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Lernmaterialien für BWL - Organisation an der Wirtschaftsuniversität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen BWL - Organisation Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

R40: Wann ist gemäß Burns/Stalker die Anwendung des mechanistischen Systems angemessen, wann diejenige des organischen Systems?

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  • mechanistische System: in einer relativ stabilen Umwelt mit entsprechend geringen Innovationsraten 
  • organische System: in relativ dynamischen Umweltsituationen mit entsprechend hohen Innovationsraten
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R67: Welches sind die Vor- und Nachteile der Teamorganisation?

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  • Vorteile:
    1. Verkürzung der Kommunikationswege
    2. Nutzung der Informationen, des Wissens und der Kreativität aller Mitarbeiter
    3. Synergievorteile
    4. Erhöhung der Flexibilität der Organisation
    5. Selbstentfaltungsmöglichkeiten der Mitarbeiter
    6. Konfliktminimierung bei Problemen, die mehrere Stellen betreffen infolge direkter Kontakte
    7. Motivation
    8. Koordinationsvorteile
    9. gutes Betriebsklima
  • Nachteile:
    1. Zeitaufwand, Kosten
    2. Gefahr von Kompromissen, lange Diskussionen
    3. schwierige Kompetenz- und Verantwortungsabgrenzung
    4. Frustrationen von Minderheiten, deren Vorschläge nicht berücksichtigt werden
    5. Dominanz einzelner Mitglieder
    6. Konflikte in der Gruppe
    7. Missbrauch von Informationen
    8. Mehrbelastung der Teammitglieder durch Teamsitzungen
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R15: Grenzen Sie Anrufungs-, Mitsprache- und Anordnungswege voneinander ab.

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  • Anrufungswege finden sich dann, wenn eine Stelle zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe der Entscheidung einer anderen Stelle bedarf. Der Anrufung können aber auch die Rückfrage, der Vorschlag, der Antrag und die Beschwerde zugeordnet werden. Während die meisten Anrufungswege sowohl horizontal als auch vertikal verlaufen, sind Beschwerdewege nur vertikal, wobei meist noch Zwischeninstanzen übersprungen und direkt höhere Instanzen (z. B. Personal- oder Abteilungschef) angerufen werden können.
  • Mitsprachewege ergeben sich dann, wenn mehrere Stellen an einer Entscheidung beteiligt sind. Dabei kann der Grad der Entscheidungsbeteiligung unterschiedlich groß sein.
  • Anordnungswege sind im Gegensatz zu den Anrufungs- und Mitsprachewegen nur vertikal. Es geht dabei um die direkten Anordnungen einer Instanz an die ihr unter- stellte Stelle.
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R31: Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile, die sich aus dem Substitutionsprinzip der Organisation für ein Unternehmen ergeben.

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  • Vorteile
    • Rationalisierung des Betriebsablaufs wird erhöht
    • leitende und ausführende Stellen werden entlastet
    • Konflikte werden verhindert (weniger Unklarheiten bezüglich Kompetenzabgrenzungen)
  • Nachteile
    • (individueller) Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum wird eingeschränkt
    • starre und schwerfällige Organisationsprozesse & -strukturen
    • verminderte Anpassungsfähigkeit gegenüber sich ändernden Anforderungen
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R55: Was versteht man unter einer Spartenorganisation?

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  • das Gesamtunternehmen ist in verschiedene Sparten bzw. Divisionen durch Anwendung des Objektprinzips gegliedert
  • gleiche oder gleichartige Produkte oder Produktgruppen werden zu autonomen Divisionen zusammengefasst
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R58: Welches sind die Vor- und Nachteile einer Spartenorganisation?

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  • Vorteile:
    1. Motivation
    2. übersichtliche Organisationsstruktur
    3. Flexibilität
    4. Marktnähe
    5. schnelle Entscheidungen
    6. kurze Kommunikationswege
  • Nachteile:
    1. Gegeneinanderarbeiten der einzelnen Divisionen
    2. Koordinationsprobleme
    3. Nichtausnützen von Synergieeffekten
    4. großer Bedarf an qualifizierten Führungskräften
    5. Verrechnungspreise als Konfliktpotenzial
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R02: Wo liegen die Grenzen der Arbeitsteilung?

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  1. Kosten für Koordination zu groß
  2. technologische Gegebenheiten erlauben keine weitere Arbeitsteilung
  3. Monotonie der Arbeit führt beim Menschen ungewollten Reaktionen (z.B. gesundheitliche Schäden, häufiger Stellenwechsel)
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R14: Was besagt die Kongruenz von Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung?

