Kognition I Und II an der ZHAW - Zürcher Hochschule Für Angewandte Wissenschaften | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Kognition I und II an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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Intelligenzmodell von Thurstone

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Thurstone betrachtet die Intelligenz als eine aus mehreren spezifischen Komponenten (Primärfaktoren) zusammengesetzte Fähigkeit. (Er geht nicht davon aus, dass es eine generelle Intelligenz gibt.. )


Diese Primärfaktoren sind: 

  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Schlussfolgerndes Denken
  • Merkfähigkeit
  • Wahrnehmungsgeschwindigkeit
  • Rechenfähigkeit
  • Sprachverständnis
  • Wortflüssigkeit


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Informationsverarbietungs- theorien 

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Gehört zu den Kognitionstheorien


Leitgedanken:

- Quantitative, kontuirlichen Entwicklung ohne Entwicklungsstufen


- der Mensch als Problemlöser und Planer 


- Wissensbestände, meta-kognitive Kompetenzen und Strategien (z.B. Theorie of Mind -> TOM)


--> Bezieht sich auf die zentralen Entwicklungsprozesse der Informationsverarbeitung (siehe andere Karteikarte)


Meta-Kompetenzen: Sind Fähigkeiten, die wir nutzen zur Überwachung/Regulatin von kognitiven Prozessen, zb Wissen haben über mentale Vorgänge

 

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Generalfaktormodell nach Spearman


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Spearmans Modell geht davon aus, dass es eine allgemeine Intelligenz gibt, die auch als g-Faktor (oder Generalfaktor) bezeichnet wird. Neben dem g-Faktor gibt es zusätzlich spezifische Begabungsfaktoren (s-Faktoren). Sie bestimmen die Leistungen in einzelnen Aufgabenbereichen neben dem g-Faktor (z.B. bei Aufgaben mit verbalen oder mathematischen Problemstellungen). Der g-Faktor beeinflusst die s-Faktoren jedoch stark.

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Analogienbildung - Ab welchem Alter? 

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Braucht schlussfolgerndes Denken, da vom Zusammenhang zwischen zwei Objekten auf den Zusammenhang zwischen zwei anderen Objekten geschlossen werden muss


Vorschulalter-Kinder gelingt es, einfache Analogien zu lösen, die sich auf alltägliche Objekte beziehen. 

Beispiel: 

Vogel:Nest = Hund:Hundehütte


--> Wächst das Verständnis über kausale Zusammenhänge, können auch Analogien höherer Ordnung gebildet werden. 


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Intuitives frühkindliches biologisches Wissen

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- Schon früh unterscheiden zwischen belebt oder unbelebt (Merkmale wie Gesicht, Fell, etc. sind hilfreich belebt von unbelebt zu unterscheiden)


- Annahme, dass Lebewesen sich eigenständig bewegen können (mit 0;7) 


- Ab Kindergartenalter: nur Lebewesen durchlaufen biologischen Prozess (z.B. Wachstum, Reproduktion, Erkrankung, selber Heilung, ..) und sie realisieren, dass Lebewesen Organe und Maschinen technische «Innereien» haben. 


-> Sie haben noch Mühe in diesem Alter Pflanzen als Lebewesen zu identifizieren

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Intuitives frühkindliches psychologisches Wissen

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- Verunsicherung bei Asynchronizität von Gesicht und Stimme


- Präferenz freundliche vor ärgerlichen Gesichtern (0;4)


- Soziale Referenzieren (ab ca. 0;8) --> Abschätzen der Situation durch den Gesichtsausdruck der Eltern


- Unterscheidung vertrauter und unvertrauter Personen, Kinder und Erwachsene, Frauen und Männer (0;8)


--> Für unser soziales Überleben ist es ganz wichitg, dass wir uns in andere Hineinversetzen können, mit dieser Thematik befasst sich ein eigener Forschungszweig – the Theory of Mind!

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Begriffserklärung für Kategorisierung, Konzeptbildung und Hirarchiebildung

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--> Kategorisierungsprozesse sind notwendig, um die Vielzahl an Eindrücken zu strukturieren und zu organisieren.


