Physik
Überblick über Mechanik, Wärmelehre, Schwingungen und Wellen, Elektrizitätslehre, Optik und Atomphysik mit praktischen Versuchen zu Grundlagen der klassischen Physik.
Der Master Chemistry of Materials an der Friedrich-Schiller-Universität Jena richtet sich an Studierende, die chemische Grundlagenkenntnisse gezielt auf die Entwicklung, Charakterisierung und Anwendung neuer Materialien anwenden möchten. Jena bietet dafür durch seine lange Tradition in Glas-, Optik- und Werkstoffforschung ein besonders passendes Umfeld, das Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt.
Der Studiengang ist als Vollzeitprogramm konzipiert und schließt mit dem M.Sc. ab. Die Zulassung erfolgt zulassungsfrei, sodass der Fokus von Beginn an auf der inhaltlichen Vertiefung liegt statt auf einem aufwendigen Auswahlverfahren. Studierende bewegen sich zwischen klassischer Chemie und angewandter Materialwissenschaft und bauen so ein interdisziplinäres Profil auf.
Charakteristisch ist die enge Verzahnung von Lehrveranstaltungen mit Laborarbeit, wodurch analytische und synthetische Fähigkeiten parallel geschult werden. Damit eignet sich der Studiengang sowohl für den direkten Berufseinstieg in forschungsnahen Bereichen als auch als Grundlage für eine anschließende Promotion.
31 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Überblick über Mechanik, Wärmelehre, Schwingungen und Wellen, Elektrizitätslehre, Optik und Atomphysik mit praktischen Versuchen zu Grundlagen der klassischen Physik.
Grundlagen der Organischen Chemie mit Schwerpunkt auf Aliphaten und Aromaten, Struktur, Konformation, Isomerie, Stereochemie und grundlegende Reaktionsmechanismen.
Vermittlung von theoretischen Grundkonzepten der Chemie, periodischen Eigenschaften der Elemente und grundlegenden chemischen Stoffumwandlungen. Einführung in grundlegende chemische Arbeitsweisen und praktische Fertigkeiten in chemischer Laborarbeit.
Behandlung grundlegender Themen der Mathematik aus dem Gebiet reeller und komplexer Zahlen, Funktionen, linearer Algebra, Differential- und Integralrechnung sowie Differentialgleichungen für Chemiestudierende.
Vermittlung von chemischen Gleichgewichten, Koordinationschemie und Chemie ausgewählter Übergangsmetalle sowie quantitativ-analytische Arbeitsweisen mit praktischen Versuchen.
Einführung in physikalisch-theoretische Grundkonzepte der Chemie anhand der chemischen Thermodynamik mit Fokus auf Grundlagen und Anwendungen.
Einführung in allgemeine Toxikologie, Untersuchungsmethoden, Giftstoffe und ihre Wirkungen sowie Gefahrstoffrecht und Rechtsvorschriften für gefährliche Stoffe.
Behandlung von Materie im festen Zustand mit Fokus auf strukturelle Grundlagen und deren Bedeutung für Eigenschaften und Verwendung von Feststoffen.
Aufbau auf Organische Chemie I mit Vermittlung von Struktur, Reaktivität und Eigenschaften organischer Verbindungen mit Heteromehrfachbindungen, Heterocyclen und ausgewählten Naturstoffklassen sowie grundlegende präparative Techniken.
Vermittlung von Reaktionskinetik, Transportprozessen, elektrochemischen Konzepten und Spektroskopie mit praktischen Versuchen aus chemischer Thermodynamik.
Einführung in grundlegende Verfahren der instrumentellen Analytik mit Schwerpunkt auf Massenspektrometrie, NMR, IR- und UV/VIS-Spektroskopie zur Strukturaufklärung.
Vertiefung in Koordinationschemie und Metallorganische Chemie der Übergangsmetalle mit Behandlung von Metall-Ligand-Bindung und Homogenkatalyse sowie präparative Techniken.
