Chemie 175 Komplexe an der University Of Zürich | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Chemie 175 Komplexe an der University of Zürich

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TESTE DEIN WISSEN

Faustregel zur Geschwindigkeitskonstante k

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Die Geschwindigkeitskonstante k einer Reaktion verdoppelt sich bei einer Temperaturerhöhung um 10 Grad (falls die aktivierungsenergie der Reaktion bei ca.50-60 kJ/mol liegt. Ausserdem ist festzuhalten, dass sich die Grösse der Aktivierungsenergie (immer gleich, aber herabsetzen mit Katalysatoren) und damit die Geschwindigkeit einer Reaktionen durch Zusatz sogenannter Katalysatoren beeinflussen lässt.

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Was ist die Wechselzahl?


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Unter der Wechselzahl(=turnover number) versteht man die maximale Anzahl Substratmoleküle, die von einem Katalysatormolekül pro Sekunde umgesetzt werden können (bei Vorliegen der Sätiggungkonzentration)

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Reaktionskinetik

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Die Bestimmung von Reaktionsgeschwindigkeiten und die Ermittlung von Geschwinidgkeitsgesetzen und -konstanten.



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Was ist der Unterschied zwischen Thermodynamik und Kinetik?

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Die Thermodynamik erlaubt exakte Aussagen über die Stabilität (oder Instabilität) eines gegebenen Zustandes und die Triebkraft einer Zustandsänderung. (=chemische Reaktionen)


Operiert mit Zustandsfunktionen->sind per Definition unabhängig vom Weg



Die Kinetik beschäftigt sich mit der Geschwindigkeit, mit der die thermodynamisch voraussagbare Zustandsänderung erfolgen.


Im Allgemeinem kein Zusammenhang zwischen der Triebkraft einer Zustandsänderung und der Geschwindigkeit mit der sie abläuft.


Reaktionsgeschwindigkeit hängt vom Weg ab.


Aus gemessenem Reaktiongeschwindigkeit kann man auf den Reaktionsweg(=Reaktionsmechanismus) schliessen.




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Genommutationen: Welche versch. Ploidien gibt es und was machen sie?

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- Euploidie

- Polyploidie

- Anepoloidie

- Autopolyploidie

- Allopolylpoidie


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Euploidie

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Veränderung der Chromosomenzahl:

- Euploidie: (eu-=gut, plous=fach) Normale Chromosomenausstattung bei Tieren und Pflanzen -> ein Vielfaches des vollständigen haploiden (n) Chromosomensatzes (meist ist damit der diploide (2n) gemeint)


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Polyploidie

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Veränderung der Chromosomenzahl:

- Polyploidie: (poly-=viel) numerische Veränderung ganzer Chromosomensätze >2n (triploidie=3n, ..)


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Aneuploidie

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Veränderung der Chromosomenzahl:

- Aneploidie: (an-=nicht) numerische Veränderung einzelner Chromosomen (trisomie=2n+1, tetrasomie=2n+2,...)

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Was ist/macht Colchizin?

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Alkaloid der Herbstzeitlose, verhindert Ausbildung der Mikrotubuli-Spindel

->experimentelle Verdoppelung des Genoms

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Für was verwendet man Autopolyploidien in der Agrikultur?

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  • mehr Genome -> grösseres Zellwachstum (Pflanzen, Früchte grösser), zb Trauben, Kaffee, Erdnüsse
  • Sterilität -> keine Samen (seedless Beeren, Früchte) zb Bananen, Orangen, Trauben, ...
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was bedeutet parthenocarpisch?

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= Jungfernfrüchtigkeit

bei Bananen und einigen anderen Pflnzenarten können sich die Früchte/Blüten auch ohne Befruchtung bilden

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Was ist das Problem der asexuellen Propagation (Fortpflanzung)?

