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Lernmaterialien für Strafrecht an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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TESTE DEIN WISSEN

absolute Straftehorien

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TESTE DEIN WISSEN

rückwärtsgerichtet; Rache

Auge um Auge / Zahn um Zahn 

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TESTE DEIN WISSEN

Welches ist der Unterschied zwischen Verfolgungs- und Vollstreckungsverjährung? 

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TESTE DEIN WISSEN

Verfolgungsverjährung: Verjährung der Strafverfolgung zur Ahndung eines begangenen Delikts.

Vollstreckungsverjährung: Verjährung der Vollstreckung einer ausgesprochenen Strafe 

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TESTE DEIN WISSEN

"ne bis in idem"

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TESTE DEIN WISSEN

Verbot der doppelten Strafverfolgung Art. 11 StPO. Wer in der Schweiz rechtskräftig verurteilt oder Freigesprochen wurde, darf nicht wegen der gleichen Straftat erneut verfolgt werden. Ausnahmen gem. Abs. 2.: Wiederaufnahme eines eigestellten oder nicht anhand genommenen Verfahrens oder die Revision. 

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Sonderdelikte

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echte Sonderdelikte

  • Sondereigenschaft ist strafbegründend


unechte Sonderdelikte

  • Sondereigenschaft des Täters wirkt strafverschärfend/straferhöhend
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Verbrechensaufbau:

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allgemeine Voraussetzungen, dass ein bestimmter Sachverhalt zu strafrechtlichen Sanktionen führt.

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Schuldunfähigkeit 

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Schuldunfähig ist, wer zum Tatzeitpunkt nicht fähig war das unrecht seiner Tat einzusehen oder gemäss dieser Einsicht zu handeln und ist demensprechend nicht strafbar. Wäre die Schuldunfähigkeit vermeidbar gewesen, so kann man strafbar gemacht werden (Art. 19 StGB) 

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bedingte Strafe

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Man wird zu einer Strafe verurteilt, bekommt jedoch eine Probezeit (Bewährung) (nur bei Freiheitsstrafen unter 2 Jahren möglich).

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TESTE DEIN WISSEN

Analogieschluss

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TESTE DEIN WISSEN

Die Anwendung einer Rechtsnorm mit anderen Tatbestandsvoraussetzungen auf einen ähnlichen, ungeregelten Tatbestand.

Ist im Strafrecht nicht erlaubt. Wenn es nicht explizit im Gesetz steht, kann es nicht bestraft werden.


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TESTE DEIN WISSEN

"dreistufiger" Verbrechensaufbau

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TESTE DEIN WISSEN
  • Tatbestandsmässigkeit
    • Der Sachverhalt entspricht einem gesetzlich umschrieben Tatbestand (es ist im Gesetz festgehalten)
  • Rechtswidrigkeit
    • Ist die Tat nicht rechtswidrig? z.B. Notwehr?
  • Schuld
    • Unter welchen Voraussetzung ist der Täter schuldfähig? Schuldunfähigkeit = Alkohol / Drogenkonsum oder Persönlichkeitsstörung
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TESTE DEIN WISSEN

Rechtswidrigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Gegen das Gesetz verstossend. 

Es gibt keine Rechtfertigungsgründe für den Verstoss gegen das Gesetz.

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TESTE DEIN WISSEN

unechte Sonderdelikte

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TESTE DEIN WISSEN

Sondereigenschaft des Täters wirkt strafschärfend. 

Wenn man z.B. ein Mitglied einer Behörde oder Beamter ist wird man schärfer bestraft. 

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Wie unterscheiden sich rechtfertigende Notwehr und rechtfertigender Notstand?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Notwehr (art. 15 StGB) wird in das Rechtsgut des Angreifers eingegriffen, während dem beim Notstand (Art. 17 StGB) in das Rechtsgut von unbeteiligten Dritten eingegriffen wird. Dies hat zur Folge, dass beim rechtfertigenden Notstand eine strikte Subsidiarität gilt und das zu rettende Rechtsgut muss höher gewichtet werden, als dasjenige in welches eingegriffen wird (Proportionalität).

