Emotionspsychologie an der University of Zurich

Karteikarten und Zusammenfassungen für Emotionspsychologie an der University of Zurich

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Definition - Emotion

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Ekmans display rules (Ausdruckskontrolle)

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Konditionierung von Furchtreaktionen: Die klassische Studie von Watson & Rayner (1920)

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Bedeutung von Emotionen

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Arbeitsdefinition von Meyer et al.

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Zusammenfassung - Arbeitsdefinition von Meyer et al.

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Definition - Stimmung

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Messung (der Komponenten) von Emotionen (5)

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Darwins evolutionsbiologische Emotionstheorie

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Biologische Funktion von Emotionen 

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Die Forschungsmethoden Darwins (6)

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Emotionsdefinition von Cornelius (1996)

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Emotionspsychologie

Definition - Emotion

  • Inneres Fühlen, äussert sich als Reaktion auf externale & internale (z.B. Erinnerungen) Stimulation


  • Physiologisch (biologisch)


  • Behavioral (Verhalten)


  • Kognitiv (Wahrnehmung & Erkennen)


  • Resultat eines biochemischen Prozesses im Gehirn


  • Emovere (lat.) = herausbewegen

Emotionspsychologie

Ekmans display rules (Ausdruckskontrolle)

  • Durch Sozialisationsprozesse erworben → Kinder lernen durch Beobachtung, (verbale) Erziehung (z.B. „weine nicht“) und Werte und Normen, die ihnen vermittelt werden, den Emotionsausdruck zu steuern


  • Kulturabhängige soziale Norm (→ immer mehr kulturvergleichenden Psychologie; viel von unserem Wissen ist westlich „belastet“)
    • Interdependente Kulturen: Gruppenfokus, gegenseitige Abhängigkeit, man passt sich an die Erwartungen der anderen an und bewegt sich im sozialen Gefüge (vor allem asiatische Kulturen). Scham- und Schuldgefühle sind in diesen Kulturen zentral (werden eher gezeigt und stärker zum Ausdruck gebracht)
    • Independente Kulturen: Individuum steht im Vordergrund (diese Dimension ist in vielen Studie herangezogen worden). Stolz und Ärger werden oft nicht gezeigt → Kulturell geprägte Display rule


  • Strategischer Einsatz des Gefühlsausdruck → bewusste Emotionsregulierende Maßnahmen (können stresserzeugend sein)
    • intensivieren (z.B. man zeigt starkes Interesse, obwohl man total gelangweilt ist)
    • abschwächen (z.B. der Präsident wird zum zweiten Mal gewählt, zeigt aber weniger Freude und reagiert diplomatischer)
    • neutralisieren (poker face)
    • maskieren (z.B. Stewardess, die immer lächeln muss)

Emotionspsychologie

Konditionierung von Furchtreaktionen: Die klassische Studie von Watson & Rayner (1920)

Wie lässt sich erklären, dass Furcht und Wut und Liebe durch verschiedenste Reize ausgelöst werden können?


„ [...] various speculations [...] concerning the possibility of conditioning various types of emotional responses, but direct experimental evidence [...] has been lacking. If the theory advanced [...] to the effect that in infancy the original emotional reaction patterns are few, consisting so far as observed of fear, rage and love, then there must be some simple method by means of which the range of stimuli which can call out these emotions and their compounds is greatly increased. Otherwise, complexity in adult response could not be accounted for” (p. 1).


Zentrale Annahme: neutrale Reize erhalten durch die Kopplung mit einem angeborenen Auslösereiz (klassische Konditionierung) die Fähigkeit, die emotionale Reaktion auszulösen.


4 Forschungsfragen:

1. Können angeborene Furchtreaktionen auf neutralen Reiz konditioniert werden?

2. Überträgt sich konditionierte Reaktion auf andere, dem konditionierten Reiz ähnliche Reize (Reizgeneralisierung)?

3. Bleibt konditionierte Reaktion für gewisse Zeit erhalten?

4. Mit welcher Methode kann man die konditionierte Reaktion wieder zum Verschwinden bringen? (Wie kann man sie therapieren?)

Emotionspsychologie

Bedeutung von Emotionen

Emotionen sind zentrale Phänomene unseres Lebens, weil


  • sie häufig vorkommen (Lebendigkeit des Menschen).


  • sie mit Ereignissen verbunden sind, die persönlich bedeutsam sind; Intensität von Emotionen hängt systematisch mit Ausmass persönlicher Bedeutsamkeit zusammen.


  • unser Handeln und unsere Emotionen in enger Beziehung miteinander stehen.

Emotionspsychologie

Arbeitsdefinition von Meyer et al.

