Arbeits und Organisationspsychologe 1 an der University of Zürich

Karteikarten und Zusammenfassungen für Arbeits und Organisationspsychologe 1 an der University of Zürich

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SOS-Konzept – Stress as Disrespect (SAD)

 „Stress as Disrespect“ kann mit der Entstehung von Mobbing zusammenhängen. Es gibt unterschiedliche relevante Einflussfaktoren, welche Personen das Gefühl geben können, gemobbt zu werden:

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Formen von Mobbing 

Die folgenden unterschiedlichen Mobbingformen ergaben sich aus einer Faktorenanalyse:

6 Pkt

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SOS-Konzept der Stressforschung (Semmer) 


Das SOS-Konzept (= „Stress as Offence to Self“) beschreibt die Bedrohung des ____ als Kernelement von Stress-Prozessen. Stress resultiere demnach zu einem erheblichen Teil aus der sozialen Bedeutung der Umstände / Ereignisse im Hinblick auf die ____ vs. _____. 


In diesem Konzept wird zwischen zwei Quellen für die Stressentstehung unterschieden: 


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Wie viele Personen würden etwa weiterarbeiten nach einem Lottogewinn?

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Klinische vs Statistische Urteilsbildung

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Folgen sozialer Konflikte

Soziale Konflikte haben zahlreiche negative Auswirkungen. Dabei können soziale Konflikte häufig gravierendere Folgen haben als andere Stressoren, wie bspw. hohe Arbeitsbelastung, hohe Anforderungen oder Zeitdruck.


Folgen:

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Die Konflikte innerhalb einer Gruppe (= Intergruppen-Konflikte) können zusätzlich Auswirkungen auf die Binnengruppen (= Gruppen ausserhalb der Konfliktgruppe) haben.


Effekte von Binnengruppen:

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Mögliche positive Effekte von Aufgabenkonflikten

Aufgabenkonflikte können unter gewissen Umständen gelegentlich auch positive Effekte und förderliche Umstände nach sich ziehen:

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Konstruktive Konfliktlösung

Konstruktive Konfliktlösungen können anhand verschiedener Merkmale beschrieben werden:


3 Merkmale und 1 Metaanalyse


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Mobbing

Definition

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Was sind Grundannahmen des Taylorismus?

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Welche Typen von Organisationen differenziert Etzioni?

-Machtgrundlage
-Koordination
-Engagement
-Reaktanz

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Beispielhafte Karteikarten für Arbeits und Organisationspsychologe 1 an der University of Zürich auf StudySmarter:

Arbeits und Organisationspsychologe 1

SOS-Konzept – Stress as Disrespect (SAD)

 „Stress as Disrespect“ kann mit der Entstehung von Mobbing zusammenhängen. Es gibt unterschiedliche relevante Einflussfaktoren, welche Personen das Gefühl geben können, gemobbt zu werden:

SOS-Konzept – Stress as Disrespect (SAD)

 „Stress as Disrespect“ kann mit der Entstehung von Mobbing zusammenhängen. Es gibt unterschiedliche relevante Einflussfaktoren, welche Personen das Gefühl geben können, gemobbt zu werden. 

  • Legitimität von Handlungen 
    • Verletzung von sozialen Verhaltensregeln 
    • Bspw. Unfaires Feedback / Blossstellen / Anschuldigungen / Abwertung -
  • Legitimität von Aufgaben 
    • Wahrnehmung von Aufgaben als «unnötig» oder «unzumutbar» (=> Verletzung beruflicher Identität)
    • Bspw. Pflegefremde Arbeiten

Arbeits und Organisationspsychologe 1

Formen von Mobbing 

Die folgenden unterschiedlichen Mobbingformen ergaben sich aus einer Faktorenanalyse:

6 Pkt

  • Organisationale Schikanen 
    • Zwang zu Selbstwertverletzenden Arbeiten
    • Man erhält sinnlose Arbeitsaufgaben
  • Angriff auf phys. Person 
    • Sexuelle Belästigung
    • Androhung körperlicher Gewalt
  • Soziale Isolation
    • Kontaktverweigerung durch Andeutungen
    • Man spricht nicht mehr mit den Betroffenen
  • Angriffe auf Privatleben
    • Imitation von Gang / Stimme / Gesten
    • Betroffener wird lächerlich gemacht
  • Verbale Aggression
    • Anschreien / lautes Schimpfen
    • Ständige Kritik an Arbeit
  • Gerüchte 
    • Schlecht hinter dem Rücken reden 
    • Verbreitung von Gerüchten

Arbeits und Organisationspsychologe 1

SOS-Konzept der Stressforschung (Semmer) 


Das SOS-Konzept (= „Stress as Offence to Self“) beschreibt die Bedrohung des ____ als Kernelement von Stress-Prozessen. Stress resultiere demnach zu einem erheblichen Teil aus der sozialen Bedeutung der Umstände / Ereignisse im Hinblick auf die ____ vs. _____. 


In diesem Konzept wird zwischen zwei Quellen für die Stressentstehung unterschieden: 


Das SOS-Konzept (= „Stress as Offence to Self“) beschreibt die Bedrohung des Selbstwertes als Kernelement von Stress-Prozessen. Stress resultiere demnach zu einem erheblichen Teil aus der sozialen Bedeutung der Umstände / Ereignisse im Hinblick auf die Bedrohung vs. Bestätigung des Selbst. 


