Sosialpsychologie an der University of Luxemburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sosialpsychologie an der University of Luxemburg

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Intensionale Definition

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Extensionale Definition

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Grundprinzipien

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Theoretische Grundannahme

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Vergleich verwandter Disziplinen

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Kurt Lewin (1890 – 1947)

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Urspünge des sozialen Denkens

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Individualismus

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Einfluss: Evolutionstheorie & Soziologie

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Völkerpsychologie - frühes 19. Jahrhundert (Lazarus, Steinthal, Wundt)  

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Massenpsychologie - spätes 19. Jahrhundert (Tarde, LeBon)

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2 Zentrale Fragestellungen

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Sosialpsychologie

Intensionale Definition

- Wissenschaft von den Interaktionen zwischen Individuen

- wissenschaftliche Erforschung von sozialen & kognitiven Prozessen eines Individuums, sowie deren Beziehungen & Einfluss auf anderen

-> Vorherschend: Individualistische Orientierung Kritik: Es gibt keinen Gegenstand und kein Feld, die einer Wissenschaft allein gehören

Sosialpsychologie

Extensionale Definition

- Soziale Wahrnehmung: Wahrnehmung von Individuen und Gruppen, das Selbst und die soziale Identität

- Sozialer Einfluss: Einstellungen und Verhalten, Gruppen, Normen, Konformität und Verhalten

- Soziale Interaktion: Sympathie und Liebe, Interaktion in Gruppen, Aggression und Konflikt, Hilfeverhalten und Kooperation

Sosialpsychologie

Grundprinzipien

- kognitive Prozesse: beeinflussen Wahrnehmung, Gedanken, Gefühle und Erinnerungen & lenken Handlungen

- soziale Prozesse: beeinflussen kognitive Prozesse & damit auch Handlungen 

- Interaktion: zwischen Personen/Gruppen, erzeugen die soziale Realität sowie soziale Dynamik, die diese Realität verändern

-> Sozialpsychologie befasst sich mit der wechselseitigen Beeinflussung sozialer und psychischer Prozesse

Sosialpsychologie

Theoretische Grundannahme

- Jede Wissenschaft geht von einem Kernbestand an wissenschaftlichen Grundannahmen und Methoden aus -> Paradigma.

- Sozialpsychologie haben sich mehrere Paradigmen entwickelt 

Sosialpsychologie

Vergleich verwandter Disziplinen

- Soziologie: mit generellen Gesetzmäßigkeiten und Theorien, die für Gesellschaften gelten und nicht für das Individuum

- Sozialpsychologie: psychischen Prozesse die Menschen gemeinsam sind und die sie für sozialen Einfluss empfänglich machen 

Sosialpsychologie

Kurt Lewin (1890 – 1947)

- Nothing is as practical as a good theory. 

- Verhalten ist eine Funktion von Person und Umwelt und deren Interaktion: V = f (P, U)

Sosialpsychologie

Urspünge des sozialen Denkens

Platonischer Ansatz 

gesellschaftszentrierter Ansatz (Erziehung des Individuums zum sozialen Wesen unter der Verantwortung von Autoritäten) 


Aristotelischer Ansatz

individuumszentrierter Ansatz (Individuum ist von Natur aus sozial, fähig)

Sosialpsychologie

Individualismus

- einzelne Individuum hat Vorrang in der Gesellschaft

- Psychische Grundausstattung ist gegeben, unveränderlich & unabhängig vom sozialen

Kontext

- Gesellschaft -> Produkt individueller Fähigkeiten:

  1. hedonistisch: Handeln richtet sich nach Aufsuchen und Aufrechterhaltung angenehmer und Vermeidung unangenehmer Zustände (Lustprinzip) 
  2. utilitaristisch: Streben nach größtmöglichem Glück für möglichst viele (Kosten-Nutzen-Abwägung)

Sosialpsychologie

Einfluss: Evolutionstheorie & Soziologie

Darwin (1809-1882)

- Mensch -> soziales Lw. das Fähigkeit entwickelt hat sich an eine verändernde Umwelt anzupassen

- Soziale Funktion: Ausdruck der Gefühle, Kommunikation zwischen & Innerhalb von Gruppen & Arten

 

Soziologie: Positivismus 

August Compte (1798-1857), Emile Durkheim:

- Soziale Tatsachen existieren unabhängig von individuellem Bewusstsein (Normen)

- Kollektive Repräsentationen haben eigenständige Existenz (Mythen)

Sosialpsychologie

Völkerpsychologie - frühes 19. Jahrhundert (Lazarus, Steinthal, Wundt)  

- Ursprung des deutschen sozialpsychologischen Denkens

- Volk ist die primäre kulturelle Gemeinschaft innerhalb derer Menschen sich entwickeln

- Sprache, Denken und menschliches Verhalten sind in soziokulturelles Umfeld eingebettet

- Sprache als das Medium, durch das eine Gesellschaft seine Mitglieder formt

- Volksgeist als einheitsstiftendes Prinzip; Elemente:

  1. Mythologie, Sprache, Religion, Kultur, Folklore, Schrift, … 
  2. Und das praktische Leben mit Sitte, Ethik und Moral

- Wesen des Volksgeistes ist gleiches Bewusstsein vieler; entstanden durch gleiche Abstammung und

Nähe

 

- Primäre Form des Zusammenschlusses von Menschen: Kultur- & Sprachgemeinschaft -> hier erfolgt auch Bildung der individuellen Persönlichkeit durch Formung & Erziehung

- Wilhelm v. Humbold: kausaler Zusammenhang zwischen Sprache & Denken

- Wilhelm Wundt: Individualität im Zuge sozialer Interaktionsprozesse

 

Sosialpsychologie

Massenpsychologie - spätes 19. Jahrhundert (Tarde, LeBon)

- Untersuchung des Bewusstseins & Verhalten von Massen sowie Erleben von Individuen unter

Massenbedingungen

- Suggestion als Erklärungsmodell für angenommene Irrationalität, Emotionalität & Primitivität

- Medizinische pathologische Erklärung für Massenverhalten: Psychische Ansteckung

- Auswirkung auf Kriminologie: verminderte Zurechnungsfähigkeit in der Masse

- Popularität der Massenpsychologie erklärt sich historisch: Revolutionen, radikale wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen 

- HEUTE: Deindividuation

 

Sosialpsychologie

2 Zentrale Fragestellungen

Soziologische Sozialpsychologie

( = Gesellschaftsorientiert)

- Sieht Individuum als Funktion sozialer Strukturen

- Geht davon aus, dass soziale Gruppen mehr sind als die Summ der der Teile/ Individuen

- Vertreter: Mead, Cooley, Thomas, Goffman, Blumer, Park, Tuner, Bales


Psychologische Sozialpsychologie

( = Individuumskonzentriert) 

- Sieht soziales System als eine Funktion der individuellen, kognitiven Prozesse

- Geht davon aus, dass es keine Gruppe gibt ohne Individuen, daher besser verständlich,

wenn man den Einzelnen betrachtet

- Vertreter: Lewin, Heider, Festinger, Asch,

Schachter, Campbell. Kelley, Thibaut

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