Mikroökonomie an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mikroökonomie an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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Definition: Economics

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Ökonomisch Entscheiden - Prinzip I:  People face trade-offs (Alle Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen )

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Ökonomisch Entscheiden - 

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Beispiel zu den Opportunitätskosten

Skifahren oder Pizza ausliefern?

  • Pizza ausliefern ergibt CHF 70.-
  • Zugfahrkarte und Tagespass: CHF 80.-
  • Ein Tag auf der Piste sei Ihnen CHF 140.- wert.

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Entscheidungs-irrelevante Kosten

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Ökonomisch Entscheiden - 

Prinzip III: Rational people think at the margin. (Rational entscheidende Menschen denken in Grenzbegriffen.)

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Prinzip VI: Markets can be a good way to organize economic activity. (Märkte sind gewöhnlich gut geeignet, um die volkswirtschaftliche Aktivität zu organisieren.)

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Prinzip VII (Interactions) - Government can sometimes improve market outcomes. (Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern.)

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Zwei Bereiche der Volkswirtschaftslehre

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Ressourcen (Produktionsfaktoren) - drei Kategorien

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Prinzip 8 - Der Lebensstandard einer Volkswirtschaft hängt von ihrer Fähigkeit ab, Waren und Dienstleistungen herzustellen 

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Prinzip 10 - Die Gesellschaft hat kurzfristig zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit zu wählen 

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Mikroökonomie

Definition: Economics

"Wirtschaft ist die Studie

wie die Gesellschaft mit ihren knappen Ressourcen umgeht."


"Die Ökonomie ist die Sozialwissenschaft, die untersucht, wie Menschen sich für

begrenzte Ressourcen entscheiden bei dem Versuch, ihre unbegrenzten Wünsche zu befriedigen".


Mikroökonomie

Ökonomisch Entscheiden - Prinzip I:  People face trade-offs (Alle Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen )

In ökonomischen Entscheidungen ist die Knappheit (scarcity) der
involvierten Ressourcen (Geld, Zeit, Aufmerksamkeit,...) zentral!

Eine Entscheidung setzt immer einen Trade-off (Alternative) voraus. Entscheidungen zu treffen, erfordert also die Abwägung von Alternativen. 

Beispiel

Hotelgast: Spiegelei anstatt Cornflakes
Maturand: Ökonomie anstatt Biologie


  • Eine Voraussetzung für gute Entscheidungen ist: die involvierten Trade-offs zu (er)kennen, d.h. im wesentlichen die effektiven Kosten der Alternativen verstehen.

Mikroökonomie

Ökonomisch Entscheiden - 

Prinzip II: The cost of something is what you give up to get it. (Die Kosten eines Gutes bestehen in dem, was man dafür aufgibt.)

(Ein) Hauptproblem: Was sind die relevanten Kosten von x?
D.h. Eine Voraussetzung für gute Entscheidungen ist: die involvierten Trade-offs zu (er)kennen, d.h. im wesentlichen die effektiven Kosten der Alternativen zu verstehen.


Die relevanten Kosten hängen von den Opportunitätskosten (impliziten Kosten) von x ab, d.h. von den mit x verbundenen Trade-offs. 

Opportunitätskosten 
= Die Kosten des Verzichts: Was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen. 

Mikroökonomie

Beispiel zu den Opportunitätskosten

Skifahren oder Pizza ausliefern?

  • Pizza ausliefern ergibt CHF 70.-
  • Zugfahrkarte und Tagespass: CHF 80.-
  • Ein Tag auf der Piste sei Ihnen CHF 140.- wert.

X= Skifahren gehen
B(x) = 140
C(x) = 80 + 70 = 150
B(x) < C(x)

=> Ökonomisch rationale Entscheidung = Pizza ausliefern.

(die 70 sind die Opportunitätskosten, welche berücksichtigt werden müssen)


Mikroökonomie

Entscheidungs-irrelevante Kosten

Opportunitätskosten sind leicht zu übersehen. Dafür werden manchmal entscheidungs-irrelevante Kosten berücksichtigt.


Zum Zeitpunkt der Entscheidung bereits angefallene Kosten (sunk costs) sollten nicht
berücksichtigt werden!


Beispiel: Zug oder Auto nehmen?
Distanz Winterthur-Davos ca. 200km. Annahme: B(A) = B(Z) (Nutzen von Auto und Zug ist gleich hoch)

  • Zug kostet CHF 160.-
  • Sie wissen aus der Vergangenheit, dass Sie pro Jahr etwa 10'000 km fahren, und folgende jährliche Ausgaben haben: Kasko-Versicherung und Zulassung: CHF 2000, Benzin, Öl etc.: CHF 2000 und Abnutzung: CHF 1000.
  • Sie berechnen somit Kosten von 50 Rappen/km. Da der Trip mit Auto dann CHF 200.- kostet, entscheiden Sie sich für den Zug. Korrekt?
  • => Nein!


Es sollen nur die effektiven Kosten für die Fahrt berücksichtigt werden, also Benzin und Abnutzung für die 200km. 