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geringe genetische Diversität ( bei der Banane steht die Evolution praktisch still)

-> Anfälligkeit auf Pilzbefall: "Black Sigatoka" breitete sich in fast allen Bananen-Anbauregionen stark aus

da alles Klone ist keine resistent und da sie alle steril sind kann man sie schlecht durch Auskreuzung resistet machen (könnte höchstens Gentechnisch verändern)

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Q:

Faustregel zur Geschwindigkeitskonstante k

A:

Die Geschwindigkeitskonstante k einer Reaktion verdoppelt sich bei einer Temperaturerhöhung um 10 Grad (falls die aktivierungsenergie der Reaktion bei ca.50-60 kJ/mol liegt. Ausserdem ist festzuhalten, dass sich die Grösse der Aktivierungsenergie (immer gleich, aber herabsetzen mit Katalysatoren) und damit die Geschwindigkeit einer Reaktionen durch Zusatz sogenannter Katalysatoren beeinflussen lässt.

Q:

Was ist die Wechselzahl?


A:

Unter der Wechselzahl(=turnover number) versteht man die maximale Anzahl Substratmoleküle, die von einem Katalysatormolekül pro Sekunde umgesetzt werden können (bei Vorliegen der Sätiggungkonzentration)

Q:

Reaktionskinetik

A:

Die Bestimmung von Reaktionsgeschwindigkeiten und die Ermittlung von Geschwinidgkeitsgesetzen und -konstanten.



Q:

Was ist der Unterschied zwischen Thermodynamik und Kinetik?

A:

Die Thermodynamik erlaubt exakte Aussagen über die Stabilität (oder Instabilität) eines gegebenen Zustandes und die Triebkraft einer Zustandsänderung. (=chemische Reaktionen)


Operiert mit Zustandsfunktionen->sind per Definition unabhängig vom Weg



Die Kinetik beschäftigt sich mit der Geschwindigkeit, mit der die thermodynamisch voraussagbare Zustandsänderung erfolgen.


Im Allgemeinem kein Zusammenhang zwischen der Triebkraft einer Zustandsänderung und der Geschwindigkeit mit der sie abläuft.


Reaktionsgeschwindigkeit hängt vom Weg ab.


Aus gemessenem Reaktiongeschwindigkeit kann man auf den Reaktionsweg(=Reaktionsmechanismus) schliessen.




Q:

Genommutationen: Welche versch. Ploidien gibt es und was machen sie?

A:

- Euploidie

- Polyploidie

- Anepoloidie

- Autopolyploidie

- Allopolylpoidie


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Q:

Euploidie

A:

Veränderung der Chromosomenzahl:

- Euploidie: (eu-=gut, plous=fach) Normale Chromosomenausstattung bei Tieren und Pflanzen -> ein Vielfaches des vollständigen haploiden (n) Chromosomensatzes (meist ist damit der diploide (2n) gemeint)


Q:

Polyploidie

A:

Veränderung der Chromosomenzahl:

- Polyploidie: (poly-=viel) numerische Veränderung ganzer Chromosomensätze >2n (triploidie=3n, ..)


Q:

Aneuploidie

A:

Veränderung der Chromosomenzahl:

- Aneploidie: (an-=nicht) numerische Veränderung einzelner Chromosomen (trisomie=2n+1, tetrasomie=2n+2,...)

Q:

Was ist/macht Colchizin?

A:

Alkaloid der Herbstzeitlose, verhindert Ausbildung der Mikrotubuli-Spindel

->experimentelle Verdoppelung des Genoms

Q:

Für was verwendet man Autopolyploidien in der Agrikultur?

A:
  • mehr Genome -> grösseres Zellwachstum (Pflanzen, Früchte grösser), zb Trauben, Kaffee, Erdnüsse
  • Sterilität -> keine Samen (seedless Beeren, Früchte) zb Bananen, Orangen, Trauben, ...
Q:

was bedeutet parthenocarpisch?

A:

= Jungfernfrüchtigkeit

bei Bananen und einigen anderen Pflnzenarten können sich die Früchte/Blüten auch ohne Befruchtung bilden

Q:

Was ist das Problem der asexuellen Propagation (Fortpflanzung)?

A:

geringe genetische Diversität ( bei der Banane steht die Evolution praktisch still)

-> Anfälligkeit auf Pilzbefall: "Black Sigatoka" breitete sich in fast allen Bananen-Anbauregionen stark aus

da alles Klone ist keine resistent und da sie alle steril sind kann man sie schlecht durch Auskreuzung resistet machen (könnte höchstens Gentechnisch verändern)

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