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Lernmaterialien für AMC II an der Wirtschaftsuniversität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie im Zusammenhang mit der Leistungsprogrammplanung bei

Risiko die richtige(n) Aussage(n) an.

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TESTE DEIN WISSEN

Trifft ein risikoneutraler Entscheider eine Entscheidung, die die

Zielgröße Gewinn maximiert, so maximiert diese Entscheidung auch

zugleich seinen Erwartungsnutzen.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der

Leistungsprogrammplanung bei Risiko an!

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TESTE DEIN WISSEN

Das Sicherheitsäquivalent entspricht dem Gewinn einer sicheren

Alternative, die zum identen Nutzen führt wie die risikobehaftete Variante.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie im Zusammenhang mit der kurzfristigen Entscheidungsrechnung

die richtige(n) Aussage(n) an!

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TESTE DEIN WISSEN

In Situationen der Unterbeschäftigung entspricht die kurzfristige

Preisuntergrenze den variablen Herstellkosten.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der Break-

Even-Analyse an.

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TESTE DEIN WISSEN

Da Fixkosten kurzfristig als unveränderlich gelten, werden sie bei

der Break-Even-Berechnung nicht berücksichtigt.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) betreffend Life Cycle Costing an.

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TESTE DEIN WISSEN

Die mehrperiodige Lebenszyklusprofitabilitätsanalyse dient der Beurteilung, ob ein Produkt in der Lage ist, die Entwicklungskosten und eventuell anfallende Kosten des Nachsorgezyklus durch die im Marktzyklus erzielten Erfolge zu decken.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der

Leistungsprogrammplanung an.

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TESTE DEIN WISSEN

Für den Fall der Risikoaversion gilt folgende Relation: E(U(G)) < U(E(G))

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der

Leistungsprogrammplanung an.

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TESTE DEIN WISSEN

Abgeleitet vom Verlauf einer Nutzenfunktion bei einem

risikoneutralen Entscheider kann gesagt werden, dass eine Entscheidung,

die die erwartete Zielgröße maximiert, zugleich den Erwartungsnutzen

des Entscheiders maximiert.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie im Zusammenhang mit der Budgetierung die richtige(n)

Aussage(n) an!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Den höchsten Partizipationsgrad hierarchisch nachgeordneter

Bereiche sieht die bottom-up-Budgetierung vor.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zur Budgetierung an!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ausgangspunkt für die kurzfristige Planung ist die strategische

(langfristige) Planung, die im Rahmen für die kurzfristige Planung setzt.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der Break-

Even-Analyse an.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mit Hilfe der Sensitivitätsanalyse kann eine Beurteilung möglicher

Auswirkungen von Änderungen als sicher angenommener Größen (z.B.

Nettoerlös, variable und fixe Kosten) erfolgen.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie die korrekte(n) Aussage(n) zur Leistungsprogrammplanung an.

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TESTE DEIN WISSEN

Opportunitätskosten sind bei der Entscheidung über die Annahme

eines Zusatzauftrages zu berücksichtigen, wenn ein Unternehmen über keine

freien Kapazitäten (Vollauslastung) verfügt, um diesen Zusatzauftrag fertigen

zu können.

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TESTE DEIN WISSEN

Kreuzen Sie im Zusammenhang mit der Budgetierung die richtige(n)

Aussage(n) an.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Einzelkosten müssen nicht budgetiert werden, da diese direkt dem

Kostenträger zugerechnet werden.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen AMC II Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Kreuzen Sie im Zusammenhang mit der Leistungsprogrammplanung bei

Risiko die richtige(n) Aussage(n) an.

A:

Trifft ein risikoneutraler Entscheider eine Entscheidung, die die

Zielgröße Gewinn maximiert, so maximiert diese Entscheidung auch

zugleich seinen Erwartungsnutzen.

Q:

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der

Leistungsprogrammplanung bei Risiko an!

A:

Das Sicherheitsäquivalent entspricht dem Gewinn einer sicheren

Alternative, die zum identen Nutzen führt wie die risikobehaftete Variante.

Q:

Kreuzen Sie im Zusammenhang mit der kurzfristigen Entscheidungsrechnung

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A:

In Situationen der Unterbeschäftigung entspricht die kurzfristige

Preisuntergrenze den variablen Herstellkosten.

Q:

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der Break-

Even-Analyse an.

A:

Da Fixkosten kurzfristig als unveränderlich gelten, werden sie bei

der Break-Even-Berechnung nicht berücksichtigt.

Q:

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) betreffend Life Cycle Costing an.

A:

Die mehrperiodige Lebenszyklusprofitabilitätsanalyse dient der Beurteilung, ob ein Produkt in der Lage ist, die Entwicklungskosten und eventuell anfallende Kosten des Nachsorgezyklus durch die im Marktzyklus erzielten Erfolge zu decken.

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Q:

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der

Leistungsprogrammplanung an.

A:

Für den Fall der Risikoaversion gilt folgende Relation: E(U(G)) < U(E(G))

Q:

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der

Leistungsprogrammplanung an.

A:

Abgeleitet vom Verlauf einer Nutzenfunktion bei einem

risikoneutralen Entscheider kann gesagt werden, dass eine Entscheidung,

die die erwartete Zielgröße maximiert, zugleich den Erwartungsnutzen

des Entscheiders maximiert.

Q:

Kreuzen Sie im Zusammenhang mit der Budgetierung die richtige(n)

Aussage(n) an!

A:

Den höchsten Partizipationsgrad hierarchisch nachgeordneter

Bereiche sieht die bottom-up-Budgetierung vor.

Q:

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zur Budgetierung an!

A:

Ausgangspunkt für die kurzfristige Planung ist die strategische

(langfristige) Planung, die im Rahmen für die kurzfristige Planung setzt.

Q:

Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Zusammenhang mit der Break-

Even-Analyse an.

A:

Mit Hilfe der Sensitivitätsanalyse kann eine Beurteilung möglicher

Auswirkungen von Änderungen als sicher angenommener Größen (z.B.

Nettoerlös, variable und fixe Kosten) erfolgen.

Q:

Kreuzen Sie die korrekte(n) Aussage(n) zur Leistungsprogrammplanung an.

A:

Opportunitätskosten sind bei der Entscheidung über die Annahme

eines Zusatzauftrages zu berücksichtigen, wenn ein Unternehmen über keine

freien Kapazitäten (Vollauslastung) verfügt, um diesen Zusatzauftrag fertigen

zu können.

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Kreuzen Sie im Zusammenhang mit der Budgetierung die richtige(n)

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Einzelkosten müssen nicht budgetiert werden, da diese direkt dem

Kostenträger zugerechnet werden.

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