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Lernmaterialien für ABU Grundwissen an der University of Zurich

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TESTE DEIN WISSEN
für Debit- und Kreditkarten die Unterschiede be- züglich Einsatzmöglichkeiten und Funktionsweise erklären.


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TESTE DEIN WISSEN
Debitkarte
– Bargeldbezüge an Geld- automaten;
bargeldloses Bezahlen durch Eingabe eines PIN-Codes
– Bezüge werden laufend dem eigenen Konto belastet.

Kreditkarte 
– bargeldloses Zahlungsmittel, z.B. in Hotels, Restaurants, Ladengeschäften, Bargeldbezug am Bancomat
– Kreditkartenorganisation stellt Karteninhabern monatlich für sämtliche Bezüge eine Rechnung.
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TESTE DEIN WISSEN
fünf wichtige Grundrechte aus der BV nennen, die ethische Werthaltungen wiedergeben.
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TESTE DEIN WISSEN
■ Menschenwürde (BV 7)
■ Rechtsgleichheit (BV 8)
■ Recht auf Leben und persönliche Freiheit (BV 10) 
■ Glaubens- und Gewissensfreiheit (BV 15)
■ Meinungs- und Informationsfreiheit (BV 16)
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TESTE DEIN WISSEN
zwei wichtige Leistungen der Unfallversicherung nennen
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TESTE DEIN WISSEN
■ Heilbehandlungskosten und Hilfsmittel: Arzt-, Arznei- und Spitalkosten
■ Taggeld oder Lohnausfallentschädigung
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TESTE DEIN WISSEN
fünf erneuerbare Energiequellen nennen
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TESTE DEIN WISSEN
Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft, Erdwärme, Windenergie
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TESTE DEIN WISSEN
den Unterschied zwischen öffentlichem und privatem Recht.
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TESTE DEIN WISSEN
Öffentliches Recht
regelt die Beziehungen der Personen zur Staatsgewalt.
Beispiele: Bundesverfassung (BV), Strafgesetzbuch (StGB), Strassenverkehrsgesetz (SVG), Steuerrecht.

Privates Recht:
regelt die Beziehungen zwischen gleich geordneten Personen.
Beispiele: Zivilgesetzbuch (ZGB), Obligationenrecht (OR), Konsumkreditgesetz (KKG), Partnerschafts- gesetz (PartG).
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TESTE DEIN WISSEN
drei wichtige Rechtsgrundsätze nennen.
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TESTE DEIN WISSEN
Treu und Glauben (ZGB 2)Es wird erwartet, dass jeder nach bestem Wissen und Gewissen handelt.

Beweislast (ZGB 8)
Derjenige, der aus einer behaupteten Tatsache Rech- te ableiten möchte, muss dies beweisen.

Rechtsgleichheit (BV 8)Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
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TESTE DEIN WISSEN
die Bedeutung des Begriffs Ethik.
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TESTE DEIN WISSEN
Die Ethik ist die Lehre vom sittlichen Wollen und Handeln des Menschen in verschiedenen Lebens- situationen.
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TESTE DEIN WISSEN
die Begriffe Rechtsfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Volljährigkeit, beschränkte Handlungsunfähigkeit und Handlungsfähigkeit erklären.
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TESTE DEIN WISSEN
Rechtsfähigkeit (ZGB 11)
Fähigkeit, Rechte und Pflichten zu haben; alle Menschen sind rechtsfähig.

Urteilsfähigkeit (ZGB 16)
Fähigkeit, die Folgen der eigenen Handlungen ab- schätzen zu können.

Volljährigkeit (ZGB 14)
Mit vollendetem 18. Altersjahr wird man volljährig.

beschränkte Handlungsunfähigkeit (ZGB 19)
Personen, die urteilsfähig, jedoch noch nicht volljährig sind, sind beschränkt handlungsunfähig.

Handlungsunfähigkeit (ZGB 12/13)
Fähigkeit, durch seine eigenen Handlungen Rechte und Pflichten zu begründen.
Voraussetzung: Urteilsfähigkeit und Volljährigkeit.
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TESTE DEIN WISSEN
den Begriff Moral definieren.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Alle Werte und Normen, die das zwischen- menschliche Verhalten in einer Gesellschaft be- stimmen, bezeichnet man als Moral.
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TESTE DEIN WISSEN
die gesetzlichen Grundlagen für die Berufsbildung aufzählen.
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TESTE DEIN WISSEN
Berufsbildungsgesetz (BBG), Berufsbildungsverord- nung (BBV), Obligationenrecht (OR), Arbeitsgesetz (ArG).
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TESTE DEIN WISSEN
Rechte und Pflichten des Lernenden und des Berufs- bildners nennen.
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TESTE DEIN WISSEN
wichtige Pflichten des Lernenden (Lehrlings)   
– alles tun, um das Lehrziel zu erreichen
– Anordnungen des Berufs- bildners befolgen
– Unterricht in der Berufsfach bi schule regelmässig besuchen
– an Berufsfachkursen und am Qualifikationsverfahren teilnehmen

wichtige Pflichten des Berufsbildners (Lehrmeisters)
– muss den Lernenden für einen bestimmten Beruf fachgemäss ausbilden
– den vereinbarten Lohn bezahlen
– am Ende der Lehre ein Lehr zeugnis ausstellen
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TESTE DEIN WISSEN
die vollständigen Begriffe zu den Kürzeln der folgenden Rechtserlasse BV, OR, ZGB, StGB, ArG, SVG, BetmG, BBG, BBV, KKG notieren
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TESTE DEIN WISSEN
BV        Bundesverfassung
OR        Obligationenrecht
ZGB      Zivilgesetzbuch
StGB     Strafgesetzbuch
ArG       Arbeitsgesetz
SVG       Strassenverkehrsgesetz 
BetmG Betäubungsmittelgesetz 
BBG       Berufsbildungsgesetz 
BBV       Berufsbildungsverordnung 
KKG       Konsumkreditgesetz
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Beispielhafte Karteikarten für deinen ABU Grundwissen Kurs an der University of Zurich - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
für Debit- und Kreditkarten die Unterschiede be- züglich Einsatzmöglichkeiten und Funktionsweise erklären.


