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Lernmaterialien für Beschaffungsprozess an der Westsächsische Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Beschaffungsprozess Kurs an der Westsächsische Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

** Was ermitteln Konditionen (1) und welche Konditionsarten gibt es? (2)

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TESTE DEIN WISSEN

- ermitteln Netto- und Effektivpreise in einem Einkaufsbeleg


Konditionsarten:

- Konditionen in einem Kontrakt gelten für alle Kontraktabrufe für einen bestimmten Kontrakt

- Konditionen in einem Einkaufsinfosatz gelten für alle Bestellpositionen, die das Material und den Lieferanten des Einkaufsinfosatzes beinhalten

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** Was ist eine Bestellanforderung? Und in was kann sie umgewandelt werden?

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= interner Beleg, mit dem die Einkaufsabteilung eine bestimmte Menge eines Materials oder einer Dienstleistung zu einem bestimmten Termin beschafft


- Kann in Lieferantenanfragen, Bestellungen oder Rahmenverträge umgewandelt werden

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** Welche Möglichkeiten bietet das Material Ledger? (3)

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- Flexible Bewertungsmethoden in mehreren Währungen

- Parallele Rechnungslegung bei gleichzeitiger Reduzierung der erforderlichen Ressourcen und besserer Skalierbarkeit der Geschäftsprozesse

- Statistischer gleitender Durchschnittspreis ist möglich

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Welche Textarten können im Einkaufsinfosatz vorkommen? (2)

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1. Infosatznotiz: interner Vermerk, der in Bestellposition übernommen wird, wird aber nicht gedruckt


2. Einkaufsbestelltext: beschreibt Bestellposition; wird in Bestellposition übernommen und gedruckt

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** Was ist die MATDOC-Tabelle und welche Neuerungen bringt sie mit sich? (3)

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= enthält alle Belegkopfdaten und Belegpositionsdaten eines Materialbelegs und weitere Attribute


- Istbestandsmengen werden ad hoc aus der Materialbelegtabelle MATDOC berechnet 

- Vorteil: einfache und schnelle Berichterstellung, da Info an einem Ort vorliegen

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** Welche Möglichkeiten der Preissteuerung gibt es? 

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1. Standardpreis: Verhältnis zwischen Stückkosten für Materialbestand (Standardpreis), Bestandsmenge und Bestandswert ist konstant während der Warenbewegung

--> hoher Datendurchsatz ist möglich


2. statistischen gleitenden Durchschnittspreis: Stückkosten des Materialbestandes können durch jeden Geschäftsvorfall geändert werden 

--> Durchsatz an Transaktionsdaten ist durch exklusive Sperren begrenzt

--> hat auf die tatsächliche Bewertung für das Finanzwesen keinen Einfluss

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Wann wird das Material Ledger aktiviert? (2)

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- Wenn ein System auf SAP S/4HANA umgestellt wird, wird das Material Ledger obligatorisch aktiviert

--> Ausnahme: Aktivierung der Istkalkulation ist optional

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Was sind Eigenschaften für SAP S/4HANA Analytics? (3)

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- Ansatz für operatives Reporting in Echtzeit (legt bei Bedarf Berichte, KPIs oder andere analytische Daten an und ändert sie

- für Einfachheit konzipiert

-basiert auf OData und Open CDS

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** Welche Schritte gibt es im Beschaffungsprozess? (8: 2-2-2-2-2-2-1-1)

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1. Bedarfsermittlung: Abteilung meldet über Bestellanforderung einen Bedarf an den Einkauf oder kann automatisch durch Materialbedarfsplanung (MRP) angelegt werden 

2. Bezugsquellenermittlung: Lieferantenanfrage anlegen und die Angebote dokumentieren

3. Lieferantenauswahl: Preisvergleiche; automatische Absageschreiben

4. Bestellabwicklung: Bestellungen manuell oder automatisch anlegen; Datenübernahme von anderen Belegen

5. Bestellüberwachung: Bearbeitungsstatus überwachen; Mahnungen erstellen

6. Wareneingang: Kontrolle, ob Art und Liefermenge der Ware mit der Bestellung übereinstimmt; Aktualisierung der Bestellentwicklung

