Strategie an der ZHAW - Zürcher Hochschule Für Angewandte Wissenschaften | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Strategie an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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Definition des Begriffs Strategie

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"Die langfristige Ausrichtung einer Organisation."


  • Langfristigkeit: Zeitraum von mehreren Jahren (branchenabhängig)
    => Drei-Horizonte-Analyse
  • Strategische Ausrichtung: Es soll ein Ziel erreicht werden (z.B. Gewinnmaximierung)
  • Organisation: Diese umfasst viele interne und externe Beziehungen, dessen Meinungen und Interessen berücksichtigt werden müssen

=> Ausschliessen, was man nicht machen möchte - Fokussierung ist wichtig

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Begriff Corporate Governance

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"Corporate Governance befasst sich mit den Kontrollstrukturen und -systemen, mittels
derer Manager an diejenigen berichten müssen, die einen legitimen Einfluss auf die
Organisation haben."


  • Wichtige Stakeholder: Eigentümer & Arbeitnehmervertreter
  • Die Verbindung zw. den Interessen der Stakeholder und dem Handeln des Managements ist eine entscheidender Bestandteil der Strategie.
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Principal Agent Theorie - 

Corporate Governance Mechanismen

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Effektive Kontrollsysteme sind besonders wichtig, damit tatsächlich die Zwecke und Ziele verfolgt werden, die von den Eigentümern festgelegt wurden.


Unternehmensinterne Mechanismen:

  1. Konzentration des Eigentums
  2. Zusammensetzung des Führungs- und Kontrollgremiums
  3. Bezahlung der Führungskräfte
  4. Divisionale Aufbauorganisation nach Geschäftsbereichen
    (Machtverteilung auf mehrere Manager)
  5. Keine Doppelmandate nach dem Swiss Code of Best Practice (empfiehlt die Trennung der Funktion von CEO und VR-Präsident)

Unternehmensexterne Mechanismen:

  1. Externer Markt für Unternehmenskontrolle (Revisionsgesellschaften)
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Principal Agent Theorie - drei Risiken

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Entstehen, da die Manager oftmals sehr weit vom Eigentümer entfernt ist.

  • Wissens-Ungleichgewicht: Agenten wissen mehr über notwendige Handlungen innerhalb der Organisation
  • Grenzen der Kontrolle: Für Prinzipale ist es sehr schwierig, die Leistungen ihrer Agenten zu überwachen, besonders wenn sie in vers. Bereichen investieren.
  • Fehlausrichtung von Anreizen: Agenten nutzen z.B. das Bonussystem für ihre eigene Ziele aus
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Definitionen von Strategie nach:

  1. Alfred D. Chandler
  2. Michael Porter
  3. Peter Drucker
  4. Henry Mintzberg
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  1. Festlegung von Zielen, Ausführung und die Zuteilung von Ressourcen.
  2. Wettbewerbsstrategien entwickeln: anders sein
  3. Wettbewerbsvorteile erlangen
  4. "Ein Muster in einem Strom von Entscheidungen." - eine Strategie kann sich spontan aus einer Reihe von Entscheidungen entwickeln, die nach einer Zeit zu einem wahrnehmbaren Muster werden.
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Drei Horizonte-Analyse

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  1. Horizont:
    aktuelles Kerngeschäft verteidigen und ausbauen
  2. Horizont:
    neue Geschäftsbereiche, die neue Gewinnchancen eröffnen
  3. Horizont:
    tragfähige neue Chancen, die aber noch nicht konkret realisierbar sind
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Begriffe Leitbild (Mission), Vision, Ziele

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Leitbild (Mission):

«Es soll Mitarbeitern und Stakeholdern ein klares Bild über den grundlegenden Zweck einer Organisation verschaffen.»

  • Wieso braucht es uns? Daseinsberechtigung

Vision

«Es befasst sich mit der Zukunft, die ein Unternehmen gestalten
möchte.»