A:
Debitkarte
– Bargeldbezüge an Geld- automaten;
bargeldloses Bezahlen durch Eingabe eines PIN-Codes
– Bezüge werden laufend dem eigenen Konto belastet.

Kreditkarte 
– bargeldloses Zahlungsmittel, z.B. in Hotels, Restaurants, Ladengeschäften, Bargeldbezug am Bancomat
– Kreditkartenorganisation stellt Karteninhabern monatlich für sämtliche Bezüge eine Rechnung.
Q:
fünf wichtige Grundrechte aus der BV nennen, die ethische Werthaltungen wiedergeben.
A:
■ Menschenwürde (BV 7)
■ Rechtsgleichheit (BV 8)
■ Recht auf Leben und persönliche Freiheit (BV 10) 
■ Glaubens- und Gewissensfreiheit (BV 15)
■ Meinungs- und Informationsfreiheit (BV 16)
Q:
zwei wichtige Leistungen der Unfallversicherung nennen
A:
■ Heilbehandlungskosten und Hilfsmittel: Arzt-, Arznei- und Spitalkosten
■ Taggeld oder Lohnausfallentschädigung
Q:
fünf erneuerbare Energiequellen nennen
A:
Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft, Erdwärme, Windenergie
Q:
den Unterschied zwischen öffentlichem und privatem Recht.
A:
Öffentliches Recht
regelt die Beziehungen der Personen zur Staatsgewalt.
Beispiele: Bundesverfassung (BV), Strafgesetzbuch (StGB), Strassenverkehrsgesetz (SVG), Steuerrecht.

Privates Recht:
regelt die Beziehungen zwischen gleich geordneten Personen.
Beispiele: Zivilgesetzbuch (ZGB), Obligationenrecht (OR), Konsumkreditgesetz (KKG), Partnerschafts- gesetz (PartG).
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Q:
drei wichtige Rechtsgrundsätze nennen.
A:
Treu und Glauben (ZGB 2)Es wird erwartet, dass jeder nach bestem Wissen und Gewissen handelt.

Beweislast (ZGB 8)
Derjenige, der aus einer behaupteten Tatsache Rech- te ableiten möchte, muss dies beweisen.

Rechtsgleichheit (BV 8)Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Q:
die Bedeutung des Begriffs Ethik.
A:
Die Ethik ist die Lehre vom sittlichen Wollen und Handeln des Menschen in verschiedenen Lebens- situationen.
Q:
die Begriffe Rechtsfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Volljährigkeit, beschränkte Handlungsunfähigkeit und Handlungsfähigkeit erklären.
A:
Rechtsfähigkeit (ZGB 11)
Fähigkeit, Rechte und Pflichten zu haben; alle Menschen sind rechtsfähig.

Urteilsfähigkeit (ZGB 16)
Fähigkeit, die Folgen der eigenen Handlungen ab- schätzen zu können.

Volljährigkeit (ZGB 14)
Mit vollendetem 18. Altersjahr wird man volljährig.

beschränkte Handlungsunfähigkeit (ZGB 19)
Personen, die urteilsfähig, jedoch noch nicht volljährig sind, sind beschränkt handlungsunfähig.

Handlungsunfähigkeit (ZGB 12/13)
Fähigkeit, durch seine eigenen Handlungen Rechte und Pflichten zu begründen.
Voraussetzung: Urteilsfähigkeit und Volljährigkeit.
Q:
den Begriff Moral definieren.
A:
Alle Werte und Normen, die das zwischen- menschliche Verhalten in einer Gesellschaft be- stimmen, bezeichnet man als Moral.
Q:
die gesetzlichen Grundlagen für die Berufsbildung aufzählen.
A:
Berufsbildungsgesetz (BBG), Berufsbildungsverord- nung (BBV), Obligationenrecht (OR), Arbeitsgesetz (ArG).
Q:
Rechte und Pflichten des Lernenden und des Berufs- bildners nennen.
A:
wichtige Pflichten des Lernenden (Lehrlings)   
– alles tun, um das Lehrziel zu erreichen
– Anordnungen des Berufs- bildners befolgen
– Unterricht in der Berufsfach bi schule regelmässig besuchen
– an Berufsfachkursen und am Qualifikationsverfahren teilnehmen

wichtige Pflichten des Berufsbildners (Lehrmeisters)
– muss den Lernenden für einen bestimmten Beruf fachgemäss ausbilden
– den vereinbarten Lohn bezahlen
– am Ende der Lehre ein Lehr zeugnis ausstellen
Q:
die vollständigen Begriffe zu den Kürzeln der folgenden Rechtserlasse BV, OR, ZGB, StGB, ArG, SVG, BetmG, BBG, BBV, KKG notieren
A:
BV        Bundesverfassung
OR        Obligationenrecht
ZGB      Zivilgesetzbuch
StGB     Strafgesetzbuch
ArG       Arbeitsgesetz
SVG       Strassenverkehrsgesetz 
BetmG Betäubungsmittelgesetz 
BBG       Berufsbildungsgesetz 
BBV       Berufsbildungsverordnung 
KKG       Konsumkreditgesetz
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