BK 07 | Glas an der ZHAW - Zürcher Hochschule Für Angewandte Wissenschaften | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Rohstoffe des Glases

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60% Quarzsand

19% Soda

15% Kalk (Dolomit)

9% weitere Stoffe

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Herstellungsverfahren

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Die meisten Gläser im Bauwesen werden im Floatglasverfahren hergestellt.

Weiter Verfahren:

- Ziehen: Flachglas (für Restaurationen)

- Giessen/ Walzen: Ornamentglas

- Blasen: Echtantikgläser

- Pressen: Glasbausteine, Glasziegel

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Floatglasherstellung

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Die Rohstoffe werden bei 1550C° geschmolzen. Anschliessend wird das Flüssigglas einem Zinnbad hinzugefügt. Auf dem geschmolzenen Zinn (floatet) die Glasmasse in Form eines endlosen Bandes. Die Formgebung (Dicke) wird mittels Topprollen eingestellt indem die Masse gezogen oder gestaucht wird. Im Kühltunnel wird das Glas langsam abgekühlt. Alschliessend werden Platten zugeschnitten.

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Eigenschaften Glas

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- nicht brennbar/ entflammbar (keine Rauchbildung)

- hygienisch

- hohe chemische resistenz

- nimmt keine feuchtigkeit auf

- unempfindlich gegen Frost und Lufttemperatur

- kann nicht vergilben, noch eintrüben

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Glas U-Werte

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Minimalstandart: 1 W/m^2K

Minergie: 0.5 bis 0.8 W/m^2K

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Drei Faktoren für einen besseren Glas U-Wert

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- Anzahl und Breite des Scheibenzwischenraumes

- Art der Gasfüllung des Scheibenzwischenraumes

- Art und Anzahl der Beschichtung

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Dämmverhalten im Randverbund

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Im Winter liegen die Temperaturen in den Randzonen eines Fensters stets tiefer als in der Mitte der Glasfläche, trotz gutem U-Wert kann sich Kondensat bilden. Abstandhalter aus Aluminium werden heute durch bessere dämmende Profile aus Kunststoff ersetzt.

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g-Wert

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Der g-Wert gibt an, wie viel Energie von der auftreffenden Sonnenstrahlung durch die Verglasung ins Rauminnere gelngt. Er setzt sich aus zwei Teilen zusammen, aus der direkten Strahlungtransmission und der sekundären Wärmeabgabe.

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LT-Wert

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Der Lichttransmissionsgrad einer Verglasung bezeichnet den Prozentualen Anteil der Sonnenstrahlung im Bereich des sichtbaren Lichts, der von aussen nach innen übertragen wird. Der LT-Wert ist abhängig von der Glasdicke und der Zusammensetzung der Glasmenge sowie von Beschichtungen.

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Drei Massnahmen für erhöhten Schallschutz

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- Erhöhen der Glasmasse

- Asymetrischer Aufbau

- Elemente mit Schallschutzfolien im VSG

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung Sonnenschutz und Zusammenhang mit dem g- und LT-Wert

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Sonnenschutzgläser reduzieren den Gesamtenergiedurchlass (g-Wert) zum Teil auf unter 10%. Dadurch muss aber auch eine beträchtliche Reduktion der Lichtdurchlässigkeit (LT-Wert) in Kauf genommen werden.

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Begriff Glas

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Glas gehört zu den innovativsten Baustoffen und kann einen substandtiellen Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz bei einem Gebäude leisten.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen BK 07 | Glas Kurs an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Rohstoffe des Glases

A:

60% Quarzsand

19% Soda

15% Kalk (Dolomit)

9% weitere Stoffe

Q:

Herstellungsverfahren

A:

Die meisten Gläser im Bauwesen werden im Floatglasverfahren hergestellt.

Weiter Verfahren:

- Ziehen: Flachglas (für Restaurationen)

- Giessen/ Walzen: Ornamentglas

- Blasen: Echtantikgläser

- Pressen: Glasbausteine, Glasziegel

Q:

Floatglasherstellung

A:

Die Rohstoffe werden bei 1550C° geschmolzen. Anschliessend wird das Flüssigglas einem Zinnbad hinzugefügt. Auf dem geschmolzenen Zinn (floatet) die Glasmasse in Form eines endlosen Bandes. Die Formgebung (Dicke) wird mittels Topprollen eingestellt indem die Masse gezogen oder gestaucht wird. Im Kühltunnel wird das Glas langsam abgekühlt. Alschliessend werden Platten zugeschnitten.

Q:

Eigenschaften Glas

A:

- nicht brennbar/ entflammbar (keine Rauchbildung)

- hygienisch

- hohe chemische resistenz

- nimmt keine feuchtigkeit auf

- unempfindlich gegen Frost und Lufttemperatur

- kann nicht vergilben, noch eintrüben

Q:

Glas U-Werte

A:

Minimalstandart: 1 W/m^2K

Minergie: 0.5 bis 0.8 W/m^2K

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Q:

Drei Faktoren für einen besseren Glas U-Wert

A:

- Anzahl und Breite des Scheibenzwischenraumes

- Art der Gasfüllung des Scheibenzwischenraumes

- Art und Anzahl der Beschichtung

Q:

Dämmverhalten im Randverbund

A:

Im Winter liegen die Temperaturen in den Randzonen eines Fensters stets tiefer als in der Mitte der Glasfläche, trotz gutem U-Wert kann sich Kondensat bilden. Abstandhalter aus Aluminium werden heute durch bessere dämmende Profile aus Kunststoff ersetzt.

Q:

g-Wert

A:

Der g-Wert gibt an, wie viel Energie von der auftreffenden Sonnenstrahlung durch die Verglasung ins Rauminnere gelngt. Er setzt sich aus zwei Teilen zusammen, aus der direkten Strahlungtransmission und der sekundären Wärmeabgabe.

Q:

LT-Wert

A:

Der Lichttransmissionsgrad einer Verglasung bezeichnet den Prozentualen Anteil der Sonnenstrahlung im Bereich des sichtbaren Lichts, der von aussen nach innen übertragen wird. Der LT-Wert ist abhängig von der Glasdicke und der Zusammensetzung der Glasmenge sowie von Beschichtungen.

Q:

Drei Massnahmen für erhöhten Schallschutz

A:

- Erhöhen der Glasmasse

- Asymetrischer Aufbau

- Elemente mit Schallschutzfolien im VSG

Q:

Bedeutung Sonnenschutz und Zusammenhang mit dem g- und LT-Wert

A:

Sonnenschutzgläser reduzieren den Gesamtenergiedurchlass (g-Wert) zum Teil auf unter 10%. Dadurch muss aber auch eine beträchtliche Reduktion der Lichtdurchlässigkeit (LT-Wert) in Kauf genommen werden.

Q:

Begriff Glas

A:

Glas gehört zu den innovativsten Baustoffen und kann einen substandtiellen Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz bei einem Gebäude leisten.

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