Entscheidungen aus der Vergangenheit werden nicht berücksichtigt!

Mikroökonomie

Ökonomisch Entscheiden - 

Prinzip III: Rational people think at the margin. (Rational entscheidende Menschen denken in Grenzbegriffen.)

Marginales Prinzip

In vielen ökonomischen Entscheidungen lautet die Grundfrage:
«Soll ich noch eine weitere Einheit von x machen?»


Dies führt zum zentralen Konzept der marginalen Analyse oder Grenzanalyse.

  • Marginaler Nutzen (MB; Grenznutzen): Der Nutzen aus einer zusätzlichen Einheit x.
  • Marginale Kosten (MC; Grenzkosten): Die Kosten einer zusätzlichen Einheit x.

Entscheidungsregel:
Falls MB>MC, wähle eine weitere Einheit von x.

Mikroökonomie

Prinzip VI: Markets can be a good way to organize economic activity. (Märkte sind gewöhnlich gut geeignet, um die volkswirtschaftliche Aktivität zu organisieren.)

  • Kommunismus (Planwirtschaft): Zentraler Planer entscheidet / koordiniert ökonomische Aktivität
  • Marktwirtschaft: Zentrale Entscheidung ersetzt durch dezentrale individuelle Entscheidungen von Firmen und Konsumenten.
  • Moderne Marktwirtschaften funktioniert wie durch eine unsichtbare Hand.
  • D.h. Wettbewerb, Preismechanismus und funktionierende Märkte führen
    theoretisch zu einer effizienten Allokation (Zuweisung) knapper Ressourcen.

Mikroökonomie

Prinzip VII (Interactions) - Government can sometimes improve market outcomes. (Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern.)

Falls die «invisible hand» nicht funktioniert: Marktversagen


D.h. ein Marktversagen liegt vor, wenn ein Markt die Ressourcen nicht optimal zuteilt.
Mögliche Gründe:

  • Externalitäten (z.B. Umweltverschmutzung, Rauchen im Zug, Lärm)
  • Marktmacht (z.B. Monopol)
  • Öffentliche Güter (kein privates Angebot)
  • Unvollkommener Wettbewerb (zu hohe Preise)
  • Asymmetrische Information (market for lemons)


Markteingriffe können aber auch sozialpolitisch motiviert sein. D.h. die Gesellschaft wünscht einen Eingriff um die Situation «gerechter» zu machen.
Bsp.: die Subventionierung von Bildung, gerechtere Verteilung durch Einkommens –und Vermögenssteuer

Mikroökonomie

Zwei Bereiche der Volkswirtschaftslehre

Mikroökonomie

  • Phänomene, welche das Handeln einzelner Entitäten (Haushalte, Firmen, Arbeitnehmer) betrifft (insofern sie nicht direkten Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben), also wie Haushalte und Unternehmen Entscheidungen treffen und wie die Wirtschaftseinheiten auf den einzelnen Märkten zusammenwirken.


Makroökonomie

  • Phänomene, welche als «Aggregate» zu verstehen sind.
  • Institutionen, welche direkten Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben.

Mikroökonomie

Ressourcen (Produktionsfaktoren) - drei Kategorien

  • Boden 
    = umfasst alle natürlichen Ressourcen der Welt.
    Bsp.: Mineralvorkom­men wie Eisenerz, Gold und Kupfer; Fischvorräte; Kohle; alle Nahrungsmittel, die das Land hervorbringt
  • Arbeit 
    = ist die menschliche Leistung - körperliche und geistige, welche in die Produktion eingeht
    Bsp.: Fabrikarbeiter, Strassenreiniger, Lehrerin
  • Kapital (Realkapital)
    = Ausrüstung und Anlagen, die genutzt werden, um Waren und Dienstleistun­gen zu produzieren.
    Bsp. Kapitalgüter: Maschinen, Gebäude, Computer


Mikroökonomie

Prinzip 8 - Der Lebensstandard einer Volkswirtschaft hängt von ihrer Fähigkeit ab, Waren und Dienstleistungen herzustellen 

Das Pro-Kopf Einkommen (Bruttoinlandsprodukt pro Kopf) variiert je nach Land sehr stark.  Selbstverständlich schlägt sich diese große Streuung des Pro-Kopf-Einkommens in den verschiedenen Maßen der Lebensqualität und im Lebensstandard nieder. 


Die Unterschiede der Lebensstandards sind fast gänzlich den nationalen Unterschieden der Produktivität zuzurechnen, das heißt der Menge der pro Arbeitsstunde produzierten Güter. In Staaten, in denen die Beschäftigten eine große Gütermenge pro Zeiteinheit herstellen können, erfreuen sich die meisten Menschen eines hohen Lebensstandards. 

Mikroökonomie

Prinzip 10 - Die Gesellschaft hat kurzfristig zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit zu wählen 

Wenn eine Regierung oder Zentralbank die Geldmenge erhöht, ist Inflation eine Folge davon. Eine weitere Folge, zumindest kurzfristig, ist jedoch auch eine geringere Arbeitslosigkeit.

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