BLP an der Wirtschaftsuniversität Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BLP an der Wirtschaftsuniversität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Formalziele

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TESTE DEIN WISSEN

-Wirtschaftlich

-Technisch - Flexibilität der Produktion

-Sozial

-Ökologisch

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Bedarfsprognosen mit Hilfe stochastischer Methoden


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  1. X-Güter:
    • Regelmäßiger Verbrauch und hohe Prognosegenauigkeit
    • Hier sind i.d.R. einfache Mittelwert-Verfahren ausreichend
  2. Y-Güter:
    • Starke saisonale Schwankungen und mittlere Prognosegenauigkeit
    • Erfordern höheren Dispositionsaufwand
  3. Z-Güter:
    • Unregelmäßiger Verbrauch und niedrige Prognosegenauigkeit
    • Hier ist der größte Dispositionsaufwand nötig
  4. Diese Unterscheidung ist auch für die Wahl der Bestellpolitik relevant
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Kaizen

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  • Beschreibt einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess
  • Minimierung des Risikos einzelner Fehlentscheidungen
  • Qualitätszirkel (v.a. japanischer Raum):
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Welche Logistiken gibt es?

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  • Beschaffungslogistik:
    1. Überwacht die Güter- und Informationsflüsse ins Unternehmen
  • Produktionslogistik:
    1. Zielt auf die Reduzierung von Durchlaufzeiten ab
  • Distributionslogistik:
    1. Realisierung die Güter- und Informationsflüsse zwischen Unternehmen und Kunden
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TESTE DEIN WISSEN

Messung der Effizientz

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  • Zeit - Termintreue
  • Qualität - Kundenzufriedenheit 
  • Kosten - Anteil der Materialkoten an den Gesamtkosten
  • Flexibilität - Produktangebot
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TESTE DEIN WISSEN

Nettobedarf:


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TESTE DEIN WISSEN


  • Umfasst den Bruttobedarf vermindert um aktuelle Lagerbestände und offene Bestellungen (erwartete Lagerzugänge) und erhöht um Vormerkbestände (erwartete Lagerabgänge)


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TESTE DEIN WISSEN

Bruttobedarf:


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TESTE DEIN WISSEN


  • Ist die Summe des Sekundär- bzw. Tertiärbedarfes unter Berücksichtigung eines Zusatzbedarfes (für Ausschuss etc.)


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Güterebene

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(Bonetäre Ebene)

Behandelt den Güterstrom von Roh, Hilfs und Betriebsstoffen etc. in oder zwischen Unternehmen 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Transformations Ebenen gibt es?

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Güterebene


Finanzebene


Dispositive Ebene

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Lean Management Prinzipien?

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  • 1. Prinzip: Konsequente Kundenorientierung:


  • 2. Prinzip: Betrachtung des Wertstroms:
    • Scheinleistungen (muda Typ I): Nicht direkt wertschöpfende Tätigkeiten
    • Blindleistungen (muda Typ II): Aktivitäten ohne Wertschöpfung, die eindeutig vermeidbar wären 


  • 3. Prinzip: Fluss der Produktion:


  • 4. Prinzip: Pull-Prinzip:


  • 5. Prinzip: Streben nach Perfektion:



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Dispositive Ebene

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TESTE DEIN WISSEN

Stellt Informations, Planungs und Entscheidungsebene dar. 


Planung- vorbereitung zukünftigen Handel aufgrund von Daten. 


Sind Management und Führungstätigkeiten. 


