Klimatologie an der ZHAW - Zürcher Hochschule Für Angewandte Wissenschaften | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Klimatologie an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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Anpassungsstrategie Diversitäten des Angebotes?

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  • Sommerangebot
    1. Bike, wandern
    2. Herausforderung => nicht nur gratis Wanderwege zurverfügung stellen
  • Winterangebot
    1. Winterwandern, Schlittel, Skitouren => keine Piste von Nöten
    2. Aber auch Biken, Wandern im Winter bei wenig Schnee
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Was sind einfachste Wettervorhersage möglichkeitne?

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  • Persistenz
    1. So wie gestern so heute
    2. 60% Richtih => 4-5 Tag schön, 2Tage schlecht
  • Klimatologie
    1. Bandbreite für heutigen Tag
  • Analogfall
    1. Selbe Wetterlage schon mal gehabt fürher?
    2.  
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Einfluss der Atmosphäre auf die Sonneneinstrahlung

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  • Einfluss der Atmosphäre
    1. Direkte Strahlung
      • Ungestört auf die Erdoberfläche
    2. Reflexion
      • Gerichtete Reflexion
        • Strahlungsbündel behält Richtung
      • Diffuse Reflexion
        • Streuung
          1. Änderung der Ausbreitungsrichtung
        • Rayleigh-Streuung
          1. Kleinen Partikel(Luftmoleküle,kleien Aerosole)
          2. Abhängig von Wellenlänge
            • Kurzwellige mehr gestreut(Blau)
            • Schwach Winkelanhängigkeit
        • Mie-Streuung
          1. Grösser(Wolkentröpchen, Aerosole)
          2. Fast nicht abhängig von der Wellenlänge
          3. Vorwärtsstreuung(dunstiger Himmel um Sonne am Hellsten)
    3. Absorption
      • Strahlung aufgenommen und in andere Energieform umgewandelt
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Wettermodellen?

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  • Modell sind Abbild der Atmosphäre und des Bodens
    1. Druck, Temperatur, Wind, Feuchte
  • Einteilung in Zellen(3D)
    1. 1.1Km und 2.2Km Schweiz
    2. Global 9Km Zellen
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Strahlungsgesetzt


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  1. Jeder Körper üb er 0K sendet  Wärmestrahlung aus.
    • Je heisser desto stärker und kurzwelligerer Bereich
  2. Ausgestrahlte Gesamtenergie proportional zur 4. Potenz der absoluten Temperatur des Körpers
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Beschreibe die Probleme der einzelne Tourismus arten

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  • Meeres/Tauchtourismus
    1. Ozeanversauerung und höhere Temperaturen
      • Zerstörung Korallenriffe
      • Verlagerung der Lebensräume von Fischen und Meeressäugern
    2. Bei 1.5 Grad Erwärmung => 70-90% Vernichtung der Korallen
  • Stand und Küste
    1. Steigende Meeresspiegel
    2. Extremwettererreignisse
      • Gefährdung Strände und Küsteninfrastrukturen
      • Küsteninfrastrukturen lassen sich schützen durch Anpassen
      • Strände nicht
  • Natur und Land
    1. Lebensräume Veränderung
    2. Aussterben der Tiere
    3. Abwanderung in andere Gebiete der Tiere
  • Städte
    1. Hitze
    2. Überschwemmungen
  • Berg/Wintersport
    1. Fehlender Schnee
    2. Kürzere Ski Saison
    3. Gefährdung der Infrastruktur (Permafrost auftauen, Gletscher, Bergstürzte)
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Wie kann Reisen klimaverträglich gemacht werden?

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  • Kurze Anreisestrecken
  • Längere Dauer der Aufenthalte, dafür wenigere
  • Öv nutzen
  • Auf Umwelt und Sozialstandarts bei der Wahl des Reiseziels und Unterkunft sucht
  • Vermeiden- reduzieren- berechnen und kompensieren
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Was hat der Tourismus mit den Klimaveränderungen zu tun?