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Strafrecht Kurs an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

absolute Straftehorien

A:

rückwärtsgerichtet; Rache

Auge um Auge / Zahn um Zahn 

Q:

Welches ist der Unterschied zwischen Verfolgungs- und Vollstreckungsverjährung? 

A:

Verfolgungsverjährung: Verjährung der Strafverfolgung zur Ahndung eines begangenen Delikts.

Vollstreckungsverjährung: Verjährung der Vollstreckung einer ausgesprochenen Strafe 

Q:

"ne bis in idem"

A:

Verbot der doppelten Strafverfolgung Art. 11 StPO. Wer in der Schweiz rechtskräftig verurteilt oder Freigesprochen wurde, darf nicht wegen der gleichen Straftat erneut verfolgt werden. Ausnahmen gem. Abs. 2.: Wiederaufnahme eines eigestellten oder nicht anhand genommenen Verfahrens oder die Revision. 

Q:

Sonderdelikte

A:

echte Sonderdelikte

  • Sondereigenschaft ist strafbegründend


unechte Sonderdelikte

  • Sondereigenschaft des Täters wirkt strafverschärfend/straferhöhend
Q:

Verbrechensaufbau:

A:

allgemeine Voraussetzungen, dass ein bestimmter Sachverhalt zu strafrechtlichen Sanktionen führt.

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Q:

Schuldunfähigkeit 

A:

Schuldunfähig ist, wer zum Tatzeitpunkt nicht fähig war das unrecht seiner Tat einzusehen oder gemäss dieser Einsicht zu handeln und ist demensprechend nicht strafbar. Wäre die Schuldunfähigkeit vermeidbar gewesen, so kann man strafbar gemacht werden (Art. 19 StGB) 

Q:

bedingte Strafe

A:

Man wird zu einer Strafe verurteilt, bekommt jedoch eine Probezeit (Bewährung) (nur bei Freiheitsstrafen unter 2 Jahren möglich).

Q:

Analogieschluss

A:

Die Anwendung einer Rechtsnorm mit anderen Tatbestandsvoraussetzungen auf einen ähnlichen, ungeregelten Tatbestand.

Ist im Strafrecht nicht erlaubt. Wenn es nicht explizit im Gesetz steht, kann es nicht bestraft werden.


Q:

"dreistufiger" Verbrechensaufbau

A:
  • Tatbestandsmässigkeit
    • Der Sachverhalt entspricht einem gesetzlich umschrieben Tatbestand (es ist im Gesetz festgehalten)
  • Rechtswidrigkeit
    • Ist die Tat nicht rechtswidrig? z.B. Notwehr?
  • Schuld
    • Unter welchen Voraussetzung ist der Täter schuldfähig? Schuldunfähigkeit = Alkohol / Drogenkonsum oder Persönlichkeitsstörung
Q:

Rechtswidrigkeit

A:

Gegen das Gesetz verstossend. 

Es gibt keine Rechtfertigungsgründe für den Verstoss gegen das Gesetz.

Q:

unechte Sonderdelikte

A:

Sondereigenschaft des Täters wirkt strafschärfend. 

Wenn man z.B. ein Mitglied einer Behörde oder Beamter ist wird man schärfer bestraft. 

Q:

Wie unterscheiden sich rechtfertigende Notwehr und rechtfertigender Notstand?

A:

Bei der Notwehr (art. 15 StGB) wird in das Rechtsgut des Angreifers eingegriffen, während dem beim Notstand (Art. 17 StGB) in das Rechtsgut von unbeteiligten Dritten eingegriffen wird. Dies hat zur Folge, dass beim rechtfertigenden Notstand eine strikte Subsidiarität gilt und das zu rettende Rechtsgut muss höher gewichtet werden, als dasjenige in welches eingegriffen wird (Proportionalität).

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