EJ Fragen

Karteikarten und Zusammenfassungen für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs EJ Fragen an der Westfälische Hochschule.

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Was soll die folgende aus dem Journalismus stammende Formel dem angehenden Jung-Redakteuer einer Berliner Tageszeitung sagen? „100 Tote in Indien = 10 Tote in München = 1 Toter auf dem Ku’damm“

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Warum gibt es keinen geregelten Berufsbezug für Journalisten wie z.B. bei Ärzten oder Jusristen?

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Wie versuchen Redaktionen kosten zu sparen? Nennen Sie zwei Beispiele.

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

a) Aus welchen Bausteinen besteht das Redaktionsmanagement?

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Wie hat man in Zeiten der Pressezensur diese versucht zu umgehen?

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Was ist mit dem Nachrichtenfaktor Exklusivität gemeint?

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

a) Was bedeutet Agenda Setting

b) Nennen Sie ein Beispiel aus der letzten Zeit.


Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Was unterscheidet ARD und ZDF?

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Beschreiben Sie das deutsche Rundfunksystem

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Welches waren die Voraussetzungen für das Entstehen der Massenpresse im 19. Jahrhundert? Nennen Sie mindestens vier Voraussetzungen?

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Was ist der Unterschied zwischen Special-Interest-Zeitschriften und Fachzeitschriften?

Nennen Sie je 2 Beispiele

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Geschichtsperioden

Kommilitonen im Kurs EJ Fragen an der Westfälische Hochschule. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

EJ Fragen

Was soll die folgende aus dem Journalismus stammende Formel dem angehenden Jung-Redakteuer einer Berliner Tageszeitung sagen? „100 Tote in Indien = 10 Tote in München = 1 Toter auf dem Ku’damm“

In Anlehnung an die Nachrichtenfaktoren ist nicht die Quantität der Meldungen wichtig, sondern die Qualität der Nachricht für den Leser. Die Auswahlfaktoren sind der Maßstab für die Auswahl der Themen in einer Redaktion. Zeit, Nähe, Status, Dynamik, Valenz, Identifikation, Visualisierung, Exklusivität

EJ Fragen

Warum gibt es keinen geregelten Berufsbezug für Journalisten wie z.B. bei Ärzten oder Jusristen?

Die rechtliche Grundlage der Ärzte und Juristen ist genau geregelt. Für Journalisten gilt der Artikel 5, Absatz1 des deutschen Grundgesetzes. Er sichert die Meinungs- und Pressefreiheit zu und bezieht sich auf jeden Bürger. Deshalb ist die Berufsbezeichnung Journalist nicht geschützt, da eben jeder seine Meinung in die Öffentlichkeit tragen darf. Allerdings gibt es seitens der Berufsverbände Definitionen wer ein Journalist ist, was Journalismus ist und wie Journalist im Journalismus arbeiten.

EJ Fragen

Wie versuchen Redaktionen kosten zu sparen? Nennen Sie zwei Beispiele.

  • Zusammenlegen von Redaktionen (Personalabbau)
  • Outsourcing: Aufgabenübertragung an freie Journalisten oder Nachrichtenagenturen
  • Aufhebung der Resorts und Bildung interdisziplinärer Teams für crossmedia Inhalten

EJ Fragen

a) Aus welchen Bausteinen besteht das Redaktionsmanagement?

a) 

  • Redaktionsmanagement / inner Organisation (Redaktionsprozesse)

  • Kostenmanagement / Controlling ( Schnittstelle zur kaufmännischen Abteilung)
  • Technik- und Innovationsmanagement ( Schnittstelle zur Technikabteilung)
  • Evaluation und Qualitätsmanagement
  • Redaktionsmarketing
  • Personalmanagement

EJ Fragen

Wie hat man in Zeiten der Pressezensur diese versucht zu umgehen?

In fiktiven Dialogen werden die Probleme der Zeit erörtert. Eine der populärsten Schriften stellt „Gespräche in dem Reiche der Todten“ (1718 – 1739) dar. Diese Form schützte, so wie auch Fabeln, vor der Zensur.

