistransfer erleichtert.
Zentrale Bausteine sind algorithmische Grundlagen, die für die Verarbeitung großer Geodatenmengen benötigt werden, sowie die Softwareentwicklung in der Geoinformatik, in der eigene Werkzeuge und Anwendungen konzipiert werden. Ergänzt wird dies durch die Ableitung von Landoberflächenparametern für regionale Analysen, ein Bereich, der Fernerkundung, Umweltmodellierung und Datenverarbeitung zusammenführt.
Diese Kombination bereitet darauf vor, sowohl analytisch mit räumlichen Daten zu arbeiten als auch die technische Infrastruktur dahinter mitzugestalten.
Geeignet ist der Studiengang für Personen mit einem ersten Abschluss in Geografie, Geowissenschaften, Informatik oder verwandten Fächern, die ihre Kenntnisse in Richtung Softwareentwicklung und Datenanalyse vertiefen möchten. Auch Berufstätige aus Vermessung, Kartografie oder Umweltplanung, die sich technisch weiterbilden wollen, finden hier einen passenden Rahmen.
Wer lieber ausschließlich theoretisch-geografisch arbeitet und Programmieraufgaben scheut, sollte die Modulinhalte vorab genau prüfen.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in Berufen der Geoinformatik, etwa bei Behörden, Ingenieurbüros, Umweltdienstleistern oder Unternehmen, die raumbezogene Software und Analysen anbieten. Die Nachfrage nach Fachkräften, die Geodaten technisch verarbeiten können, ist in vielen Branchen spürbar gewachsen.
Der Teilzeit-Zuschnitt kann zudem den nahtlosen Übergang von einer bestehenden Tätigkeit in eine anspruchsvollere Rolle mit Geoinformatik-Schwerpunkt erleichtern.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet mit ihrer geowissenschaftlichen und informatischen Ausstattung ein Umfeld, das Theorie und praktische Softwarearbeit verbindet. Der Studienort Jena ist zudem für seine Kombination aus universitärer Forschung und angewandten Projekten bekannt.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde, verlangt von Studierenden aber Eigeninitiative bei der Organisation des Teilzeitstudiums neben anderen Verpflichtungen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis in leitende Positionen in der Geoinformatik verläuft meist über wachsende technische und projektbezogene Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Geoinformatik (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch KI-Werkzeuge verändert, lässt sich bereits an konkreten Aufgabenverschiebungen ablesen.
Automatisierung übernimmt in der Geoinformatik zunehmend repetitive Verarbeitungsschritte, während konzeptionelle Arbeit beim Menschen bleibt.
Fähigkeiten wie algorithmisches Denken und Modellierung werden direkt in Modulen wie Algorithmische Grundlagen und Ableitung von Landoberflächenparametern für regionale Analysen aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Jena, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Friedrich-Schiller-Universität Jena – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Erfahrung mit Programmierung oder algorithmischem Denken mitbringt, sollte einplanen, sich diese Grundlagen parallel zum Studium anzueignen, da die Softwareentwicklungsanteile anspruchsvoll sind.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den formalen Einstieg erleichtert, jedoch nicht die inhaltlichen Anforderungen ersetzt.
Ja, der Studiengang ist als Teilzeitprogramm konzipiert und richtet sich explizit an Personen, die Studium und Beruf oder andere Verpflichtungen kombinieren möchten.
Module wie die Softwareentwicklung in der Geoinformatik setzen algorithmisches Denken voraus; Grundkenntnisse im Programmieren sind hilfreich und sollten bei Bedarf vorab aufgebaut werden.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in Berufen der Geoinformatik, etwa bei Behörden, Ingenieurbüros oder Unternehmen mit Schwerpunkt auf raumbezogener Datenanalyse und Software.
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