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Lernmaterialien für Public & Global Health an der University of Zürich

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TESTE DEIN WISSEN

Epidemiengesetz

Epidemiologie - Definition:

- was heisst das übersetzt?

- Womit setzt sich die Epidemiologie auseinander? worauf nicht nur beschränkt?

- 3 Bevölkerungsebenen

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TESTE DEIN WISSEN

"über das Volk verbreitete Krankheit"


Setzt sich auseinander mit Krankheitsphänomen auf Bevölkerungsebene (ist nicht nur beschränkt auf Infektionskrankheiten! (auch kardiovaskulär, Krebst etc!))


Bevölkerungsebene:

• Ursachen
• Verbreitung 

• Folgen

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TESTE DEIN WISSEN

Organisation Gesundheitswesen in der Schweiz

- Aufgabe des Bundes: was hat er nicht? In welchen 4 Teilbereichen hat er Aufgaben

- Aufgaben der Kantone (4)

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TESTE DEIN WISSEN

Bund hat keine umfassende Kompetenz, aber Aufgaben in Teilbereichen:
• Epidemiengesetz

• Betäubungsmittelgesetz
• Krankenversicherungsgesetz
• Lebensmittelgesetz
• Ausbildung von Ärzten, Apothekern…


Aufgaben der Kantone:
• Gesundheitsschutz

• Sicherstellung der Gesundheitsversorgung (z.B. Spitalplanung/- Finanzierung)
Prävention und Gesundheitsförderung (z.B. Vorsorgeuntersuchungen im Schulalter)
Impfungen (Informationspflichten gegenüber Ärzten, Überprüfung des Impfstatus, Obligatorische Impfungen, Impfmassnahmen)

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TESTE DEIN WISSEN

Wichtigste Punkte des neuen Gesetzes:

- wie ist Struktur?

- was wird zwischen Bund und Kantonen zugeteilt?

- was machen Bund & Kantone in Kriesen?

- was ist aufgabe des Bundes (2)

- was fördert Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen

- gibt es ein Impfobligatorium?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Einfachere Struktur (normale, besondere und ausserordentliche Lage)
2. Arbeitsteilung zwischen Bund und Kantonen, z.B. bei Krisensituationen (ausserordentliche Lage)
3. Bund und Kantone: Krisenvorbereitung und –bewältigung
4. Bund: Nationale Ziele und Strategien zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten
5. Koordinationsorgan fördert Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen
6. Es kann Kein eigentliches flächendeckendes Impfobligatorium ausgesprochen werden (!)

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TESTE DEIN WISSEN

Epidemiologische Begriffe

- Epidem. Schwellenwert = ? (was für ein Niveau? basiert worauf?)

- Intensität = ? (was wird verglichen?)

- Trend = ? 

- Verbreitung = ? (basiert worauf ?(2)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Epidem. Schwellenwert 

- Niveau, ab werlcher man von einer Epidemie spricht

- basiert auf Durchschnitt der letzten 10J


Intensität

- Verlgeich der aktuellen Inzidenz zum historischrischen Inzidenzverlauf


Trend

- Vergleich der aktuellen Inzidenz zu den beiden vorherigen Wochen


Verbreitung basiert auf:

- Anteil der meldenden Sentinella Ärzten

- Nachweis von Influenzaviren am CNRI

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TESTE DEIN WISSEN

An welchen 6 Infektionskrankheiten stirbt man?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Pneumonie (COVID-19)

• Hepatitis B/C
• HIV
• Tuberkulose
• Malaria
• Antimikrobielle Resistenz

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TESTE DEIN WISSEN

Prävention von Infektionskrankheiten – Prinzipien (I)

(ist ja Bundesrat Job: Verhütung von übertragbaren Krankheiten)


1) ‚Source‘ control: welche 3 Spreader gibt es?

2) ‚Transmission‘ control: was variiert je nach Infektionserreger?