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  • 5% der globalen CO2 EEmissionen(1.3 Gigatonnen 2005)
  • V0n 2009 -13 von 3.9 -4.5 Gigatonne CO2 gestiegen
  • Schweiz
    1. 22.4 Mio Reisen mit Übernachtungen(35% inländisch)
    2. 77.3 Mio. Tagesreisen 0> 10 Tagesreisen pro Person
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Erläutere die Verminderungsstrategien

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  • Weniger fossile Energien(An und Abreise am meisten verbraucht)
  • Energie effizienter einsetzten
  • Erneuerbare Energiequelle
  • Ausstoss kompensieren
  • Transparenz schaffen/Kommunikation verstärken
    1. Anpassung der Nachfrage und Lebensstils
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Klassische Synoptik(konzept)(bis vor 60Jahren)

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  • Identifikation grossräumiger Wettersysteme
  • SO viel Datensammeln wie möglich
  • Abschätzen ihrer Verlagerungsgeschwindigkeit und Intensitätsentwicklung
  • Extrapolation in die Zukunft
    1. Interpretation des Wetters in eigener Region
  • Beobachte(messen auf Boden) => Analysieren => Extrapolation
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Anpassungsstrategie technische Beschneidung?


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  • Immer mehr Schnee auf grössere Fläche in kürzerer Zeit
    1. Mehr Beschneiungsanlagen
    2. Höherer Ressourceneinsatz
    3. 1mio für 1km Kunstschnee => höherer Kosten
    4. 50% der Flächen werden beschneit
    5. Landschaftsveränderung (Seen, Rohrverlegung)
    6. Problem: Wer darf das nutzen und wer finanziert das?
    7. Kurzfristige Lösung
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Strategien im Umgang mit der Klimaveränderung?

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  • Anpassungen
    1. Risiken minimieren und Chancen nutzen
    2. Auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren
  • Verminderung
    1. Einfluss auf den Klimawandel nehmen
      • Emissionen vermindern oder vermeiden
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Q:

Anpassungsstrategie Diversitäten des Angebotes?

A:
  • Sommerangebot
    1. Bike, wandern
    2. Herausforderung => nicht nur gratis Wanderwege zurverfügung stellen
  • Winterangebot
    1. Winterwandern, Schlittel, Skitouren => keine Piste von Nöten
    2. Aber auch Biken, Wandern im Winter bei wenig Schnee
Q:

Was sind einfachste Wettervorhersage möglichkeitne?

A:
  • Persistenz
    1. So wie gestern so heute
    2. 60% Richtih => 4-5 Tag schön, 2Tage schlecht
  • Klimatologie
    1. Bandbreite für heutigen Tag
  • Analogfall
    1. Selbe Wetterlage schon mal gehabt fürher?
    2.  
Q:

Einfluss der Atmosphäre auf die Sonneneinstrahlung

A:
  • Einfluss der Atmosphäre
    1. Direkte Strahlung
      • Ungestört auf die Erdoberfläche
    2. Reflexion
      • Gerichtete Reflexion
        • Strahlungsbündel behält Richtung
      • Diffuse Reflexion
        • Streuung
          1. Änderung der Ausbreitungsrichtung
        • Rayleigh-Streuung
          1. Kleinen Partikel(Luftmoleküle,kleien Aerosole)
          2. Abhängig von Wellenlänge
            • Kurzwellige mehr gestreut(Blau)
            • Schwach Winkelanhängigkeit
        • Mie-Streuung
          1. Grösser(Wolkentröpchen, Aerosole)
          2. Fast nicht abhängig von der Wellenlänge
          3. Vorwärtsstreuung(dunstiger Himmel um Sonne am Hellsten)
    3. Absorption
      • Strahlung aufgenommen und in andere Energieform umgewandelt
Q:

Wettermodellen?

