Steuerrecht an der University Of Zürich | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Steuerrecht an der University of Zürich

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Mehrwertsteuer auf Umsatz im Inland

  • Befreiung von der Steuerpflicht
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  • Personen mit einem steuerbaren Umsatz im Inland von weniger als 100'000 CHF pro Jahr
  • Non-Profit- Organisationen mit einem steuerbaren Umsatz von weniger als CHF 150'000
  • ausländische Unternehmen, die im Inland ausschliesslich der Bezugsteuer unterliegen
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jur. Personen

  • wirtschaftliche Zugehörigkeit (beschränkte Steuerpflicht)
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§ 56 StG / Art. 51 dBG (nicht ganz gleich)

  • Teilhaber an Geschaftsbetrieben im Kanton / der CH
  • im Kanton / der CH Betriebsstätten unterhalten
  • an im Kt. / der CH gelegenen Grundstücken Eigentümer, Nutzniesser oder Beteiligte sind
  • Gläubiger oder Nutzniesser von Forderungen sind, welche durch Grund- oder Faustpfand auf Grundstücken im Kt. / der CH gesichert sind
  • im Kt. / der CH gelegene Grundstücke vermitteln oder damit handeln
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Voraussetzung Erhebung von Steuern

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  • Grundzüge sind in formellem Gesetz zu regeln: 
    • Steuerpflicht (Steuersubjekt)
    • Gegenstand der Steuer (Steuerobjekt)
    • Bemessungsgrundlage
  • Zudem: 
    • Allgemeinheit und Gleichmässigkeit
    • Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit
    • Rechtsgleichheit und Willkürverbot
    • Eigentumsgarantie
    • Wirtschaftsfreiheit
    • Glaubens- und Gewissensfreiheit
    • Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung
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Einkommenssteuer allg. 

  • steuerbare Einkünfte aus selbständiger ET
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  • sämtliche ordentliche und ausserordentliche Erträge 
    • Bruttoerlös aus dem Verkauf von Waren und Erzeugnissen bzw. aus der Erbrigung von Dienstleistungen Erträge aus Geschäftsvermögen
    • Gewinne (auch wenn nicht bilanziert): insb. realisierte stille Reserven
  • auch: Kaptialgewinne aus Veräusserung, Verwertung oder buchmässiger Aufwertung von Geschäftsvermögen 
    • der Veräusserung gleichgestellt: Überführung von Geschäftsvermögen in das Privatvermögen oder in ausländische Betriebe oder Betriebsstätten
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Rechtliche Grundlagen

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Kanton: 

  • Steuergesetz StG und Verordnung
  • Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz (ESchG) und Verordnung

Bund

  • Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer DBG
  • Mehrwertsteuergesetz
  • Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Stuern der Kantone und Gemeinden StHG
  • Bundesgesetz über die Verrechnungssteuer VStG
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Vermögenssteuer

  • Steuerbojekt
    • Bewertung Lebens- und Rentenversicherungen
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Rückkaufswert

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Einkommenssteuer allg. 

  • Faktoren unselbständige Tätigkeit
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  • Arbeitsleistung auf Zeit
  • welche eine entgeltliche Leistung zum Inhalt hat
  • ohne persönlichen Risiko- und Kapitaleinsatz, wobei
  • der Arbeitnehmer in einem Subordinationsverhältnis zum Arbeitgeber steht und die Treuepflicht zu wahren hat
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Einkommenssteuer allg. 

  • Abzüge: nicht abzugsfähige Kosten und Aufwendungen, insbesondere:
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§ 33 StG / Art. 34 DBG

  • Unterhalt des Steuerpflichtigen und seiner Familie
  • Aufwendungen für Schuldentilgung
  • Aufwendung für die Anschaffung, Herstellung oder Wertvermehrung von Vermögensgegenständen
  • Einkommens- Grundstückgewinn-, Handänderungs- und Vermögenssteuern von Bund, Kantonen und Gemeinden und gleichartige ausländische Steuern
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Einkommenssteuer allg. 