7. Rechnungsprüfung: System prüft, ob Gesamtrechnungsbetrag mit Wareneingangsmenge zum Bestellpreis übereinstimmt

8. Zahlungsausführung: ausstehender Betrag wird mit Zahlungsprogramm beglichen

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Wie ist der Materialstammsatz gegliedert? (4)

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- Fachbereiche hinterlegen unterschiedliche Informationen zu einem Material

--> Daten gliedern sich nach Zugehörigkeit zu den jeweiligen Abteilungen und sind nach Sichten strukturiert

- Daten können für alle Organisationsebenen gelten oder nur für bestimmte


Bsp.: Relevante Organisationsebenen für Fremdbeschaffungsprozess:

- Mandantenebene: Daten gelten für gesamtes Unternehmen

- Werksebene: Daten gelten für alle Lagerorte eines bestimmten Werks

- Lagerortebene: Daten gelten für bestimmten Lagerort


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** Wozu dient ein Einkaufsinfosatz/Infosatz (2) und welche Informationen können darin hinterlegt werden? (5)

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- dient dazu, Informationen auf Einkaufsorganisations- und Werksebene zu hinterlegen

- Daten aus Infosatz dienen als Vorschlagswerte für den Einkaufsbeleg


folgende Informationen können darin hinterlegt werden:

- aktuelle und zukünftige Preise und Konditionen

- Lieferdaten (z.B. Planlieferzeit)

- Lieferantendaten (z.B. Ansprechpartner) und lieferantenabhängige Daten zum Material (Materialbezeichnung beim Lieferanten)

- letzte Bestellnummer

- interne Kommentare

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** Was ist der Unterschied zwischen direkten und indirekten Bestellanforderungen? (1-2)

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direkte BANF:

- BANF wird manuell durch einen Mitarbeiter der anfordernden Abteilung dokumentiert


indirekte BANF:

- BANF wird automatisch durch eine andere SAP-Komponente angestoßen

- ist durch folgende Optionen möglich:

  • Materialbedarfsplanung (MRP)
  • Instanthaltungsaufträge
  • Fertigungsaufträge
  • Netzpläne
  • SAP SCM
  • SAP Ariba
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  • 6358 Karteikarten
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  • 14 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Beschaffungsprozess Kurs an der Westsächsische Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

** Was ermitteln Konditionen (1) und welche Konditionsarten gibt es? (2)

A:

- ermitteln Netto- und Effektivpreise in einem Einkaufsbeleg


Konditionsarten:

- Konditionen in einem Kontrakt gelten für alle Kontraktabrufe für einen bestimmten Kontrakt

- Konditionen in einem Einkaufsinfosatz gelten für alle Bestellpositionen, die das Material und den Lieferanten des Einkaufsinfosatzes beinhalten

Q:

** Was ist eine Bestellanforderung? Und in was kann sie umgewandelt werden?

A:

= interner Beleg, mit dem die Einkaufsabteilung eine bestimmte Menge eines Materials oder einer Dienstleistung zu einem bestimmten Termin beschafft


- Kann in Lieferantenanfragen, Bestellungen oder Rahmenverträge umgewandelt werden

Q:

** Welche Möglichkeiten bietet das Material Ledger? (3)

A:

- Flexible Bewertungsmethoden in mehreren Währungen

- Parallele Rechnungslegung bei gleichzeitiger Reduzierung der erforderlichen Ressourcen und besserer Skalierbarkeit der Geschäftsprozesse

- Statistischer gleitender Durchschnittspreis ist möglich

Q:

Welche Textarten können im Einkaufsinfosatz vorkommen? (2)

A:

1. Infosatznotiz: interner Vermerk, der in Bestellposition übernommen wird, wird aber nicht gedruckt


2. Einkaufsbestelltext: beschreibt Bestellposition; wird in Bestellposition übernommen und gedruckt

Q:

** Was ist die MATDOC-Tabelle und welche Neuerungen bringt sie mit sich? (3)

A:

= enthält alle Belegkopfdaten und Belegpositionsdaten eines Materialbelegs und weitere Attribute


- Istbestandsmengen werden ad hoc aus der Materialbelegtabelle MATDOC berechnet 

- Vorteil: einfache und schnelle Berichterstellung, da Info an einem Ort vorliegen

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Q:

** Welche Möglichkeiten der Preissteuerung gibt es? 

A:

1. Standardpreis: Verhältnis zwischen Stückkosten für Materialbestand (Standardpreis), Bestandsmenge und Bestandswert ist konstant während der Warenbewegung

--> hoher Datendurchsatz ist möglich


2. statistischen gleitenden Durchschnittspreis: Stückkosten des Materialbestandes können durch jeden Geschäftsvorfall geändert werden 

--> Durchsatz an Transaktionsdaten ist durch exklusive Sperren begrenzt

--> hat auf die tatsächliche Bewertung für das Finanzwesen keinen Einfluss

Q:

Wann wird das Material Ledger aktiviert? (2)

A:

- Wenn ein System auf SAP S/4HANA umgestellt wird, wird das Material Ledger obligatorisch aktiviert

--> Ausnahme: Aktivierung der Istkalkulation ist optional

Q:

Was sind Eigenschaften für SAP S/4HANA Analytics? (3)

A:

- Ansatz für operatives Reporting in Echtzeit (legt bei Bedarf Berichte, KPIs oder andere analytische Daten an und ändert sie

- für Einfachheit konzipiert

-basiert auf OData und Open CDS

Q:

** Welche Schritte gibt es im Beschaffungsprozess? (8: 2-2-2-2-2-2-1-1)

A:

1. Bedarfsermittlung: Abteilung meldet über Bestellanforderung einen Bedarf an den Einkauf oder kann automatisch durch Materialbedarfsplanung (MRP) angelegt werden 

2. Bezugsquellenermittlung: Lieferantenanfrage anlegen und die Angebote dokumentieren

3. Lieferantenauswahl: Preisvergleiche; automatische Absageschreiben

4. Bestellabwicklung: Bestellungen manuell oder automatisch anlegen; Datenübernahme von anderen Belegen

5. Bestellüberwachung: Bearbeitungsstatus überwachen; Mahnungen erstellen

6. Wareneingang: Kontrolle, ob Art und Liefermenge der Ware mit der Bestellung übereinstimmt; Aktualisierung der Bestellentwicklung

7. Rechnungsprüfung: System prüft, ob Gesamtrechnungsbetrag mit Wareneingangsmenge zum Bestellpreis übereinstimmt

8. Zahlungsausführung: ausstehender Betrag wird mit Zahlungsprogramm beglichen

Q:

Wie ist der Materialstammsatz gegliedert? (4)

A:

- Fachbereiche hinterlegen unterschiedliche Informationen zu einem Material

--> Daten gliedern sich nach Zugehörigkeit zu den jeweiligen Abteilungen und sind nach Sichten strukturiert

- Daten können für alle Organisationsebenen gelten oder nur für bestimmte


Bsp.: Relevante Organisationsebenen für Fremdbeschaffungsprozess:

- Mandantenebene: Daten gelten für gesamtes Unternehmen

- Werksebene: Daten gelten für alle Lagerorte eines bestimmten Werks

- Lagerortebene: Daten gelten für bestimmten Lagerort


Q:

** Wozu dient ein Einkaufsinfosatz/Infosatz (2) und welche Informationen können darin hinterlegt werden? (5)

A:

- dient dazu, Informationen auf Einkaufsorganisations- und Werksebene zu hinterlegen

- Daten aus Infosatz dienen als Vorschlagswerte für den Einkaufsbeleg


folgende Informationen können darin hinterlegt werden:

- aktuelle und zukünftige Preise und Konditionen

- Lieferdaten (z.B. Planlieferzeit)

- Lieferantendaten (z.B. Ansprechpartner) und lieferantenabhängige Daten zum Material (Materialbezeichnung beim Lieferanten)

- letzte Bestellnummer

- interne Kommentare

Q:

** Was ist der Unterschied zwischen direkten und indirekten Bestellanforderungen? (1-2)

A:

direkte BANF:

- BANF wird manuell durch einen Mitarbeiter der anfordernden Abteilung dokumentiert


indirekte BANF:

- BANF wird automatisch durch eine andere SAP-Komponente angestoßen

- ist durch folgende Optionen möglich:

  • Materialbedarfsplanung (MRP)
  • Instanthaltungsaufträge
  • Fertigungsaufträge
  • Netzpläne
  • SAP SCM
  • SAP Ariba
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