Forschungsmethoden an der University of Zurich

Karteikarten und Zusammenfassungen für Forschungsmethoden an der University of Zurich

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1. Lernziele der heutigen Veranstaltung

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3. Historischer Hintergrund - naturwissenschaftlicher Ansatz - 5

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10. Begriffsklärung: Variable

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11. Arten von Variablen - 4

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13. Begriffsklärung: Operationalisierung (Hussy et al., 2013, Huber, 2013)

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15. Wissenschaftlicher Anspruch der Psychologie:

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16. Psychologie als empirische Wissenschaft: Beschreiben 1 - 2

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26. Psychologie als empirische Wissenschaft: Erklären (Hussy et al., 2013) 1 - 3

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34. Psychologie als empirische Wissenschaft: Vorhersagen (Hussy et al., 2013) - 4

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Dilthey

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7. Definition Intervention: - 3

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11. Erste Herausforderung / Zweite Herausforderung

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Forschungsmethoden

1. Lernziele der heutigen Veranstaltung

Am Ende der Veranstaltung …

  • … können Sie die Unterscheidung zwischen qualitativen und quantitativen Methoden einem Laien erklären und wissen, wann man welche Herangehensweise wählt.
  • … wissen Sie, was unter Variable und Operationalisierung zu verstehen ist.
  • … können Sie drei der vier Basisziele der Psychologie (beschreiben, erklären, vorhersagen) definieren, die Unterschiede zwischen diesen Zielen erklären und Beispiele dafür generieren.
  • … wissen Sie, was man unter verschiedenen Zusammenhangsrelationen versteht.
  • … können Sie einem Laien den Unterschied zwischen Zusammenhangs- und Kausalrelation erklären.

Forschungsmethoden

3. Historischer Hintergrund - naturwissenschaftlicher Ansatz - 5

  • Experimentelle Psychologie nach Wundt = naturwissenschaftlicher Ansatz
  • Experiment = damaliges Paradigma (Denk- und Forschungsweise) der psychologischen Forschung
  • Wesentliche Merkmale experimentellen Vorgehens (die heute noch gelten):
    • Objektive Beschreibbarkeit seelischer Vorgänge
    • Willkürliche Herbeiführbarkeit und Veränderbarkeit seelischer Vorgänge
    • Wiederholbarkeit experimenteller Studien (Replizierbarkeit)
  • Datenerhebung durch Introspektion (reine SInnesempfindung, feingliedrige basale Fragestellungen)
  • Aus diesen ersten methodischen Ansätzen entwickelten sich die quantitativen Methoden

Forschungsmethoden

10. Begriffsklärung: Variable

  • Definition: Variablen sind veränderliche Beobachtungsgrössen.
  • „Psychologische Variablen sind veränderliche Beobachtungsgrössen aus dem Bereich des menschlichen Erlebens, Verhaltens und Handelns. Jede Variable hat mindestens zwei, in der Regel viele Ausprägungen.“ (Hussy et al., 2013, S. 38)
  • Definition: „Konstanten sind Beobachtungsgrössen mit nur einer Ausprägung. Sie sind im Gegenstandsbereich der Psychologie kaum vorzufinden.“ (Hussy & Jain, 2002 aus Hussy et al., 2013, S. 38)
  • z.B. Politische Haltung hat mehr als eine Ausprägung

Forschungsmethoden

11. Arten von Variablen - 4

Arten von Variablen

  • qualitative vs. quantitative Variablen
  • konkrete / manifeste vs. abstrakte / latente Variablen


qualitative vs. quantitative Variablen:
Merkmalsausprägungen unterscheiden sich bei quantitativen Variablen nach dem Zahlenwert, bei qualitativen Variablen nach ihrer Beschaffenheit (Qualität)


Achtung: Qualitative und quantitative Variablen in der quantitativen Forschung!