Top - Middle- lower Management


Controlling und Rechnungswesen


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Beschaffungsmarktforschung:


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  1. Systematische Ermittlung des aktuellen und zukünftigen Lieferangebots hinsichtlich aller relevanten Merkmale (Sortiment, Menge, Preis, Know-How, etc.)
  2. Soll klären, wer, womit und zu welchen Konditionen den ermittelten Bedarf decken kann
    1. Hängt von den Ergebnissen der Bedarfsermittlung ab → beeinflusst in weiterer Folge

die Make or Buy Entscheidung und das Lieferantenmanagement

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Q:

Formalziele

A:

-Wirtschaftlich

-Technisch - Flexibilität der Produktion

-Sozial

-Ökologisch

Q:

Bedarfsprognosen mit Hilfe stochastischer Methoden


A:
  1. X-Güter:
    • Regelmäßiger Verbrauch und hohe Prognosegenauigkeit
    • Hier sind i.d.R. einfache Mittelwert-Verfahren ausreichend
  2. Y-Güter:
    • Starke saisonale Schwankungen und mittlere Prognosegenauigkeit
    • Erfordern höheren Dispositionsaufwand
  3. Z-Güter:
    • Unregelmäßiger Verbrauch und niedrige Prognosegenauigkeit
    • Hier ist der größte Dispositionsaufwand nötig
  4. Diese Unterscheidung ist auch für die Wahl der Bestellpolitik relevant
Q:

Kaizen

A:
  • Beschreibt einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess
  • Minimierung des Risikos einzelner Fehlentscheidungen
  • Qualitätszirkel (v.a. japanischer Raum):
Q:

Welche Logistiken gibt es?

A:
  • Beschaffungslogistik:
    1. Überwacht die Güter- und Informationsflüsse ins Unternehmen
  • Produktionslogistik:
    1. Zielt auf die Reduzierung von Durchlaufzeiten ab
  • Distributionslogistik:
    1. Realisierung die Güter- und Informationsflüsse zwischen Unternehmen und Kunden
Q:

Messung der Effizientz

A:
  • Zeit - Termintreue
  • Qualität - Kundenzufriedenheit 
  • Kosten - Anteil der Materialkoten an den Gesamtkosten
  • Flexibilität - Produktangebot
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Q:

Nettobedarf:


A:


  • Umfasst den Bruttobedarf vermindert um aktuelle Lagerbestände und offene Bestellungen (erwartete Lagerzugänge) und erhöht um Vormerkbestände (erwartete Lagerabgänge)


Q:

Bruttobedarf:


A:


  • Ist die Summe des Sekundär- bzw. Tertiärbedarfes unter Berücksichtigung eines Zusatzbedarfes (für Ausschuss etc.)


Q:

Güterebene

A:

(Bonetäre Ebene)

Behandelt den Güterstrom von Roh, Hilfs und Betriebsstoffen etc. in oder zwischen Unternehmen 

Q:

Welche Transformations Ebenen gibt es?

A:

Güterebene


Finanzebene


Dispositive Ebene

Q:

Lean Management Prinzipien?

A:


  • 1. Prinzip: Konsequente Kundenorientierung:


  • 2. Prinzip: Betrachtung des Wertstroms:
    • Scheinleistungen (muda Typ I): Nicht direkt wertschöpfende Tätigkeiten
    • Blindleistungen (muda Typ II): Aktivitäten ohne Wertschöpfung, die eindeutig vermeidbar wären 


  • 3. Prinzip: Fluss der Produktion:


  • 4. Prinzip: Pull-Prinzip:


  • 5. Prinzip: Streben nach Perfektion:



Q:

Dispositive Ebene

A:

Stellt Informations, Planungs und Entscheidungsebene dar. 


Planung- vorbereitung zukünftigen Handel aufgrund von Daten. 


Sind Management und Führungstätigkeiten. 


Top - Middle- lower Management


Controlling und Rechnungswesen


Q:

Beschaffungsmarktforschung:


A:
  1. Systematische Ermittlung des aktuellen und zukünftigen Lieferangebots hinsichtlich aller relevanten Merkmale (Sortiment, Menge, Preis, Know-How, etc.)
  2. Soll klären, wer, womit und zu welchen Konditionen den ermittelten Bedarf decken kann
    1. Hängt von den Ergebnissen der Bedarfsermittlung ab → beeinflusst in weiterer Folge

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