Qualitätsmanagement an der Westfälische Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Qualitätsmanagement an der Westfälische Hochschule

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4. Definieren Sie den Begriff Qualität.

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  • Menge von Eigenschaften, die einem Produkt oder Verfahren immanent oder beigegeben ist
  • Maßstab, mit dem der Kunde seine Kaufentscheidung herbeiführt
  •  Faktor, der in intensiver Wechselwirkung mit der Wettbewerbssituation und Leistungsfähigkeit eines Anbieters steht
  • Nach DIN EN ISO 9000: Qualität ist der Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Forderungen erfüllt
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1. Warum hat Qualität für Unternehmen in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung?

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  • Globaler Wettbewerb
  • Wegfall von schützenden geographischen Vorteilen
  • steigender Kostendruck (Differenzierung)
  • Steigende Kundenerwartungen
  • Schlechte Qualität wird weniger toleriert
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7. Was ist der Deming-Zyklus? Führen Sie ihn an einem Beispiel durch und erläutern Sie ihn

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Plan-Do-Check-Act-Zyklus (PDCA-Zyklus)

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10. Was ist im Rahmen der QFD-Methode mit der „Kaskade von Qualitätshäusern“ gemeint?

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  • Pflichtenheft aus der jeweiligen Vorstufe für die nächste Planungsstufe (Vom Groben ins Feine)
  • Beachtung besonders beachtenswerter Merkmale
    • hohes Risiko
    • voraussichtlich schwierig zu realisieren
    • mit vielen Kundenforderungen korrelieren
    • besondere Marktchancen
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6. Was ist „Taylorismus“? Beschreiben Sie grob die Elemente der Taylor’schen Systemtheorie 


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  1. System der wissenschaftlichen Betriebsführung mit dem Ziel, einen möglichst wirtschaftlichen Betriebsablauf zu erzielen
  • Arbeitsteilung in Teilaufgaben
    • Zerlegung der Fertigungsvorgänge in einzelne Arbeitsschritte
  •  Begrenzung der Verantwortung
    • Produktion am Band durch ungelernte Werker ➔ Prüfung der hochtechnisierten Produkte nicht möglich
  • Spezialisierung der Funktion
    • Qualitätsprüfabteilungen zur Überwachung der Qualität der Produkte
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13. Nennen Sie Vor- und Nachteile der QFD-Methode (min jeweils 2) 

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Vorteile:

  • Kürzere Entwicklungszeiten
  • Reduzierung der Anlaufkosten

Nachteile:

  • hohe Komplexität von Korrelationen
  • sehr hoher Zeitaufwand, insbesondere bei komplexeren Produkten   
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14. Führen Sie beispielhaft die QFD-Methode am Beispiel eines Lochers durch (min. 6 Kundenforderungen und 6 Produktmerkmale)

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Kundenforderungen:

  • wenig Kraftaufwand
  • viele Blätter gleichzeitig lochen
  • Langlebigkeit

Produktmerkmale:

  •  langer Druckhebel
  • großer Schlitz
  • Hochwertige Lochstempel
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16. Beschreiben Sie den Ablauf einer FMEA mit den 5 Phasen, sowie deren Inhalt kurz 

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  • Vorlauf
    • Bildung eines FMEA-Teams
  • System- und Funktionsanalyse
    • Erstellen der Systemstruktur
    • Zuordnen von Funktionen zu den Systemelementen
    • Verknüpfen der Funktionen
  • Fehleranalyse
    • Feststellen möglicher Fehlfunktionen
    • Erstellen der Fehlfunktionsstrukturen
  • Risikobewertung
    • Feststellen der Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Optimierung
    • Erarbeiten der Verbesserungsmaßnahmen
    • Wiederholung der Risikobewertung
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17. Welche Anforderungen muss ein FMEA-Moderator erfüllen? 