Emotionen sind zeitlich datierte, konkrete einzelne Vorkommnisse von zum Beispiel Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Eifersucht, Stolz, Überraschung, Mitleid, Scham, Schuld, Neid, Enttäuschung, Erleichterung sowie weiterer Arten von psychischen Zuständen, die den genannten genügend ähnlich sind.


Diese Phänomene haben folgende Merkmale gemeinsam:
(a) sie sind aktuelle psychische Zustände von Personen
(b) sie haben eine bestimmte Qualität, Intensität und Dauer
(c) sie sind in der Regel objektgerichtet
(d) Personen, die sich in einem dieser Zustände befinden, haben normalerweise ein charakteristisches Erleben (Erlebensaspekt von Emotionen), und häufig treten auch bestimmte physiologische Veränderungen (physiologischer Aspekt von Emotionen) und Verhaltensweisen (Verhaltensaspekt von Emotionen) auf.

Emotionspsychologie

Zusammenfassung - Arbeitsdefinition von Meyer et al.

  • Mensch steht im Mittelpunkt


  • Aktuelle Emotionsepisode vs. emotionale Disposition


  • Qualität = typisches Erleben


  • Intensität → stark vs. schwach


  • Dauer → kurz vs. länger andauernd


  • Verlauf → langsam vs. schnell ansteigend; langsam vs. schnell sich verflüchtigend


  • Objektgerichtet → man freut, ärgert sich über etwas … (wovor/worauf? → Auslöser)


  • 3 Komponenten einer Emotion:
    • subjektives Erleben, spezifischer Bewusstseinszustand
    • physiologische Veränderungen (Herzschlag, Atmung…)
    • Verhalten (Körperhaltung, Mimik, Stimme, Handeln → Funktion für Handlungssteuerung (Motivation))

Emotionspsychologie

Definition - Stimmung

  • geringere Intensität als Emotion


  • längere Dauer


  • Fehlen von Objektgerichtetheit (kann nicht genau sagen, woher Verstimmung kommt)

Emotionspsychologie

Messung (der Komponenten) von Emotionen (5)

  • Fragebogen


  • Tagebuchmethode, Experience Sampling Methode


  • Verhaltensbeobachtung


  • Kodierung des Ausdrucks (Mimik, FACS)


  • Psychophysiologische
    und neuropsychologische Verfahren

Emotionspsychologie

Darwins evolutionsbiologische Emotionstheorie

Welche Rolle spielt Emotion für Überleben od. Steigerung der Fitness?


  • Emotionen = psychische Zustände, die durch Bewertungen von Objekten, Ereignissen, Situationen entstehen


  • Emotionen sind mit bestimmen Emotionsausdruck verbunden (Mimik, Gestik, Körperhaltung...) → in Darwins Forschung steht der Emotionsausdruck im Mittelpunkt


  • Analyse des mimischen Ausdrucks von Emotionen bei Mensch und Tier sollte These untermauern, dass Mensch vom Tier abstamme.

Emotionspsychologie

Biologische Funktion von Emotionen 

Funktion eines jeden durch natürliche Selektion verstärkten Merkmals bzw. einer bestimmten psychischen Disposition ist Erhöhung der Fitness.

Erbrachte Fitness-Vorteile, in bestimmten Situationen mit bestimmten Emotionen zu reagieren → der reproduktive Erfolg wäre reduziert, wenn diese Stimuli nicht wahrgenommen würden.


  • Dimensionaler Ansatz: positive vs. negative Emotionen


  • Ansatz distinkter Emotionen → bestimmte distinkte Emotionen haben diese Fitness fördernde Funktion

Emotionspsychologie

Die Forschungsmethoden Darwins (6)

1. Vergleich des Emotionsausdrucks bei Mensch und Tier


2. Intrakulturelle Beurteilungen des Emotionsausdrucks


3. Interkultureller Vergleich des Emotionsausdrucks → Universalität?


4. Beobachtung des Emotionsausdrucks von Kindern


5. Beobachtung des Emotionsausdrucks von Blindgeborenen (noch nie gesehen, verhindert, dass mit Beobachtung gelernt → angeboren?)


6. Beobachtung des Emotionsausdrucks von psychiatrischen Patienten (ähnlich wie Kinder, nicht so stark an soziale Normen gebunden)

Emotionspsychologie

Emotionsdefinition von Cornelius (1996)

  • Subjektives Erleben und Empfindungen


  • Ausdrucksverhalten (Mimik, Stimme, Körperhaltung)


  • Physiologische Reaktionen


  • Verhalten


  • Gedanken


  • Funktion für Handlungssteuerung (Motivation)

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Allgemeine Psychologie 1 - EMOTION an der

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Kommunikationspsychologie an der

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Kommunikationspsychologie an der

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Allgemeine Psychologie: Emotionen an der

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G6-1 Emotions und Motivationspsychologie an der

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