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  • die übertragene Aufgabe, die zugewiesene Kompetenz und die zu übernehmende Verantwortung einander entsprechen müssen
  • ein Aufgabenträger muss jene Kompetenz erhalten, die er benötigt, um seine Aufgabe richtig erfüllen zu können
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R22: Welches sind die Ziele der Ablauforganisation?

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  1. Termineinhaltung (optimale Abstimmung der Fertigungstermine mit den Auftragsterminen)
  2. Zeitminimierung (möglichst keinen Wartezeiten, in denen das Material nicht bearbeitet wird)
  3. Kapazitätsauslastung (Minimierung der Leerzeiten, in denen Betriebsmittel und Arbeitskräfte nicht genutzt werden)

Das eigentliche Ziel der Ablauforganisation besteht in der optimalen Abstimmung dieser Forderungen, d. h. der gleichzeitigen Minimierung der Durchlaufzeit des Materials und der Leerzeiten von Maschinen und Menschen. Dies wird dann erreicht, wenn die Bearbeitungszeiten möglichst den Förderzeiten entsprechen.

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R24: Nennen Sie Organisationsinstrumente der Aufbau- und Ablauforganisation.

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  • Aufbauorganisation:
    1. Organigramm
    2. Stellenbeschreibung
    3. Funktionendiagramm (RACI-Matrix)
  • Ablauforganisation:
    1. Ablaufplan
    2. Ablaufkarte
    3. Balkendiagramm
    4. Netzplan
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R01: Was bedeutet organisieren?

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die Gesamtaufgabe des Unternehmens, die von Menschen und Maschinen arbeitsteilig erfüllt werden muss, sinnvoll in Teilaufgaben zu gliedern und diese zueinander in Beziehung zu setzen, damit die Ziele des Unternehmens optimal erreicht werden.

                                               


           

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R69: Welche Formen der Projektorganisation können unterschieden werden?

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  1. Stabprojektorganisation
  2. Reine Projektorganisation
  3. Matrixprojektorganisation
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Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL - Organisation Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

R40: Wann ist gemäß Burns/Stalker die Anwendung des mechanistischen Systems angemessen, wann diejenige des organischen Systems?

A:
  • mechanistische System: in einer relativ stabilen Umwelt mit entsprechend geringen Innovationsraten 
  • organische System: in relativ dynamischen Umweltsituationen mit entsprechend hohen Innovationsraten
Q:

R67: Welches sind die Vor- und Nachteile der Teamorganisation?

A:
  • Vorteile:
    1. Verkürzung der Kommunikationswege
    2. Nutzung der Informationen, des Wissens und der Kreativität aller Mitarbeiter
    3. Synergievorteile
    4. Erhöhung der Flexibilität der Organisation
    5. Selbstentfaltungsmöglichkeiten der Mitarbeiter
    6. Konfliktminimierung bei Problemen, die mehrere Stellen betreffen infolge direkter Kontakte
    7. Motivation
    8. Koordinationsvorteile
    9. gutes Betriebsklima
  • Nachteile:
    1. Zeitaufwand, Kosten
    2. Gefahr von Kompromissen, lange Diskussionen
    3. schwierige Kompetenz- und Verantwortungsabgrenzung
    4. Frustrationen von Minderheiten, deren Vorschläge nicht berücksichtigt werden
    5. Dominanz einzelner Mitglieder
    6. Konflikte in der Gruppe
    7. Missbrauch von Informationen
    8. Mehrbelastung der Teammitglieder durch Teamsitzungen
Q:

R15: Grenzen Sie Anrufungs-, Mitsprache- und Anordnungswege voneinander ab.

A:
  • Anrufungswege finden sich dann, wenn eine Stelle zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe der Entscheidung einer anderen Stelle bedarf. Der Anrufung können aber auch die Rückfrage, der Vorschlag, der Antrag und die Beschwerde zugeordnet werden. Während die meisten Anrufungswege sowohl horizontal als auch vertikal verlaufen, sind Beschwerdewege nur vertikal, wobei meist noch Zwischeninstanzen übersprungen und direkt höhere Instanzen (z. B. Personal- oder Abteilungschef) angerufen werden können.
  • Mitsprachewege ergeben sich dann, wenn mehrere Stellen an einer Entscheidung beteiligt sind. Dabei kann der Grad der Entscheidungsbeteiligung unterschiedlich groß sein.
  • Anordnungswege sind im Gegensatz zu den Anrufungs- und Mitsprachewegen nur vertikal. Es geht dabei um die direkten Anordnungen einer Instanz an die ihr unter- stellte Stelle.
Q:

R31: Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile, die sich aus dem Substitutionsprinzip der Organisation für ein Unternehmen ergeben.