A:
  • Modell sind Abbild der Atmosphäre und des Bodens
    1. Druck, Temperatur, Wind, Feuchte
  • Einteilung in Zellen(3D)
    1. 1.1Km und 2.2Km Schweiz
    2. Global 9Km Zellen
Q:

Strahlungsgesetzt


A:
  1. Jeder Körper üb er 0K sendet  Wärmestrahlung aus.
    • Je heisser desto stärker und kurzwelligerer Bereich
  2. Ausgestrahlte Gesamtenergie proportional zur 4. Potenz der absoluten Temperatur des Körpers
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Beschreibe die Probleme der einzelne Tourismus arten

A:
  • Meeres/Tauchtourismus
    1. Ozeanversauerung und höhere Temperaturen
      • Zerstörung Korallenriffe
      • Verlagerung der Lebensräume von Fischen und Meeressäugern
    2. Bei 1.5 Grad Erwärmung => 70-90% Vernichtung der Korallen
  • Stand und Küste
    1. Steigende Meeresspiegel
    2. Extremwettererreignisse
      • Gefährdung Strände und Küsteninfrastrukturen
      • Küsteninfrastrukturen lassen sich schützen durch Anpassen
      • Strände nicht
  • Natur und Land
    1. Lebensräume Veränderung
    2. Aussterben der Tiere
    3. Abwanderung in andere Gebiete der Tiere
  • Städte
    1. Hitze
    2. Überschwemmungen
  • Berg/Wintersport
    1. Fehlender Schnee
    2. Kürzere Ski Saison
    3. Gefährdung der Infrastruktur (Permafrost auftauen, Gletscher, Bergstürzte)
Q:

Wie kann Reisen klimaverträglich gemacht werden?

A:
  • Kurze Anreisestrecken
  • Längere Dauer der Aufenthalte, dafür wenigere
  • Öv nutzen
  • Auf Umwelt und Sozialstandarts bei der Wahl des Reiseziels und Unterkunft sucht
  • Vermeiden- reduzieren- berechnen und kompensieren
Q:

Was hat der Tourismus mit den Klimaveränderungen zu tun?

A:
  • 5% der globalen CO2 EEmissionen(1.3 Gigatonnen 2005)
  • V0n 2009 -13 von 3.9 -4.5 Gigatonne CO2 gestiegen
  • Schweiz
    1. 22.4 Mio Reisen mit Übernachtungen(35% inländisch)
    2. 77.3 Mio. Tagesreisen 0> 10 Tagesreisen pro Person
Q:

Erläutere die Verminderungsstrategien

A:
  • Weniger fossile Energien(An und Abreise am meisten verbraucht)
  • Energie effizienter einsetzten
  • Erneuerbare Energiequelle
  • Ausstoss kompensieren
  • Transparenz schaffen/Kommunikation verstärken
    1. Anpassung der Nachfrage und Lebensstils
Q:

Klassische Synoptik(konzept)(bis vor 60Jahren)

A:
  • Identifikation grossräumiger Wettersysteme
  • SO viel Datensammeln wie möglich
  • Abschätzen ihrer Verlagerungsgeschwindigkeit und Intensitätsentwicklung
  • Extrapolation in die Zukunft
    1. Interpretation des Wetters in eigener Region
  • Beobachte(messen auf Boden) => Analysieren => Extrapolation
Q:

Anpassungsstrategie technische Beschneidung?


A:
  • Immer mehr Schnee auf grössere Fläche in kürzerer Zeit
    1. Mehr Beschneiungsanlagen
    2. Höherer Ressourceneinsatz
    3. 1mio für 1km Kunstschnee => höherer Kosten
    4. 50% der Flächen werden beschneit
    5. Landschaftsveränderung (Seen, Rohrverlegung)
    6. Problem: Wer darf das nutzen und wer finanziert das?
    7. Kurzfristige Lösung
Q:

Strategien im Umgang mit der Klimaveränderung?

A:
  • Anpassungen
    1. Risiken minimieren und Chancen nutzen
    2. Auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren
  • Verminderung
    1. Einfluss auf den Klimawandel nehmen
      • Emissionen vermindern oder vermeiden
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