Emotionspsychologie an der University of Zürich

Karteikarten und Zusammenfassungen für Emotionspsychologie an der University of Zürich

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Emotionsdefinition von Brandstätter et al. (2018)

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2. 4 Problemstellungen der laborexperimentellen
Emotionsforschung (Philippot, 1993) - 4

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3. Überlegungen zu Induktionsmethoden
(nach Schmidt-Atzert et al., 2014, S. 57)

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4. Vier Kategorien von Emotionsinduktions-
verfahren - 4

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5. (1) Erinnerung emotionaler Erlebnisse - 

Instruktion von Williams & Voon (1999, p. 277):

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6. (2) Velten-Technik zur Emotionsinduktion

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7. (2) Beispielsätze aus der Velten-Technik - 

„Der heutige Tag ist weder besser noch schlechter als irgendein anderer Tag.“

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9. (2) Filmsequenzen: Einflussfaktoren der Wirksamkeit - (nach Rottenberg, Ray & Gross, 2007, S. 14f)

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10. (2) Bilder

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11. (2) Bilder: Besondere Merkmale - 6

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17. (3) Emotionsauslösende Erfahrungen im Labor
Beispiel: Fiktive Leistungsrückmeldung

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18. (3) Emotionsauslösende Erfahrungen im Labor - Was ist zu beachten? - 5

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Emotionspsychologie

Emotionsdefinition von Brandstätter et al. (2018)

Emotionen haben subjektive erfahrbare und objektive erfassbare Komponenten, die zielgerichtetes Verhalten begleiten bzw. fördern, das dem Organismus eine Anpassung an seine Lebensbedingungen ermöglicht.


Die Emotionspsychologie beschäftigt sich damit, welche Komponenten, Funktionen und physiologischen Grundlagen Emotionen haben.

Emotionspsychologie

2. 4 Problemstellungen der laborexperimentellen
Emotionsforschung (Philippot, 1993) - 4

  • Emotion ist ein facettenreiches Konstrukt: Welche Facette soll aktiviert werden?
  • Facetten einer Emotion kovariieren nicht perfekt: Was soll als Indikator der erfolgreichen Induktion herangezogen werden?
  • Starke interindividuelle Unterschiede im emotionalen Erleben als Reaktion auf ein- und dieselbe Situation: Wodurch sollen Emotionen induziert werden?
  • Induktion von negativen Emotionen ist ethisch fragwürdig: Welche Emotionsinduktion ist ethisch vertretbar?

Emotionspsychologie

3. Überlegungen zu Induktionsmethoden
(nach Schmidt-Atzert et al., 2014, S. 57)

  • Welche Emotionen werden ausgelöst?
  • Wie stark sind die induzierten Emotionen?
  • Wie lange dauern sie an?
  • Bei wie viel Prozent der Personen wirkt Methode?
  • Für welche Zielgruppe ist Induktionsmethode geeignet?
  • Wie emotionsspezifisch ist die Methode?
  • Ist Methode auch zur Induktion anderer Emotionen geeignet?
  • Auf welchen Messebenen sind Effekte nachweisbar?
  • Kann eine neutrale Kontrollbedingung realisiert werden?
  • Wie leicht erkennt Vpn, dass Emotion ausgelöst werden soll?

Emotionspsychologie

4. Vier Kategorien von Emotionsinduktions-
verfahren - 4

1. Erinnerung autobiographischer Erlebnisse
2. Konfrontation mit Emotion erzeugendem Material (Velten-Aussagen, Imagination emotionaler Geschichten, Musik, Filme, Bilder)
3. Emotionsauslösende Erfahrungen im Labor (z.B. Erfolgs- bzw. Misserfolgserlebnisse, sozialer Anschluss vs. soziale Zurückweisung)
4. Erzeugung von Emotionszuständen durch körperliche Veränderungen (chemische Substanzen, Mimik)

Emotionspsychologie

5. (1) Erinnerung emotionaler Erlebnisse - 

Instruktion von Williams & Voon (1999, p. 277):

“Try to remember as vividly as possible a work-related event that you have experienced that made you feel really good (or really bad). Try to remember the emotional aspects of the event, picture how you actually responded, and try to experience the same thoughts and feelings.”