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Organisation:

  • Vorbereitung und Nachbereitung 
  • Einarbeiten in die aktuellen technischen Unterlagen 
  • Formblätter vorbereiten 
  • Vorbereitung der Räume, Visualisierung

Teamsteuerung;

  •  Beherrschung der FMEA-Methode und der Fragestellung
  • Planungs-, Durchführungs-, Auswerte- und Präsentationstechniken anwenden können 
  • Die Gruppe nicht meinungsbildend beeinflussen 
  • Thematische Aussagen vermeiden
  • Unnötige Diskussionen abbrechen 
  • Themenüberblick behalten (roten Faden nicht verlieren) 
  • Pausen machen 



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18. Erstellen Sie beispielhaft für eine Prozess-FMEA einen Funktionsbaum und einen Fehfunktionsbaum anhand der Vorderrad-Montage eines Dreirades 

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kommt noch

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12. Erläutern Sie den Ablauf der QFD-Methode. 

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Im Allgemeinen: Übersetzung von Kundenforderungen in Produktmerkmale

  • Ermittlung und Bearbeitung der (Kunden-) Forderungen
  • Übersetzung von Kundenforderungen in Produktmerkmale
  • Kennzeichnung der Abdeckung der Kundenforderungen durch die gefundenen Produktmerkmale in der Beziehungsmatrix 
  • Prüfen auf Wechselwirkungen
  • Festlegung von Optimierungsrichtungen für die Merkmale
  • Leistungsvergleiche/ Benchmarking der Kundenanforderungen 
  • Leistungsvergleiche/ Benchmarking der technischen Produktmerkmale
  • Festlegung von Zielgrößen für die Merkmale


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20. Wie lange „lebt“ eine FMEA und was führt zur Änderung/Anpassung?

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Abschluss von FMEA

  • Für Design-FMEA bei Freigabe der Konstruktion für die Produktion
  • Für Prozess-FMEA bei Freigabe des Prozesses für die Produktion 

Aktualisierung bei

  •  Änderungen an der Konstruktion 
  • Änderung der Anwendungsbedingungen 
  • Änderung des Materials 
  • Änderung der Fertigungs- und Montageprozesse 
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  • 26738 Karteikarten
  • 822 Studierende
  • 21 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Qualitätsmanagement Kurs an der Westfälische Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

4. Definieren Sie den Begriff Qualität.

A:
  • Menge von Eigenschaften, die einem Produkt oder Verfahren immanent oder beigegeben ist
  • Maßstab, mit dem der Kunde seine Kaufentscheidung herbeiführt
  •  Faktor, der in intensiver Wechselwirkung mit der Wettbewerbssituation und Leistungsfähigkeit eines Anbieters steht
  • Nach DIN EN ISO 9000: Qualität ist der Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Forderungen erfüllt
Q:

1. Warum hat Qualität für Unternehmen in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung?

A:
  • Globaler Wettbewerb
  • Wegfall von schützenden geographischen Vorteilen
  • steigender Kostendruck (Differenzierung)
  • Steigende Kundenerwartungen
  • Schlechte Qualität wird weniger toleriert
Q:

7. Was ist der Deming-Zyklus? Führen Sie ihn an einem Beispiel durch und erläutern Sie ihn

A:

Plan-Do-Check-Act-Zyklus (PDCA-Zyklus)

Q:

10. Was ist im Rahmen der QFD-Methode mit der „Kaskade von Qualitätshäusern“ gemeint?

A:
  • Pflichtenheft aus der jeweiligen Vorstufe für die nächste Planungsstufe (Vom Groben ins Feine)
  • Beachtung besonders beachtenswerter Merkmale
    • hohes Risiko
    • voraussichtlich schwierig zu realisieren
    • mit vielen Kundenforderungen korrelieren
    • besondere Marktchancen
Q:

6. Was ist „Taylorismus“? Beschreiben Sie grob die Elemente der Taylor’schen Systemtheorie 


A:
  1. System der wissenschaftlichen Betriebsführung mit dem Ziel, einen möglichst wirtschaftlichen Betriebsablauf zu erzielen
  • Arbeitsteilung in Teilaufgaben
    • Zerlegung der Fertigungsvorgänge in einzelne Arbeitsschritte
  •  Begrenzung der Verantwortung
    • Produktion am Band durch ungelernte Werker ➔ Prüfung der hochtechnisierten Produkte nicht möglich
  • Spezialisierung der Funktion
    • Qualitätsprüfabteilungen zur Überwachung der Qualität der Produkte
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Q:

