Molecular Simulation I
Pflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Molekulare Wissenschaften zur Einführung in molekulare Simulationen.
Der M.Sc. Computational Sciences an der Freie Universität Berlin richtet sich an Studierende, die naturwissenschaftliche Fragestellungen mit rechnergestützten Methoden angehen wollen. Statt sich auf ein einzelnes Fach wie Chemie oder Physik zu beschränken, verbindet der Studiengang Methoden aus Simulation, numerischer Mathematik und Datenverarbeitung zu einem interdisziplinären Profil.
Im Zentrum steht die Fähigkeit, molekulare und physikalische Prozesse mathematisch zu modellieren und am Computer zu simulieren. Die zulassungsbeschränkte Vollzeitstruktur in Berlin setzt voraus, dass Studierende bereits ein solides quantitatives Grundlagenwissen mitbringen, auf dem im Masterstudium vertieft aufgebaut wird.
Der Standort Berlin bietet dabei den Vorteil eines dichten Wissenschaftsumfelds, in dem Computational Sciences an der Schnittstelle zu Chemie, Physik und Materialforschung verortet ist.
32 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Pflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Molekulare Wissenschaften zur Einführung in molekulare Simulationen.
Pflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Molekulare Wissenschaften zur Vermittlung quantenchemischer Grundlagen.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Molekulare Wissenschaften zur Theorie der Dichtefunktionaltheorie.
Anwendung von Wissen und erworbenen Fähigkeiten auf ein wissenschaftliches Rechenproblem mit praktischer Arbeit und Forschungsbericht.
Anwendung von Wissen und erworbenen Fähigkeiten auf ein wissenschaftliches Rechenproblem mit praktischer Arbeit und Forschungsbericht.
Anwendung von Wissen und erworbenen Fähigkeiten auf ein wissenschaftliches Rechenproblem mit praktischer Arbeit und Forschungsbericht.
Anwendung von Wissen und erworbenen Fähigkeiten auf ein wissenschaftliches Rechenproblem mit praktischer Arbeit und Forschungsbericht.
Anwendung von Wissen und erworbenen Fähigkeiten auf ein wissenschaftliches Rechenproblem mit praktischer Arbeit und Forschungsbericht.
Wahlpflichtmodul in allen Spezialisierungsrichtungen zur Präsentation und Diskussion von Forschungsergebnissen.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Molekulare Wissenschaften zur Einführung in Markov-Modelle.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Molekulare Wissenschaften zur Vertiefung molekularer Simulationen.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Molekulare Wissenschaften zu quantenchemischen Korrelationsmethoden.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Molekulare Wissenschaften zur Quantendynamik chemischer Reaktionen.
Wahlpflichtmodul in allen Spezialisierungsrichtungen zu ausgewählten Themen der angewandten Computational Sciences.
Wahlpflichtmodul in allen Spezialisierungsrichtungen zu ausgewählten Themen der theoretischen Computational Sciences.
Pflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Geowissenschaften zur Einführung in Geophysik.
Pflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Geowissenschaften zur Vertiefung der Seismik.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Geowissenschaften zur Dynamik der Erde.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Geowissenschaften zur Vertiefung geophysikalischer Konzepte.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Geowissenschaften zu Thermodynamik und Kinetik geologischer Prozesse.
Pflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Atmosphärische Wissenschaften zur Diagnose von Wetter und Klima.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Atmosphärische Wissenschaften zu Klimavariabilität und Klimamodellen.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Atmosphärische Wissenschaften zu Modellen für Wetter und Umwelt.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Atmosphärische Wissenschaften zur Satellitenmetorologie.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Atmosphärische Wissenschaften zur theoretischen Meteorologie.
Wahlpflichtmodul in der Spezialisierungsrichtung Atmosphärische Wissenschaften zur Vertiefung theoretischer Meteorologie.
Synchronisationsmodul zur Vermittlung fehlender mathematischer Qualifikationen für Studierende mit Bachelor-Abschluss in Chemie, Geowissenschaften oder Geowissenschaften mit Schwerpunkt Chemie und Biologie.
Kategorisierung nach Bachelor-Abschluss zur Ausstattung von Studierenden mit fehlenden Qualifikationen durch flexible Angebote von Bachelor-Kursen aus mehreren Programmen.
Pflichtmodul mit 4 SWS Vorlesung zu Theorie aus mehreren Disziplinen, mathematischen Methoden und rechnerischen Aspekten sowie 4 SWS Softwareprojekt zur Implementierung, Testung und Optimierung.
Benotetes Modul aus Statistik, Numerik und Informatik mit Vorlesung, Übung und Seminar.