3) ‚Susceptibility‘ control: 2 Wege wie man sie machen kann


Wie geht der Schutz auf Populationsebene?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1) ‚Source‘ control:

• Mensch (z.B. Quarantäne/COVID-19)
• Tier (z.B. Tollwut)
• Brunnen (z.B. Cholera)


2) ‚Transmission‘ control (Übertragung)

=> Die Ausscheidungsphase variiert je nach Infektionserreger (bereits während Inkubation ansteckend (wo pat noch asymptomatisch ist (BSP Covid) vs noch lange postinfektiös ansteckend)


3) ‚Susceptibility‘ control

Immunität
• Natürliche/durchgemachte Krankheit
• Impfung
Anderer Mechanismus:
• z.B. Mutation: HIV Delta 32 Mutation)


Schutz auf Populationsebene:

= Herdimmunität

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TESTE DEIN WISSEN

Prävention von Infektionskrankheiten – Prinzipien (II)

- Welche Krankheit birgt das grösste Ansteckungspotential

- R0 = ? R < / > 1?

- Wieviel % Kleinkinder müssen geimpft sein, um Masernelimination zu erreichen?

- welcher Kontinent hat keine masern mehr? was hat CH gemacht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Masern!


R0 = Basisreproduktionszahl

=> R unter 1 = 1 Person kann weniger als 1 Pers anstecken

=> R grösser 1 = Weitere Virusausbreitung

=> Masern = R0 von 18!


95%!

Auf dem amerikanischen Kontinent wurden die Masern bereits eliminiert

=> CH exportiert seit 2010, 8 Fälle nach Amerika!

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TESTE DEIN WISSEN

Prävention von Infektionskrankheiten – Prinzipien (III)

Transmissionsprävention bei HIV

- 2 Haupt-Formen von Prävention? 

- 3 Methoden der Prä-Expositionsprophylaxe?

- PreP: wann genommen?2 Medis der Pre exposure prohpylaxis? wie gut? kein Schutz wovor?

- was ist PEP? wie lange nach Exposition anwendbar

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Therapie (Treatment as Prevention)

=> HIV-Therapie schützt vor übertragung!!!

=> 90-90-90-Regel: 90% Diagnostiziert, 90% therpaiert = weniger übertragung = 2030 end oft the epidemic


Prä-Expositionsprophylaxe
• Risikoverhalten im Griff
• Mechanisch (Kondom…)
• Medikamentös (HIV-PrEP (Pre exposure prophylaxis))


Pre exposure prophylaxis: Bestehend aus 2 HIV-Medikamenten die man täglich nimmt, wenn HIV-exponiert (BSP Sex, Nadel):
Tenofovir Disoproxil Fumarat (TDF)
• Emtricitabin
(FTC)

=> Hoch effizient!!!

=> KEIN Schutz vor anderen Infektionskrankheiten! ("Big Five" (nächstes Kärtchen)) 


PEP (Post-Expositionsprophylaxe):

innerhalb von 48h nach HIV-Exposition anwendbar

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TESTE DEIN WISSEN

‚Big Five‘


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TESTE DEIN WISSEN

1. Syphilis
2. Gonorrhoe
3. Chlamydien
4. Virale Hepatitis (B und C)
5. HIV

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TESTE DEIN WISSEN

in CH: HIV, Syphilis, ‘GO‘ und Chlamydien

- wie verhalten sich die Fallzahlen? (was passierte mit HIV-Fallzahlen?)

- was v.a. bei Männern diagnostiziert?

- was häuft sich bei Syphilis?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Seit mehreren Jahren rückläufige Fallzahlen (HIV-Fallzahlen in letzten 2 Jahren deutlich gesunken, Gonokokken & Chlamydien wenig rückläufig!)


Chlamydien werden v.a. bei Männern diagnostiziert


Resistenzen bei Syphilis häufen sich

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TESTE DEIN WISSEN

3. Malaria: Epidemiologie und Prävention

NEED TO KNOW

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Epidemiologie
–wo Übertragungsrisiko ?
– ev. Ausmass


Aetiologie
–Übertragungsweg


Pathophysiologie
Inkubationszeit ≥ 6 Tage
– Parasiten Leber -> Erythrocyten < 4 Wochen

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TESTE DEIN WISSEN

Erscheinungsformen der Infektionskrankheiten

- sporadisch

- endemisch

- epidemisch

- pandemisch

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

sporadisch

Einzelfälle, unabhängig voneinander in unverseuchter Umgebung


endemisch

Einzelfälle, durch Infizierung noch empfänglicher Individuen in einer mehrheitlich immunen Population


epidemisch

Gehäufte Erkrankungen, zeitlich und regional begrenzt, z.T. durch neuen Erreger


pandemisch

Gehäufte Erkrankungen, zeitlich begrenzt, mindestens über Kontinente

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  • 9 Lernmaterialien

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Q:

Epidemiengesetz

Epidemiologie - Definition:

- was heisst das übersetzt?

