Emotionspsychologie an der University of Zürich

Karteikarten und Zusammenfassungen für Emotionspsychologie an der University of Zürich

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Alltagsbeispiele für Emotionen im Alltag:
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Lernziele in der Emotionenpsychologie

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Was sind Emotionen?
(Definitionen der Studierenden ...)
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Warum sind Emotionen ein zentrales Phänomen in unserem Leben?

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Was konnte Oatley und Duncan (1994) mit ihrer Tagebuchstudie nachweisen?

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Welcher Faktor spielt eine entscheidende Rolle, bei der Intensivität von Emotionen?

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Lückentext:

„Experience without emotion is like a day without [1] ."
„Emotions are the very stuff of what it means [2] ."

(Cornelius, 1996, S.3)
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Nach Meyer hat das Phänomen Emotionen folgende gemeinsame Merkmale:

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Arbeitsdefinition von Meyer et al. (2001, S. 24)

Emotionen sind ....

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Die Erläuterung zur Arbeitsdefinition Emotionen von Meyer et al. (2001)

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Wie Emotionen auf den Ausdruck wirken:
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Emotionspsychologie

Alltagsbeispiele für Emotionen im Alltag:
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- enge soziale Beziehungen

- Kunst, Literatur, Musik

- Werbung

- Sport

- Medien

- ...

Emotionspsychologie

Lernziele in der Emotionenpsychologie
1. wichtigste theoretische Ansätze

2. wichtige empirische Forschungsmethoden und einflussreiche Studien

3. praktische Anwendungsmöglichkeiten der Emotionspsychologie

Emotionspsychologie

Was sind Emotionen?
(Definitionen der Studierenden ...)
«Gefühle, die bei Interaktion im Alltag entstehen, ... etwas, was
den Gemütszustand der Person wieder gibt.»

«Starke physiologische und seelische Reaktion, welche auf ein
Ereignis, eine Situation oder ein Artefakt, welches als persönlich bedeutsam eingestuft wird, ... wie Freude, Trauer, ...»

Emotionspsychologie

Warum sind Emotionen ein zentrales Phänomen in unserem Leben?
- häufig vorkommendes Phänomen im menschlichen Leben

- mit Ereignissen verbunden, die persönlich bedeutsam sind

- stehen in enger Beziehung mit unserem Handeln/Verhalten

Emotionspsychologie

Was konnte Oatley und Duncan (1994) mit ihrer Tagebuchstudie nachweisen?
Erwachsene berichten, dass sie mindestens ein emotionales Erlebnis pro Tag haben, das von körperlichen Symptomen begleitet war.

Davon waren 33% emotionale Erlebnisse, die länger als 30 Minuten dauerten.

Emotionspsychologie

Welcher Faktor spielt eine entscheidende Rolle, bei der Intensivität von Emotionen?
Das Ausmass der persönlichen Bedeutsamkeit.

Emotionspsychologie

Lückentext:

„Experience without emotion is like a day without [1] ."
„Emotions are the very stuff of what it means [2] ."

(Cornelius, 1996, S.3)
1) weather

2) to experience the world

Emotionspsychologie

Nach Meyer hat das Phänomen Emotionen folgende gemeinsame Merkmale:
- aktuelle psychische Zustände von Personen
- haben eine bestimmte QualitätIntensität und Dauer
- in der Regel objektgerichtet
Erlebensaspekt von Emotionen
- häufig physiologischer Aspekt von Emotionen
Verhaltensaspekt von Emotionen

Emotionspsychologie

Arbeitsdefinition von Meyer et al. (2001, S. 24)

Emotionen sind ....
zeitliche datierte, konkrete einzelne Vorkommnisse 
von zum Beispiel Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Eifersucht, Stolz, Überraschung, Mitleid, Scham, Schuld, Neid, Enttäuschung, Erleichterung

sowie weiterer Arten von psychischen Zuständen, die den genannten genügend ähnlich sind.

(Meyer er al. 2001, S. 24)

Emotionspsychologie

Die Erläuterung zur Arbeitsdefinition Emotionen von Meyer et al. (2001)

  • Mensch steht im Mittelpunkt
  • aktuelle Emotionsepisiode vs. Emotionale Disposition
  • Qualität = typisches Erleben
  • Intensität = stark vs. schwach
  • Dauer = kurz vs. länger andauernd
  • Verlauf = langsam vs. schnell ansteigend; langsam vs. schnell sich verflüchtigend
  • objektgerichtet: man freut, ärgert sich über etwas [Objekt].
  • 3 Komponenten einer Emotion: 1. subjektives Erleben; 2. physiologische Veränderungen; 3. Verhalten

Emotionspsychologie

Wie Emotionen auf den Ausdruck wirken:
- Mimik
- Stimme
- Gestik, Haltung
- soziale Kommunikation

Emotionspsychologie

Unterschied von Stimmung und Emotion:
Stimmung:
- geringere Intensität

- Längere Dauer

- die Objektgerichtetheit fehlt

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