Beispiele:

  • Qualitative Variable: Lieblingsfarbe; jung (25-30 Jahre)
  • Quantitative Variable: Frequenz im Farbspektrum (in Hz), Alter (in Jahren)

Forschungsmethoden

13. Begriffsklärung: Operationalisierung (Hussy et al., 2013, Huber, 2013)

Definition: Begriffsklärung: Operationalisierung

  • Operationalisierung geschieht dadurch, dass den Variablen konkret mess- bzw. beobachtbare Grössen zugeordnet werden.
  • empirisch beobachtbare Indikatoren für theoretische Begriffe
  • Bedeutungskern sollte mit Operationalisierung getroffen werden
    • Validität (Gültigkeit) der Operationalisierung
    • Reliabilität (Genauigkeit) der Operationalisierung
  • Wie würden Sie Hunger (bei Menschen oder Tieren) operationalisieren?
  • z.B. Magenknurren, Blutzuckerspiegel, Speichelproduktion, Menge an Essen, 

Forschungsmethoden

15. Wissenschaftlicher Anspruch der Psychologie:

Menschliches Erleben, Verhalten und Handeln

  • beschreiben
  • erklären
  • vorhersagen
  • verändern

Forschungsmethoden

16. Psychologie als empirische Wissenschaft: Beschreiben 1 - 2

  • Definition: „Beim Beschreiben werden Angaben über die Erscheinungsformen und Merkmale von mindestens einem Sachverhalt gemacht. Dies geschieht durch Benennen, Ordnen und Klassifizieren, Definieren, sowie Angaben zu Häufigkeit bzw. Ausprägungsgrad.“ (Hussy et al., 2013, S. 12)
  • Zum Beispiel: Aggression beschreiben
    • Teil des Beschreibens: Operationalisieren
    • Operationalisierung = empirische Erfassung, Merkmal beobachtbar / messbar machen
    • Operationale Definition

Forschungsmethoden

26. Psychologie als empirische Wissenschaft: Erklären (Hussy et al., 2013) 1 - 3

  • Beschreiben ist erster Schritt, reicht aber nicht aus
  • Frage nach der Ursache von Erleben, Verhalten, Handeln → Erklären (um Interventionen zu ergreifen)
  • Definition: „Erklärungen sind Angaben über Bedingungsverhältnisse von Sachverhalten bzw. Angaben über Abhängigkeiten zwischen Sachverhalten. Erklärungen setzen die Beschreibung von mindestens zwei Sachverhalten voraus.“ (Hussy et al., 2013, S. 14)

Forschungsmethoden

34. Psychologie als empirische Wissenschaft: Vorhersagen (Hussy et al., 2013) - 4

  • Prognosemodelle sollten theoriegeleitet sein
  • Wahrscheinlichkeiten (Prognosegenauigkeit) versus
    deterministische Zusammenhänge
  • Statistische versus individuelle Prognosemodelle
  • Bedingungen für Prognosewahrscheinlichkeit
    • Präzision der Beschreibung der am Prognosemodell beteiligten Sachverhalte
    • Adäquate Auswahl der Prädiktoren (theoriegeleitet!)
    • (Gewichtung der Prädiktoren)
    • Zeitraum der Prognose

Forschungsmethoden

Dilthey

Begründer der Erkenntnistheorie der Geisteswissenschaften und als einer der Hauptvertreter der hermeneutischen (=sinnhaftes Verstehen und Interpretieren → man will verstehen was passiert, anders als bei Wundt, anderes Paradigma) Wissenschaften


  • Forderte statt experimentellen Ansatz verstehenden, ganzheitlichen, hermeneutischen Ansatz sowie den Fragestellungen angemessene Methoden (nicht Experiment)

⇒ daraus entwickelten sich qualitativen (Qualität) Methoden

Forschungsmethoden

7. Definition Intervention: - 3

Unter einer Intervention versteht man in der Psychologie geplant und gezielt eingesetzte Massnahmen, um Störungen vorzubeugen ([primäre] Prävention), sie zu beheben ([sekundäre Prävention] Psychotherapie) oder deren negative Folgen einzudämmen ([tertiäre Prävention] Rehabilitation). (Hussy et al., 2013, S. 29)

  • Im klinisch-therapeutischen / präventiven Bereich
  • Aber z.B. auch als randomisierte, kontrollierte Interventionsstudie (randomized controlled trial, RCT) in der Forschung

Forschungsmethoden

11. Erste Herausforderung / Zweite Herausforderung

  1. Erste Herausforderung: geeignete Forschungsidee finden
  2. Zweite Herausforderung: Bewertung der Forschungsidee

a) Wissenschaftliche Relevanz

b) Ggf: Praktische Relevanz (nice to have)

c) Empirische Untersuchbarkeit (z.B. politische Brisanz)

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