A:
  • Vorteile
    • Rationalisierung des Betriebsablaufs wird erhöht
    • leitende und ausführende Stellen werden entlastet
    • Konflikte werden verhindert (weniger Unklarheiten bezüglich Kompetenzabgrenzungen)
  • Nachteile
    • (individueller) Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum wird eingeschränkt
    • starre und schwerfällige Organisationsprozesse & -strukturen
    • verminderte Anpassungsfähigkeit gegenüber sich ändernden Anforderungen
Q:

R55: Was versteht man unter einer Spartenorganisation?

A:
  • das Gesamtunternehmen ist in verschiedene Sparten bzw. Divisionen durch Anwendung des Objektprinzips gegliedert
  • gleiche oder gleichartige Produkte oder Produktgruppen werden zu autonomen Divisionen zusammengefasst
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Q:

R58: Welches sind die Vor- und Nachteile einer Spartenorganisation?

A:
  • Vorteile:
    1. Motivation
    2. übersichtliche Organisationsstruktur
    3. Flexibilität
    4. Marktnähe
    5. schnelle Entscheidungen
    6. kurze Kommunikationswege
  • Nachteile:
    1. Gegeneinanderarbeiten der einzelnen Divisionen
    2. Koordinationsprobleme
    3. Nichtausnützen von Synergieeffekten
    4. großer Bedarf an qualifizierten Führungskräften
    5. Verrechnungspreise als Konfliktpotenzial
Q:

R02: Wo liegen die Grenzen der Arbeitsteilung?

A:
  1. Kosten für Koordination zu groß
  2. technologische Gegebenheiten erlauben keine weitere Arbeitsteilung
  3. Monotonie der Arbeit führt beim Menschen ungewollten Reaktionen (z.B. gesundheitliche Schäden, häufiger Stellenwechsel)
Q:

R14: Was besagt die Kongruenz von Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung?

A:
  • die übertragene Aufgabe, die zugewiesene Kompetenz und die zu übernehmende Verantwortung einander entsprechen müssen
  • ein Aufgabenträger muss jene Kompetenz erhalten, die er benötigt, um seine Aufgabe richtig erfüllen zu können
Q:

R22: Welches sind die Ziele der Ablauforganisation?

A:
  1. Termineinhaltung (optimale Abstimmung der Fertigungstermine mit den Auftragsterminen)
  2. Zeitminimierung (möglichst keinen Wartezeiten, in denen das Material nicht bearbeitet wird)
  3. Kapazitätsauslastung (Minimierung der Leerzeiten, in denen Betriebsmittel und Arbeitskräfte nicht genutzt werden)

Das eigentliche Ziel der Ablauforganisation besteht in der optimalen Abstimmung dieser Forderungen, d. h. der gleichzeitigen Minimierung der Durchlaufzeit des Materials und der Leerzeiten von Maschinen und Menschen. Dies wird dann erreicht, wenn die Bearbeitungszeiten möglichst den Förderzeiten entsprechen.

Q:

R24: Nennen Sie Organisationsinstrumente der Aufbau- und Ablauforganisation.

A:
  • Aufbauorganisation:
    1. Organigramm
    2. Stellenbeschreibung
    3. Funktionendiagramm (RACI-Matrix)
  • Ablauforganisation:
    1. Ablaufplan
    2. Ablaufkarte
    3. Balkendiagramm
    4. Netzplan
Q:

R01: Was bedeutet organisieren?

A:

            

die Gesamtaufgabe des Unternehmens, die von Menschen und Maschinen arbeitsteilig erfüllt werden muss, sinnvoll in Teilaufgaben zu gliedern und diese zueinander in Beziehung zu setzen, damit die Ziele des Unternehmens optimal erreicht werden.

                                               


           

Q:

R69: Welche Formen der Projektorganisation können unterschieden werden?

A:
  1. Stabprojektorganisation
  2. Reine Projektorganisation
  3. Matrixprojektorganisation
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