Angewandte Mikroökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Angewandte Mikroökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien

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Präferenzen im Normalfall

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 Monotonie (Mehr ist besser)
 Konvexität (Durchschnitte werden gegenüber Extremen
bevorzugt)
 negativ geneigte Indifferenzkurven (Trade-off bzw.
Resourcenknappheit)

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Die Nutzenfunktion

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Eine alternative Möglichkeit die Präferenzen zu beschreiben sind
Nutzenfunktionen. Eine Nutzenfunktion ordnet jedem möglichen
Güterbündel eine Zahl zu, so dass bevorzugten Bündeln höhere
Zahlen zugeordnet werden als weniger erwünschten.

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Perfekte Substitute:

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u(x1, x2) = αx1 + βx2


- Konsument ist absolut indifferent zwischen dem einen und dem anderen Gut

- Beispiel: Butter und Margarine

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Perfekte Komplemente

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u(x1, x2) = min(αx1, βx2)


Das zwei Sachen nur einen Nutzen mit dem anderen bringt

Bsp.: Ein Schuh bringt nur was mit einem anderen. Drei Schuhe bringen keinen mehr-Nutzen

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Cobb-Douglas:

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u(x1, x2) = x1^a *x2^b


a+b = 1

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Die Grenzrate der Substitution

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Die Grenzrate der Substitution misst die Rate, zu der ein
Konsument bereit ist, das eine Gut für das andere zu substituieren.

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Budgetbeschränkung

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Die Budgetbeschränkung beschreibt die Menge der Konsumgüter,
die sich die Konsumentin zu Preisen (p1, p2) und einem
Einkommen von E sich leisten kann.
p1x1 + p2x2 ≤ E

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Budgetgerade

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Die Budgetgerade beschreibt jene Menge der Güterbündel, die
genau E kosten.

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Die Nachfragefunktion

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Die Nachfragefunktionen des Konsumenten geben die optimalen
Mengen jenes Gutes als eine Funktion der Preise und des
Einkommens an.

Die nachgefragte Menge nach Gut 1:
x1 = x1(p1, p2, E)
Die nachgefragte Menge nach Gut 2:
x2 = x2(p1, p2, E)

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Was bestimmt die Preiselastizität der Nachfrage?

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Die Preiselastizität der Nachfrage wird von folgenden Faktoren

bestimmt:

  •  Die Anzahl der Substitutsgüter: Je mehr
  • Substitutionsmöglichkeiten es gibt, desto elastischer ist die Nachfrage.
  • Die Höhe der Ausgaben für das Gut: Je geringer der Anteil der Ausgaben für ein Gut (an den Gesamtkonsumausgaben) desto unelastischer die Nachfrage.
  • lange und kurze Frist: in der langen Frist ist die Nachfrage meistens elastischer.
  • Die Nachfrage nach bestimmten Marken innerhalb einer Produktgruppe ist elastischer als die Nachfrage nach diesem Produkt allgemein (z.B. Zigaretten).
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Die Technologiebeschränkung: Die Produktionsfunktion

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Die Produktionsfunktion gibt die maximale Produktionsmenge q
an, die ein Unternehmen mit der angegebenen Kombination von
Kapital (K) und Arbeit (L) produzieren kann.
q = F(K, L)



  • q wird auch als technisch effiziente Menge bezeichnet.
  • Die Produktionsfunktion gilt für eine bestimmte Technologie.
    Technischer Fortschritt verschiebt die Produktionsfunktion
    (bei gegebenen Inputsmengen wird mehr Output produziert).
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Indifferenzkurven

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Eine Indifferenzkurve durch ein Konsumbündel besteht aus allen
Güterbündeln, zwischen denen die Konsumentin in Bezug auf das
gegebene Güterbündel indifferent ist.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Angewandte Mikroökonomie Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Präferenzen im Normalfall

A:

 Monotonie (Mehr ist besser)
 Konvexität (Durchschnitte werden gegenüber Extremen
bevorzugt)
 negativ geneigte Indifferenzkurven (Trade-off bzw.
Resourcenknappheit)

Q:

Die Nutzenfunktion

A:

Eine alternative Möglichkeit die Präferenzen zu beschreiben sind
Nutzenfunktionen. Eine Nutzenfunktion ordnet jedem möglichen
Güterbündel eine Zahl zu, so dass bevorzugten Bündeln höhere
Zahlen zugeordnet werden als weniger erwünschten.

Q:

Perfekte Substitute:

A:

u(x1, x2) = αx1 + βx2


- Konsument ist absolut indifferent zwischen dem einen und dem anderen Gut

- Beispiel: Butter und Margarine

Q:

Perfekte Komplemente

A:

u(x1, x2) = min(αx1, βx2)


Das zwei Sachen nur einen Nutzen mit dem anderen bringt

Bsp.: Ein Schuh bringt nur was mit einem anderen. Drei Schuhe bringen keinen mehr-Nutzen

Q:

Cobb-Douglas:

A:

u(x1, x2) = x1^a *x2^b


a+b = 1

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Q:

Die Grenzrate der Substitution

A:

Die Grenzrate der Substitution misst die Rate, zu der ein
Konsument bereit ist, das eine Gut für das andere zu substituieren.

Q:

Budgetbeschränkung

A:

Die Budgetbeschränkung beschreibt die Menge der Konsumgüter,
die sich die Konsumentin zu Preisen (p1, p2) und einem
Einkommen von E sich leisten kann.
p1x1 + p2x2 ≤ E

Q:

Budgetgerade

A:

Die Budgetgerade beschreibt jene Menge der Güterbündel, die
genau E kosten.

Q:

Die Nachfragefunktion

A:

Die Nachfragefunktionen des Konsumenten geben die optimalen
Mengen jenes Gutes als eine Funktion der Preise und des
Einkommens an.

Die nachgefragte Menge nach Gut 1:
x1 = x1(p1, p2, E)
Die nachgefragte Menge nach Gut 2:
x2 = x2(p1, p2, E)

Q:

Was bestimmt die Preiselastizität der Nachfrage?

A:

Die Preiselastizität der Nachfrage wird von folgenden Faktoren

bestimmt:

  •  Die Anzahl der Substitutsgüter: Je mehr
  • Substitutionsmöglichkeiten es gibt, desto elastischer ist die Nachfrage.
  • Die Höhe der Ausgaben für das Gut: Je geringer der Anteil der Ausgaben für ein Gut (an den Gesamtkonsumausgaben) desto unelastischer die Nachfrage.
  • lange und kurze Frist: in der langen Frist ist die Nachfrage meistens elastischer.
  • Die Nachfrage nach bestimmten Marken innerhalb einer Produktgruppe ist elastischer als die Nachfrage nach diesem Produkt allgemein (z.B. Zigaretten).
Q:

Die Technologiebeschränkung: Die Produktionsfunktion

A:

Die Produktionsfunktion gibt die maximale Produktionsmenge q
an, die ein Unternehmen mit der angegebenen Kombination von
Kapital (K) und Arbeit (L) produzieren kann.
q = F(K, L)



  • q wird auch als technisch effiziente Menge bezeichnet.
  • Die Produktionsfunktion gilt für eine bestimmte Technologie.
    Technischer Fortschritt verschiebt die Produktionsfunktion
    (bei gegebenen Inputsmengen wird mehr Output produziert).
Q:

Indifferenzkurven

A:

Eine Indifferenzkurve durch ein Konsumbündel besteht aus allen
Güterbündeln, zwischen denen die Konsumentin in Bezug auf das
gegebene Güterbündel indifferent ist.

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