Behandlung von Aspekten der Selektivität in der Organischen Chemie mit Methoden zur selektiven Herstellung organischer Verbindungen und Aufbau von Kohlenstoffgerüsten.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Chemistry of Materials an der Uni Jena verknüpft chemische Grundlagenfächer mit materialwissenschaftlicher Vertiefung. Der Studiengang baut auf einem soliden chemischen Fundament auf und erweitert dieses um Aspekte der Materialentwicklung und -analyse.
Die Nähe zu Jenaer Forschungseinrichtungen im Bereich Optik und Werkstofftechnik prägt die inhaltliche Ausrichtung und ermöglicht Einblicke in anwendungsnahe Forschung.
Zu den zentralen Modulen zählen Physik, Organische Chemie I und Physikalische Chemie III, die gemeinsam ein breites naturwissenschaftliches Fundament legen. Darauf aufbauend vertiefen die Studierenden Kenntnisse in Materialsynthese, Strukturanalytik und den physikalisch-chemischen Eigenschaften unterschiedlicher Materialklassen.
Praktische Laborarbeit ergänzt die theoretischen Module und schult den Umgang mit modernen analytischen Methoden, die für die Materialcharakterisierung erforderlich sind.
Der Studiengang eignet sich für Absolventinnen und Absolventen eines chemienahen Bachelorstudiums, die ihre Kenntnisse gezielt in Richtung Materialwissenschaft erweitern möchten. Wichtig sind Interesse an experimenteller Laborarbeit sowie analytisches Denken.
Auch wer später in interdisziplinären Forschungsteams arbeiten möchte, profitiert von der Kombination aus Chemie und Materialkunde, die dieser Studiengang vermittelt.
Absolventinnen und Absolventen können in Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung tätig werden, etwa in der Werkstoff-, Glas- oder Optikindustrie sowie in wissenschaftlichen Einrichtungen. Der Titel Chemistry of Materials-Fachkräfte beschreibt dabei ein Berufsfeld, das sowohl klassische Chemielabore als auch spezialisierte Materialentwicklung umfasst.
Auch eine Promotion im Anschluss an den Master ist ein üblicher Weg, insbesondere für Personen mit Interesse an akademischer Forschung.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet ein forschungsstarkes Umfeld mit Zugang zu materialwissenschaftlichen Laboren und interdisziplinären Kooperationen. Das Vollzeitformat ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit den Studieninhalten.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den direkten Einstieg für Interessierte mit passendem fachlichem Hintergrund.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
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Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen in Forschung, Entwicklung und angewandte Materialwissenschaft.
Branchenweite Marktorientierung für Chemistry of Materials-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in einem forschungsnahen Berufsfeld verändert Automatisierung zunehmend den Arbeitsalltag.
KI-gestützte Tools verändern, wie in Materialforschung und -entwicklung gearbeitet wird.
Fähigkeiten in Analytik und Materialverständnis werden besonders durch die Module Physikalische Chemie III und Organische Chemie I geschult.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Jena, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Friedrich-Schiller-Universität Jena – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Freude an intensiver Laborarbeit oder physikalisch-chemischen Grundlagen hat, sollte die Modulinhalte vorab genau prüfen, da diese einen zentralen Anteil des Studiums ausmachen.
Nein, der Studiengang an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist zulassungsfrei, ein chemienaher Bachelorabschluss wird jedoch vorausgesetzt.
Solide Grundlagen in Chemie, insbesondere organischer und physikalischer Chemie, erleichtern den Einstieg in die Vertiefungsmodule.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Chemistry of Materials-Fachkräfte in Forschung, Entwicklung oder Qualitätssicherung, etwa in der Werkstoff- oder Optikbranche.
Ja, der Studiengang bildet eine gute Grundlage für eine anschließende Promotion, insbesondere im materialwissenschaftlichen oder chemischen Forschungsbereich.
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