Entwicklungspsychologie an der University of Zürich

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungspsychologie an der University of Zürich

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Geschichtlicher Überblick (9 Anhaltspunkte)

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Konstruktivismus - Grundkonzepte

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Mittelalter (16. Jh.)

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Entwicklung messen – Querschnitt

  • 2 Vorteile / 3 Nachteile

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Was macht eine gute Theorie aus? (5 Punkte)

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19.Jh – Industrielle Revolution (3 Punkte)

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Charles Darwin (1809-1882)

(3 Punkte)

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Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (1834-1919)

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Moderne Entwicklungspsychologie

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Behaviorismus 

John B. Watson (1878-1958)

Burrhus F. Skinner (1904-1990)

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Entwicklungspsychologie: 4 Grundziele

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Soziokulturelle Theorien: 

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Entwicklungspsychologie

Geschichtlicher Überblick (9 Anhaltspunkte)

  1. Mittelalter (bis 15. Jh.)
  2. Mittelalter (16. Jh.)
  3. Industrielle Revolution (19. Jh.) 
  4. Normative Epoche
  5. Test-Bewegung 
  6. Behaviorismus
  7. Psychodynamik
  8. Kognitive Wende
  9. Psychologie der Lebensspanne

Entwicklungspsychologie

Konstruktivismus - Grundkonzepte

Das Kind als Wissenschaftler: 

  • Beobachtung machen 
  • Hypothesen bilden 
  • Experimentieren 
  • Schlussfolgern 
  • Kinder sind intrinsisch motiviert zu lernen: Sie lernen von selbst 

Anlage vs. Umwelt 

Annahme: Anlage und Umwelt spielen in der kognitiven Entwicklung zusammen. Organisation: Beobachtungen werden in vorhandene, kohärente Wissensstrukturen (Schemata) integriert. 

Adaptation: Schemata durch direkte Interaktion mit der Umgebung geformt. Besteht aus zwei entgegengesetzten Aktivitäten: Assimilation und Akkommodation 


Organisation: Schemata 

Schema = organisiertes Wissens- oder Verhaltensmuster: Grundbaustein des menschlichen Wissens und Denkens 

  • Verhaltensschemata (Handlungsschemata): Schema für Saugen (von Geburt an), Schema für Krabbeln, Schema für Laufen 
  • Kognitive Schemata: Schema für Gegenstände (Was ist eine Lampe? Was ist ein Schrank? Was ist ein Ball?) 

Adaptation 

  • Assimilation: Prozess, beim Menschen eintreffende Informationen in eine Form umzusetzen, die mit den bereits bestehenden Konzepten übereinstimmt. 
  • Akkommodation: Prozess, bei dem Menschen die vorhandenen Wissensstrukturen als Reaktion auf neue Erfahrungen anpassen. 
  • Beispiel: Kind sieht Clown und dann später einen ähnlich aussehenden Menschen (à Kind muss Schema anpassen, evt. werden zwei neue daraus entwickelt)

Entwicklungspsychologie

Mittelalter (16. Jh.)

Aus dem Glauben an die Erbsünde entstand ein neues Bild des Kindes

  • Moralisch verdorben 
  • Restriktive Erziehungsmassnahmen als bestes Mittel um Kinder zu zähmen 
  • --> Vernunft muss beigebracht werden

Entwicklungspsychologie

Entwicklung messen – Querschnitt

  • 2 Vorteile / 3 Nachteile

Verschiedene Kinder unterschiedlichen Alters werden hinsichtlich bestimmter Fähigkeiten oder Eigenschaften miteinander verglichen.

--> Altersunterschiede 

  • Vorteile
    • Geringer Zeitaufwand 
    • Nützliche Daten über Unterschiede zwischen Altersgruppen 
  • Nachteile
    • Alter und Kohorte sind konfundiert (vermischt?) 
    • Interindividuelle Unterschiede und Ähnlichkeiten im Entwicklungsverlauf können nicht erhoben werden 
    • Keine Aussage über Stabilität einzelner Aspekte 
  • Allerdings 
    • Der grösste Teil aller entwicklungspsychologischen Studien (+- 90%) sind Querschnittsstudien

Entwicklungspsychologie

Was macht eine gute Theorie aus? (5 Punkte)