  • Was wollen wir in der Zukunft erreichen?

Ziele

«Genau formulierte Ergebnisse, die erreicht werden sollen.»

  • Wie möchte man seine Ziele erreichen?
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Definition Organisationskultur

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Grundlegende Annahmen und Überzeugungen, die die Mitglieder der Organisation teilen. Diese wirken unbewusst und definieren grundlegend, wie eine Organisation sich selbst und ihr Umfeld sieht.

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Stakeholder Mapping - Klassifizierung der Aufmerksamkeit anhand drei Kriterien

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  • Bedeutung: Interessensgruppen widmen den Themen viel Aufmerksamkeit, die für sie von entscheidende Bedeutung sind
  • Kommunikationswege: Dort, wo der Informationsfluss gut funktioniert, konzentriert sich auch die Aufmerksamkeit. 
  • Kognitive Kapazität: Bei Informationsflut konzentriert man sich notgedrungen auf die einfachen Messgrössen.
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Stakeholder Mapping - Machtquellen & Machtindikatoren

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Bild S. 186

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Kategorien von Stakeholdern

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  • Wirtschaftliche Interessensgruppen: Zulieferer, Konkurrenten, Vertrieb, Banken, Eigentümer (Aktionäre)
  • Soziale/politische Interessensgruppen: wie politisch Verantwortliche und Regierungsbehörden
  • Technologische Interessensgruppen: Nutzer, Aufsichtsbehörden, Anbieten von Komplementärprodukten
  • Lokale Kommunen: Bsp.: Menschen, die in der Nähe einer Fabrik wohnen; Gesellschaft an sich
  • Interne Interessensgruppen: Mitarbeiter
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Definition Stakeholder

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Interessensgruppen sind Einzelpersonen oder Gruppen, die von der Organisation abhängig sind, um eigene Ziele zu erreichen, und von denen wiederum auch die Organisation abhängig ist.

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Q:

Definition des Begriffs Strategie

A:

"Die langfristige Ausrichtung einer Organisation."


  • Langfristigkeit: Zeitraum von mehreren Jahren (branchenabhängig)
    => Drei-Horizonte-Analyse
  • Strategische Ausrichtung: Es soll ein Ziel erreicht werden (z.B. Gewinnmaximierung)
  • Organisation: Diese umfasst viele interne und externe Beziehungen, dessen Meinungen und Interessen berücksichtigt werden müssen

=> Ausschliessen, was man nicht machen möchte - Fokussierung ist wichtig

Q:

Begriff Corporate Governance

A:

"Corporate Governance befasst sich mit den Kontrollstrukturen und -systemen, mittels
derer Manager an diejenigen berichten müssen, die einen legitimen Einfluss auf die
Organisation haben."


  • Wichtige Stakeholder: Eigentümer & Arbeitnehmervertreter
  • Die Verbindung zw. den Interessen der Stakeholder und dem Handeln des Managements ist eine entscheidender Bestandteil der Strategie.
Q:

Principal Agent Theorie - 

Corporate Governance Mechanismen

A:

Effektive Kontrollsysteme sind besonders wichtig, damit tatsächlich die Zwecke und Ziele verfolgt werden, die von den Eigentümern festgelegt wurden.


Unternehmensinterne Mechanismen:

  1. Konzentration des Eigentums
  2. Zusammensetzung des Führungs- und Kontrollgremiums
  3. Bezahlung der Führungskräfte
  4. Divisionale Aufbauorganisation nach Geschäftsbereichen
    (Machtverteilung auf mehrere Manager)
  5. Keine Doppelmandate nach dem Swiss Code of Best Practice (empfiehlt die Trennung der Funktion von CEO und VR-Präsident)

Unternehmensexterne Mechanismen:

  1. Externer Markt für Unternehmenskontrolle (Revisionsgesellschaften)
Q:

Principal Agent Theorie - drei Risiken

A:

Entstehen, da die Manager oftmals sehr weit vom Eigentümer entfernt ist.

