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Lernmaterialien für Einführung in die Schweizer Politik an der University of Zurich

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Demokratietypen unterscheidet man?

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TESTE DEIN WISSEN

Mehrheits- und Konsensdemokratien

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TESTE DEIN WISSEN

Wann ist eine Konsensdemokratie besonders sinnvoll?

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TESTE DEIN WISSEN

Nation-building in kulturell fragmentierten Ländern (verschiedene
Religionsgruppen/Sprachgruppen/Ethnien)

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TESTE DEIN WISSEN

berühmtester Vertreter des Consociationalism

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TESTE DEIN WISSEN

A. Lijphardt

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TESTE DEIN WISSEN

Wofür braucht es laut Liphardt Konsensdemokratie? Wie Funktioniert das?

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TESTE DEIN WISSEN

Frage: wie konstruiert man nationalen Zusammenhalt in kulturell segmentierten
Gesellschaften?

A. Lijphardt: Untersuchung von NL, B, CH (keine einheitliche kulturelle
Identität)

Antwort: duch Gentelmen´s Agreements zwischen eliten:

  • Eliten spielen auf verschiedenen Ebenen zusammen
  • Resultat ist die Konsensdemokratie -> keine Konflikt demokratie.
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TESTE DEIN WISSEN

Wie beschreibt Lijphardt Konsensdemokratien?

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TESTE DEIN WISSEN

➔ Konsensdemokratien sind laut Lijphardt das Resultat von Vereinbarungen von Eliten in
fragmentierten Gesellschaften eines Landes.

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre: Demokratiemodell von Arend Lijphart, «Patterns of democracy» (1984, 1999, 2012)

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TESTE DEIN WISSEN

− Konsensdemokratie: Machtteilung, Ausgewogenheit der Entscheide,
Machtbeschränkung (Mehrheit versucht nicht sich der Minderheit aufzudrängen);
Prototyp: Schweiz.
− Mehrheits/Konkordanzdemokratie/ «Westminster-Modell»: Machtkonzentration,
Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit; Prototyp: UK.

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TESTE DEIN WISSEN

was ist das Hauptproblem von funktionalen Räumen?

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TESTE DEIN WISSEN

= > stellt Grundsatz der Autonomie in Frage, führt zu Demokratiedefiziten

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TESTE DEIN WISSEN

In welchen 5 Bereichen wurden die Aufgaben des Bundes massiv ausgebaut?

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TESTE DEIN WISSEN

– Rechtspolitik
– Nationale Infrastruktur
– Wirtschaftspolititk
– Sozialpolitik
– Fiskal- und Finanzpolitik

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel für KOnsens/Mehrheitsdemokratie:

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiele Konsensdemokratie: Schweiz (Minderheiten einbinden)
Beispiele Konkordanzdemokratie/Mehrheitsdemokratie: UK (winner takes it all)

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TESTE DEIN WISSEN

Vertikale Aspekte der Machtteilung

Merkmale für Konsens- oder Mehrheitsdemokratie (idealtypisch):

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TESTE DEIN WISSEN

6. Staatsaufbau
M: Einheitsstaat (Zentralisiert, Bsp.UK)
K: föderalistischer Staat (Dezentralisierung, eine Beteiligung der verschiedenen
Territorialen Gruppen, zum Schutz vor Minderheiten)
7. Machtkonzentration in der Legislative
M: Einkammersystem (Finnland, Griechenland)
K: Zweikammersystem (Schweiz, → langsamere Enscheidungstreff)
8. Verfassung
M: flexibel
K: rigide – Minderheitsveto (streng)
9. Gerichtliche Prüfungsmöglichkeiten
M: Keine Verfassungsgerichtsbarkeit (Ausnahme Schweiz – kein
Verfassungsgerichtsbarkeit, hier kein Konsensdemokratischer Prototyp)
K: ausgebaute Verfassungsgerichtsbarkeit
10. Notenbank
M: abhängig von der Regierung
K: unabhängig von der Regierung (Machthemmende Wirkung)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die 3 größten Herausforderungen des Schweizer Föderalismus?

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TESTE DEIN WISSEN

– Unterschiedliche Demographie
– Wirtschaftliche Entwicklung und Ressourcenunterschiede
– Entstehung von funktionalen Räumen
= > Reformmöglichkeiten?

