Einführung Journalismus an der Westfälische Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung Journalismus an der Westfälische Hochschule

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung Journalismus an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

1. In der deutschen Mediengeschichte sind die Jahre, a-d, wichtige Meilensteine. Sagen Sie mit jeweils einem kurzen Satz, was in dem jeweiligen Jahr passiert ist.

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2. Im Journalismus gibt es im Wesentlichen drei Gruppen von Darstellungsformen (Textgattungen)?

Wie heißen die drei Gruppen? Nennen Sie für jede Gruppe zwei Beispiele:


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3. Es gibt u. a. die folgenden Techniken der Themenfindung. Schreiben Sie für jede Technik ein Themenbeispiel.

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4. Nennen Sie mindestens drei Funktionen eines Redaktionssystems?

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5.„Der Köder muss dem Fisch gefallen und nicht dem Angler“.

a) Vom wem ist das Zitat? Nennen Sie den vollständigen Namen und die damalige Funktion der Person?

b) Was soll das Zitat sagen?

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6. Journalisten haben unterschiedliche Rollenverhältnisse. Erklären Sie, was mit den folgenden Rollenmustern gemeint ist:

a) Objektive Vermittlung

b) Kritik und Kontrolle

c) Investigativer Journalismus

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7. Was ist gemeint, wenn man von der öffentlichen Aufgabe des Journalismus spricht und wo wird sie schriftlich fixiert?

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8. Wodurch hat sich die Nachrichtenübermittlung im 19. Jahrhundert rasant beschleunigt? Nennen sie mindestens drei Maßnahmen/Erfindungen?

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9. Was ist eine „publizistische Einheit“?

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10. Nennen Sie möglichst viele Gründe, warum die Gesamtauflage der deutschen Tageszeitungen seit Jahren zurückgeht und wohl auch weiterhin zurückgehen wird?

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11. Wofür stehen folgende Kürzel im allgemeinen und im einzelnen?

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12. Medien finanzieren sich im allgemeinen durch einen Erlösmix. Was ist damit gemeint. Erklären Sie es an einem Beispiel.

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung Journalismus an der Westfälische Hochschule auf StudySmarter:

Einführung Journalismus

1. In der deutschen Mediengeschichte sind die Jahre, a-d, wichtige Meilensteine. Sagen Sie mit jeweils einem kurzen Satz, was in dem jeweiligen Jahr passiert ist.

a) 1450/52

Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg. Beginn der maschinellen Vervielfältigung publizistischer Schriften. Zunächst durch den Klerus genutzt, um Bibel und andere Schriften zu erstellen. Erste (Wochenzeitungen erscheinen, Zeit der Aufklärung: Flugblätterdruck)

b) 1923

Durch den Nachweis elektromagnetischer Wellen entsteht das Radio. Erste Sendung wird in Deutschland von der Funk Stunde Berlin AG ausgestrahlt.

c) 1954

Zusammenschluss der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands strahlen erste Fernsehprogramm aus. (ARD)

d) 1984

Beginn des dualen Rundfunksystems durch Installation des Kabel- und Satellitenfernsehens. Private Fernseh- und Hörfunkkanäle erscheinen in Deutschland.

Einführung Journalismus

2. Im Journalismus gibt es im Wesentlichen drei Gruppen von Darstellungsformen (Textgattungen)?

Wie heißen die drei Gruppen? Nennen Sie für jede Gruppe zwei Beispiele:


1) referierende Form (tatsachenbetont) - Nachricht, Bericht, Reportage

2) meinungsbetonte Form - Kommentar, Glosse, Kolumne

3) fantasiebetonte Form - Spiel-, Hörspiel, Zeitungsroman

Einführung Journalismus

3. Es gibt u. a. die folgenden Techniken der Themenfindung. Schreiben Sie für jede Technik ein Themenbeispiel.

a) Aktualisieren

„Ein Jahr danach…“ Rückblickender Artikel zu einem Geschehen. Zum Beispiel: Neuer Bürgermeister im Amt – was hat der Neue in seinem ersten Amtsjahr erreicht?

b) Fokussieren

Herausgreifen eines Teilgeschehens: „Bundeswehreinsatz in Afghanistan – Aufbau einer Infrastruktur durch deutsche Soldaten – Ausbildung nationaler Sicherheitskräfte durch das deutsche Militär.“

c) Regionalisieren

Nationale Geschehen auf die regionale Relevanz herunterbrechen: „Kürzungen der Subventionen für die Solarindustrie – Was bedeuten die Kürzungen für den ansässigen Solarkollektorenherstellers?“

d) Extrapolieren

aktuelles Geschehen auswerten und Rückschlüsse ziehen: „Neubau eines Einkaufzentrums – Wie wird der ansässige Einzelhandel davon Betroffen?“

Einführung Journalismus

4. Nennen Sie mindestens drei Funktionen eines Redaktionssystems?

Auswählen

Recherchieren

Produzieren und Redigieren

Präsentieren

Einführung Journalismus

5.„Der Köder muss dem Fisch gefallen und nicht dem Angler“.

a) Vom wem ist das Zitat? Nennen Sie den vollständigen Namen und die damalige Funktion der Person?

b) Was soll das Zitat sagen?

