Emotionspsychologie an der University of Zurich

Karteikarten und Zusammenfassungen für Emotionspsychologie an der University of Zurich

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Beispielhafte Karteikarten für Emotionspsychologie an der University of Zurich auf StudySmarter:

Definition - Emotion

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Emotionen im Alltag (5)

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Emotionsdefinition von Brandstätter et al. (2018)

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Definition - Affekt

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Definition - Stimmung

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Erinnerung autobiografischer Erlebnisse

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1. Induktion und Messung von Emotionen

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2. 4 Problemstellungen der laborexperimentellen
Emotionsforschung (Philippot, 1993)

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3. Überlegungen zu Induktionsmethoden
(nach Schmidt-Atzert et al., 2014, S. 57)

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4. Vier Kategorien von Emotionsinduktions-
verfahren

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5. (1) Erinnerung emotionaler Erlebnisse - 

Instruktion von Williams & Voon (1999, p. 277):

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6. (2) Velten-Technik zur Emotionsinduktion

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Emotionspsychologie

Definition - Emotion

- Inneres Fühlen, äussert sich als Reaktion auf externale & internale (z.B. Erinnerungen) Stimulation


- Physiologisch (biologisch)


- Behavioral (Verhalten)


- Kognitiv (Wahrnehmung & Erkennen)


- Resultat eines biochemischen Prozesses im Gehirn


- Emovere (lat.) = herausbewegen

Emotionspsychologie

Emotionen im Alltag (5)

- Enge soziale Beziehungen


- Kunst & Literatur (was sind Merkmale, die uns deutlich machen, was Person auf Kunstwerk empfindet?)

Bsp.: Die Leiden des jungen Werther


- Werbung


- Sport


- Medien

Emotionspsychologie

Emotionsdefinition von Brandstätter et al. (2018)

Emotionen haben subjektive erfahrbare und objektive erfassbare Komponenten, die zielgerichtetes Verhalten begleiten bzw. fördern, das dem Organismus eine Anpassung an seine Lebensbedingungen ermöglicht.


Die Emotionspsychologie beschäftigt sich damit, welche Komponenten, Funktionen und physiologischen Grundlagen Emotionen haben.

Emotionspsychologie

Definition - Affekt

Intensiver emotionaler Zustand

Emotionspsychologie

Definition - Stimmung

- geringere Intensität als Emotion


- längere Dauer


- Fehlen von Objektgerichtetheit (kann nicht genau sagen, woher Verstimmung kommt)

Emotionspsychologie

Erinnerung autobiografischer Erlebnisse

Instruktion von Williams & Voon (1999)
“Try to remember as vividly as possible a work-related event that you have experiences that made you feel really good (or really bad). Try to remember the emotional aspects of the event, picture how you actually responded, and try to experience the same thoughts and feelings”

Emotionspsychologie

1. Induktion und Messung von Emotionen

Für die Formulierung von Kausalbeziehungen sowie die wissenschaftliche Analyse der Auswirkung von Emotionen, ist es notwendig Emotionen in kontrollierten Laborexperimenten in einer ethisch vertretbaren Weise induzieren und messen zu können.

Emotionspsychologie

2. 4 Problemstellungen der laborexperimentellen
Emotionsforschung (Philippot, 1993)

  • Emotion ist ein facettenreiches Konstrukt: Welche Facette soll aktiviert werden?
  • Facetten einer Emotion kovariieren nicht perfekt: Was soll als Indikator der erfolgreichen Induktion herangezogen werden?
  • Starke interindividuelle Unterschiede im emotionalen Erleben als Reaktion auf ein- und dieselbe Situation: Wodurch sollen Emotionen induziert werden?
  • Induktion von negativen Emotionen ist ethisch fragwürdig: Welche Emotionsinduktion ist ethisch vertretbar?

Emotionspsychologie

3. Überlegungen zu Induktionsmethoden
(nach Schmidt-Atzert et al., 2014, S. 57)

  • Welche Emotionen werden ausgelöst?
  • Wie stark sind die induzierten Emotionen?
  • Wie lange dauern sie an?
  • Bei wie viel Prozent der Personen wirkt Methode?
  • Für welche Zielgruppe ist Induktionsmethode geeignet?
  • Wie emotionsspezifisch ist die Methode?
  • Ist Methode auch zur Induktion anderer Emotionen geeignet?
  • Auf welchen Messebenen sind Effekte nachweisbar?
  • Kann eine neutrale Kontrollbedingung realisiert werden?
  • Wie leicht erkennt Vpn, dass Emotion ausgelöst werden soll?

Emotionspsychologie

4. Vier Kategorien von Emotionsinduktions-
verfahren

1. Erinnerung autobiographischer Erlebnisse
2. Konfrontation mit Emotion erzeugendem Material (Velten-Aussagen, Imagination emotionaler Geschichten, Musik, Filme, Bilder)
3. Emotionsauslösende Erfahrungen im Labor (z.B. Erfolgs- bzw. Misserfolgserlebnisse, sozialer Anschluss vs. soziale Zurückweisung)
4. Erzeugung von Emotionszuständen durch körperliche Veränderungen (chemische Substanzen, Mimik)

Emotionspsychologie

5. (1) Erinnerung emotionaler Erlebnisse - 

Instruktion von Williams & Voon (1999, p. 277):

“Try to remember as vividly as possible a work-related event that you have experienced that made you feel really good (or really bad). Try to remember the emotional aspects of the event, picture how you actually responded, and try to experience the same thoughts and feelings.”

Emotionspsychologie

6. (2) Velten-Technik zur Emotionsinduktion

Die Vpn lesen erst leise, dann laut entweder 60 positive bzw. negative selbstbezogene Aussagen und versuchen, die Stimmung, die die Aussagen anregen, zu empfinden.

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