  • Wissens-Ungleichgewicht: Agenten wissen mehr über notwendige Handlungen innerhalb der Organisation
  • Grenzen der Kontrolle: Für Prinzipale ist es sehr schwierig, die Leistungen ihrer Agenten zu überwachen, besonders wenn sie in vers. Bereichen investieren.
  • Fehlausrichtung von Anreizen: Agenten nutzen z.B. das Bonussystem für ihre eigene Ziele aus
Q:

Definitionen von Strategie nach:

  1. Alfred D. Chandler
  2. Michael Porter
  3. Peter Drucker
  4. Henry Mintzberg
A:
  1. Festlegung von Zielen, Ausführung und die Zuteilung von Ressourcen.
  2. Wettbewerbsstrategien entwickeln: anders sein
  3. Wettbewerbsvorteile erlangen
  4. "Ein Muster in einem Strom von Entscheidungen." - eine Strategie kann sich spontan aus einer Reihe von Entscheidungen entwickeln, die nach einer Zeit zu einem wahrnehmbaren Muster werden.
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Q:

Drei Horizonte-Analyse

A:
  1. Horizont:
    aktuelles Kerngeschäft verteidigen und ausbauen
  2. Horizont:
    neue Geschäftsbereiche, die neue Gewinnchancen eröffnen
  3. Horizont:
    tragfähige neue Chancen, die aber noch nicht konkret realisierbar sind
Q:

Begriffe Leitbild (Mission), Vision, Ziele

A:

Leitbild (Mission):

«Es soll Mitarbeitern und Stakeholdern ein klares Bild über den grundlegenden Zweck einer Organisation verschaffen.»

  • Wieso braucht es uns? Daseinsberechtigung

Vision

«Es befasst sich mit der Zukunft, die ein Unternehmen gestalten
möchte.»

  • Was wollen wir in der Zukunft erreichen?

Ziele

«Genau formulierte Ergebnisse, die erreicht werden sollen.»

  • Wie möchte man seine Ziele erreichen?
Q:

Definition Organisationskultur

A:

Grundlegende Annahmen und Überzeugungen, die die Mitglieder der Organisation teilen. Diese wirken unbewusst und definieren grundlegend, wie eine Organisation sich selbst und ihr Umfeld sieht.

Q:

Stakeholder Mapping - Klassifizierung der Aufmerksamkeit anhand drei Kriterien

A:
  • Bedeutung: Interessensgruppen widmen den Themen viel Aufmerksamkeit, die für sie von entscheidende Bedeutung sind
  • Kommunikationswege: Dort, wo der Informationsfluss gut funktioniert, konzentriert sich auch die Aufmerksamkeit. 
  • Kognitive Kapazität: Bei Informationsflut konzentriert man sich notgedrungen auf die einfachen Messgrössen.
Q:

Stakeholder Mapping - Machtquellen & Machtindikatoren

A:

Bild S. 186

Q:

Kategorien von Stakeholdern

A:
  • Wirtschaftliche Interessensgruppen: Zulieferer, Konkurrenten, Vertrieb, Banken, Eigentümer (Aktionäre)
  • Soziale/politische Interessensgruppen: wie politisch Verantwortliche und Regierungsbehörden
  • Technologische Interessensgruppen: Nutzer, Aufsichtsbehörden, Anbieten von Komplementärprodukten
  • Lokale Kommunen: Bsp.: Menschen, die in der Nähe einer Fabrik wohnen; Gesellschaft an sich
  • Interne Interessensgruppen: Mitarbeiter
Q:

Definition Stakeholder

A:

Interessensgruppen sind Einzelpersonen oder Gruppen, die von der Organisation abhängig sind, um eigene Ziele zu erreichen, und von denen wiederum auch die Organisation abhängig ist.

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