- Womit setzt sich die Epidemiologie auseinander? worauf nicht nur beschränkt?

- 3 Bevölkerungsebenen

A:

"über das Volk verbreitete Krankheit"


Setzt sich auseinander mit Krankheitsphänomen auf Bevölkerungsebene (ist nicht nur beschränkt auf Infektionskrankheiten! (auch kardiovaskulär, Krebst etc!))


Bevölkerungsebene:

• Ursachen
• Verbreitung 

• Folgen

Q:

Organisation Gesundheitswesen in der Schweiz

- Aufgabe des Bundes: was hat er nicht? In welchen 4 Teilbereichen hat er Aufgaben

- Aufgaben der Kantone (4)

A:

Bund hat keine umfassende Kompetenz, aber Aufgaben in Teilbereichen:
• Epidemiengesetz

• Betäubungsmittelgesetz
• Krankenversicherungsgesetz
• Lebensmittelgesetz
• Ausbildung von Ärzten, Apothekern…


Aufgaben der Kantone:
• Gesundheitsschutz

• Sicherstellung der Gesundheitsversorgung (z.B. Spitalplanung/- Finanzierung)
Prävention und Gesundheitsförderung (z.B. Vorsorgeuntersuchungen im Schulalter)
Impfungen (Informationspflichten gegenüber Ärzten, Überprüfung des Impfstatus, Obligatorische Impfungen, Impfmassnahmen)

Q:

Wichtigste Punkte des neuen Gesetzes:

- wie ist Struktur?

- was wird zwischen Bund und Kantonen zugeteilt?

- was machen Bund & Kantone in Kriesen?

- was ist aufgabe des Bundes (2)

- was fördert Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen

- gibt es ein Impfobligatorium?

A:

1. Einfachere Struktur (normale, besondere und ausserordentliche Lage)
2. Arbeitsteilung zwischen Bund und Kantonen, z.B. bei Krisensituationen (ausserordentliche Lage)
3. Bund und Kantone: Krisenvorbereitung und –bewältigung
4. Bund: Nationale Ziele und Strategien zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten
5. Koordinationsorgan fördert Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen
6. Es kann Kein eigentliches flächendeckendes Impfobligatorium ausgesprochen werden (!)

Q:

Epidemiologische Begriffe

- Epidem. Schwellenwert = ? (was für ein Niveau? basiert worauf?)

- Intensität = ? (was wird verglichen?)

- Trend = ? 

- Verbreitung = ? (basiert worauf ?(2)

A:

Epidem. Schwellenwert 

- Niveau, ab werlcher man von einer Epidemie spricht

- basiert auf Durchschnitt der letzten 10J


Intensität

- Verlgeich der aktuellen Inzidenz zum historischrischen Inzidenzverlauf


Trend

- Vergleich der aktuellen Inzidenz zu den beiden vorherigen Wochen


Verbreitung basiert auf:

- Anteil der meldenden Sentinella Ärzten

- Nachweis von Influenzaviren am CNRI

Q:

An welchen 6 Infektionskrankheiten stirbt man?

A:

• Pneumonie (COVID-19)

• Hepatitis B/C
• HIV
• Tuberkulose
• Malaria
• Antimikrobielle Resistenz

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Prävention von Infektionskrankheiten – Prinzipien (I)

(ist ja Bundesrat Job: Verhütung von übertragbaren Krankheiten)


1) ‚Source‘ control: welche 3 Spreader gibt es?

2) ‚Transmission‘ control: was variiert je nach Infektionserreger?

3) ‚Susceptibility‘ control: 2 Wege wie man sie machen kann


Wie geht der Schutz auf Populationsebene?