Emotionspsychologie

6. (2) Velten-Technik zur Emotionsinduktion

Die Vpn lesen erst leise, dann laut entweder 60 positive bzw. negative selbstbezogene Aussagen und versuchen, die Stimmung, die die Aussagen anregen, zu empfinden.

Emotionspsychologie

7. (2) Beispielsätze aus der Velten-Technik - 

„Der heutige Tag ist weder besser noch schlechter als irgendein anderer Tag.“

  • Negativ: „Trotzdem fühle ich mich heute etwas niedergeschlagen“, „Ich fühle mich im Moment ziemlich träge“, „Niemand macht sich wirklich etwas aus mir.“; … „Es gibt zu viele schlechte Dinge in meinem Leben!“ „Alles erscheint so völlig sinnlos und leer“.
  • Positiv: „Trotzdem fühle ich mich heute ganz gut“. „Ich bin gut gelaunt“. „Ich bin froh und voller Übermut!“ … „Ich fühle mich phantastisch“.

Emotionspsychologie

9. (2) Filmsequenzen: Einflussfaktoren der Wirksamkeit - (nach Rottenberg, Ray & Gross, 2007, S. 14f)

  • Merkmale der Filmclips und ihre Vergleichbarkeit über die experimentellen Bedingungen hinweg (Tonqualität, Kameraführung, Anzahl dargestellter Personen, Thema)
  • Kontext der Filmdarbietung (Zeitpunkt im experimentellen Ablauf, Einzel- vs. Gruppenversuch, Bekanntheit des Films, Merkmale des Versuchsraums)
  • Personmerkmale (Persönlichkeit, Geschlecht, ethnischer Hintergrund)

Emotionspsychologie

10. (2) Bilder

  • International Affective Picture System (IAPS; Lang, Bradley & Cuthbert, 2005)
  • Sammlung von ca. 1000 emotionsauslösenden Farbfotos
    (ca. 59% Menschen, 13%Tiere, 19% Gegenstände, 9% „Situationen“)
  • Fotos standardisiert hinsichtlich Angenehmheit (pleasure) und Erregung (arousal)

Emotionspsychologie

11. (2) Bilder: Besondere Merkmale - 6

  • stabile cues
  • digital verfügbar, elektronisch zu bearbeiten
  • Fotos teilen im Vergleich zu verbalen Beschreibungen visuelle Merkmale mit realen Objekten
  • in verschiedenen Kulturen einsetzbar
  • Effekt «dosierbar»
  • für verschiedene Altersgruppen (z.B. Kinder) adaptierbar

Emotionspsychologie

17. (3) Emotionsauslösende Erfahrungen im Labor
Beispiel: Fiktive Leistungsrückmeldung

Vorgehen in Forgas & Bower (1987, S. 55)

  • Angeblich sehr reliabler und valider Fragebogen zur Messung sozialer Kompetenz und psychischer Stabilität
  • Fiktive positive bzw. negative Rückmeldung “viel besser (viel schlechter) als andere Studierende abgeschnitten”
  • Nonverbales Verhalten des Versuchsleiters unterstreicht die Rückmeldung

Emotionspsychologie

18. (3) Emotionsauslösende Erfahrungen im Labor - Was ist zu beachten? - 5

  • Cover-Story („… good cover stories are like good movies – they actively involve the participant in a kind of a drama and thus maximize the impact of the experimental manipulation“, Harmon-Jones et al., 2007, p. 92)
  • Verhalten des Versuchsleiters
  • Zeitpunkt und Art der Emotionsmessung (Abstand zur Emotions-induktion; Selbstbericht vs. weniger subjektive Verfahren)
  • Abschliessendes Gespräch (Debriefing; respektvolle Gesprächsführung, vom Allgemeinen zum Spezifischen, Verdacht, Vpn verlassen in guter Stimmung Labor)
  • Ethische Vertretbarkeit

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