Produktionswirtschaft an der Westsächsische Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was drückt die Produktionsfunktion aus?

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Den funktionellen Zusammenhang zwischen der Menge an Endprodukten und der Menge an Einsatzfaktoren

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Erkläre Grenzertrag, Durchschnittsertrag und Gesamtertrag und stelle Beziehungen untereinander her. Wie wird die Phase I,II,III... berechnet?

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Durchschnittsertrag (e,II&IV)= Gibt an, wie der variable Faktor (r1) zur Ertragssteigerung beiträgt.

e = m/r1

II= Dividieren des Gesamtertrags durch r1. Das Ableiten (e) und nullsetzen. 

IV= e nullsetzen von e, da einfach Nullpunktdurchgang 


Grenzertrag (g,I) =  Bezeichnet den Zuwachs an Ausbringungsmenge,(m) der durch die letzte zusätzliche Einheit an Produktionsfaktors (r1) erzielt wird.

g = m' 

I = um Hochpunkt zu errechnen, wird m'' benötigt ( g'=0)


Gesamtertrag (m)= Die in einer Periode durch den Einsatz der Produktionsfaktoren erzielte Ausbringungsmenge. 


III = m' = 0 ​​​
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Was drückt die Kostenfunktion aus?

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den funktionellen Zusammenhang zwischen den Produktionskosten und der Menge an Endprodukten

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Was ist der Zusammenhang zwischen Produktions - und Kostenfunktion?

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Man erhält die Kostenfunktion, wenn man die Produktionsfunktion umkehrt (d.h. ^-1) und mit den Faktorpreisen multipliziert. 

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Was bedeutet Substitutionalität und Limitationalität?

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Limitationalität= die Faktoren  sind in fester Menge benötigt, ohne diese Anzahl kein Produkt (für Auto-> genau 4 Räder, 4 Stoßdämpfer usw.)

Substitutionalität= wenn man die Menge verringert, verringert sich proportional das Ergebnis. Es ist möglich, diese Faktoren auszutasuchen (statt 4 Schrauben, kann man auch schweißen /Weniger Kohle = kleinere Briketts)

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Wie berechnet man das ROI? (=Rentabilität)

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ROI= (Gewinn/Umsatz) * (Umsatz/Kapital) * 100

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Wie kann man Beschaffungsmärkte charakterisieren? Nenne je 2-3 Beispiele

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  • Nach Materialien (RHB Märkte, Subst.märkte)
  • Intensität (Eigenm., Vorm)
  • Marktentwicklung (saisonal, konjunkturell, trendbezogen)
  • Geographische Aspekte(national, international)
  • Branche
  • Markformen (Angebotsmonopol,Nachfragemonopol, beschränktes Oligopol, Polypol)
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Video Beschaffungsarten

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TESTE DEIN WISSEN

https://www.youtube.com/watch?v=Oygtgv-2-V4

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Definiere den Begriff Materialdisposition.
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... umfasst alle kurzfristigen Tätigkeiten zur Feststellung des Materialbedarfs nach Art, Menge, Zeitpunkt & Bedarfsort sowie dessen Umsetzen in mengen- und zeitbezogene Bestell- bzw. Abrufgrößen
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Welches Ziel verfolgt die Entscheidung über Material im Unternehmen?
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Material wirtschaftlich verfügbar machen & einsetzen
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Nenne die 3 Teilaufgaben der Materialdisposition?
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Material-
-bedarfsplanung
-bestandsplanung
-bestellplanung
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Welche Verfahren der Materialbedarfsplanung gibt es?

Welche Verfahren sind ihr untergliedert?

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Programmorientierte (Analytische V, Synthetische V)

Verbrauchsorientiere (Mittelwertbildung, Exponentielle Glättung, Regressionsanalyse)

subjektive Schätzung (Analogschätzung, Intiuitivschätzung)

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Q:

Was drückt die Produktionsfunktion aus?

A:

Den funktionellen Zusammenhang zwischen der Menge an Endprodukten und der Menge an Einsatzfaktoren

Q:

Erkläre Grenzertrag, Durchschnittsertrag und Gesamtertrag und stelle Beziehungen untereinander her. Wie wird die Phase I,II,III... berechnet?

A:

Durchschnittsertrag (e,II&IV)= Gibt an, wie der variable Faktor (r1) zur Ertragssteigerung beiträgt.

e = m/r1

II= Dividieren des Gesamtertrags durch r1. Das Ableiten (e) und nullsetzen. 

IV= e nullsetzen von e, da einfach Nullpunktdurchgang 


Grenzertrag (g,I) =  Bezeichnet den Zuwachs an Ausbringungsmenge,(m) der durch die letzte zusätzliche Einheit an Produktionsfaktors (r1) erzielt wird.

g = m' 

I = um Hochpunkt zu errechnen, wird m'' benötigt ( g'=0)


Gesamtertrag (m)= Die in einer Periode durch den Einsatz der Produktionsfaktoren erzielte Ausbringungsmenge. 


III = m' = 0 ​​​
Q:

Was drückt die Kostenfunktion aus?

A:

den funktionellen Zusammenhang zwischen den Produktionskosten und der Menge an Endprodukten

Q:

Was ist der Zusammenhang zwischen Produktions - und Kostenfunktion?

A:

Man erhält die Kostenfunktion, wenn man die Produktionsfunktion umkehrt (d.h. ^-1) und mit den Faktorpreisen multipliziert. 

Q:

Was bedeutet Substitutionalität und Limitationalität?

A:

Limitationalität= die Faktoren  sind in fester Menge benötigt, ohne diese Anzahl kein Produkt (für Auto-> genau 4 Räder, 4 Stoßdämpfer usw.)

Substitutionalität= wenn man die Menge verringert, verringert sich proportional das Ergebnis. Es ist möglich, diese Faktoren auszutasuchen (statt 4 Schrauben, kann man auch schweißen /Weniger Kohle = kleinere Briketts)

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Q:

Wie berechnet man das ROI? (=Rentabilität)

A:

ROI= (Gewinn/Umsatz) * (Umsatz/Kapital) * 100

Q:

Wie kann man Beschaffungsmärkte charakterisieren? Nenne je 2-3 Beispiele

A:
  • Nach Materialien (RHB Märkte, Subst.märkte)
  • Intensität (Eigenm., Vorm)
  • Marktentwicklung (saisonal, konjunkturell, trendbezogen)
  • Geographische Aspekte(national, international)
  • Branche
  • Markformen (Angebotsmonopol,Nachfragemonopol, beschränktes Oligopol, Polypol)
Q:

Video Beschaffungsarten

A:

https://www.youtube.com/watch?v=Oygtgv-2-V4

Q:
Definiere den Begriff Materialdisposition.
A:
... umfasst alle kurzfristigen Tätigkeiten zur Feststellung des Materialbedarfs nach Art, Menge, Zeitpunkt & Bedarfsort sowie dessen Umsetzen in mengen- und zeitbezogene Bestell- bzw. Abrufgrößen
Q:
Welches Ziel verfolgt die Entscheidung über Material im Unternehmen?
A:
Material wirtschaftlich verfügbar machen & einsetzen
Q:
Nenne die 3 Teilaufgaben der Materialdisposition?
A:
Material-
-bedarfsplanung
-bestandsplanung
-bestellplanung
Q:

Welche Verfahren der Materialbedarfsplanung gibt es?

Welche Verfahren sind ihr untergliedert?

A:

Programmorientierte (Analytische V, Synthetische V)

Verbrauchsorientiere (Mittelwertbildung, Exponentielle Glättung, Regressionsanalyse)

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