Benotetes Modul aus Statistik, Numerik und Informatik mit Vorlesung, Übung und Seminar.
Abschlussarbeit betreut durch eine Arbeitsgruppe der Computational Sciences, 30-80 Seiten, mit 30-minütiger Präsentation.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Computational Sciences an der Freie Universität Berlin ist als forschungsnaher Masterstudiengang konzipiert, der Studierende auf die computergestützte Untersuchung natur- und materialwissenschaftlicher Fragestellungen vorbereitet. Die zulassungsbeschränkte Aufnahme sorgt für eine fachlich vorbereitete Kohorte, die im Studium eng an aktuelle Forschungsthemen der Fakultät angeschlossen wird.
Die Ausrichtung ist bewusst interdisziplinär: Wer sich für Simulation und Modellierung begeistert, findet hier ein Umfeld, in dem Chemie, Physik und Informatik zusammenwirken, statt getrennt betrachtet zu werden.
Module wie Molecular Simulation I, Quantum Chemistry und Density Functional Theory bilden das methodische Rückgrat des Studiengangs. Sie vermitteln sowohl die theoretischen Grundlagen quantenmechanischer und statistischer Modelle als auch die praktische Anwendung auf konkrete molekulare Systeme.
Neben der fachlichen Tiefe wird durchgehend Wert auf den Umgang mit Simulationssoftware und numerischen Methoden gelegt, sodass Studierende lernen, theoretische Konzepte in lauffähige Rechenmodelle zu übersetzen.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem naturwissenschaftlichen oder mathematisch-technischen Erststudium, die Interesse an quantitativer Modellierung statt an rein experimenteller Laborarbeit haben. Wer gerne programmiert, mit Gleichungssystemen arbeitet und komplexe physikalische Zusammenhänge in Simulationen übersetzen möchte, findet hier ein passendes Profil.
Weniger geeignet ist der Studiengang für alle, die vor allem klassisch-experimentell arbeiten oder Berührungsängste mit intensiver Mathematik und Programmierung haben.
Absolvent:innen von Computational Sciences positionieren sich als Computational Sciences-Fachkräfte an der Schnittstelle zwischen Forschung, Industrie und Softwareentwicklung. Typische Einsatzfelder liegen in der Materialforschung, der pharmazeutischen Wirkstoffentwicklung sowie in Forschungseinrichtungen, die auf Simulation angewiesen sind.
Die erworbenen Kompetenzen in Simulation und Modellierung sind auch außerhalb der klassischen Wissenschaft gefragt, etwa in datengetriebenen Industriezweigen, die numerische Modelle zur Produktoptimierung einsetzen.
Die Freie Universität Berlin bietet als Universität mit ausgeprägter Forschungstradition ein Umfeld, in dem Masterstudierende früh in Forschungsprojekte eingebunden werden können. Der Standort Berlin ergänzt dies durch Vernetzung mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen der Stadt.
Das Vollzeitformat ist auf kontinuierliches, forschungsnahes Arbeiten ausgelegt und verlangt eine hohe Bereitschaft, sich selbstständig in komplexe Simulationsmethoden einzuarbeiten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in Computational Sciences in den Beruf führt meist über forschungsnahe Einstiegspositionen mit wachsender methodischer Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Computational Sciences-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Computational Sciences-Fachkräften durch KI verändert, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
KI-Systeme verändern zunehmend, welche Aufgaben in der computergestützten Modellierung automatisiert und welche weiterhin menschliche Expertise erfordern.
Die Fähigkeit, komplexe molekulare Systeme zu simulieren, wird gezielt in Molecular Simulation I und Density Functional Theory aufgebaut, während Quantum Chemistry das theoretische Fundament liefert.
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Kurzprofil der Freie Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mit den mathematischen und programmiertechnischen Grundlagen noch unsicher ist, sollte sich auf ein anspruchsvolles Tempo und hohe Eigenverantwortung im Selbststudium einstellen.
Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist und auf einem quantitativen Erststudium aufbaut, sind solide Kenntnisse in Mathematik sowie idealerweise erste Erfahrungen mit Chemie, Physik oder Programmierung von Vorteil.
Module wie Molecular Simulation I und Density Functional Theory zeigen, dass sowohl theoretische Modellbildung als auch die praktische Anwendung in Simulationssoftware zentrale Bestandteile des Studiums sind.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Computational Sciences-Fachkräfte in Forschungseinrichtungen, der Materialforschung oder in Industriebereichen, die auf numerische Modellierung angewiesen sind.
Im Unterschied zu fachspezifischen Masterstudiengängen liegt der Fokus bei Computational Sciences durchgehend auf computergestützter Modellierung und Simulation als verbindendem methodischem Kern.
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