Persönlichkeitspsycholgie an der University of Luxemburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Persönlichkeitspsycholgie an der University of Luxemburg

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interindividuelle Differenzen

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intraindividuelle Differenzen

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Gegenstand der Differentiellen Psychologie: inter- und intraindividuelle Differenzen jeglicher Art

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Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie

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Typologien der 3. Art aus der Nervenheilkunde (um 1930)

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Probleme von Typen der 3. Art

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(Drei Arten von Wissen über psychische Sachverhalte)

Idiosynkratisches Umgangswissen / indiv, Alltagspsychologie

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(Drei Arten von Wissen über psychische Sachverhalte)

Kulturelles, tradiertes Wissen

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(Drei Arten von Wissen über psychische Sachverhalte)

Objektiviertes Wissen

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Persönlichkeitsdiagnostik über:

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Unterschiede zwischen Fähigkeits- & Persönlichkeitstests

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Beispiele

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Persönlichkeitspsycholgie

interindividuelle Differenzen

soziale (populationsabhängige) Vergleiche

- Unterschiede zwischen mehreren Individuen

- Unterschiede zwischen Gruppen von Individuen: „Typologien“

  • Typus 1. Art: Extremausprägung auf einer bipolaren Beschreibungsdimension 
  • Typus 2. Art: Gruppe/Klasse von Menschen mit ähnlicher Merkmalsstruktur 
  • Typus 3. Art: Typus als sprachliche Unterscheidung

Persönlichkeitspsycholgie

intraindividuelle Differenzen

populationsunabhängige Vergleiche

- Unterschiede „innerhalb eines“ / bei einem Individuum

  • Temporale Unterschiede: entwicklungspsychologische Aspekte = Ontogenese
  • Ipsative Unterschiede: persönlichkeitsstrukturelle Aspekte

Persönlichkeitspsycholgie

Gegenstand der Differentiellen Psychologie: inter- und intraindividuelle Differenzen jeglicher Art

- in „states“: inter- und intraindividuelle Differenzen in momentanen Befindlichkeit 

- in „traits“: inter- und intraindividuelle Differenzen in Persönlichkeitsmerkmalen

- in relativ stabilen biologischen und anthropometrischen Variablen ->Analyse des Körpers

Persönlichkeitspsycholgie

Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie

- inter- und intraindividuelle Differenzen in „traits“ mit per definitionem

1. relativer zeitlicher Stabilität

2. relativer Verhaltenswirksamkeit in verschiedenen Situationen

- verbunden mit Unterschieden in Persönlichkeitsstruktur

- verbunden mit Postulat der Einzigartigkeit der Persönlichkeit

             

Persönlichkeit: “...ein bei jedem Menschen einzigartiges, relativ stabiles und den Zeitablauf überdauerndes Verhaltenskorrelat.”

Persönlichkeitspsycholgie

Typologien der 3. Art aus der Nervenheilkunde (um 1930)

-> Psychopathologie und Behandlung psychischer Störungen

Lehre von den Konstitutionstypen  nach Ernst Kretschmer 

1. Pygniker – Zyklothymie 

2. Leptosom – Schizothymie

3. Athletiker – Anfallserkrankungen -

 (- Dysplastischer Typus = Mischform aus 2 Grundtypen)

 (- Mischtypen: unklare Zuweisungen)

Persönlichkeitspsycholgie

Probleme von Typen der 3. Art

- fördern Schubladen-Denken

- diagnostischen Fehlschlüssen 

- Körperbau verändert sich mit dem Alter, psychologische Merkmale auch, aber nicht simultan

- empirisch: häufig dieselben Diagnostiker für Körperbau und psychologische Merkmale eingesetzt

- untersuchten nur Männer und generalisierten auf alle Menschen

Persönlichkeitspsycholgie

(Drei Arten von Wissen über psychische Sachverhalte)

Idiosynkratisches Umgangswissen / indiv, Alltagspsychologie

- subjektiv; große inter- und intraindividuelle Unterschiede

- keine systematische Prüfung, adaptiv und flexibel

- Forschungsgegenstand in Psychologie als subjektive „naive“ Theorien, Verschwörungstheorien, Alltagswissen, irrationale Überzeugungen

Persönlichkeitspsycholgie

(Drei Arten von Wissen über psychische Sachverhalte)

Kulturelles, tradiertes Wissen

- manifest in Kulturprodukten wie Mythen, Märchen, Sprichwörter ...

- keine systematische Prüfung; z.T. widersprüchlich

- Forschungsgegenstand in Psychologie bei C.G. Jung

- Forschungsgegenstand in Psychologie bei J. Smedslund 

Persönlichkeitspsycholgie

(Drei Arten von Wissen über psychische Sachverhalte)

Objektiviertes Wissen

- folgt expliziten Regeln der Begriffsdefinition und Operationalisierung

- Systemcharakter: Einbettung in konsistente theoretische Netzwerke

- zielt auf Verallgemeinerungen

- intersubjektive Prüfung durch systematische Erfahrungskontrolle mit Replikationsgebot

Persönlichkeitspsycholgie

Persönlichkeitsdiagnostik über:

- L-Daten: objektive (biographische) Informationen

- L‘-Daten: Fremdbeurteilung 

- Q-Daten: Selbstbeurteilung/Selbstaussagen

- T-Daten: psychologische Tests 

- P-Daten: projektive Tests 

Persönlichkeitspsycholgie

Unterschiede zwischen Fähigkeits- & Persönlichkeitstests

Instruktion

Bestes geben

Aufrichtig sein

Aufgabe

Gewöhnlich eindeutig

Zwischen mehr- & eindeutig

Antwort

Richtig & Falsch im logisch eindeutigen Sinn

Kein richtig/falsch, nur subjektive Stimmigkeit

Einstellung

Wissen was von ihnen erwartet wird

Kennen nicht die Erwartungen

Motivation der Probanden

Gewöhnlich hoch

Große Unterschiede

Ziel

Verlangt max. Leistung

Interessiert an modalen/typischen Verhalten

Persönlichkeitspsycholgie

Beispiele

Beispiel: Breitband Persönlichkeitsinventar FPI-R :

- insgesamt 138 „stimmt/stimmt nicht“-Items

- 10 Primärskalen

-2 (abgeleitete) Sekundärskalen

 

Beispiel für ein bereichsspezifisches Persönlichkeitsinventar IAF:

- insgesamt 54 Items

- 6 Primärskalen

- 3 (abgeleitete) Sekundärskalen

- 1 (globale) Tertärskala

 

Beispiel für ein (semi-) projektives Verfahren:

- Rorschach-Test

- TAT: 2 x 10 ambiguide Bildtafeln in 2 Sitzungen mit Instruktion:

(a) „Dies ist ein Test für Imaginationen, eine Form der Intelligenz...“ (bei gutem IQ)

(b) „Dies ist ein Test zum Geschichten-Erzählen...“ (bei geringem IQ und Kindern)

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