Ökologie an der University of Vienna

Karteikarten und Zusammenfassungen für Ökologie an der University of Vienna

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Nenne die Definition von Ökologie von Krebs 1985

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Welche Kausalfaktoren gibt es für unterschiedliche Verbreitungen?

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Welche Kausalfaktoren gibt es für die Häufigkeit einer Art?

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Nenne die wichtigsten Punkte der Definition mit organischem Zugang zur Ökologie

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Nenne die Wichtigsten Punkte der Definition mit systematischem ZUgang zur Ökologie

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Wieso sind die Organismen Träger aller Ökosystemfunktionen?

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Was sind die Ziele ökologischer Forschung?

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Wie Forscht man in der Ökologie?

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Nenne die Unterschiede von Experiment und Erhebung

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Was ist die wissenschaftliche Methode? aus welchen Schritten bestehst sie?

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Zeige Anhand des Versuchs der Graslandsysteme mit untersch. N-Düngung, wie ein ök. Experiment aufgebaut ist

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Welche Arten von Modelle gibt es?

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Ökologie

Nenne die Definition von Ökologie von Krebs 1985

Die Ökologie ist die Teildisziplin der
Biologie, die sich mit denjenigen Wechselbeziehungen der Organismen untereinander und
mit ihrer unbelebten Umwelt befasst, die die Verbreitung und Häufigkeit der Organismen
bestimmen.

Ökologie

Welche Kausalfaktoren gibt es für unterschiedliche Verbreitungen?

  • klimatische Randbedingungen – Abiotik  Ökophysiologie
  • Ressourcen (z. B. Fraßpflanzen) – biotische Interaktionen
  • Gegenspieler – Fressfeinde, Parasiten, Pathogene
  • Geschichte – Biogeographie, Ausbreitungsfähigkeit

Ökologie

Welche Kausalfaktoren gibt es für die Häufigkeit einer Art?

  • lokale Lebensraum-Eigenschaften – Klima, Ressourcen
  • regionaler Kontext – Ausbreitungsfähigkeit, Artenpool

Ökologie

Nenne die wichtigsten Punkte der Definition mit organischem Zugang zur Ökologie

  • Interaktionen (zwischen Organismen und Umwelt)
  • Evolution als Selektionsfaktor 
  • Raumbezug
  • biotische und abiotische Faktoren

Ökologie

Nenne die Wichtigsten Punkte der Definition mit systematischem ZUgang zur Ökologie

  • Zielvariablen: Stoffflüsse zwischen Kompartimenten;
    „Vorräte“ in Kompartimenten = Pools;Organismen (als Funktionsträger) eher sekundär
  • Betonung: Abiotik & Prozesse --> Biogeochemie‚
    Geo-Ökologie

Ökologie

Wieso sind die Organismen Träger aller Ökosystemfunktionen?

  • Verantwortlich für biogeochemishce Zyklen (C,N,H2O..)
  • Interaktionen regulieren biotische Prozesse: Pollination, herbivore und Destruenten

Ökologie

Was sind die Ziele ökologischer Forschung?

  • Wie ist etwas? Iventur, Zustandsbeschreibung --> Strukturen und Muster
  • Wie funktioniert etwas? --> Prozesse
  • Wie ist es dazu gekommen? Evolutionärer Ansatz --> Historie

Ökologie

Wie Forscht man in der Ökologie?

  •  Man verwendet meist Beobachtungen
  • Reproduzierbarkeit ist wesentlich
  • korrelative Erhebungen vs. manipulative Experimente
  • viele Fragestellungen der Ökologie Experimenten nicht
    zugänglich (zu große räumliche oder zeitliche Skala)
  • Kleinsysteme werden verwendet und durch "upscaling" auf die Welt angepasst

Ökologie

Nenne die Unterschiede von Experiment und Erhebung

Feldexperiment:
• Parzellen kontrolliert angesät
• Artenreichtum (Pflanzen) gezielt
vorgegeben – Manipulation
• Messung: verschiedene Prozesse
& Eigenschaften


Felderhebung:
• Standorte repräsentativ gewählt
• Messung: verschiedene Prozesse
& Eigenschaften
• Trennung: Zielvariablen <-->
Hintergrundvariablen

Ökologie

Was ist die wissenschaftliche Methode? aus welchen Schritten bestehst sie?

Forschungsmethode

  • Beobachtung
  • Fragestellung
  • Hypothese (Prüfbare Vorhersage)
  • Experiment oder Erhebung (Planung, Durchführung, Replikation, Auswertung)
  • Hypothese annehmen, oder falsifizieren, jedoch nie verifizieren das gibt es nu in der Mathematik
  • Basierend auf Erkenntnis neue Hypothese oder Hypothese weiterentwickeln

Ökologie

Zeige Anhand des Versuchs der Graslandsysteme mit untersch. N-Düngung, wie ein ök. Experiment aufgebaut ist

  • Behandelte Gruppe(n): künstlich veränderte Bedingungen (Stickstoff-Zugabe, Zahl der Arten, etc.)
  • Kontroll-Gruppe(n): unveränderte Bedingungen
  • Randomisierung: zufällige Zuteilung 
  • Wiederholung: mehrere Objekte mit identer Behandlung  Varianz

Ökologie

Welche Arten von Modelle gibt es?

 Konzeptionelle Modelle:
Quantifizierung nicht zwingend


 Mathematische Modelle:
Abschätzungen und Vorhersagen
(Prognosen)  Statistik

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