EJ Fragen

Was ist mit dem Nachrichtenfaktor Exklusivität gemeint?

Das Thema zu haben, was die Konkurrenten nicht haben. Dadurch wird ggf. die Auflage gesteigert.

EJ Fragen

a) Was bedeutet Agenda Setting

b) Nennen Sie ein Beispiel aus der letzten Zeit.


a) Der Agenda-Setting-Ansatz geht davon aus, dass nicht die einzelne Medienaussage eine Veränderung auf der Informations- und Meinungsebene beim Rezipienten erreicht, sondern dass Medien Themen für die Öffentlichkeit und nicht-öffentliche Kommunikation bereitstellen. Die Medien geben also keine Meinung vor, sondern stellen Themen bereit, über die „wir“ als Rezipienten reden und uns eine eigene Meinung bilden sollen.

b) Christian Wulff – Affaire um Vorteilnahme im Amt, Pressefreiheit. Die Medien begannen im Dezember mit der Themenbereitstellung. Bis zum umstritten Ehrensold nach dem Rücktritt des Bundespräsidenten, Anfang März, wurde das Thema immer wieder aktualisiert.

EJ Fragen

Was unterscheidet ARD und ZDF?

Unter ARD versteht man Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland (1954). Es ist als ein Verband mehrerer Sender (HR, WDR, Radio Bremen, Das Erste, u.a.). Die Mitgliederversammlung stellt das höchste Gremium. Die ARD ist föderalistisch verwaltet. Das ZDF (1963), also das zweite deutsche Fernsehen, wurde in Konkurrenz zur ARD gegründet. Die Zentralverwaltung ist in Mainz und steuert jedes Landesstudio.

EJ Fragen

Beschreiben Sie das deutsche Rundfunksystem

Das deutsche Rundfunksystem besteht aus öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und privaten Sendern im Radio und TV. Deshalb spricht man auch vom Dualen System.

EJ Fragen

Welches waren die Voraussetzungen für das Entstehen der Massenpresse im 19. Jahrhundert? Nennen Sie mindestens vier Voraussetzungen?

  • Neue Drucktechnik durch Schnell- und Rotationspresse
  • Einführung der Schulpflicht – mehr Leser
  • Schneller Nachrichtenaustausch durch Telefon und Telegraf
  • Stationäre Filmvorführungen etablierten sich

EJ Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Special-Interest-Zeitschriften und Fachzeitschriften?

Nennen Sie je 2 Beispiele

Special-Inerrest-Zeitschriften sind Zeitschriften, die sach- und fachbezogenen Themen für eine spezielle Laienleserschaft bereitstellen. Fachzeitschriften sind regelmäßig erscheinende, berufsbegleitende Zeitschriften für Fachpersonal mit Fachinformationen.

Special-Interest: Mens Health, Der Feinschmecker, Video, PC-Games

Fachzeitschrift: Rettungsdienst, Der Feuerwehrmann, Der Radiologe, Magazin für die Polizei

EJ Fragen

Geschichtsperioden

  1. Präjournalistische Periode bis ca.1500: wandernde Spielleute, Dichter und Sänger
  2. Periode des korrespondierenden Journalismus von ca. 1500 bis ca. 1750: Handelsleute, Stadtschreiber, Diplomaten liefern Nachrichten an Postmeister und Drucker
  3. Schriftstellerischer Journalismus von ca. 1750 bis ca. 1850: Literaten kämpfen für ihre Ideen
  4. Redaktioneller Journalismus von ca.1850 bis ca.1980: Selektieren, Redigieren und Bewerten für Massenmedien
  5. Redaktionstechnischer Journalismus seit ca.1980: redaktionelle und technische Aufgaben in einer Hand

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Journalismus - Public Relations an der Westfälische Hochschule gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Westfälische Hochschule Übersichtsseite

Spanisch

Marketing

Empirische Methoden

Projektmanagement

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für EJ Fragen an der Westfälische Hochschule oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback