BWL - Organisation an der Wirtschaftsuniversität Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BWL - Organisation an der Wirtschaftsuniversität Wien

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R31: Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile, die sich aus dem Substitutionsprinzip der Organisation für ein Unternehmen ergeben.

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  • Vorteile
    • Rationalisierung des Betriebsablaufs wird erhöht
    • leitende und ausführende Stellen werden entlastet
    • Konflikte werden verhindert (weniger Unklarheiten bezüglich Kompetenzabgrenzungen)
  • Nachteile
    • (individueller) Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum wird eingeschränkt
    • starre und schwerfällige Organisationsprozesse & -strukturen
    • verminderte Anpassungsfähigkeit gegenüber sich ändernden Anforderungen
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R01: Was bedeutet organisieren?

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die Gesamtaufgabe des Unternehmens, die von Menschen und Maschinen arbeitsteilig erfüllt werden muss, sinnvoll in Teilaufgaben zu gliedern und diese zueinander in Beziehung zu setzen, damit die Ziele des Unternehmens optimal erreicht werden.

                                               


           

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R15: Grenzen Sie Anrufungs-, Mitsprache- und Anordnungswege voneinander ab.

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  • Anrufungswege finden sich dann, wenn eine Stelle zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe der Entscheidung einer anderen Stelle bedarf. Der Anrufung können aber auch die Rückfrage, der Vorschlag, der Antrag und die Beschwerde zugeordnet werden. Während die meisten Anrufungswege sowohl horizontal als auch vertikal verlaufen, sind Beschwerdewege nur vertikal, wobei meist noch Zwischeninstanzen übersprungen und direkt höhere Instanzen (z. B. Personal- oder Abteilungschef) angerufen werden können.
  • Mitsprachewege ergeben sich dann, wenn mehrere Stellen an einer Entscheidung beteiligt sind. Dabei kann der Grad der Entscheidungsbeteiligung unterschiedlich groß sein.
  • Anordnungswege sind im Gegensatz zu den Anrufungs- und Mitsprachewegen nur vertikal. Es geht dabei um die direkten Anordnungen einer Instanz an die ihr unter- stellte Stelle.
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R40: Wann ist gemäß Burns/Stalker die Anwendung des mechanistischen Systems angemessen, wann diejenige des organischen Systems?

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  • mechanistische System: in einer relativ stabilen Umwelt mit entsprechend geringen Innovationsraten 
  • organische System: in relativ dynamischen Umweltsituationen mit entsprechend hohen Innovationsraten
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R14: Was besagt die Kongruenz von Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung?

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  • die übertragene Aufgabe, die zugewiesene Kompetenz und die zu übernehmende Verantwortung einander entsprechen müssen
  • ein Aufgabenträger muss jene Kompetenz erhalten, die er benötigt, um seine Aufgabe richtig erfüllen zu können
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R07: Nennen Sie die formalen Elemente der Organisation.

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  1. Aufgaben und Aktivitäten
  2. Stellen & Stellengruppen
  3. Kompetenzen & Verantwortung
  4. Verbindungen zwischen den Stellen
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R06: Beschreiben Sie den Problemlösungsprozess der Organisation.

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  1. Analyse der Ausgangslage (Umwelt & Unternehmen)
  2. Bestimmung der Organisationsziele (Aufbauorganisation & Ablauforganisation)
  3. Bestimmung der Organisationsmaßnahmen  (z.B. effiziente Arbeitsteilung, optimale Kommunikationswege)
  4. Bestimmung der Organisationsmittel (Organisationsinstrumente z.B. Stellenbeschreibung, Netzplan)
  5. Durchführung (Wiederstände und Konflikte können auftreten)
  6. Evaluation der Resultate
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R03: Beschreiben Sie die drei Bedeutungen des Begriffs „Organisation“.

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  1. Gestalterischer Aspekt: das Unternehmen wird organisiert (Vorgehensschema)
  2. Instrumentaler Aspekt: das Unternehmen hat eine Organisation (bewusst geschaffene Ordnung / Strukturen)
  3. Institutionaler Aspekt: das Unternehmen ist eine Organisation (z.B. Unternehmen, öffentliche Betriebe, Verwaltungen, …)
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R11: Grenzen Sie die zentralen Dienste von den Stabsstellen ab.

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  • Stab: Entscheidungsvorbereitung im Führungsprozess jedoch ohne Weisungsbefugnisse gegenüber Linienstellen
  • Zentrale Dienste: übernehmen fachlich zentralisierbare Aufgaben und besitzen ein fachtechnisches Weisungsrecht
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R10: Was sind Instanzen?

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  • Eine Leitungseinheit (organisatorische Einheit) mit Weisungsbefugnis gegenüber den ihr hierarchisch untergeordneten organisatorischen Einheiten (z.B. Stellen), die selbst Instanzcharakter haben können.
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R12: Wann wird eher personenbezogen und wann wird eher sachbezogen organisiert?

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  • sachbezogen organisieren (erst Stellen bilden und anschließend auf Personen übertragen)
    • bei Gründung
    • mit flexiblen Mitarbeitern
  • personenbezogen organisieren (Stellen / Aufgaben anhand der vorhandenen Personen erstellen)
    • bei Reorganisation
    • für höhere Führungsstellen
    • bei Fachkräftemangel am Arbeitsmarkt
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R05: Nennen Sie mögliche Ursachen der Bildung informaler Organisationsstrukturen.

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  • informale Struktur bildet sich in der betrieblichen Wirklichkeit, aufgrund von:
    1. menschlicheEigenheiten (z.B. Sympathie, gemeinsame Interessen),
    2. der soziale Status der Mitglieder des Unternehmens
    3. die zu lösende Aufgabe
    4. die Arbeitsbedingungen (z. B. Zeitdruck)
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Q:

R31: Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile, die sich aus dem Substitutionsprinzip der Organisation für ein Unternehmen ergeben.

A:
  • Vorteile
    • Rationalisierung des Betriebsablaufs wird erhöht
    • leitende und ausführende Stellen werden entlastet
    • Konflikte werden verhindert (weniger Unklarheiten bezüglich Kompetenzabgrenzungen)
  • Nachteile
    • (individueller) Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum wird eingeschränkt
    • starre und schwerfällige Organisationsprozesse & -strukturen
    • verminderte Anpassungsfähigkeit gegenüber sich ändernden Anforderungen
Q:

R01: Was bedeutet organisieren?

A:

            

die Gesamtaufgabe des Unternehmens, die von Menschen und Maschinen arbeitsteilig erfüllt werden muss, sinnvoll in Teilaufgaben zu gliedern und diese zueinander in Beziehung zu setzen, damit die Ziele des Unternehmens optimal erreicht werden.

                                               


           

Q:

R15: Grenzen Sie Anrufungs-, Mitsprache- und Anordnungswege voneinander ab.

A:
  • Anrufungswege finden sich dann, wenn eine Stelle zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe der Entscheidung einer anderen Stelle bedarf. Der Anrufung können aber auch die Rückfrage, der Vorschlag, der Antrag und die Beschwerde zugeordnet werden. Während die meisten Anrufungswege sowohl horizontal als auch vertikal verlaufen, sind Beschwerdewege nur vertikal, wobei meist noch Zwischeninstanzen übersprungen und direkt höhere Instanzen (z. B. Personal- oder Abteilungschef) angerufen werden können.
  • Mitsprachewege ergeben sich dann, wenn mehrere Stellen an einer Entscheidung beteiligt sind. Dabei kann der Grad der Entscheidungsbeteiligung unterschiedlich groß sein.
  • Anordnungswege sind im Gegensatz zu den Anrufungs- und Mitsprachewegen nur vertikal. Es geht dabei um die direkten Anordnungen einer Instanz an die ihr unter- stellte Stelle.
Q:

R40: Wann ist gemäß Burns/Stalker die Anwendung des mechanistischen Systems angemessen, wann diejenige des organischen Systems?

