BIS an der Wirtschaftsuniversität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für BIS an der Wirtschaftsuniversität Wien

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IT-Folgenabschätzung

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These der Ausschaltung / Disintermediation

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These der Re-Intermediation

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These der DisinteREmediation

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IKT und ITK

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Informationswirtschaftlicher Reifegrad

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Digitale Spaltung

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Grundsatz der Netzneutralität

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Offshoring

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Cloud-Computing

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Geschäftsmodell

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Business-Model-Canvas

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Beispielhafte Karteikarten für BIS an der Wirtschaftsuniversität Wien auf StudySmarter:

BIS

IT-Folgenabschätzung

sollte die erwarteten positiven Wirkungen (Nutzen) den mög-
lichen negativen Wirkungen (Gefahren) gegenüberstellen 
unerwünschte IT-Folgen sollen möglichst reduziert oder ver-
mieden werden

BIS

These der Ausschaltung / Disintermediation

Wertschöpfungsketten werden kürzer  Produzenten über-
nehmen Leistungen der Intermediäre, kommunizieren direkt
mit den Kunden und geben Teile der abgeschöpften Gewinne
an diese weiter

BIS

These der Re-Intermediation

ähnlich lange Wertschöpfungsketten  Intermediäre wird es
weiterhin geben, allerdings anders als heute. Beispiel: Redu-
zierung der Anzahl der notwendigen Kontakte zwischen den
Marktteilnehmern

BIS

These der DisinteREmediation

Wertschöpfungsketten werden länger  durch neue, speziali-
sierte Intermediäre kann die Effizienz der Austauschprozesse
zwischen Produzent und Konsument erhöht und generell die
Servicequalität verbessert werden. Beispiel: Reduktion der In-
formationskosten und den Einsatz einer verbesserten Informa-
tionsinfrastruktur (neue Dienstleistungen, die meist auf Infor-
mationstechnik basieren)

BIS

IKT und ITK

Abkürzungen für „Informations- und Kommunikationstechnik“ bzw. „Informations- und Telekommunikationstechnik“. Beide Abkürzun- gen werden häufig im gleichen Wortsinn verwendet

BIS

Informationswirtschaftlicher Reifegrad

wird durch vergleichende Analysen von Einzelkriterien ermittelt, wel- che die Qualität der IT-Infrastruktur und die IT-Nutzungsmöglichkei- ten von Konsumenten, Betrieben und Regierungen von Ländern mes- sen  erhebliche Unterschiede zwischen armen und reichen Staaten (starkes Nord-Süd-Gefälle)  Top-10-Staaten zeichnen sich durch ein hohes Pro-Kopf-Einkommen, einen hohen IT-Nutzungsgrad und starke Innovationskraft aus sowie durch Regierungen, die IT fördern (Österreich = Platz 20)

BIS

Digitale Spaltung

Unterschiede in der IT-Ausstattung und IT-Nutzung in einzelnen Staa- ten oder verschiedenen Bevölkerungsgruppen  bei Staaten mit ho- her IT-Verfügbarkeit, ist der volkswirtschaftliche Wohlstand höher

BIS

Grundsatz der Netzneutralität

beinhaltet die (moralische) Forderung nach einem diskriminierungs- freien Zugang und zur Gleichbehandlung von Daten bei der Übertra- gung im Internet  bestimmte Sender und Empfänger dürfen da- nach nicht bezüglich Übertragungsrate (Bandbreite) und Preis bevor- zugt oder benachteiligt werden

BIS

Offshoring

vollständige oder teilweise Übertragung von zuvor im Inland erfüll- ten Aufgaben an eine firmeneigene Niederlassung oder einen selbst- ständigen Dienstleister/Produzenten im Ausland Farshoring: Auslagerung in ferne Länder Nearshoring: Auslagerung in nahe Länder

BIS

Cloud-Computing

Auslagerung des Betriebs von Informationssystemen zu Servicean- bietern im Internet  Betrieb von Informationssystemen erfolgt zum Teil oder zur Gänze bei IT-Serviceanbietern im Internet Beispiele: E-Mail-Dienste, Speicherdienste, Bürosoftwaredienste (MS Office, Google Docs), ERP-Softwaredienste (SAP Business by Design)

BIS

Geschäftsmodell

Geschäftstätigkeit eines Unternehmens aus der Sicht der Wertschöp- fung, der Kosten und der Erlöse  kennzeichnet die Geschäftsidee Wertschöpfungsziele, das Konzept, das Leistungsmodell (= wie die Wertschöpfung zu erzielen ist) und das Ertragsmodell (= stellt die einge- setzten Ressourcen und die geplanten Einnahmequellen gegenüber)  sollte USP (Alleinstellungsmerkmal) besitzen

BIS

Business-Model-Canvas

beschreibt das Geschäftsmodell eines Unternehmens auf grafische Weise  neun Elemente werden dargestellt: Geschäftspartner, Geschäfts- aktivitäten, Ressourcen, Wertschöpfungsziele, Kundenbeziehungen, Distribu- tionskanäle, Kundensegmente, Kosten und Einnahmequelle

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