Kategorie: Eine begrenzte Menge von Objekten, Ereignissen, Sachverhalten oder Handlungen, die bestimmte Gemeinsamkeiten aufweisen 


Konzept: Mentale Repräsentation des Wissens um die Gemeinsamkeit sowie des Wissens um die Unterschiede zwischen Mitgliedern der betreffenden Kategorie und Mitglieder anderer Kategorie


Hierarchie: Kategorienklassen sind hierarchisch geordnet, also das Wissen wird immer detaillierter und geht von einer Ebene zur nächsten:

Ontologische Ebene -> Übergeordnete Ebene -> Basisebene -> Untergeordnete Ebene 

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Hierarchiebildung - alle Ebenen benennen und Beispiele dazu machen

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1. Ontologische Ebene 

2. Übergeordnete Ebene 

3. Basisebene

4. Untergeordnet


--> Entwicklung startet bei Ontologische Ebene (unbelebte Dinge) zur Übergeordneten Ebene (Grosskategorien wie Möbel, Fahrzeug), dann weiter zur Basisebene (Tisch, Stühle, ..) und dann zur Untergeordnetenebene (Barhocker, Sessel).


Auch: Von äusseren Aspekten zu funktionellen Aspekten und dann zu schwer erkennbaren Eigenschaften = Ausdifferenzierung

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Kausales Denken - Definition und Altersunterschiede

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Definition: Unter kausalem Denken versteht man die Fähigkeit, Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu erkennen. Diese können zwischen verschiedenen Objekten, zwischen Handlungen oder zwischen Objekten und Handlungen bestehen. Eine sinnvolle und umfassende Kategorienbildung erfordert das Erkennen kausaler Zusammenhänge.


Säuglinge (0;7):  erkennen schon erste kausale Zusammenhänge

Kinder (0;15): erkennen sogar shcon mehrstufige Kausalketten

und mit zunehmenden Alter: sind sie in der Lage ursächliche Zusammenhänge in alltäglichen Begebenheiten zu begreifen

Ab 12-13Jahren: können systematische Suche nach Ursachen machen, wenn mehrere potenzielle Einflussfaktoren eine Rolle spielen


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Kausales Denken - Experiment: Bildketten

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Kinder im Alter von 3 oder 4 Jahren wurden dreistufige Abfolgen von Bildern gezeigt zb:

 a) Tasse – Hammer- Scherben 

b) orange – Messer – Orangenschnitze 


Dann wurden ihnen Bilderreihen gezeigt, wo ein Bild fehlte und sie das richtige auswählen mussten 

zb c) Brille - Wasser- ? (Sollten Bild «Nasse Brille» wählen) 


Ergebnis: 3 jährigen waren erfolgreich, wenn zb das letzte Bild fehlte und weniger gut, wenn das erste Bild fehlte. Vierjährige haben fast immer richtig gelegen. 

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Kausales Denken - Experiment: Blauer und roter Ball

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Bei diesem Experiment wurden die Kinder 0;7 entweder an eine Situation habituiert, in welcher eine blauer Ball ein roter anstösst oder an die Situation, in welcher ein blauer Ball bis zum roten Ball rollt, der rote Ball aber erst versetzt losrollt (unmögliche Situation). Dann wurden die Situationen rückwärts abgespielt und es kam heraus, dass die Kinder, welche die anstossende Situaiton gesehen haben dishabituierten und die anderen nicht. Denn sie bemerkten, dass nun die aktive Rolle des Balls gewechselt hat (nun stösst roter Ball blauer Ball an). 


--> Kinder (schon ab 0;7) erkennen kausale Zusammenhänge und Kinder ab 15 Monaten können sogar schon mehrstufige Kausalketten erkennen (3 Objekte, die nacheinander angestossen werden, siehe 2. Experiment).

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Anne und Sally Experiment (neu)

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Neue Studien verweisen auf frühere Entwicklung von TOM als die klassischen Experimente

- Experiment mit Kinder 30 – 33 Monaten

- Klassischer Versuch Sally und Anne, aber es brauchte keine mündliche

- Antwort (konnten einfach auf Behälter zeigen) plus das zeigen wird 2x geübt

- Auch versteckt Anne den Ball nicht, sondern nimmt ihn mit (es braucht keine grosse Fähigkeiten zur Impulskontrolle zur Beantwortung der Frage = einfacher!)