13. Nennen Sie Vor- und Nachteile der QFD-Methode (min jeweils 2) 

A:

Vorteile:

  • Kürzere Entwicklungszeiten
  • Reduzierung der Anlaufkosten

Nachteile:

  • hohe Komplexität von Korrelationen
  • sehr hoher Zeitaufwand, insbesondere bei komplexeren Produkten   
Q:

14. Führen Sie beispielhaft die QFD-Methode am Beispiel eines Lochers durch (min. 6 Kundenforderungen und 6 Produktmerkmale)

A:

Kundenforderungen:

  • wenig Kraftaufwand
  • viele Blätter gleichzeitig lochen
  • Langlebigkeit

Produktmerkmale:

  •  langer Druckhebel
  • großer Schlitz
  • Hochwertige Lochstempel
Q:

16. Beschreiben Sie den Ablauf einer FMEA mit den 5 Phasen, sowie deren Inhalt kurz 

A:
  • Vorlauf
    • Bildung eines FMEA-Teams
  • System- und Funktionsanalyse
    • Erstellen der Systemstruktur
    • Zuordnen von Funktionen zu den Systemelementen
    • Verknüpfen der Funktionen
  • Fehleranalyse
    • Feststellen möglicher Fehlfunktionen
    • Erstellen der Fehlfunktionsstrukturen
  • Risikobewertung
    • Feststellen der Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Optimierung
    • Erarbeiten der Verbesserungsmaßnahmen
    • Wiederholung der Risikobewertung
Q:

17. Welche Anforderungen muss ein FMEA-Moderator erfüllen? 

A:

Organisation:

  • Vorbereitung und Nachbereitung 
  • Einarbeiten in die aktuellen technischen Unterlagen 
  • Formblätter vorbereiten 
  • Vorbereitung der Räume, Visualisierung

Teamsteuerung;

  •  Beherrschung der FMEA-Methode und der Fragestellung
  • Planungs-, Durchführungs-, Auswerte- und Präsentationstechniken anwenden können 
  • Die Gruppe nicht meinungsbildend beeinflussen 
  • Thematische Aussagen vermeiden
  • Unnötige Diskussionen abbrechen 
  • Themenüberblick behalten (roten Faden nicht verlieren) 
  • Pausen machen 



Q:

18. Erstellen Sie beispielhaft für eine Prozess-FMEA einen Funktionsbaum und einen Fehfunktionsbaum anhand der Vorderrad-Montage eines Dreirades 

A:

kommt noch

Q:

12. Erläutern Sie den Ablauf der QFD-Methode. 

A:

Im Allgemeinen: Übersetzung von Kundenforderungen in Produktmerkmale

  • Ermittlung und Bearbeitung der (Kunden-) Forderungen
  • Übersetzung von Kundenforderungen in Produktmerkmale
  • Kennzeichnung der Abdeckung der Kundenforderungen durch die gefundenen Produktmerkmale in der Beziehungsmatrix 
  • Prüfen auf Wechselwirkungen
  • Festlegung von Optimierungsrichtungen für die Merkmale
  • Leistungsvergleiche/ Benchmarking der Kundenanforderungen 
  • Leistungsvergleiche/ Benchmarking der technischen Produktmerkmale
  • Festlegung von Zielgrößen für die Merkmale


Q:

20. Wie lange „lebt“ eine FMEA und was führt zur Änderung/Anpassung?

A:

Abschluss von FMEA

  • Für Design-FMEA bei Freigabe der Konstruktion für die Produktion
  • Für Prozess-FMEA bei Freigabe des Prozesses für die Produktion 

Aktualisierung bei

  •  Änderungen an der Konstruktion 
  • Änderung der Anwendungsbedingungen 
  • Änderung des Materials 
  • Änderung der Fertigungs- und Montageprozesse 
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