Emotionspsychologie an der University of Zurich

Karteikarten und Zusammenfassungen für Emotionspsychologie an der University of Zurich

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Wo kommen Emotionen im Alltag vor?


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Welche Bedeutung haben Emotionen?


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Welche Studie beweist, dass Emotionen ein allgegenwärtiges/alltägliches Phänomen sind?


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Wie lautet die Arbeitsdefinition von Meyer et al. zum Begriff "Emotion"? (2001)


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Welche Gemeinsamkeiten haben Emotionen nach Meyer et al.?


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Wie lautet die Definition von Cornelius zum Begriff «Emotion»? (1996)


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Wie lautet die Definition von Brandstätter et al. Zum Begriff «Emotion»? (2018)


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Mit was beschäftigt sich die Emotionspsychologie? 


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Was versteht man unter den Begriffen «Stimmung» und «Affekt»?


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Wie entwickelte sich die psychologische Emotionsforschung?


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 Welchen «Status» hat die Emotionsforschung?


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Was ist wichtig bei der Messung und Induktion von Emotionen?

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Emotionspsychologie

Wo kommen Emotionen im Alltag vor?


  • Enge soziale Beziehungen: Familie, Freundschaften, Partnerschaften
  • Kunst und Literatur: Darstellungen von emotionalen Befindlichkeiten
  • Werbungen/Medien: mit Emotionen verknüpfen
  • Sport: bei Gewinn/Niederlage
  • Es werden immer Emotionen vermittelt

Emotionspsychologie

Welche Bedeutung haben Emotionen?


Emotionen sind zentrale Phänomene unseres Lebens, weil sie häufig vorkommende Phänomene sind, sie mit Ereignissen verbunden sind, die persönlich bedeutsam sind und sie mit unserem Handeln in enger Beziehung sind.

Emotionspsychologie

Welche Studie beweist, dass Emotionen ein allgegenwärtiges/alltägliches Phänomen sind?


Bei der Studie von Oatley und Duncan (1994) berichten Erwachsene in der Tagebuchstudie pro Tag mindestens ein emotionales Erlebnis, das von körperlichen Symptomen begleitet war. 33 % der berichteten emotionalen Erlebnisse waren länger als 30 Minuten. Somit ist jede Erfahrung mit einer Emotion verbunden, denn eine Erfahrung ohne Emotion ist wie ein Tag ohne Wetter.  

Emotionspsychologie

Wie lautet die Arbeitsdefinition von Meyer et al. zum Begriff "Emotion"? (2001)


„Emotionen sind zeitlich datierte, konkrete einzelne Vorkommnisse von zum Beispiel Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Eifersucht, Stolz, Überraschung, Mitleid, Scham, Schuld, Neid, Enttäuschung, Erleichterung sowie weiterer Arten von psychischen Zuständen, die den genannten genügend ähnlich sind“

Erläuterung: Bei seiner Definition steht der Mensch im Mittelpunkt und es ist objektgerichtet (man freut/ägert sich über etwas). Zudem variiert die Intensität (stark vs. schwach), die Dauer (kurz vs. länger andauernd) und der Verlauf (langsam vs. schnell ansteigend/langsam vs. schnell sich verflüchtigend).



Emotionspsychologie

Welche Gemeinsamkeiten haben Emotionen nach Meyer et al.?


  • Sie sind aktuelle psychische Zustände von Personen
  • Sie haben eine bestimmte Qualität, Intensität und Dauer
  • Sie sind in der Regel objektgerichtet
  • Personen, die sich in einem dieser Zustände befinden, haben normalerweise ein charakteristisches Erleben (Erlebensaspekt von Emotionen), häufig treten auch bestimmte physiologische Veränderungen (physiologischer Aspekt von Emotionen) und Verhaltensweisen (Verhaltensaspekt von Emotionen) auf

Emotionspsychologie

Wie lautet die Definition von Cornelius zum Begriff «Emotion»? (1996)


  • subjektives Erleben und Empfindungen 
  • Ausdrucksverhalten (Mimik, Stimme, Körperhaltung)
  • Physiologische Reaktionen, Verhalten
  • Gedanken (Unterschied zu Meyer)
  • Funktion für Handlungssteuerung (Motivation)

Emotionspsychologie

Wie lautet die Definition von Brandstätter et al. Zum Begriff «Emotion»? (2018)


Emotionen haben subjektive erfahrbare und objektive erfassbare Komponenten, die zielgerichtetes Verhalten begleiten bzw. fördern, das dem Organismus eine Anpassung an seine Lebensbedingungen ermöglicht. (Unterschied zu Meyer und Cornelius: Anpassung an Lebensbedingungen)

Emotionspsychologie

Mit was beschäftigt sich die Emotionspsychologie? 


Die Emotionspsychologie beschäftigt sich damit, welche Komponenten, Funktionen und physiologischen Grundlagen Emotionen haben.

Emotionspsychologie

Was versteht man unter den Begriffen «Stimmung» und «Affekt»?


Im Vergleich zu Emotionen sind Stimmungen zeitlich ausgedehnter, aber weniger intensiv. Stimmungen bilden den Hintergrund, vor dem sich Denkprozesse und auch Emotionen abspielen. Somit fehlt die Objektgerichtetheit. Ein Affekt ist ein intensiver, emotionaler Zustand.

Emotionspsychologie

Wie entwickelte sich die psychologische Emotionsforschung?


Zwischen 1870 und 1920 begann man, sich intensiv mit der Emotionsforschung zu beschäftigten. Dies wurde vor allem durch James, McDougall und Watson vorangetrieben. Zwischen 1920 und 1979 gab es ein sehr geringes Interesse an der emotionspsychologischen Fragestellung, wodurch kaum weitergeforscht wurde. Das lag am dominierenden Behaviorismus, welches die Emotionen als nicht untersuchungsbar/wert deklarierte. Seit Mitte der 1980er Jahre gab es jedoch wieder eine zunehmende Forschungsaktivität zu Emotionen. Diese Wende wird als «Kognitive Wende» bezeichnet.

Emotionspsychologie

 Welchen «Status» hat die Emotionsforschung?


Es gibt nicht die Emotionstheorie. Vielmehr existiert eine Vielzahl an Theorien. Jede Theorie greift eine bestimmte Facette heraus und vernachlässigt dabei andere. Dabei ist die Facette abhängig von Vorannahmen über die Natur des Menschen, der grundlegende theoretische Überzeugungen und der methodischen Expertise der Forscher.

Emotionspsychologie

Was ist wichtig bei der Messung und Induktion von Emotionen?

Für die Formulierung von Kausalbeziehungen, sowie die wissenschaftliche Analyse der Auswirkung von Emotionen, ist es notwendig Emotionen in kontrollierten Labor-Experimenten in einer ethisch vereinbaren Weise induzieren und messen zu können

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Kapitel 7 - Kognitions- und Emotionspsychologie

Psychologie

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Allgemeine Psychologie 1 - EMOTION

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