- Prof. Dr. Helmut Thoma, damals RTL-Programmchef

- Privatsender passen ihr Programm an den Kunden an, um höhere Einschaltquoten zu bekommen. Dies geschieht aus rein marktwirtschaftlichen Gründen. Je höher die Einschaltquoten, desto höher die Werbeeinnahmen. Die Privatsender erhalten, im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen Sendern, keine Finanzierungszuschüsse der Gebührenzentrale.

Einführung Journalismus

6. Journalisten haben unterschiedliche Rollenverhältnisse. Erklären Sie, was mit den folgenden Rollenmustern gemeint ist:

a) Objektive Vermittlung

b) Kritik und Kontrolle

c) Investigativer Journalismus

a) Objektive Vermittlung

Die Berichterstattung wird ohne Vorurteile und fern der eigenen Meinung vermittelt. „Fakten, Fakten, Fakten“

b) Kritik und Kontrolle

Der Journalist versteht sich als Wächter der Demokratie. Er deckt Verborgenes auf und macht Handlungen und Entscheidungen von Menschen des öffentlichen Lebens transparent (Christian Wulffs Vorteilsnahme im Amt).

c) Investigativer Journalismus

Aufdecken von Missständen und Machtmissbrauch;

Einführung Journalismus

7. Was ist gemeint, wenn man von der öffentlichen Aufgabe des Journalismus spricht und wo wird sie schriftlich fixiert?

Die Massenmedien sollen Öffentlichkeit herstellen und unabhängig sowie unzensiert Themen für die öffentliche und nicht-öffentliche Meinungs-  und Willensbildung bereitstellen. Die öffentlich-rechtlichen Medien sind um eine hohe Informations- und Meinungsvielfalt bemüht (Binnenpluralismus).

„Journalismus ist die Selbstverpflichtung „Sachverhalte oder Vorgänge öffentlich zu machen, deren Kenntnis für die Gesellschaft von allgemeiner, politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung ist.“

(DJV = Deutscher Journalisten-Verband) 

Einführung Journalismus

8. Wodurch hat sich die Nachrichtenübermittlung im 19. Jahrhundert rasant beschleunigt? Nennen sie mindestens drei Maßnahmen/Erfindungen?

Erfindung der Schnell-, Rotationspresse, Setzmaschine, Telegrafie, Telefonie

Einführung Journalismus

9. Was ist eine „publizistische Einheit“?

Die publizistische Einheit ist ein pressstatistischer Zählwert. Der Begrifft fasst alle Zeitungsausgaben zusammen, die im Mantel den allgemeinen aktuellen und politischen Teil, gemeinsam haben, sich jedoch im Lokal- und Anzeigeteil, unterscheiden. Die einzelnen Zeitungen können dabei wirtschaftlich und redaktionell unabhängig sein und selber verschiedene Ausgaben veröffentlichen.

 

Einführung Journalismus

10. Nennen Sie möglichst viele Gründe, warum die Gesamtauflage der deutschen Tageszeitungen seit Jahren zurückgeht und wohl auch weiterhin zurückgehen wird?

- Rückgang der Abonnements

- Rückgang der Anzeigenschaltung / Werbeeinnahmen

- Konkurrenzmedium Internet in dem sich Informationen kostenlos beschaffen lassen, die zumeist aktueller sind

- Konkurrenz der Zeitungen untereinander

- Junge Menschen lesen weniger

- Demografische Entwicklung unterstützt den Leserrückgang

Einführung Journalismus

11. Wofür stehen folgende Kürzel im allgemeinen und im einzelnen?

a) AP: Associated Press

b) AFP: Agence France-Presse

c) dpa: deutsche Presse-Agentur

d) epd: evangelischer Pressedienst

e) sid: Sport-Informations-Dienst

f) IVW: Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V

 

 

Einführung Journalismus

12. Medien finanzieren sich im allgemeinen durch einen Erlösmix. Was ist damit gemeint. Erklären Sie es an einem Beispiel.

Die ARD finanziert sich aus verschiedenen Quellen, einem Erlösmix. Als öffentlich-rechtlicher Sender stehen der ARD Gelder aus den Einnahmen der Gebührenzentrale zu. Diese allein reichen für den Betrieb allerdings nicht aus. Eine weitere Einnahmequelle stellt Werbung dar, die zwischen den Programmpausen eingespielt wird. Weiterhin betreibt die ARD Merchandising und verkauft Lizenzen und Filmrechte der Eigenproduktionen in die ganze Welt. Weiter Säulen können Telefongebühren oder Vertriebserlöse sein (Print). Auch Sponsoring und Zinseinnahmen gehören zur Finanzierung.

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