VWL an der Westfälische Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Adam Smith: "die unsichtbare Hand"

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  • jeder Einzelne sorgt für das Allgemeinwohl, wenn er sein Eigeninteresse verfolgt
  • der Marktpreismechanismus führt durch eine unsichtbare Hand zur optimal Allokation
  • Staatsverantwortung für die gesellschaftliche Ausstattung mit mentorischen (Bildung, Infrastruktur) Gütern sowie bei Marktversagen
  • Internationale Arbeitsteilung durch Freihandel, wenn der Freihandel Wohlstand für alle Beteiligten bewirkt
  • Arbeitswert + Produktionskosten + branchenüblicher Gewinn bildet den Preis = objektive Werttheorie
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David Ricardo

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  • Arbeitswerttheorie: Der Wert der Ware wird durch die Menge der Arbeit bestimmt
  • Ehemes Lohngesetz: Arbeitslohn wird sich langfristig nicht vom Existenzminimum entfernen
  • Stagnation des Kapitalismus: Tendenzieller Profitratenfall bewirkt Investitionsrückgang
  • Komparative Kostenvorteile: Internationale Arbeitsteilung ermöglichen absolute und relative Kostenvorteile
  • Argumente gegen Steuern: wachstumshemmend, preistreibend, profit-senkend
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Jean-Baptiste Say

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  • Marktprozesse führen langfristig immer zu einem Marktgleichgewicht, Say´sches Theorem: 
    • "Jedes Angebot schafft sich seine Nachfrage"
  • Die Preise der Produkte werden durch das Maß der Nützlichkeit bestimmt
  • Say verlässt objektive Werttheorie -> begründet subjektive Werttheorie, die der Wirtschaftsliberalismus und die Neoklassik aufnimmt


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Adam Smith: "Gesellschaftliche Verantwortung"

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  • Bekämpfung von Armut durch ausreichend hohe Löhne, Ernährung, Wohnung, Kleidung 
  • Menschliches Naturprinzip, Sympathiegefühl begrenzt den Egoismus
  • Quellen des gesellschaftlichen Wohlstands
    • Geleistete Arbeit
    • Erhöhung der Produktivität (durch Arbeitsteilung)
    • Investitionen
    • Arbeitsschutz und ausreichend hohe Löhne
    • Erweiterung der Absatzmärkte
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Rolle der Märkte

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Durch Preismechanismus (unsichtbare Hand) erfolgt eine optimale Allokation durch Marktgleichgewicht

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Freihandel

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Internationale Arbeitsteilung verbessert die wirtschaftliche Situation aller Volkswirtschaften/Gesellschaften

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Ressourcen

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Wasser, Luft, Naturgaben sind unerschöpflich vorhanden

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Neoklassik

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  • Nutzen als wichtigster Zweck wirtschaftlichen Handelns
  • Nutzen wird durch das Geld repräsentiert, dass der Käufer bereit ist auszugeben (reich versus arm)
  • gleichberechtigter Tausch/vollständige Informationen
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Ethische Grundlage und Menschenbild

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Eigennütziges Handeln ist nicht unmoralisch sondern rational und positiv für die Gesamtwirtschaft

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Karl Marx und Friedrich Engels

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  • Basis ist die klassische Arbeitswertlehre (David Ricardo): Wertsteigerungen der Produkte erfolgt nur durch den Faktor Arbeit, Arbeiter erhalten nur Existenzlohn, Produkte werden aber teurer verkauft, so entsteht der Mehrwert
  • Kapitalisten eignen sich den Mehrwert an (Ausbeutung)
  • Unternehmen sind zu ständigen Rationalisierungen gezwungen (Kapital ersetzt Arbeit), dadurch nimmt der Mehrwert pro Produkt ab (Tendenzieller Fall der Profitrate)
  • Profitratenverfall wird durch Produktionssteigerungen ausgeglichen (Wachstum- und Produktfetischismus)
  • Überproduktion bewirkt Krisen, da die Löhne mithin auch die Nachfrage nicht steigen (kann)
  • Privateigentum an Produktionsmitteln (Kapitalismus) bedeutet nicht nur Ausbeutung sondern behindert die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung (zwanghafte Kapitalakkumulation)
  • Deterministisch vorgegebene Revolution bedingt durch Verelendung des Proletariats (=Menschen, die nur ihre Arbeit verkaufen können)
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Kritik

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  • (Privater) Gewinnüberschuss als Leistungsanreiz
  • Widerspruch zw. Arbeitswert- und Produktionspreistheorie, demnach schaffen andere Produktionsfaktoren ebenfalls Werte, mithin kein tendenzieller Fall der Profitrate
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Ethische Grundlage, Menschenbild

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Menschen handeln nicht immer zweckrational sondern oft (bei Unsicherheit) gefühls- und erwartungsgeleitet

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Q:

Adam Smith: "die unsichtbare Hand"