  • Erklärt vorhandene Daten
    • Nicht zwingend alle, aber einen Grossteil der Daten 
    • Nachvollziehbar 
  • Ist testbar
    • Theorie ist wertlos, wenn jedes Ergebnis sie stürzt 
    • Darf nicht zu allgemein formuliert sein 
  • Ist nicht zu restriktiv
    • Je weniger Verhalten damit erklärt werden kann, desto weniger Gewicht hat die Theorie 
  • Sagt Verhalten in neuen Situationen voraus
    • Optimalerweise über den Bereich für den die Theorie zunächst entwickelt wurde hinaus 
  • Ist sparsam
    • Von mehreren möglichen Erklärungen desselben Sachverhalts ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen 
    • Eine Theorie ist einfach wenn sie 
    • Möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält 
    • Die in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen 
    • Aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt

Entwicklungspsychologie

19.Jh – Industrielle Revolution (3 Punkte)

  • Kinder als bezahlte Arbeitskräfte, oft bereits ab dem Alter von 5 Jahren und unter äusserst gefährlichen Umständen 
  • Sorge wuchs, dass dies negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder hat 
  • Erste systematische Untersuchungen der Auswirkungen der Lebensbedingungen auf die Entwicklung

Entwicklungspsychologie

Charles Darwin (1809-1882)

(3 Punkte)

  • Selektion: Adaption gewisser physischer Eigenschaften und Verhaltens 
  • Frühe embryonale Phase bei vielen Spezies erstaunlich ähnlich verläuft 
  • Parallelen zwischen Entwicklung und Evolution regten zur systematischen Untersuchung der Entwicklung an 
  • Darwin (1877): A biographical sketch on an infant

Entwicklungspsychologie

Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (1834-1919)

  • Deutscher Zoologe, Philosoph und Freidenker
  • Machte Arbeiten von Charles Darwin in Deutschland bekannt und baute diese zu einer speziellen Abstammungslehre aus 
  • Phänomen, dass die Embryonen zweier verschiedener Tierarten sich ähnlicher sind als die erwachsenen Organismen (z.B. Vogel Embryo und Mensch Embryo) 
  • Die Ontogenese ist eine kurze und schnelle Rekapitulation der Phylogenese, 
  • Bedingt durch die physiologischen Funktionen der Vererbung (Fortpflanzung) und Anpassung (Ernährung) 
  • Gilt als widerlegt (Werner & Gehring)

Entwicklungspsychologie

Moderne Entwicklungspsychologie

Beschäftigt sich mit… 

  • Intra-individuellen Veränderungen des Verhaltens und Erlebens über die Lebensspanne (Wie entwickelt sich ein Mensch von der Geburt an bzw. Befruchtung bis zum Tod?) 
  • Inter-individuellen Unterschieden der intra-individuellen Veränderung (Wie unterscheiden sich diese Entwicklungen?)

Entwicklungspsychologie

Behaviorismus 

John B. Watson (1878-1958)

Burrhus F. Skinner (1904-1990)

Watson: "Erfinder des Behaviorismus"

Skinner: 

  • Lerntheorien 
    • Konsequenzen und Wiederholung aus Taten 
    • Positive Verstärkung: Belohnung mit Preisen, Geld, Essen 
    • Negative Verstärkung: Belohnung in Form von z.B. Geschirr nicht waschen müssen 
  • Bestrafung

Entwicklungspsychologie

Entwicklungspsychologie: 4 Grundziele

  • Beschreibung des Entwicklungsverlaufs und Beantwortung der Frage, ob sich allgemeine Gesetzmässigkeiten finden lassen.
  • Beschreibung der Ursachen und Bedingungen, die Entwicklung auslösen, in Gang halten oder unterbrechen.
  • Erklärung der beobachteten Zusammenhänge und Überführung der Einzelaussagen in ein kohärentes theoretisches System.
  • Anwendung entwicklungspsychologischer Erkenntnisse, um Störungen und nicht optimale Entwicklungsverläufe vorherzusehen und vorzubeugen und die Entwicklung zu fördern.

Entwicklungspsychologie

Soziokulturelle Theorien: 

Scaffolding (6 Punkte)

  1. Recruitment: Interesse an Aufgabe feststellen 
  2. Direction maintenace: Problemlösung auf Aufgabe gerichtet 
  3. Frustration control: Helfen bei Schwierigkeiten negative Emotionen zu kontrollieren 
  4. Reduction in degree of freedom: Verringern der Anzahl Lösungsmöglichkeiten 
  5. Marking critical features: Hervorheben von wichtigen Aspekten
  6. Demonstration: Beispielhafte Lösung wird präsentiert (zur Imitation)

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Emotionspsychologie

Biologische Psychologie

Sozialpsychologie HS

Arbeits und Organisationspsychologie 1

Biologische Psychologie

Soziologie

Methoden der empirischen Forschung

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Einführung KoWi

Biopsychologie 1

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