  • Ermittlung Reineinkommen
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Es werden von den gesamten steuerbaren Einkünften die zu ihrer Erzielung notwendigen Aufwendungen und die allgemeinen Abzüge abgezogen.

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TESTE DEIN WISSEN

Einkommenssteuer allg. 

  • Merkmale selbständige ET
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  • eigenes Risiko
  • Absicht der Gewinnerzielung
  • Teilnahme am Wirtschaftsverkehr
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Einkommenssteuer allg. 

  • Abzüge: selbständige ET
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StG § 27ff / DBG 27 ff. (ähnlich) 

  • ausgewiesene Abschreibungen
  • Rückstellungen (unter gewissen Voraussetzungen)
  • eingetretene und verbuchte Verluste
  • Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern jede zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist
  • Zinsen auf Geschäftsschulden
  • Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich Umschulungskosten, des eigenen Personals
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Einkommenssteuer allg. 

  • steuerbare Einkünfte aus selbständiger ET
    • Überführung Liegenschaft ins Privatvermögen: Aufschubtatbestände DBG
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  • steuerpflichtige Person kann verlangen, dassnur die sog. wiedereingebrachten Abschreibungen (Differenz Anlagekosten und massgebender Einkommenssteuerwert) besteuert werden --> die Besteuerung der übrigen stillen Reserven als Einkommen wird bis zur Veräusserung der Liegenschaft aufgeschoben
  • Verpachtung geschäftsbetrieb: gilt nur auf Antrag als Überführung in das Privatvermögen
  • Erbteilung: Geschäftsbetrieb wird nicht von allen Erben fortgeführt --> Besteuerung der stillen Reserven wird auf Gesuch der den Betrieb übernehmenden Erben bis zur späteren Realisierung aufgeschoben
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  • 53485 Karteikarten
  • 966 Studierende
  • 10 Lernmaterialien

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Q:

Mehrwertsteuer auf Umsatz im Inland

  • Befreiung von der Steuerpflicht
A:
  • Personen mit einem steuerbaren Umsatz im Inland von weniger als 100'000 CHF pro Jahr
  • Non-Profit- Organisationen mit einem steuerbaren Umsatz von weniger als CHF 150'000
  • ausländische Unternehmen, die im Inland ausschliesslich der Bezugsteuer unterliegen
Q:

jur. Personen

  • wirtschaftliche Zugehörigkeit (beschränkte Steuerpflicht)
A:

§ 56 StG / Art. 51 dBG (nicht ganz gleich)

  • Teilhaber an Geschaftsbetrieben im Kanton / der CH
  • im Kanton / der CH Betriebsstätten unterhalten
  • an im Kt. / der CH gelegenen Grundstücken Eigentümer, Nutzniesser oder Beteiligte sind
  • Gläubiger oder Nutzniesser von Forderungen sind, welche durch Grund- oder Faustpfand auf Grundstücken im Kt. / der CH gesichert sind
  • im Kt. / der CH gelegene Grundstücke vermitteln oder damit handeln
Q:

Voraussetzung Erhebung von Steuern

A:
  • Grundzüge sind in formellem Gesetz zu regeln: 
    • Steuerpflicht (Steuersubjekt)
    • Gegenstand der Steuer (Steuerobjekt)
    • Bemessungsgrundlage
  • Zudem: 
    • Allgemeinheit und Gleichmässigkeit
    • Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit
    • Rechtsgleichheit und Willkürverbot
    • Eigentumsgarantie
    • Wirtschaftsfreiheit
    • Glaubens- und Gewissensfreiheit
    • Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung
Q:

Einkommenssteuer allg. 