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhang zwischen Konsens-Demokratie und Demokratiequalität

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TESTE DEIN WISSEN

1. Gesellschaftliche Ungleichheit: - (weniger in KD)
2. Wahlbeteiligung: + (höher in KD)
3. Sozialausgaben pro Kopf: +
4. Umweltqualität: +
5. Anteil Bevölkerung im Gefängnis: -

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  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Schweizer Politik Kurs an der University of Zurich - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Demokratietypen unterscheidet man?

A:

Mehrheits- und Konsensdemokratien

Q:

Wann ist eine Konsensdemokratie besonders sinnvoll?

A:

Nation-building in kulturell fragmentierten Ländern (verschiedene
Religionsgruppen/Sprachgruppen/Ethnien)

Q:

berühmtester Vertreter des Consociationalism

A:

A. Lijphardt

Q:

Wofür braucht es laut Liphardt Konsensdemokratie? Wie Funktioniert das?

A:

Frage: wie konstruiert man nationalen Zusammenhalt in kulturell segmentierten
Gesellschaften?

A. Lijphardt: Untersuchung von NL, B, CH (keine einheitliche kulturelle
Identität)

Antwort: duch Gentelmen´s Agreements zwischen eliten:

  • Eliten spielen auf verschiedenen Ebenen zusammen
  • Resultat ist die Konsensdemokratie -> keine Konflikt demokratie.
Q:

Wie beschreibt Lijphardt Konsensdemokratien?

A:

➔ Konsensdemokratien sind laut Lijphardt das Resultat von Vereinbarungen von Eliten in
fragmentierten Gesellschaften eines Landes.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Erkläre: Demokratiemodell von Arend Lijphart, «Patterns of democracy» (1984, 1999, 2012)

A:

− Konsensdemokratie: Machtteilung, Ausgewogenheit der Entscheide,
Machtbeschränkung (Mehrheit versucht nicht sich der Minderheit aufzudrängen);
Prototyp: Schweiz.
− Mehrheits/Konkordanzdemokratie/ «Westminster-Modell»: Machtkonzentration,
Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit; Prototyp: UK.

Q:

was ist das Hauptproblem von funktionalen Räumen?

A:

= > stellt Grundsatz der Autonomie in Frage, führt zu Demokratiedefiziten

Q:

In welchen 5 Bereichen wurden die Aufgaben des Bundes massiv ausgebaut?

A:

– Rechtspolitik
– Nationale Infrastruktur
– Wirtschaftspolititk
– Sozialpolitik
– Fiskal- und Finanzpolitik

Q:

Beispiel für KOnsens/Mehrheitsdemokratie:

A:

Beispiele Konsensdemokratie: Schweiz (Minderheiten einbinden)
Beispiele Konkordanzdemokratie/Mehrheitsdemokratie: UK (winner takes it all)

Q:

Vertikale Aspekte der Machtteilung

Merkmale für Konsens- oder Mehrheitsdemokratie (idealtypisch):

A:

6. Staatsaufbau
M: Einheitsstaat (Zentralisiert, Bsp.UK)
K: föderalistischer Staat (Dezentralisierung, eine Beteiligung der verschiedenen
Territorialen Gruppen, zum Schutz vor Minderheiten)
7. Machtkonzentration in der Legislative
M: Einkammersystem (Finnland, Griechenland)
K: Zweikammersystem (Schweiz, → langsamere Enscheidungstreff)
8. Verfassung
M: flexibel
K: rigide – Minderheitsveto (streng)
9. Gerichtliche Prüfungsmöglichkeiten
M: Keine Verfassungsgerichtsbarkeit (Ausnahme Schweiz – kein
Verfassungsgerichtsbarkeit, hier kein Konsensdemokratischer Prototyp)
K: ausgebaute Verfassungsgerichtsbarkeit
10. Notenbank
M: abhängig von der Regierung
K: unabhängig von der Regierung (Machthemmende Wirkung)

Q:

Was sind die 3 größten Herausforderungen des Schweizer Föderalismus?

A:

– Unterschiedliche Demographie
– Wirtschaftliche Entwicklung und Ressourcenunterschiede
– Entstehung von funktionalen Räumen
= > Reformmöglichkeiten?

Q:

Zusammenhang zwischen Konsens-Demokratie und Demokratiequalität

A:

1. Gesellschaftliche Ungleichheit: - (weniger in KD)
2. Wahlbeteiligung: + (höher in KD)
3. Sozialausgaben pro Kopf: +
4. Umweltqualität: +
5. Anteil Bevölkerung im Gefängnis: -

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