A:
  • jeder Einzelne sorgt für das Allgemeinwohl, wenn er sein Eigeninteresse verfolgt
  • der Marktpreismechanismus führt durch eine unsichtbare Hand zur optimal Allokation
  • Staatsverantwortung für die gesellschaftliche Ausstattung mit mentorischen (Bildung, Infrastruktur) Gütern sowie bei Marktversagen
  • Internationale Arbeitsteilung durch Freihandel, wenn der Freihandel Wohlstand für alle Beteiligten bewirkt
  • Arbeitswert + Produktionskosten + branchenüblicher Gewinn bildet den Preis = objektive Werttheorie
Q:

David Ricardo

A:
  • Arbeitswerttheorie: Der Wert der Ware wird durch die Menge der Arbeit bestimmt
  • Ehemes Lohngesetz: Arbeitslohn wird sich langfristig nicht vom Existenzminimum entfernen
  • Stagnation des Kapitalismus: Tendenzieller Profitratenfall bewirkt Investitionsrückgang
  • Komparative Kostenvorteile: Internationale Arbeitsteilung ermöglichen absolute und relative Kostenvorteile
  • Argumente gegen Steuern: wachstumshemmend, preistreibend, profit-senkend
Q:

Jean-Baptiste Say

A:
  • Marktprozesse führen langfristig immer zu einem Marktgleichgewicht, Say´sches Theorem: 
    • "Jedes Angebot schafft sich seine Nachfrage"
  • Die Preise der Produkte werden durch das Maß der Nützlichkeit bestimmt
  • Say verlässt objektive Werttheorie -> begründet subjektive Werttheorie, die der Wirtschaftsliberalismus und die Neoklassik aufnimmt


Q:

Adam Smith: "Gesellschaftliche Verantwortung"

A:
  • Bekämpfung von Armut durch ausreichend hohe Löhne, Ernährung, Wohnung, Kleidung 
  • Menschliches Naturprinzip, Sympathiegefühl begrenzt den Egoismus
  • Quellen des gesellschaftlichen Wohlstands
    • Geleistete Arbeit
    • Erhöhung der Produktivität (durch Arbeitsteilung)
    • Investitionen
    • Arbeitsschutz und ausreichend hohe Löhne
    • Erweiterung der Absatzmärkte
Q:

Rolle der Märkte

A:

Durch Preismechanismus (unsichtbare Hand) erfolgt eine optimale Allokation durch Marktgleichgewicht

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Q:

Freihandel

A:

Internationale Arbeitsteilung verbessert die wirtschaftliche Situation aller Volkswirtschaften/Gesellschaften

Q:

Ressourcen

A:

Wasser, Luft, Naturgaben sind unerschöpflich vorhanden

Q:

Neoklassik

A:
  • Nutzen als wichtigster Zweck wirtschaftlichen Handelns
  • Nutzen wird durch das Geld repräsentiert, dass der Käufer bereit ist auszugeben (reich versus arm)
  • gleichberechtigter Tausch/vollständige Informationen
Q:

Ethische Grundlage und Menschenbild

A:

Eigennütziges Handeln ist nicht unmoralisch sondern rational und positiv für die Gesamtwirtschaft

Q:

Karl Marx und Friedrich Engels

A:
  • Basis ist die klassische Arbeitswertlehre (David Ricardo): Wertsteigerungen der Produkte erfolgt nur durch den Faktor Arbeit, Arbeiter erhalten nur Existenzlohn, Produkte werden aber teurer verkauft, so entsteht der Mehrwert
  • Kapitalisten eignen sich den Mehrwert an (Ausbeutung)
  • Unternehmen sind zu ständigen Rationalisierungen gezwungen (Kapital ersetzt Arbeit), dadurch nimmt der Mehrwert pro Produkt ab (Tendenzieller Fall der Profitrate)
  • Profitratenverfall wird durch Produktionssteigerungen ausgeglichen (Wachstum- und Produktfetischismus)
  • Überproduktion bewirkt Krisen, da die Löhne mithin auch die Nachfrage nicht steigen (kann)
  • Privateigentum an Produktionsmitteln (Kapitalismus) bedeutet nicht nur Ausbeutung sondern behindert die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung (zwanghafte Kapitalakkumulation)
  • Deterministisch vorgegebene Revolution bedingt durch Verelendung des Proletariats (=Menschen, die nur ihre Arbeit verkaufen können)
Q:

Kritik

A:
  • (Privater) Gewinnüberschuss als Leistungsanreiz
  • Widerspruch zw. Arbeitswert- und Produktionspreistheorie, demnach schaffen andere Produktionsfaktoren ebenfalls Werte, mithin kein tendenzieller Fall der Profitrate
Q:

Ethische Grundlage, Menschenbild

A:

Menschen handeln nicht immer zweckrational sondern oft (bei Unsicherheit) gefühls- und erwartungsgeleitet

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