In diesem Konzept wird zwischen zwei Quellen für die Stressentstehung unterschieden: 

  • Selbst-Bewertung 
    •  Misserfolg / Fehlverhalten + internale Attribution => Stress through Insuffiency (= SIN) 
  • Fremd-Bewertung 
    • Abwertendes Verhalten anderer => Stress as Disrespect (= SAD) 
    • Zeigt sich in der fehlenden Legitimität von Handlungen / Aufgaben / Stressoren

Arbeits und Organisationspsychologe 1

Wie viele Personen würden etwa weiterarbeiten nach einem Lottogewinn?

Heute: Rund 70% 1980: 75-78%

=> Arbeit scheint mehr als nur das reine Geld verdienen zu sein

Arbeits und Organisationspsychologe 1

Klinische vs Statistische Urteilsbildung

Statistische Urteilsbildung ist der klinischen Überlegen, 

Jedoch ist eine statistische Urteilsbildung nur bei genügend Bewerbern möglich

Arbeits und Organisationspsychologe 1

Folgen sozialer Konflikte

Soziale Konflikte haben zahlreiche negative Auswirkungen. Dabei können soziale Konflikte häufig gravierendere Folgen haben als andere Stressoren, wie bspw. hohe Arbeitsbelastung, hohe Anforderungen oder Zeitdruck.


Folgen:

  • Negative Einflüsse auf Gesundheit und Wohlbefinden (=> bspw. Erhöhung Angst / Depressionen / Burnout-Symptome) 
  • Commitment und Arbeitszufriedenheit sinken und Kündigungsabsichten nehmen zu 
  • Erschwerte Kommunikation / Koordination 
  • Aufmerksamkeit wird von den «eigentlichen» Aufgaben abgezogen

Arbeits und Organisationspsychologe 1

Die Konflikte innerhalb einer Gruppe (= Intergruppen-Konflikte) können zusätzlich Auswirkungen auf die Binnengruppen (= Gruppen ausserhalb der Konfliktgruppe) haben.


Effekte von Binnengruppen:

  • Zunahme Gruppenkohäsion 
  • Wachstum Zielorientierung 
  • Zunehmende Bereitschaft, einen autoritären Führungsstil zu akzeptieren 
  • Überschätzung der eigenen Gruppe 
  • Wahrscheinlichkeit für Groupthink wächst 
  •  Binnenkontakte nehmen zu Lasten der Aussenkontakte zu 
  • Aussengruppe wird verzerrt wahrgenommen (=> Vereinfacht / polarisiert / homogen)

Arbeits und Organisationspsychologe 1

Mögliche positive Effekte von Aufgabenkonflikten

Aufgabenkonflikte können unter gewissen Umständen gelegentlich auch positive Effekte und förderliche Umstände nach sich ziehen:

  • Positive Effekte 
    • Offenlegen verdeckter Probleme 
    • Präzisierung der eigenen Position / Argumente 
    • Anstrengung, andere Sichtweisen zu verstehen 
    • Bessere Entscheidungen Konstruktive 
  • Förderliche Umstände 
    • Hohe Aufgabenkomplexität 
    • Psycho. Diversität der Gruppenmitglieder 
    • Offenheit und Toleranz 
    • Förderliche Konfliktmanagementstrategien 
    • Positive Grundstimmung zw. Kontrahenten

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Konstruktive Konfliktlösung

Konstruktive Konfliktlösungen können anhand verschiedener Merkmale beschrieben werden:


3 Merkmale und 1 Metaanalyse


  • Gegenseitiger Respekt 
  • Bereitschaft Kompromisse einzugehen 
  • Gruppen-Normen die Kooperation und Harmonie betonen


Gemäss einer Metaanalyse von LePine haben konstruktive Konfliktlösungen positive Effekte auf die Teamleistung und die Zufriedenheit der Teammitglieder.

Arbeits und Organisationspsychologe 1

Mobbing

Definition

Mobbing kann als extremer sozialer Stressor beschrieben werden, bei dem jemand am Arbeitsplatz durch Kollegen / Vorgesetzte schikaniert, belästigt, drangsaliert, beleidigt, ausgegrenzt oder mit kränkenden Arbeitsaufgaben bedacht wird. 

Dabei sind diese Schikanen systematisch gegen eine einzelne Person gerichtet, treten mit Häufigkeit auf (=> mind. 1x pro Woche) und dauern über einen längeren Zeitraum an (=> mind. ½ Jahre).

Arbeits und Organisationspsychologe 1

Was sind Grundannahmen des Taylorismus?

Rationalisierung der Arbeit, Arbeitsteilung

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Welche Typen von Organisationen differenziert Etzioni?

-Machtgrundlage
-Koordination
-Engagement
-Reaktanz

Typ1: Machtgrundlage ist Zwang, die Koordination erfolgt über Unterwerfung, das individuelle Engagement ist entfremdet, Personen reagieren mit Resignation, Beispiel: Gefängnis


Typ2: Machtgrundlage ist das Setzen von Belohnungen, die Koordination erfolgt über Verträge, das individuelle Engagement ist Kalkulatorisch, Personen reagieren mit Partizipation, Beispiel: Unternehmen


Typ3: Machtgrundlage bildet die Norm, Koordination erfolgt über geteilte Werte, die Individuen sind engagiert und identifizieren sich mit der Organisation, Beispiel: Kirche

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