  • steuerbare Einkünfte aus selbständiger ET
A:
  • sämtliche ordentliche und ausserordentliche Erträge 
    • Bruttoerlös aus dem Verkauf von Waren und Erzeugnissen bzw. aus der Erbrigung von Dienstleistungen Erträge aus Geschäftsvermögen
    • Gewinne (auch wenn nicht bilanziert): insb. realisierte stille Reserven
  • auch: Kaptialgewinne aus Veräusserung, Verwertung oder buchmässiger Aufwertung von Geschäftsvermögen 
    • der Veräusserung gleichgestellt: Überführung von Geschäftsvermögen in das Privatvermögen oder in ausländische Betriebe oder Betriebsstätten
Q:

Rechtliche Grundlagen

A:

Kanton: 

  • Steuergesetz StG und Verordnung
  • Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz (ESchG) und Verordnung

Bund

  • Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer DBG
  • Mehrwertsteuergesetz
  • Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Stuern der Kantone und Gemeinden StHG
  • Bundesgesetz über die Verrechnungssteuer VStG
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Q:

Vermögenssteuer

  • Steuerbojekt
    • Bewertung Lebens- und Rentenversicherungen
A:

Rückkaufswert

Q:

Einkommenssteuer allg. 

  • Faktoren unselbständige Tätigkeit
A:
  • Arbeitsleistung auf Zeit
  • welche eine entgeltliche Leistung zum Inhalt hat
  • ohne persönlichen Risiko- und Kapitaleinsatz, wobei
  • der Arbeitnehmer in einem Subordinationsverhältnis zum Arbeitgeber steht und die Treuepflicht zu wahren hat
Q:

Einkommenssteuer allg. 

  • Abzüge: nicht abzugsfähige Kosten und Aufwendungen, insbesondere:
A:

§ 33 StG / Art. 34 DBG

  • Unterhalt des Steuerpflichtigen und seiner Familie
  • Aufwendungen für Schuldentilgung
  • Aufwendung für die Anschaffung, Herstellung oder Wertvermehrung von Vermögensgegenständen
  • Einkommens- Grundstückgewinn-, Handänderungs- und Vermögenssteuern von Bund, Kantonen und Gemeinden und gleichartige ausländische Steuern
Q:

Einkommenssteuer allg. 

  • Ermittlung Reineinkommen
A:

Es werden von den gesamten steuerbaren Einkünften die zu ihrer Erzielung notwendigen Aufwendungen und die allgemeinen Abzüge abgezogen.

Q:

Einkommenssteuer allg. 

  • Merkmale selbständige ET
A:
  • eigenes Risiko
  • Absicht der Gewinnerzielung
  • Teilnahme am Wirtschaftsverkehr
Q:

Einkommenssteuer allg. 

  • Abzüge: selbständige ET
A:

StG § 27ff / DBG 27 ff. (ähnlich) 

  • ausgewiesene Abschreibungen
  • Rückstellungen (unter gewissen Voraussetzungen)
  • eingetretene und verbuchte Verluste
  • Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern jede zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist
  • Zinsen auf Geschäftsschulden
  • Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich Umschulungskosten, des eigenen Personals
Q:

Einkommenssteuer allg. 

  • steuerbare Einkünfte aus selbständiger ET
    • Überführung Liegenschaft ins Privatvermögen: Aufschubtatbestände DBG
A:
  • steuerpflichtige Person kann verlangen, dassnur die sog. wiedereingebrachten Abschreibungen (Differenz Anlagekosten und massgebender Einkommenssteuerwert) besteuert werden --> die Besteuerung der übrigen stillen Reserven als Einkommen wird bis zur Veräusserung der Liegenschaft aufgeschoben
  • Verpachtung geschäftsbetrieb: gilt nur auf Antrag als Überführung in das Privatvermögen
  • Erbteilung: Geschäftsbetrieb wird nicht von allen Erben fortgeführt --> Besteuerung der stillen Reserven wird auf Gesuch der den Betrieb übernehmenden Erben bis zur späteren Realisierung aufgeschoben
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