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Q:

Intelligenzmodell von Thurstone

A:

Thurstone betrachtet die Intelligenz als eine aus mehreren spezifischen Komponenten (Primärfaktoren) zusammengesetzte Fähigkeit. (Er geht nicht davon aus, dass es eine generelle Intelligenz gibt.. )


Diese Primärfaktoren sind: 

  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Schlussfolgerndes Denken
  • Merkfähigkeit
  • Wahrnehmungsgeschwindigkeit
  • Rechenfähigkeit
  • Sprachverständnis
  • Wortflüssigkeit


Q:

Informationsverarbietungs- theorien 

A:

Gehört zu den Kognitionstheorien


Leitgedanken:

- Quantitative, kontuirlichen Entwicklung ohne Entwicklungsstufen


- der Mensch als Problemlöser und Planer 


- Wissensbestände, meta-kognitive Kompetenzen und Strategien (z.B. Theorie of Mind -> TOM)


--> Bezieht sich auf die zentralen Entwicklungsprozesse der Informationsverarbeitung (siehe andere Karteikarte)


Meta-Kompetenzen: Sind Fähigkeiten, die wir nutzen zur Überwachung/Regulatin von kognitiven Prozessen, zb Wissen haben über mentale Vorgänge

 

Q:

Generalfaktormodell nach Spearman


A:

Spearmans Modell geht davon aus, dass es eine allgemeine Intelligenz gibt, die auch als g-Faktor (oder Generalfaktor) bezeichnet wird. Neben dem g-Faktor gibt es zusätzlich spezifische Begabungsfaktoren (s-Faktoren). Sie bestimmen die Leistungen in einzelnen Aufgabenbereichen neben dem g-Faktor (z.B. bei Aufgaben mit verbalen oder mathematischen Problemstellungen). Der g-Faktor beeinflusst die s-Faktoren jedoch stark.

Q:

Analogienbildung - Ab welchem Alter? 

A:

Braucht schlussfolgerndes Denken, da vom Zusammenhang zwischen zwei Objekten auf den Zusammenhang zwischen zwei anderen Objekten geschlossen werden muss


Vorschulalter-Kinder gelingt es, einfache Analogien zu lösen, die sich auf alltägliche Objekte beziehen. 

Beispiel: 

Vogel:Nest = Hund:Hundehütte


--> Wächst das Verständnis über kausale Zusammenhänge, können auch Analogien höherer Ordnung gebildet werden. 


Q:

Intuitives frühkindliches biologisches Wissen

A:

- Schon früh unterscheiden zwischen belebt oder unbelebt (Merkmale wie Gesicht, Fell, etc. sind hilfreich belebt von unbelebt zu unterscheiden)


- Annahme, dass Lebewesen sich eigenständig bewegen können (mit 0;7) 


- Ab Kindergartenalter: nur Lebewesen durchlaufen biologischen Prozess (z.B. Wachstum, Reproduktion, Erkrankung, selber Heilung, ..) und sie realisieren, dass Lebewesen Organe und Maschinen technische «Innereien» haben. 


-> Sie haben noch Mühe in diesem Alter Pflanzen als Lebewesen zu identifizieren

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Q:

Intuitives frühkindliches psychologisches Wissen

A:

- Verunsicherung bei Asynchronizität von Gesicht und Stimme


- Präferenz freundliche vor ärgerlichen Gesichtern (0;4)


- Soziale Referenzieren (ab ca. 0;8) --> Abschätzen der Situation durch den Gesichtsausdruck der Eltern


- Unterscheidung vertrauter und unvertrauter Personen, Kinder und Erwachsene, Frauen und Männer (0;8)


--> Für unser soziales Überleben ist es ganz wichitg, dass wir uns in andere Hineinversetzen können, mit dieser Thematik befasst sich ein eigener Forschungszweig – the Theory of Mind!

Q:

Begriffserklärung für Kategorisierung, Konzeptbildung und Hirarchiebildung

A:

--> Kategorisierungsprozesse sind notwendig, um die Vielzahl an Eindrücken zu strukturieren und zu organisieren.