A:

1) ‚Source‘ control:

• Mensch (z.B. Quarantäne/COVID-19)
• Tier (z.B. Tollwut)
• Brunnen (z.B. Cholera)


2) ‚Transmission‘ control (Übertragung)

=> Die Ausscheidungsphase variiert je nach Infektionserreger (bereits während Inkubation ansteckend (wo pat noch asymptomatisch ist (BSP Covid) vs noch lange postinfektiös ansteckend)


3) ‚Susceptibility‘ control

Immunität
• Natürliche/durchgemachte Krankheit
• Impfung
Anderer Mechanismus:
• z.B. Mutation: HIV Delta 32 Mutation)


Schutz auf Populationsebene:

= Herdimmunität

Q:

Prävention von Infektionskrankheiten – Prinzipien (II)

- Welche Krankheit birgt das grösste Ansteckungspotential

- R0 = ? R < / > 1?

- Wieviel % Kleinkinder müssen geimpft sein, um Masernelimination zu erreichen?

- welcher Kontinent hat keine masern mehr? was hat CH gemacht?

A:

 Masern!


R0 = Basisreproduktionszahl

=> R unter 1 = 1 Person kann weniger als 1 Pers anstecken

=> R grösser 1 = Weitere Virusausbreitung

=> Masern = R0 von 18!


95%!

Auf dem amerikanischen Kontinent wurden die Masern bereits eliminiert

=> CH exportiert seit 2010, 8 Fälle nach Amerika!

Q:

Prävention von Infektionskrankheiten – Prinzipien (III)

Transmissionsprävention bei HIV

- 2 Haupt-Formen von Prävention? 

- 3 Methoden der Prä-Expositionsprophylaxe?

- PreP: wann genommen?2 Medis der Pre exposure prohpylaxis? wie gut? kein Schutz wovor?

- was ist PEP? wie lange nach Exposition anwendbar

A:

Therapie (Treatment as Prevention)

=> HIV-Therapie schützt vor übertragung!!!

=> 90-90-90-Regel: 90% Diagnostiziert, 90% therpaiert = weniger übertragung = 2030 end oft the epidemic


Prä-Expositionsprophylaxe
• Risikoverhalten im Griff
• Mechanisch (Kondom…)
• Medikamentös (HIV-PrEP (Pre exposure prophylaxis))


Pre exposure prophylaxis: Bestehend aus 2 HIV-Medikamenten die man täglich nimmt, wenn HIV-exponiert (BSP Sex, Nadel):
Tenofovir Disoproxil Fumarat (TDF)
• Emtricitabin
(FTC)

=> Hoch effizient!!!

=> KEIN Schutz vor anderen Infektionskrankheiten! ("Big Five" (nächstes Kärtchen)) 


PEP (Post-Expositionsprophylaxe):

innerhalb von 48h nach HIV-Exposition anwendbar

Q:

‚Big Five‘


A:

1. Syphilis
2. Gonorrhoe
3. Chlamydien
4. Virale Hepatitis (B und C)
5. HIV

Q:

in CH: HIV, Syphilis, ‘GO‘ und Chlamydien

- wie verhalten sich die Fallzahlen? (was passierte mit HIV-Fallzahlen?)

- was v.a. bei Männern diagnostiziert?

- was häuft sich bei Syphilis?

A:

Seit mehreren Jahren rückläufige Fallzahlen (HIV-Fallzahlen in letzten 2 Jahren deutlich gesunken, Gonokokken & Chlamydien wenig rückläufig!)


Chlamydien werden v.a. bei Männern diagnostiziert


Resistenzen bei Syphilis häufen sich

Q:

3. Malaria: Epidemiologie und Prävention

NEED TO KNOW

A:

Epidemiologie
–wo Übertragungsrisiko ?
– ev. Ausmass


Aetiologie
–Übertragungsweg


Pathophysiologie
Inkubationszeit ≥ 6 Tage
– Parasiten Leber -> Erythrocyten < 4 Wochen

Q:

Erscheinungsformen der Infektionskrankheiten

- sporadisch

- endemisch

- epidemisch

- pandemisch

A:

sporadisch

Einzelfälle, unabhängig voneinander in unverseuchter Umgebung


endemisch

Einzelfälle, durch Infizierung noch empfänglicher Individuen in einer mehrheitlich immunen Population


epidemisch

Gehäufte Erkrankungen, zeitlich und regional begrenzt, z.T. durch neuen Erreger


pandemisch

Gehäufte Erkrankungen, zeitlich begrenzt, mindestens über Kontinente

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