A:
  • mechanistische System: in einer relativ stabilen Umwelt mit entsprechend geringen Innovationsraten 
  • organische System: in relativ dynamischen Umweltsituationen mit entsprechend hohen Innovationsraten
Q:

R14: Was besagt die Kongruenz von Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung?

A:
  • die übertragene Aufgabe, die zugewiesene Kompetenz und die zu übernehmende Verantwortung einander entsprechen müssen
  • ein Aufgabenträger muss jene Kompetenz erhalten, die er benötigt, um seine Aufgabe richtig erfüllen zu können
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Q:

R07: Nennen Sie die formalen Elemente der Organisation.

A:
  1. Aufgaben und Aktivitäten
  2. Stellen & Stellengruppen
  3. Kompetenzen & Verantwortung
  4. Verbindungen zwischen den Stellen
Q:

R06: Beschreiben Sie den Problemlösungsprozess der Organisation.

A:
  1. Analyse der Ausgangslage (Umwelt & Unternehmen)
  2. Bestimmung der Organisationsziele (Aufbauorganisation & Ablauforganisation)
  3. Bestimmung der Organisationsmaßnahmen  (z.B. effiziente Arbeitsteilung, optimale Kommunikationswege)
  4. Bestimmung der Organisationsmittel (Organisationsinstrumente z.B. Stellenbeschreibung, Netzplan)
  5. Durchführung (Wiederstände und Konflikte können auftreten)
  6. Evaluation der Resultate
Q:

R03: Beschreiben Sie die drei Bedeutungen des Begriffs „Organisation“.

A:
  1. Gestalterischer Aspekt: das Unternehmen wird organisiert (Vorgehensschema)
  2. Instrumentaler Aspekt: das Unternehmen hat eine Organisation (bewusst geschaffene Ordnung / Strukturen)
  3. Institutionaler Aspekt: das Unternehmen ist eine Organisation (z.B. Unternehmen, öffentliche Betriebe, Verwaltungen, …)
Q:

R11: Grenzen Sie die zentralen Dienste von den Stabsstellen ab.

A:
  • Stab: Entscheidungsvorbereitung im Führungsprozess jedoch ohne Weisungsbefugnisse gegenüber Linienstellen
  • Zentrale Dienste: übernehmen fachlich zentralisierbare Aufgaben und besitzen ein fachtechnisches Weisungsrecht
Q:

R10: Was sind Instanzen?

A:
  • Eine Leitungseinheit (organisatorische Einheit) mit Weisungsbefugnis gegenüber den ihr hierarchisch untergeordneten organisatorischen Einheiten (z.B. Stellen), die selbst Instanzcharakter haben können.
Q:

R12: Wann wird eher personenbezogen und wann wird eher sachbezogen organisiert?

A:
  • sachbezogen organisieren (erst Stellen bilden und anschließend auf Personen übertragen)
    • bei Gründung
    • mit flexiblen Mitarbeitern
  • personenbezogen organisieren (Stellen / Aufgaben anhand der vorhandenen Personen erstellen)
    • bei Reorganisation
    • für höhere Führungsstellen
    • bei Fachkräftemangel am Arbeitsmarkt
Q:

R05: Nennen Sie mögliche Ursachen der Bildung informaler Organisationsstrukturen.

A:
  • informale Struktur bildet sich in der betrieblichen Wirklichkeit, aufgrund von:
    1. menschlicheEigenheiten (z.B. Sympathie, gemeinsame Interessen),
    2. der soziale Status der Mitglieder des Unternehmens
    3. die zu lösende Aufgabe
    4. die Arbeitsbedingungen (z. B. Zeitdruck)
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