Kategorie: Eine begrenzte Menge von Objekten, Ereignissen, Sachverhalten oder Handlungen, die bestimmte Gemeinsamkeiten aufweisen 


Konzept: Mentale Repräsentation des Wissens um die Gemeinsamkeit sowie des Wissens um die Unterschiede zwischen Mitgliedern der betreffenden Kategorie und Mitglieder anderer Kategorie


Hierarchie: Kategorienklassen sind hierarchisch geordnet, also das Wissen wird immer detaillierter und geht von einer Ebene zur nächsten:

Ontologische Ebene -> Übergeordnete Ebene -> Basisebene -> Untergeordnete Ebene 

Q:

Hierarchiebildung - alle Ebenen benennen und Beispiele dazu machen

A:

1. Ontologische Ebene 

2. Übergeordnete Ebene 

3. Basisebene

4. Untergeordnet


--> Entwicklung startet bei Ontologische Ebene (unbelebte Dinge) zur Übergeordneten Ebene (Grosskategorien wie Möbel, Fahrzeug), dann weiter zur Basisebene (Tisch, Stühle, ..) und dann zur Untergeordnetenebene (Barhocker, Sessel).


Auch: Von äusseren Aspekten zu funktionellen Aspekten und dann zu schwer erkennbaren Eigenschaften = Ausdifferenzierung

Q:

Kausales Denken - Definition und Altersunterschiede

A:

Definition: Unter kausalem Denken versteht man die Fähigkeit, Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu erkennen. Diese können zwischen verschiedenen Objekten, zwischen Handlungen oder zwischen Objekten und Handlungen bestehen. Eine sinnvolle und umfassende Kategorienbildung erfordert das Erkennen kausaler Zusammenhänge.


Säuglinge (0;7):  erkennen schon erste kausale Zusammenhänge

Kinder (0;15): erkennen sogar shcon mehrstufige Kausalketten

und mit zunehmenden Alter: sind sie in der Lage ursächliche Zusammenhänge in alltäglichen Begebenheiten zu begreifen

Ab 12-13Jahren: können systematische Suche nach Ursachen machen, wenn mehrere potenzielle Einflussfaktoren eine Rolle spielen


Q:

Kausales Denken - Experiment: Bildketten

A:

Kinder im Alter von 3 oder 4 Jahren wurden dreistufige Abfolgen von Bildern gezeigt zb:

 a) Tasse – Hammer- Scherben 

b) orange – Messer – Orangenschnitze 


Dann wurden ihnen Bilderreihen gezeigt, wo ein Bild fehlte und sie das richtige auswählen mussten 

zb c) Brille - Wasser- ? (Sollten Bild «Nasse Brille» wählen) 


Ergebnis: 3 jährigen waren erfolgreich, wenn zb das letzte Bild fehlte und weniger gut, wenn das erste Bild fehlte. Vierjährige haben fast immer richtig gelegen. 

Q:

Kausales Denken - Experiment: Blauer und roter Ball

A:

Bei diesem Experiment wurden die Kinder 0;7 entweder an eine Situation habituiert, in welcher eine blauer Ball ein roter anstösst oder an die Situation, in welcher ein blauer Ball bis zum roten Ball rollt, der rote Ball aber erst versetzt losrollt (unmögliche Situation). Dann wurden die Situationen rückwärts abgespielt und es kam heraus, dass die Kinder, welche die anstossende Situaiton gesehen haben dishabituierten und die anderen nicht. Denn sie bemerkten, dass nun die aktive Rolle des Balls gewechselt hat (nun stösst roter Ball blauer Ball an). 


--> Kinder (schon ab 0;7) erkennen kausale Zusammenhänge und Kinder ab 15 Monaten können sogar schon mehrstufige Kausalketten erkennen (3 Objekte, die nacheinander angestossen werden, siehe 2. Experiment).

Q:

Anne und Sally Experiment (neu)

A:

Neue Studien verweisen auf frühere Entwicklung von TOM als die klassischen Experimente

- Experiment mit Kinder 30 – 33 Monaten

- Klassischer Versuch Sally und Anne, aber es brauchte keine mündliche

- Antwort (konnten einfach auf Behälter zeigen) plus das zeigen wird 2x geübt

- Auch versteckt Anne den Ball nicht, sondern nimmt ihn mit (es braucht keine grosse Fähigkeiten zur Impulskontrolle zur Beantwortung der Frage = einfacher!)

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